Sachbücher können auch cool sein. Zum 10. Todestag von Astrid Lindgren erzählt eine Biographie die Geschichte der Erfinderin von Pippi, Michel und Ronja Räubertochter.von Sarah Wildeisen
Astrid Lindgrens Bücher waren toll, ich hab sie alle gerne gelesen und lese sie heute gerne noch vor.
29.01.2012 13:19 Uhr
von Susanna:
An meine beiden Vorschreiber: Was seid ihr denn für freudlose Gesellen? Ein bisschen zu oft im Leben nicht bekommen, was ihr euch gewünscht habt und jetzt gönnt ihr es keinem mehr? Den Kindern keinen Spaß und überhaupt niemandem eine Regelübertretung? Wie traurig ist das denn? "Ich mache mir die Welt wie sie mir gefällt" kann auch bedeuten, sinnlose Regeln nicht allzu ernst zu nehmen und seiner eigenen Intuition zu vertrauen. Gar nicht so ein schlechter Kompass für mein Leben aber auch hat man das ja vermutlich nie durchgehen lassen. Ohne Ronja Räubertochter und die Brüder Löwenherz wäre meine Kindheit viel mutloser gewesen.
28.01.2012 20:52 Uhr
von ulschmitz:
tja, T. Kantor, was soll man dabei denken, wenn jemand sagt: "Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt..." - dann mal los. respektlos, frech, selbstbewusst - das sind doch Träume der Erwachsenen - fehlt nur noch der Käse à la Dröhnemeyer: "Kinder an die Macht!" - schräger - oder anbiederischer - geht's ja nicht; welche Macht soll das sein? Wie darf man sich das vorstellen, wenn so ein wutkreischender Klein-Egomane seinen heiligen Willen nicht bekommt - und nun hätte er "die Macht" - könnte er dann die U-Bahn sprengen oder einen Krieg lostreten. Schon mal geguckt, was heute so im Sandkasten abgeht, wenn 2-3 Kampfzwerge ihren "Willen" nicht kriegen... Lindgren ist besser als die Harry-Potter-Tante - aber beide, wie Enid Bylton übrigens auch, gehören gehörig ideologiekritisch unter die Lupe genommen.
28.01.2012 15:24 Uhr
von Tadeusz Kantor:
von wegen 'Helden', ich konnte Pippi Langstrumpf nicht ausstehen.
Leserkommentare
31.01.2012 14:20 Uhr
von Geissen_Petra:
Astrid Lindgrens Bücher waren toll, ich hab sie alle gerne gelesen und lese sie heute gerne noch vor.
29.01.2012 13:19 Uhr
von Susanna:
An meine beiden Vorschreiber:
Was seid ihr denn für freudlose Gesellen?
Ein bisschen zu oft im Leben nicht bekommen, was ihr euch gewünscht habt und jetzt gönnt ihr es keinem mehr?
Den Kindern keinen Spaß und überhaupt niemandem eine Regelübertretung?
Wie traurig ist das denn?
"Ich mache mir die Welt wie sie mir gefällt" kann auch bedeuten, sinnlose Regeln nicht allzu ernst zu nehmen und seiner eigenen Intuition zu vertrauen.
Gar nicht so ein schlechter Kompass für mein Leben aber auch hat man das ja vermutlich nie durchgehen lassen.
Ohne Ronja Räubertochter und die Brüder Löwenherz wäre meine Kindheit viel mutloser gewesen.
28.01.2012 20:52 Uhr
von ulschmitz:
tja, T. Kantor, was soll man dabei denken, wenn jemand sagt: "Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt..." - dann mal los.
respektlos, frech, selbstbewusst - das sind doch Träume der Erwachsenen - fehlt nur noch der Käse à la Dröhnemeyer: "Kinder an die Macht!" - schräger - oder anbiederischer - geht's ja nicht; welche Macht soll das sein? Wie darf man sich das vorstellen, wenn so ein wutkreischender Klein-Egomane seinen heiligen Willen nicht bekommt - und nun hätte er "die Macht" - könnte er dann die U-Bahn sprengen oder einen Krieg lostreten. Schon mal geguckt, was heute so im Sandkasten abgeht, wenn 2-3 Kampfzwerge ihren "Willen" nicht kriegen...
Lindgren ist besser als die Harry-Potter-Tante - aber beide, wie Enid Bylton übrigens auch, gehören gehörig ideologiekritisch unter die Lupe genommen.
28.01.2012 15:24 Uhr
von Tadeusz Kantor:
von wegen 'Helden', ich konnte Pippi Langstrumpf nicht ausstehen.