Ich bin Mitglied in einem Studio des Loveparade-Sponsors McFit. Sind also meine 16,90 Euro im Monat mit Schuld am Tod von 21 Menschen? Und ich irgendwie auch?von Bert Schulz
kann ich meinen mcfig-vertrag fristlos kündigen???? ich möchte dies tun, weiß aber nicht, ob das möglich ist...bitte auch von statements zu meinem vorhaben abzusehen, es ist mir ein bedürfnis und möchte eigentlich auf meine frage eine antwort..
nichts für ungut..vielen dank im voraus..
nettybaby
31.07.2010 11:51 Uhr
von Philip:
@Jensalbert2
Der Vergleich mit Afghanistan/Deutschland hinkt, denn erstens ist die deutsche (Mehrheits-)Regierung wählbar, aber innerhalb der McFit GmbH hast du keinerlei Wahlrecht. Zweitens gibt es massenweise alternative Fitnessstudios. Das Fitnessstudio zu wechseln ist minimaler Aufwand der gemessen an den Gesamtlebenskosten auch nicht viel mehr kostet, der Umzug in ein anderes Land ist mit erheblichem Aufwand verbunden.
Wie dem auch sei, ein Boykott von McFit ist meines Erachtens unerlässlich. Wir leben schließlich in einer Marktwirtschaft und der Markt muss lernen, dass Sicherheit auch Einnahmen bringt. Dass sowas wirklich funktioniert kann man verstehen, wenn man sich Großkonzerne anschaut: Praktisch jeder namhafte Großkonzern von Deutsche Bank bis McDonalds investiert in soziale Projekte. (BTW: Wusstet ihr, dass krebskranke Kinder, die in den Ronald McDonald-Häusern betreut werden eine drastisch höhere Überlebenschance haben?)
30.07.2010 02:26 Uhr
von Micha:
@ Ingeborg: Nein, Du mußt Dich nicht schuldig fühlen das Du Kunde bei MCFit warst. Denn Du hast die Chance und Möglichkeit der Reflexion in Deinem Statement längst bewiesen. Gehst Du aber weiter zu McFit, hast Du zwar noch die Möglichkeit, die Cahance zur Refexion aber vorerst vertan.
Rainer Schaller ist aus meiner Sicht für so eklatante Planungsfehler verantwortlich, das mir nur soviel einfällt: Ab in Gefängnis.
Im übrigen könntest Du mal mit McFit-Arbeitern über Ausbeutung reden und dies kritisch hinterfragen.
Das Ganze hat im übrigen wahrlich nichts mit Kinderarbeit zu tun... außer an der Stelle, wo die Adidas-Turnschuhe beim Training ins Spiel kommen.
29.07.2010 22:47 Uhr
von reblek:
"Sind also meine 16,90 Euro im Monat mit Schuld am Tod von 21 Menschen? Und ich irgendwie auch?" Nein, das nicht, aber Du bist schuldig am falschen Satzbau, denn "ich sind Schuld" ist doch irgendwie nicht ganz richtig, oder?
29.07.2010 19:22 Uhr
von Christoph:
Ich bin auch Mitglied bei besagter Fitness-Kette und kann Ingeborg nur vollkommen zustimmen. In keinster Weise war so ein Unglück zu erahnen und damit ist es mehr als nur Unwissen, das bekanntlich ja nicht vor Strafe schützt. Unwissend kann man über Kinderarbeit oder verseuchtes Essen sein, da hier Tatsachen vorliegen. So ein Vorfall hätte vielleicht verhindert werden können, war aber keineswegs Tatsache. Daher ist hier keine Schuldfrage an die Mitglieder der Fitness-Studios zu stellen. Die Verantwortung für das Unglück muss wahrlich an anderer Stelle geklärt werden.
29.07.2010 17:05 Uhr
von Simon:
SO gesehen ist man ja als deutscher Steuerzahler an noch ganz anderen Dingen Schuld...
29.07.2010 16:52 Uhr
von Spruhs:
Soll ich jetzt meinen Job aufgeben weil der Staat mit meinen Steuergeldern Krieg führt???
29.07.2010 16:50 Uhr
von Raimund:
"Wir sind mit unseren Gedanken und unserem Mitgefühl bei allen Angehörigen und Freunden der Unfallopfer."
Na hoffentlich ist man dann schon längst und nun zumindest auch mit dem Geldbeutel bei allen Angehörigen und Freunden der Unfallopfer und zahlt hier schon freiwillig reichhaltigste Hinterbliebenenrenten und -versorgungen.
29.07.2010 15:39 Uhr
von Toby:
Jep. Nervt. Ist unbequem. Aber wenn Geld die einzige Stellschraube ist, muß man sich fragen, wem man es gibt. Hat nix mit Schuld zu tun. Nur mit Verantwortung. Freilich haben wir bei McFit das gleiche Problem wie bei allen Discountern. Sie haben eine Menge Kunden, die wirklich nicht mehr Geld für eine Alternative übrig hätten. Und wie bei allen Discountern ist übrigens auch hier die Ware schlechter. Beratung und Betreuung bei McFit sind oft fragwürdig und manche Geräte gar so schlecht, daß Trainingsschäden nicht eben ausgeschlossen werden. Aber man muß sich die verantwortliche Entscheidung gegen den McDiscounter und für die Alternative auch leisten können.
29.07.2010 15:35 Uhr
von Lassa:
Oh Pocher, was für ein Arschloch muß man sein um so eine Scheiße abzulassen?!
29.07.2010 15:28 Uhr
von Bombastic:
Schuld ist doch vieleicht zu hart.. Ich überlege zu kündigen, weil ich so einer Gesellschaft keinen Cent mehr geben/schenken will.
Dass ein Unternehmen Profit machen will ist ja nicht verwerflich, aber dafür die Sicherheit bei einem Großereignis zu lockern und das Risiko eingehen, dass auch nur ein Mensch auch nur verletzt werden kann, finde ich einfach nicht richtig..daher sollte man auch Abwegen, ob es einem Wert güstig zu trainieren oder doch lieber mehr zahlt und nichts mehr mit so einem Unternehmen zu tun haben will.
29.07.2010 14:49 Uhr
von Ingeborg:
Muss ich mir die Frage stellen ob ich an sowas schuld bin, für etwas, was ich nicht mal ahnen konnte? Was soll dass? Wenn man wirklich weiß, dass man in etwas investiert, was Kinder arbeiten lässt, Kriege verursacht, Menschen ausbeutet, dann ist man mitschuldig. Muss man denn so paranoid sein und sich auch bei sowas schuldig fühlen bzw sich überhaupt die Frage stellen? Anscheinend muss man so paranoid sein. Woher dieser sinnlose Schuldkomplex?
29.07.2010 14:36 Uhr
von Worüber wundern sich Autoren?:
Immer wieder bin ich verstört darüber, wie sich Autoren, selbst bei der TAZ, über Umstände, wie die in dem Artikel beschriebenen, wundern können. Wer sich eine Mitgliedschaft bei einer großkapitalistischen Kette wie MC FIT leistet, dürfte sich über deren Verhalten nicht derartige Fragen stellen. Ist es für Herrn Schulz überraschend, dass sich hinter einem Unternehmen, welches sich MC FIT nennt, als Querverweis zu Mc Donalds, eine Organisation versteckt die sich im Falle einer Katastrophe so verhält? Die anscheinend witzig gedachte Frage, ob man wegen 16,90€ Beitrag im Monat Schuld an den Toten der LoverParade ist, finde ich reichlich unverschämt. Vielleicht nicht daran, aber wahrscheinlich haben die 16,90€ dazu geführt, dass Fitnessstudios, die ihre Angestellten vernünftig bezahlen ihre Pforten schließen müssen. Oder zu Verschlimmerung der Arbeitsbedingung in den Zuliefererbetrieben. Falsche Frage, Falsche Antwort. Ist dies eine seriöse Zeitung, oder ein Schmierblatt für geringfügig alternative Journalisten, die nicht genug Zeit bekommen einen Gedanken zu Ende zu führen.
29.07.2010 14:32 Uhr
von Carmen:
Die kollektivschuld – da ist sie wieder – wieder einmal. Dann gehen wir jetzt zum nächsten McFit und zeigen anständig mit dem finger auf die mordgesellinnen. Oder wir ziehen unsere schuhe aus und werfen sie in den müll, schließlich werden auch die opfer mit schuhen dorthin gekommen sein. Anschließen jeden öpnv meiden – aus soli selbstverständlich und noch so einiges, was sich jeder selbst überlegen mag – aber bitte immer schön schuldig fühlen.
29.07.2010 14:25 Uhr
von Vincent:
Ja Bert, wenn Du dich schuldig fühlen möchtest, um mit Deiner Lebenssituation besser umgehen zu können, dann darfst Du das auch. Allen anderen Menschen, die einer solchen „Kausalkette“ von Bert Schulz und das damit einhergehende eingeredete schlechte Gewissen nicht folgen können oder mögen sei gesagt, daß es wohl nicht die Absicht von den beitragszahlenden McFit-Besuchern war, und sicher auch nicht die des Unternehmens, Menschen in den Tod zu schicken. Die Handlungen einer einzelnen Person oder einer Personengruppe einen ganzen Unternehmen anzulasten, war schon immer falsch, sofern nicht das Unternehmen ganz bewußt und mit Überzeugung an irgendwelchen dubiosen Dingen beteiligt ist, wie es in anderen Branchen der Fall ist.
29.07.2010 13:44 Uhr
von Jensalbert2:
... ich zahle Steuern in Deutschland. Bin ich jetzt schuld am Krieg und den Toten in Afganistan?
FG JW
29.07.2010 13:00 Uhr
von Stefan:
Nochmal: Boykott ist die Lynchjustiz der Zivilgesellschaft des 21. Jahrhunderts.
Leserkommentare
01.08.2010 19:57 Uhr
von nettybaby:
kann ich meinen mcfig-vertrag fristlos kündigen????
ich möchte dies tun, weiß aber nicht, ob das möglich ist...bitte auch von statements zu meinem vorhaben abzusehen, es ist mir ein bedürfnis und möchte eigentlich auf meine frage eine antwort..
nichts für ungut..vielen dank im voraus..
nettybaby
31.07.2010 11:51 Uhr
von Philip:
@Jensalbert2
Der Vergleich mit Afghanistan/Deutschland hinkt, denn erstens ist die deutsche (Mehrheits-)Regierung wählbar, aber innerhalb der McFit GmbH hast du keinerlei Wahlrecht. Zweitens gibt es massenweise alternative Fitnessstudios. Das Fitnessstudio zu wechseln ist minimaler Aufwand der gemessen an den Gesamtlebenskosten auch nicht viel mehr kostet, der Umzug in ein anderes Land ist mit erheblichem Aufwand verbunden.
Wie dem auch sei, ein Boykott von McFit ist meines Erachtens unerlässlich. Wir leben schließlich in einer Marktwirtschaft und der Markt muss lernen, dass Sicherheit auch Einnahmen bringt. Dass sowas wirklich funktioniert kann man verstehen, wenn man sich Großkonzerne anschaut: Praktisch jeder namhafte Großkonzern von Deutsche Bank bis McDonalds investiert in soziale Projekte. (BTW: Wusstet ihr, dass krebskranke Kinder, die in den Ronald McDonald-Häusern betreut werden eine drastisch höhere Überlebenschance haben?)
30.07.2010 02:26 Uhr
von Micha:
@ Ingeborg: Nein, Du mußt Dich nicht schuldig fühlen das Du Kunde bei MCFit warst. Denn Du hast die Chance und Möglichkeit der Reflexion in Deinem Statement längst bewiesen.
Gehst Du aber weiter zu McFit, hast Du zwar noch die Möglichkeit, die Cahance zur Refexion aber vorerst vertan.
Rainer Schaller ist aus meiner Sicht für so eklatante Planungsfehler verantwortlich, das mir nur soviel einfällt: Ab in Gefängnis.
Im übrigen könntest Du mal mit McFit-Arbeitern über Ausbeutung reden und dies kritisch hinterfragen.
Das Ganze hat im übrigen wahrlich nichts mit Kinderarbeit zu tun... außer an der Stelle, wo die Adidas-Turnschuhe beim Training ins Spiel kommen.
29.07.2010 22:47 Uhr
von reblek:
"Sind also meine 16,90 Euro im Monat mit Schuld am Tod von 21 Menschen? Und ich irgendwie auch?" Nein, das nicht, aber Du bist schuldig am falschen Satzbau, denn "ich sind Schuld" ist doch irgendwie nicht ganz richtig, oder?
29.07.2010 19:22 Uhr
von Christoph:
Ich bin auch Mitglied bei besagter Fitness-Kette und kann Ingeborg nur vollkommen zustimmen. In keinster Weise war so ein Unglück zu erahnen und damit ist es mehr als nur Unwissen, das bekanntlich ja nicht vor Strafe schützt. Unwissend kann man über Kinderarbeit oder verseuchtes Essen sein, da hier Tatsachen vorliegen. So ein Vorfall hätte vielleicht verhindert werden können, war aber keineswegs Tatsache. Daher ist hier keine Schuldfrage an die Mitglieder der Fitness-Studios zu stellen. Die Verantwortung für das Unglück muss wahrlich an anderer Stelle geklärt werden.
29.07.2010 17:05 Uhr
von Simon:
SO gesehen ist man ja als deutscher Steuerzahler an noch ganz anderen Dingen Schuld...
29.07.2010 16:52 Uhr
von Spruhs:
Soll ich jetzt meinen Job aufgeben weil der Staat mit meinen Steuergeldern Krieg führt???
29.07.2010 16:50 Uhr
von Raimund:
"Wir sind mit unseren Gedanken und unserem Mitgefühl bei allen Angehörigen und Freunden der Unfallopfer."
Na hoffentlich ist man dann schon längst und nun zumindest auch mit dem Geldbeutel bei allen Angehörigen und Freunden der Unfallopfer und zahlt hier schon freiwillig reichhaltigste Hinterbliebenenrenten und -versorgungen.
29.07.2010 15:39 Uhr
von Toby:
Jep. Nervt. Ist unbequem. Aber wenn Geld die einzige Stellschraube ist, muß man sich fragen, wem man es gibt.
Hat nix mit Schuld zu tun. Nur mit Verantwortung.
Freilich haben wir bei McFit das gleiche Problem wie bei allen Discountern. Sie haben eine Menge Kunden, die wirklich nicht mehr Geld für eine Alternative übrig hätten.
Und wie bei allen Discountern ist übrigens auch hier die Ware schlechter. Beratung und Betreuung bei McFit sind oft fragwürdig und manche Geräte gar so schlecht, daß Trainingsschäden nicht eben ausgeschlossen werden.
Aber man muß sich die verantwortliche Entscheidung gegen den McDiscounter und für die Alternative auch leisten können.
29.07.2010 15:35 Uhr
von Lassa:
Oh Pocher, was für ein Arschloch muß man sein um so eine Scheiße abzulassen?!
29.07.2010 15:28 Uhr
von Bombastic:
Schuld ist doch vieleicht zu hart.. Ich überlege zu kündigen, weil ich so einer Gesellschaft keinen Cent mehr geben/schenken will.
Dass ein Unternehmen Profit machen will ist ja nicht verwerflich, aber dafür die Sicherheit bei einem Großereignis zu lockern und das Risiko eingehen, dass auch nur ein Mensch auch nur verletzt werden kann, finde ich einfach nicht richtig..daher sollte man auch Abwegen, ob es einem Wert güstig zu trainieren oder doch lieber mehr zahlt und nichts mehr mit so einem Unternehmen zu tun haben will.
29.07.2010 14:49 Uhr
von Ingeborg:
Muss ich mir die Frage stellen ob ich an sowas schuld bin, für etwas, was ich nicht mal ahnen konnte? Was soll dass? Wenn man wirklich weiß, dass man in etwas investiert, was Kinder arbeiten lässt, Kriege verursacht, Menschen ausbeutet, dann ist man mitschuldig. Muss man denn so paranoid sein und sich auch bei sowas schuldig fühlen bzw sich überhaupt die Frage stellen? Anscheinend muss man so paranoid sein. Woher dieser sinnlose Schuldkomplex?
29.07.2010 14:36 Uhr
von Worüber wundern sich Autoren?:
Immer wieder bin ich verstört darüber, wie sich Autoren, selbst bei der TAZ, über Umstände, wie die in dem Artikel beschriebenen, wundern können. Wer sich eine Mitgliedschaft bei einer großkapitalistischen Kette wie MC FIT leistet, dürfte sich über deren Verhalten nicht derartige Fragen stellen. Ist es für Herrn Schulz überraschend, dass sich hinter einem Unternehmen, welches sich MC FIT nennt, als Querverweis zu Mc Donalds, eine Organisation versteckt die sich im Falle einer Katastrophe so verhält? Die anscheinend witzig gedachte Frage, ob man wegen 16,90€ Beitrag im Monat Schuld an den Toten der LoverParade ist, finde ich reichlich unverschämt. Vielleicht nicht daran, aber wahrscheinlich haben die 16,90€ dazu geführt, dass Fitnessstudios, die ihre Angestellten vernünftig bezahlen ihre Pforten schließen müssen. Oder zu Verschlimmerung der Arbeitsbedingung in den Zuliefererbetrieben. Falsche Frage, Falsche Antwort. Ist dies eine seriöse Zeitung, oder ein Schmierblatt für geringfügig alternative Journalisten, die nicht genug Zeit bekommen einen Gedanken zu Ende zu führen.
29.07.2010 14:32 Uhr
von Carmen:
Die kollektivschuld – da ist sie wieder – wieder einmal. Dann gehen wir jetzt zum nächsten McFit und zeigen anständig mit dem finger auf die mordgesellinnen. Oder wir ziehen unsere schuhe aus und werfen sie in den müll, schließlich werden auch die opfer mit schuhen dorthin gekommen sein. Anschließen jeden öpnv meiden – aus soli selbstverständlich und noch so einiges, was sich jeder selbst überlegen mag – aber bitte immer schön schuldig fühlen.
29.07.2010 14:25 Uhr
von Vincent:
Ja Bert, wenn Du dich schuldig fühlen möchtest, um mit Deiner Lebenssituation besser umgehen zu können, dann darfst Du das auch.
Allen anderen Menschen, die einer solchen „Kausalkette“ von Bert Schulz und das damit einhergehende eingeredete schlechte Gewissen nicht folgen können oder mögen sei gesagt, daß es wohl nicht die Absicht von den beitragszahlenden McFit-Besuchern war, und sicher auch nicht die des Unternehmens, Menschen in den Tod zu schicken. Die Handlungen einer einzelnen Person oder einer Personengruppe einen ganzen Unternehmen anzulasten, war schon immer falsch, sofern nicht das Unternehmen ganz bewußt und mit Überzeugung an irgendwelchen dubiosen Dingen beteiligt ist, wie es in anderen Branchen der Fall ist.
29.07.2010 13:44 Uhr
von Jensalbert2:
... ich zahle Steuern in Deutschland.
Bin ich jetzt schuld am Krieg und den Toten in Afganistan?
FG
JW
29.07.2010 13:00 Uhr
von Stefan:
Nochmal: Boykott ist die Lynchjustiz der Zivilgesellschaft des 21. Jahrhunderts.