Die Anti-Atom-Bewegung hat es geschafft, 120.000 Menschen für die Menschenkette zu mobilisieren. Die Zahlen bestätigte eine Polizeisprecherin. Rekordzahlen auch in Biblis und Ahaus.
Ich war mit meiner ganzen Familie in Prisdorf . Es war ein toller Tag . Selbst meine Kinder fanden die Aktion klasse .Ich hoffe nur ,das es etwas bringt und wir diese Aktion nicht umsonst gemacht haben .Meine Familie und ich sind beim nächsten Mal wieder dabei um den Bossen mal die Augen zu öffnen was alles passieren kann . Hat denn jemand Fotos oder ein Video für mich von Prisdorf ? Ich find im Internet sonst nichts aus dem schönen kleinen Dorf . Bis zum nächsten Mal und Grüße an alle .....!!!!!
03.05.2010 05:54 Uhr
von Bernhard:
Hallo
Da habt Ihr wohl etwas durcheinander bekommen.
Es waren nur 95.000 Menschen anwesend bei der Aktion. Wo waren denn die anderen 81.750.000 Deutschen? Plus ca. 10.000.000 ausländische Mitbürger?
Mir scheint, es sind ein paar Leute geistig in den 70. Jahren stehen geblieben.
Warum hört Ihr nicht mit diesen Aktionen auf, wir wollen Euch nicht !!!
26.04.2010 20:43 Uhr
von Klaus:
...nennt es eine gescheiterte Aktion.. überflüssig ohne Sinn und Verstand.
Wahlpropaganda für die SPD, Grüne und Linke.
26.04.2010 20:19 Uhr
von Kira-Bianca:
Meiner Ansicht nach ist es egal, ob unsere Kette tatsächlich auf ganzer Länge komplett geschlossen war oder nicht. Denn den symbolischen Charakter, eine Menschenkette von 120 Kilometern schließen zu können haben wir mit 120.000 Teilnehmer/innen erreicht!
Eine solche Kette mit den vielen Leuten, die maximal nur ein paar Zehn Meter Kontakt zu anderen Teilnehmern/innen aufnehmen können, ist eben auf der Länge nicht binnen 30 Minuten lückenlos aufzubauen. Vielleicht wäre es besser gelaufen, wenn so alle 100 Meter jemand von den Verantwortlichen dafür eingeteilt worden wäre, auf diesem kleinen Abschnitt die Koordination zu übernehmen. Denn in Hamburg (SP20 - Gänsemarkt) hatten wir teilweise die Situation, dass sich an der einen Stelle die Menschen salopp ausgedrückt gegenseitig den Platz wegnahmen, während nur 100 oder 200 Meter weiter ein größeres "Loch" war, welches mit Kettenbändern geschlossen werden musste. Und bei dem daraus resultieren, unkontrollierten Hin und Herschieben verlagerten sich höchstens die Löcher, sodass dort, wo vorher zu viele waren, plötzlich zu wenig waren.
Und ein weiterer Vorschlag von mir für die nächste Aktion dieser Art: Um so große Löcher wie sie laut Blog-Meldungen dieses Mal z. B. in Pinneberg und Prisdorf waren, zu vermeiden, könnten doch ein paar der anreisenden Busse als Schnelle Einsatztruppe an strategischen Punkten stationiert werden und zu dem Zeitpunkt, wo irgendwo ein solches Loch abzusehen ist, an diesen Stellen der Kette hinbeordert werden. Mit 40 oder 50 Leuten lässt sich eine Menge Kette bilden. ;)
Abschließend noch eine Bitte: Lasst uns derart weitermachen und nicht, wie es nach den zahlreichen Großdemos in den 70-ern und 80-ern leider der Fall war, die AKW-Lobby unbehelligt ihren (Un)Fug treiben, während wir, die Anti-AKW-Bewegung, unseren Dornröschenschlaf halten.
26.04.2010 12:48 Uhr
von Hedi Grunewald:
In Tornesch-Einsen war die Kette mit Hilfe von Bänders, Schals und Transparenten geschlossen!!! Ich war da - zusammen mit bahnAnwohnern und vielen Leuten aus Hannover. Hedi Grunewald
25.04.2010 22:31 Uhr
von Nadja:
Die Leute standen mancherorts ein paar Meter auseinander, aber dafür standen sie in Hamburg teilweise in vier Reihen hintereinander. Leute auf 120km gleichmäßig zu verteilen ist halt auch nicht mit einem Fingerschnippen zu machen. So manch einer hätte sich lieber vor Ort als Lotse beteiligt, anstatt von zu Hause aus zu motzen. Fakt ist, wir waren sehr sehr viele. Und ja, es ist wichtig, solche Zeichen zu setzen. Niemandem nützt es etwas, wenn "allgemein bekannt ist", dass die Mehrheit der Menschen gegen Atomkraft ist. Eine "allgemein bekannte" Mehrheit kann man nicht sehen. Es geht darum, als Atomkraftgegner sichtbar zu werden und wenn es drauf ankommt bei Aktionen dieser Art aktiv zu werden. Raus aus den Schlupflöchern! 120 000 Menschen. Friedlich. Das ist nicht infantil. Das schreibt Geschichte.
24.04.2010 17:55 Uhr
von york:
nennt mich einen miesmacher, aber wenn 120.000 menschen jeweils (wie auf den bildern zu sehen) ca. 3 meter von einander entfernt stehen, ergibt das eine gesamtlaenge von 360 km - irgendwo ist da rein rechnerisch der wurm drin...
24.04.2010 17:20 Uhr
von Klaus Keller:
Mehr Atomstromverbraucher als Gegner !?
unbestätigten Angaben zu Folge haben auch heute mehr Leute Atomstrom verbraucht als gegen ihn zu demonstrieren. Angeblich sollen sogar Atomkraftgegner mit der Bahn angereist sein die vermutlich auch Atomstrom nutzte.
Ich frage mich wann die erste Firma auf die Idee kommt nur mit billigem Atomstrom zu werben und es würde mich nicht wundern wenn man Ihr die Tür einrennt!
Viel Spaß noch
klaus keller hanau
24.04.2010 16:48 Uhr
von Jürgen:
DANKE !!!
24.04.2010 16:05 Uhr
von Michi:
Toll. 150000 Menschen haben gezeigt das sie gegen Atomkraft sind. Und? Wir wissen doch alle das die Mehrheit der Bevölkerung Atomkraft ablehnt und seit dem letzten Herbst wissen wir auch alle das die Anti-AKW-Bewegung immer noch den gleichen Mobilisierungseffekt hat. Gebracht hats nichts. Wo sind denn die ganzen "AktivistInnen" wenns ums konkrete geht, z.B. wenn der Castor fährt. Da stehen die Autonomen neben den WendländerInnen an den Gleisen und blockieren. Nicht Claudia Roth und Sigmar Gabriel! Scheißt doch mal auf die Wahlkampfveranstaltungen der Grünen und die popularistische Selbstinszenierung von Jochen Stay. Tja wer den Konsens verrät muss sich nicht wundern... Und die Taz ist vorne mit dabei, aber wenn wunderts gut wart ihr ja eh nur die ersten paar Jahre. Heute seit ihr nicht besser als die Springer Scheiße und liebäugelt mit der Bild, oder warum druckt ihr deren Werbung ab?
Es ist zum heulen das ihr euch alle selbst verraten habt.
24.04.2010 15:26 Uhr
von noName:
Das ist wirklich albern. Händchen anfassen sind gelebte Alternativtraditionen aber kein Mittel um einen ehrliche Diskussion in der Gesellschaft zu führen. Das ist infantil.
24.04.2010 15:22 Uhr
von M. Lützow:
Wieso Tornesch nicht geschlossen??? Ich komme gerade von dort. Und die Reihen waren laut Auskunft eines Botschafters auf Rollschuhen zwischen Uetersen und Prisdorf geschlossen. Und soweit ich gucken konnte, gab es auch keine Lücken.
24.04.2010 15:22 Uhr
von Kommentator:
Irgendwie les ich die ganze Zeit nur was von parlamentarischen Gruppen und Vertretern: SPD hier, Grüne da, da wer von der Linken, horch: Gabriel und Nahles und da 3 Piraten bei den Grünen (unverschämt). Wo sind nur Röttgen und Merkel geblieben?
Ist das eine kompetitive Wahlkampfveranstaltung oder liest sich das nur so?
Wenn ersteres, dann weiß ich, wo ich nächstes mal nicht hingehen werde (wenn hier eh mal so was wäre).
Aber irgendwie hab ich das dumpfe optimistische Gefühl, dass das nur an der Berichterstattung liegt.
PS: SPD und Grüne hatten genug Zeit für echte Veränderungen...
24.04.2010 14:44 Uhr
von Icke wie immer:
14:26 ++ Prisdorf ++ Piraten am Grünen-Stand ++
Am Prisdorfer Ortseingang haben sich fünf Piraten direkt am Grünen-Stand postiert.
Was ist das eigentlich für eine dämliche Meldung? Ob Parteien bei der Kette ne Rolle spielen sollen war umstritten genug, jetzt stehen sie im Mittelpunkt der Berichterstattung. Geht's noch, taz?
24.04.2010 13:51 Uhr
von Dieter Kleinschmied:
Aktivisten verkaufen Buttons und Fahnen, die Einzelhändler haben sich mit Merchandise-Artikeln vorbereitet, im Sonderzug aus Nordhessen läuft der Verkauf auf Hochtouren.
Sind denn schon erste Umsatzzahlen bekannt? Möglicherweise könnte man die Prognose für das Wirtschaftswachstum ja schon am Vormittag raufsetzen?
24.04.2010 13:29 Uhr
von Babsi:
Ich drücke im Süden die Daumen, dass alles bei Euch klappt!
Leserkommentare
23.07.2010 00:29 Uhr
von Christian:
Ich war mit meiner ganzen Familie in Prisdorf . Es war ein toller Tag . Selbst meine Kinder fanden die Aktion klasse .Ich hoffe nur ,das es etwas bringt und wir diese Aktion nicht umsonst gemacht haben .Meine Familie und ich sind beim nächsten Mal wieder dabei um den Bossen mal die Augen zu öffnen was alles passieren kann . Hat denn jemand Fotos oder ein Video für mich von Prisdorf ? Ich find im Internet sonst nichts aus dem schönen kleinen Dorf .
Bis zum nächsten Mal und Grüße an alle .....!!!!!
03.05.2010 05:54 Uhr
von Bernhard:
Hallo
Da habt Ihr wohl etwas durcheinander bekommen.
Es waren nur 95.000 Menschen anwesend bei der Aktion.
Wo waren denn die anderen 81.750.000 Deutschen? Plus ca. 10.000.000 ausländische Mitbürger?
Mir scheint, es sind ein paar Leute geistig in den 70. Jahren stehen geblieben.
Warum hört Ihr nicht mit diesen Aktionen auf, wir wollen Euch nicht !!!
26.04.2010 20:43 Uhr
von Klaus:
...nennt es eine gescheiterte Aktion.. überflüssig ohne Sinn und Verstand.
Wahlpropaganda für die SPD, Grüne und Linke.
26.04.2010 20:19 Uhr
von Kira-Bianca:
Meiner Ansicht nach ist es egal, ob unsere Kette tatsächlich auf ganzer Länge komplett geschlossen war oder nicht. Denn den symbolischen Charakter, eine Menschenkette von 120 Kilometern schließen zu können haben wir mit 120.000 Teilnehmer/innen erreicht!
Eine solche Kette mit den vielen Leuten, die maximal nur ein paar Zehn Meter Kontakt zu anderen Teilnehmern/innen aufnehmen können, ist eben auf der Länge nicht binnen 30 Minuten lückenlos aufzubauen. Vielleicht wäre es besser gelaufen, wenn so alle 100 Meter jemand von den Verantwortlichen dafür eingeteilt worden wäre, auf diesem kleinen Abschnitt die Koordination zu übernehmen. Denn in Hamburg (SP20 - Gänsemarkt) hatten wir teilweise die Situation, dass sich an der einen Stelle die Menschen salopp ausgedrückt gegenseitig den Platz wegnahmen, während nur 100 oder 200 Meter weiter ein größeres "Loch" war, welches mit Kettenbändern geschlossen werden musste. Und bei dem daraus resultieren, unkontrollierten Hin und Herschieben verlagerten sich höchstens die Löcher, sodass dort, wo vorher zu viele waren, plötzlich zu wenig waren.
Und ein weiterer Vorschlag von mir für die nächste Aktion dieser Art: Um so große Löcher wie sie laut Blog-Meldungen dieses Mal z. B. in Pinneberg und Prisdorf waren, zu vermeiden, könnten doch ein paar der anreisenden Busse als Schnelle Einsatztruppe an strategischen Punkten stationiert werden und zu dem Zeitpunkt, wo irgendwo ein solches Loch abzusehen ist, an diesen Stellen der Kette hinbeordert werden. Mit 40 oder 50 Leuten lässt sich eine Menge Kette bilden. ;)
Abschließend noch eine Bitte:
Lasst uns derart weitermachen und nicht, wie es nach den zahlreichen Großdemos in den 70-ern und 80-ern leider der Fall war, die AKW-Lobby unbehelligt ihren (Un)Fug treiben, während wir, die Anti-AKW-Bewegung, unseren Dornröschenschlaf halten.
26.04.2010 12:48 Uhr
von Hedi Grunewald:
In Tornesch-Einsen war die Kette mit Hilfe von Bänders, Schals und Transparenten geschlossen!!!
Ich war da - zusammen mit bahnAnwohnern und vielen Leuten aus Hannover.
Hedi Grunewald
25.04.2010 22:31 Uhr
von Nadja:
Die Leute standen mancherorts ein paar Meter auseinander, aber dafür standen sie in Hamburg teilweise in vier Reihen hintereinander. Leute auf 120km gleichmäßig zu verteilen ist halt auch nicht mit einem Fingerschnippen zu machen. So manch einer hätte sich lieber vor Ort als Lotse beteiligt, anstatt von zu Hause aus zu motzen. Fakt ist, wir waren sehr sehr viele.
Und ja, es ist wichtig, solche Zeichen zu setzen. Niemandem nützt es etwas, wenn "allgemein bekannt ist", dass die Mehrheit der Menschen gegen Atomkraft ist. Eine "allgemein bekannte" Mehrheit kann man nicht sehen.
Es geht darum, als Atomkraftgegner sichtbar zu werden und wenn es drauf ankommt bei Aktionen dieser Art aktiv zu werden. Raus aus den Schlupflöchern! 120 000 Menschen. Friedlich. Das ist nicht infantil. Das schreibt Geschichte.
24.04.2010 17:55 Uhr
von york:
nennt mich einen miesmacher, aber wenn 120.000 menschen jeweils (wie auf den bildern zu sehen) ca. 3 meter von einander entfernt stehen, ergibt das eine gesamtlaenge von 360 km - irgendwo ist da rein rechnerisch der wurm drin...
24.04.2010 17:20 Uhr
von Klaus Keller:
Mehr Atomstromverbraucher als Gegner !?
unbestätigten Angaben zu Folge haben auch heute mehr Leute Atomstrom verbraucht als gegen ihn zu demonstrieren.
Angeblich sollen sogar Atomkraftgegner mit der Bahn angereist sein die vermutlich auch Atomstrom nutzte.
Ich frage mich wann die erste Firma auf die Idee kommt nur mit billigem Atomstrom zu werben und es würde mich nicht wundern wenn man Ihr die Tür einrennt!
Viel Spaß noch
klaus keller hanau
24.04.2010 16:48 Uhr
von Jürgen:
DANKE !!!
24.04.2010 16:05 Uhr
von Michi:
Toll. 150000 Menschen haben gezeigt das sie gegen Atomkraft sind. Und?
Wir wissen doch alle das die Mehrheit der Bevölkerung Atomkraft ablehnt und seit dem letzten Herbst wissen wir auch alle das die Anti-AKW-Bewegung immer noch den gleichen Mobilisierungseffekt hat. Gebracht hats nichts. Wo sind denn die ganzen "AktivistInnen" wenns ums konkrete geht, z.B. wenn der Castor fährt. Da stehen die Autonomen neben den WendländerInnen an den Gleisen und blockieren. Nicht Claudia Roth und Sigmar Gabriel!
Scheißt doch mal auf die Wahlkampfveranstaltungen der Grünen und die popularistische Selbstinszenierung von Jochen Stay. Tja wer den Konsens verrät muss sich nicht wundern...
Und die Taz ist vorne mit dabei, aber wenn wunderts gut wart ihr ja eh nur die ersten paar Jahre. Heute seit ihr nicht besser als die Springer Scheiße und liebäugelt mit der Bild, oder warum druckt ihr deren Werbung ab?
Es ist zum heulen das ihr euch alle selbst verraten habt.
24.04.2010 15:26 Uhr
von noName:
Das ist wirklich albern. Händchen anfassen sind gelebte Alternativtraditionen aber kein Mittel um einen ehrliche Diskussion in der Gesellschaft zu führen. Das ist infantil.
24.04.2010 15:22 Uhr
von M. Lützow:
Wieso Tornesch nicht geschlossen??? Ich komme gerade von dort. Und die Reihen waren laut Auskunft eines Botschafters auf Rollschuhen zwischen Uetersen und Prisdorf geschlossen. Und soweit ich gucken konnte, gab es auch keine Lücken.
24.04.2010 15:22 Uhr
von Kommentator:
Irgendwie les ich die ganze Zeit nur was von parlamentarischen Gruppen und Vertretern:
SPD hier, Grüne da, da wer von der Linken, horch: Gabriel und Nahles und da 3 Piraten bei den Grünen (unverschämt).
Wo sind nur Röttgen und Merkel geblieben?
Ist das eine kompetitive Wahlkampfveranstaltung oder liest sich das nur so?
Wenn ersteres, dann weiß ich, wo ich nächstes mal nicht hingehen werde (wenn hier eh mal so was wäre).
Aber irgendwie hab ich das dumpfe optimistische Gefühl, dass das nur an der Berichterstattung liegt.
PS: SPD und Grüne hatten genug Zeit für echte Veränderungen...
24.04.2010 14:44 Uhr
von Icke wie immer:
14:26 ++ Prisdorf ++ Piraten am Grünen-Stand ++
Am Prisdorfer Ortseingang haben sich fünf Piraten direkt am Grünen-Stand postiert.
Was ist das eigentlich für eine dämliche Meldung? Ob Parteien bei der Kette ne Rolle spielen sollen war umstritten genug, jetzt stehen sie im Mittelpunkt der Berichterstattung. Geht's noch, taz?
24.04.2010 13:51 Uhr
von Dieter Kleinschmied:
Aktivisten verkaufen Buttons und Fahnen, die Einzelhändler haben sich mit Merchandise-Artikeln vorbereitet, im Sonderzug aus Nordhessen läuft der Verkauf auf Hochtouren.
Sind denn schon erste Umsatzzahlen bekannt? Möglicherweise könnte man die Prognose für das Wirtschaftswachstum ja schon am Vormittag raufsetzen?
24.04.2010 13:29 Uhr
von Babsi:
Ich drücke im Süden die Daumen, dass alles bei Euch klappt!