• 12.06.2009

Leitfaden für Kommunen

So werden Neonazis gestoppt

Nazi-Aufmärsche aufhalten, Rechtsrockkonzerte verhindern: Die Friedrich-Ebert-Stiftung stellt ein Handbuch für Gemeinden gegen rechts vor.von Andreas Speit

  • 14.06.2009 14:09 Uhr

    von Frau Kirschgrün:

    Es wäre doch schön, wenn der Link zum Download auch gleich (im Artikel) und/oder bei der taz zu finden wäre – nur so als Anregung für ein wenig Leser-Service . . .
    Oder seid's eich ihr z'schee dafir . . .

  • 14.06.2009 12:38 Uhr

    von Brian von Nazareth:

    Ich sehe, die FES hat die ultimative Wunderwaffe gegen Neonazis entdeckt.

  • 13.06.2009 21:48 Uhr

    von Joachim Bovier:

    Um es vorweg zu schicken und Verdrehungen vorzubeugen, neo-nazionalsozialistische Bestrebungen sind eine Gefahr für unseren freiheitlich demokratischen Staat des Grundgesetzes. Der Aktionismus der SPD-nahen Ebert-Stiftung ist allerdings wenig glaubwürdig, solange diese Partei einseitg nach rechts schaut und auf dem linken Auge blind ist. Wer mit Kommunisten gemeinsame Sache macht handelt auch nicht nach Werten und Geist unserer Verfassung.

  • 13.06.2009 20:07 Uhr

    von Hans Müller:

    Die Fes sollte einmal ein paar Personen mit Migratiosnhintergrund in ihr Förderprogramm aufnehmen. Alles andere ist lächerlich und unglaubwürdig.

  • 13.06.2009 15:24 Uhr

    von andrea berger:

    Gut so. Selbstverständlich. Aber was machen wir mit tausenden türkisch-nationlistischer "Graue Wölfe"? Fallen die nicht auch in die selbe Kategorie wie NPD & Co. KG????

  • 13.06.2009 12:19 Uhr

    von Freheit:

    >>Zivilgesellschaft, Kommune, Behörde und Antifa kamen zusammen. <<

    Antifa? Ganz toll, den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. Erinnert mich ein wenig an die Zusammenarbeit der CIA mit den Taliban..

  • 13.06.2009 10:08 Uhr

    von KOLRABE:

    Die Frage ist doch wohl eher, wie stoppt man die SPD und die "Sozialdemokratie"!
    Hartz IV hat die SPD geschaffen, nicht die NPD. Den unmenschlichen Umgang mit den Arbeitslosen hat die SPD zu verantworten, nicht die NPD. Die Leute sollten vor der SPD angst haben, nicht vor ein der NPD.

  • 13.06.2009 07:58 Uhr

    von Werner Müller:

    Wann, bitteschön, erscheint das Handbuch gegen Linksextremismus. Spätestens seit dem letzten Giftgasanschlag auf Polizisten in Berlin erscheint mir dies ebenso notwendig.

  • 13.06.2009 07:38 Uhr

    von Jürgen Orlok:

    Sonst seid ihr noch bei Trost ??
    Ihr wollt die Mittel ( Erbsenzählerei) des einst so vehement bekämpften kleinbürgerlichen, spießigen Staates nutzen?
    Nun gut wenn ihr dadurch einseht, daß euer damaliges Aufbegehren dagegen nur jugendliche Unvernunft, Übermut war , nur zu.
    Eure Eltern werden zufrieden sein, daß ihr wieder bei Ihnen angekommen seid - in der besten aller Welten ...

  • 13.06.2009 06:59 Uhr

    von vic:

    Ein Handbuch. Großartig.
    Es kann doch nicht angehen, dass der Staat die Abwehr der braunen Suppe, von NPD Veranstaltung bis zu deren Straßenmob, den Bürgern und der ANTIFA überlässt.
    Zudem wird die ANTIFA in diesem Land übersetzt mit "die Radikalen".
    Es gibt keine Legitimation für die NPD als Teil des bundesdeutschen Parteiensystems. Sie muss endlich verboten werden. Man kann NAZIS nicht verbieten, wohl aber deren legitime Heimat.
    In Italien ist bereits ein Faschist Regierungschef, wollen wir das auch?

  • 13.06.2009 03:04 Uhr

    von Torben Kinski:

    Gibt es auch Handbücher gegen linkes Gesindel?

  • 12.06.2009 23:54 Uhr

    von onkel.peter:

    Wozu der Hydra die Köpfe abhacken, wenn sie eh wieder nachwachsen?
    Die braune Bedrohung lässt sich nur mit Bildung langfristig aufhalten, indem man potentiellen Mitgliedern - also Jugendliche - schon vorher klar macht, dass sie so nichts verändern können und die Parolen der NPD nur heiße Luft sind.

    Aber das können sich die Kommunen nicht leisten und machen mit solchen 'Leitfäden' nur Schadensbegrenzung.

    Schade so etwas.

  • 12.06.2009 20:30 Uhr

    von Katharina:

    Jetzt wissen wir wenigstens, warum die CDU kein Verbot will. Ach was wird das Koch und Co freuen. Heut beginnt übrigens das 32. Weikersheimer Treffen. Nur mal so am Rande..

  • 12.06.2009 18:52 Uhr

    von pete:

    Der Kampf gegen Neonazis und Rassisten kann nur wirklich erfolgreich sein wenn antifaschistisches Engangement endlich nicht mehr kriminalisiert wird!
    Orte in denen es gute AntifaStrukturen gibt fällt es Neonazis sehr schwer Fuss zu fassen. Viele Gemeinden besonders im ländlichen Bereich finden sich aber immer noch nicht damit zurecht dass sie ein Naziproblem haben. Deswegen wird Antifaschisten oft diffamiert und als genauso schlimm wie Neonazis dargestellt (Extremismustheorie).
    Zivilcourage ist oft nicht mehr als ein Lippenbekenntnis und Faschismus wird kleingeredet...

    Der Kampf gegen den alltäglichen Rassismus sollte viel mehr in den Vordergrund gestellt werden, Ausgrenzung wie Sexismus und Homophobie nicht verschwiegen werden.

  • 12.06.2009 18:47 Uhr

    von arne:

    ....eine nachhaltige...

    soviel sorgfalt muss bei einem öffentlichen artikel doch sein

    ansonsten: BILDUNG BILDUNG BILDUNG

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