• 19.02.2010

Leere Wohnungen im Netz

Foursquare als Einbrecher-Werkzeug

Mit ortsbasierten Diensten wie Foursquare kann man der Welt ständig berichten, wo man gerade ist. Die Website "PleaseRobMe" zeigt, welche negativen Folgen das haben kann.von Ben Schwan

  • 22.02.2010 12:08 Uhr

    von Pirat:

    Ich habe etwas zu verbergen:

    Meine Privatsphäre

  • 20.02.2010 10:38 Uhr

    von Christian Neuwirth:

    Die Leute sollten >Geheimwissen der Einbrecher< lesen, dann wüssten sie wenig mehr von der Wahrheit

  • 20.02.2010 09:32 Uhr

    von Joe:

    "Es ist nicht lange her, da teilte man mit dem Internet ungern seinen vollen Namen.(...)"

    Diese Exemplare aus dem Pleistozän des Webs, die keine Daten über sich "ausplaudern", sie leben noch.

    Ich bin eines. :-)

    Mein Brwoser löscht zudem nach Gebrauch die Cookies und NoScript verhindert Code-Ausführung. Mist, jetzt habe ich mein Browser-Modell verraten ...

    Joe

  • 19.02.2010 18:16 Uhr

    von Bertram in Mainz:

    In Zukunft wird es viele solche Datenlecks geben, die die meisten Menschen gar nicht bemerken. Handyortung, der intelligente Stromzähler, der laufend den Stromverbrauch an den Anbieter überträgt, der per Funk ablesbare Verbrauchsmesser der Heizung, Handy-Bezahlsysteme, schnurlose Telefone, RFID-Chips, Kontrolle der Behörden in den Wohnungen (der Waffen-Kontrolleur weiß dann genau, in welchen Wohnungen welche Waffen wie aufbewahrt sind) usw.

    Bedenklich ist auch, dass immer mehr persönliche Daten für ganz banale Zwecke weitergegeben werden, z.B. an Call-Center oder für Abrechnungen. Warum interessiert sich dafür niemand? Wenn die Behörde die Daten verwendet, glaubt jeder, das sei in Ordnung. Wenn jemand die Daten missbraucht, glaubt jeder, der Betroffene sei selbst schuld. Und der Arbeitgeber darf das eben, oder er macht es trotz Verbot. Aber man hat ja nichts zu verbergen? Oder doch?

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