Linke Saar schrumpft um ein Drittel
Drastischer Genossenschwund
Die Linke verliert im Saarland mehr als 1000 Mitglieder. Bei einer Karteibereinigung wollten diese ihre säumigen Mitgliedsbeiträge nicht bezahlen - und flogen raus.von K.-P. Klingelschmitt
Leserkommentare
06.08.2010 12:00 Uhr
von Parteischnecke:
Wie würden andere Parteien da reagieren ? Zudem kein Wunder, da die "Linke" sich ja mehr und mehr zum Kapitalismus bekennt.
06.08.2010 05:19 Uhr
von Rod:
Die CDU macht es doch genauso. Das weiß ich deshalb so genau, weil ich früher einmal CDU-Mitglied und Ortsvorstand war.
05.08.2010 21:51 Uhr
von reblek:
"Über 3.500 Menschen, darunter hunderte von der SPD konvertierte Genossen, hätten Beitrittserklärungen unterschrieben, hieß es." Nein, es hieß, "über 3.500 Menschen hätten eine Beitrittserklärung unterschrieben." Warum sollten sie "Erklärungen" unterschreiben? Nur um den Unfug, den Klingelschmitt und die CDU verbreiten, zu rechtfertigen?
05.08.2010 21:19 Uhr
von Sebastian:
Tja, was soll man sonst von dieser Partei erwarten...
05.08.2010 20:11 Uhr
von Hannes:
Jedes Mitglied ist eines zu viel.