• 17.05.2010

Legendäres Rolling-Stones-Album

Steuerflucht an die Côte d'Azur

Zu Beginn der 70er Jahre waren die Rolling Stones am Ende. Dann produzierten sie das Album "Exile on Main St.". Fast 40 Jahre nach Erscheinen gilt es als beste Rockplatte.von Karl Bruckmaier

  • 02.06.2010 23:18 Uhr

    von ernst hofacker:

    Lieber Karl, nicht nur dieses Album glüht bis heute, auch jemand, der über ein Stück Musik so wunderbar schreibt. Das war ganz großes Lese-Kino - danke dafür!

  • 21.05.2010 16:01 Uhr

    von Gram Parsons III:

    Ach wenn doch alle Journalisten so treffend und kenntnisreich Stonesplatten rezensieren würden. Herrn Bruckmaiers damalige und heutige Gedanken zur Platte waren und sind auch die meinen. Als tröstend empfinde ich, dass auch andere jungen Männer den Quelle-Katalog in der von mir verdrängten Weise studierten. Herrn Bruckmaiers Outing brachte meiner Seele nun, nach 38 jahren, endlich die begehrte Ruh. Dank auch hierfür.

    @ peter Pander. Richtig. Und auf ausdrücklichen Wunsch von Keith Richards wurde sein guter Freund Gram dann nach einiger Zeit auch freundlich wieder ausgeladen. Mr. Richards sah die Gefahr, dass Grams(!)exzessiver Drogenmissbrauch auch ihn in den Verdacht eines Solchen bringen könnte.

  • 18.05.2010 07:39 Uhr

    von Gottfried:

    Die Magie dieser Aufnahmen wurde noch nie so gut beschrieben -
    Vielen Dank dafür!

  • 17.05.2010 16:20 Uhr

    von J.- P. Gülstorf:

    Super! So lieben wir es, Herr Bruckmaier! Die abgefahrenste Musikkritik, die ich seit langem gelesen habe. Und vor allem: Es stimmt. Es ist und bleibt das geilste Stones Album aller Zeiten. Unübertroffen, nicht zu toppen...(Auf Platz 2: Sticky Fingers von '71).

  • 17.05.2010 14:51 Uhr

    von Peter Pander:



    Soviel wie ich weiß war GRAM PARSONS von den FLYING BURRITO BROTHERS auf ausdrücklichen Wunsch von KEITH RICHARDS in der VILLA NELLECÔTE, um ihm die fehlenden Fertigkeiten an der SLIDE-GUITAR zu vermitteln.

    Insofern hätte ihm (R.I.P) eine Erwähnung auf dem COVER zugestanden.

  • 16.05.2010 16:33 Uhr

    von Jakov K.:

    Also lieber Karl Bruckmaier, Ihre Schreibe liest sich als wollte BRAVOs Dr. Sommer in die Fußstapfen von Charles Bukowski steigen. Das liegt wohl an der niederbayrischen Pubertät ;-)

  • 16.05.2010 16:18 Uhr

    von frank steffan:

    Lieber Herr Bruckmaier,
    Sie habens erfasst. Sehr gute, sehr treffende, sehr kenntnisreiche Rezension. Danke, hat echt gut getan sowas mal über die Stones zu lesen!

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