• 07.09.2010

Leipziger planen Revolution im Güterverkehr

Lastentaxi auf der Schiene

Ein neues System könnte den Güterverkehr revolutionieren. Der Cargobeamer bringt ganze Lkw-Anhänger auf einen Waggon. Die Bahn würde damit interessanter für Spediteure.von Richard Rother

  • 10.09.2010 15:46 Uhr

    von hanswurst:

    Und was bringt uns das bei einem schon jetzt aus- bis überlastetem Schienennetz?

  • 08.09.2010 09:17 Uhr

    von runzbart:

    bitte verfolgt dieses projekt weiter liebe taz, das hört sich sehr vielversprechend an und mich würde stark interessieren, wie es damit weiter geht.

  • 08.09.2010 08:44 Uhr

    von alcibiades:

    Ob sich die Bahn dann nicht selber die Butter vom Brot nähme? Der Herr Mehdorn ist doch seinerzeit massiv bei der Spedition Schenker eingestiegen. Das heisst nicht, dass man da keine Ansätze zur Zusammenarbeit finden könnte, im Gegenteil. Aber die Bahn hat in den letzten 15 Jahren ihre Güterbahnhöfe eher rückgebaut. Und flexibel sind sie ja bekannterweise nicht.

  • 07.09.2010 17:15 Uhr

    von einer:

    Der Artikel macht leider nicht so ganz verständlich wo jetzt die Neuerung gegenüber herkömmlichem RoRo ist - und läßt leider wiedermal jegliche Links aus.

    Nach Ansicht von http://www.cargobeamer.com/animationen/cargo_animation_2.html bleibt für mich nur noch eine Frage: Wo gibts deren Aktien?

  • 07.09.2010 16:11 Uhr

    von vic:

    Gute Sache. Mehr solcher Initiativen wären schön, aber es wird nicht lamge dauern bis irgendein Gewerbe dagegen protestiert. In diesem Fall der Straßenbau.

  • 07.09.2010 16:02 Uhr

    von Jappie:

    Die Firma kommt aus Bautzen (s. cargobeamer.de) - nicht aus Leipzig.

  • 07.09.2010 15:47 Uhr

    von Ralph Ahorn:

    Da sieht man doch schon, wohin etwa das Geld fliessen könnte, das bei Stuttgart 21 eingespart werden kann, wenn man den Bahnhof zwar modernisiert, ihn aber als überirdischen Kopfbahnhof erhält und die Gleise nicht abreisst, sondern überbaut, das Verhältnis also quasi umkehrt: Nicht Gleise und Bahnhof in den Keller und die Bebauung in der Ebene, sondern Gleise und Bahnhof bleiben wie bisher und die Bebauung wird im 1. Stock darüber realisiert. Auch das würde die getrennten Stadtteile zusammenfügen - ohne die immensen Kosten und ohne Rodung des alten Baumbestandes.

  • 07.09.2010 15:31 Uhr

    von jan:

    Die Idee is uralt, warum kommt das gerade jetzt hoch? Ist man nicht mit Stuttgart beschäftigt genug?

  • 07.09.2010 13:59 Uhr

    von reblek:

    "... dann soll die Waggonproduktion in Serie gehen." Das ist eher unwahrscheinlich, denn in Serie geht nicht die Produktion, sondern das Produkt.

  • 07.09.2010 13:05 Uhr

    von namaste:

    Da ist mit deutlich weniger Geld doch viel mehr erreicht als mit Stuttagrt 21, das keinem was bringt (ausser ein paar Profilierunssüchtigen Politikern)!

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder