Deutsche Zeitungsverlage finden, dass sie im Internet zu wenig verdienen und wollen das per Gesetz ändern lassen. Wie das gehen soll, weiß selbst Springer nicht so genau.von Lalon Sander
"Ihre Seiten wollen sie nicht kostenpflichtig machen, ihre Artikel nicht aus den Suchergebnissen von Google heraus nehmen."
Aber nach `ner Pauschalabgabe für gewerblich benutzte Computer schreien a la GEMA oder GEZ. Jeder zahlt dann mit, ob er das Onlineangebot nutzt oder nicht.
Humbug. Wo ist das Problem die Seiten kostenpflichtig zu machen? Wenn man ein Abo einrichtet für einen nedrigen einstelligen Eurobetrag pro Monat wären bestimmt Hunderttausende bereit das für ihre favorisierte Zeitung zu bezahlen um die journalistische Qualität zu gewährleisten die meines Empfindens nach seit Einrichtung der Onlineversionen vieler Zeitschriften Einbußen hinnehmen musste.
Ich zumindest hätte kein Problem damit ein paar euro/Monat für eine gute Online-Zeitung auszugeben.
Aber natürlich trage ich den Verlagen das Geld nicht hinterher - wenn sie es kostenlos anbieten ist das deren Problem und nicht das des Gesetzgebers. Und auch nicht die Schuld der Suchmaschinen.
Leserkommentare
07.04.2010 11:16 Uhr
von magensaft:
"Ihre Seiten wollen sie nicht kostenpflichtig machen, ihre Artikel nicht aus den Suchergebnissen von Google heraus nehmen."
Aber nach `ner Pauschalabgabe für gewerblich benutzte Computer schreien a la GEMA oder GEZ. Jeder zahlt dann mit, ob er das Onlineangebot nutzt oder nicht.
Humbug. Wo ist das Problem die Seiten kostenpflichtig zu machen? Wenn man ein Abo einrichtet für einen nedrigen einstelligen Eurobetrag pro Monat wären bestimmt Hunderttausende bereit das für ihre favorisierte Zeitung zu bezahlen um die journalistische Qualität zu gewährleisten die meines Empfindens nach seit Einrichtung der Onlineversionen vieler Zeitschriften Einbußen hinnehmen musste.
Ich zumindest hätte kein Problem damit ein paar euro/Monat für eine gute Online-Zeitung auszugeben.
Aber natürlich trage ich den Verlagen das Geld nicht hinterher - wenn sie es kostenlos anbieten ist das deren Problem und nicht das des Gesetzgebers. Und auch nicht die Schuld der Suchmaschinen.