Die WM ist eigentlich ein vom Land Berlin kontrolliertes Ereignis. Bei Fragen verweist der Senat aber immer wieder auf das Berlin Organising Committee.von Sebastian Heiser
Berlin hat kein Geld - aber für ein Sportereignis werden die Millionen rausgehauen. Ist das die Politik der SPD oder der Linken? Sozial ist das nicht. Der Regierende kann sich wieder im Scheinwerferlicht sonnen - und die Schulen werden nicht saniert. Die S-Bahnen marode - und die Strassen in einem miserablen Zustand. BE BERLIn kann ich da nur sagen. Hochachtung für diesen Artikel. PS die nationalen Sponsoren sind die Staatsunternehmen Post, Telekom und Bahn - und der Monopolist Vattenfall.
08.08.2009 16:31 Uhr
von pekerst:
Die taz haut doch sonst ganz gerne auch schon mal ohne Argumente "Die Linke" in die Pfanne. Jetzt wüsste ich doch als Leser gerne, was dieser Haufen zu dem sagt, was sich das BOC daten- und überwachungsmäßig erlaubt. "Im Urlaub", wahrscheinlich, oder?
07.08.2009 20:25 Uhr
von Oliver O.:
Es scheint kaum zu interessieren, leider. Bei einer geschlossenen Absage aller deutschen Medien müsste eine öffentliche Diskussion stattfinden. So verschwindet der Artikel im Nirvana.
Leserkommentare
13.08.2009 20:33 Uhr
von Shlomo:
Berlin hat kein Geld - aber für ein Sportereignis werden die Millionen rausgehauen. Ist das die Politik der SPD oder der Linken? Sozial ist das nicht. Der Regierende kann sich wieder im Scheinwerferlicht sonnen - und die Schulen werden nicht saniert. Die S-Bahnen marode - und die Strassen in einem miserablen Zustand. BE BERLIn kann ich da nur sagen. Hochachtung für diesen Artikel. PS die nationalen Sponsoren sind die Staatsunternehmen Post, Telekom und Bahn - und der Monopolist Vattenfall.
08.08.2009 16:31 Uhr
von pekerst:
Die taz haut doch sonst ganz gerne auch schon mal ohne Argumente "Die Linke" in die Pfanne. Jetzt wüsste ich doch als Leser gerne, was dieser Haufen zu dem sagt, was sich das BOC daten- und überwachungsmäßig erlaubt. "Im Urlaub", wahrscheinlich, oder?
07.08.2009 20:25 Uhr
von Oliver O.:
Es scheint kaum zu interessieren, leider. Bei einer geschlossenen Absage aller deutschen Medien müsste eine öffentliche Diskussion stattfinden. So verschwindet der Artikel im Nirvana.