• 25.05.2010

Krise zwischen Nord- und Südkorea

Säbelrasseln am 38. Breitengrad

Südkorea legt den Handel mit dem Norden auf Eis. In Pjöngjang setzt man dafür die Kriegsrethorik fort. Und Washington ergreift Partei für den verbündeten Südenvon Martin Fritz

  • 26.05.2010 19:30 Uhr

    von Sebastian:

    @Wolfgang:
    Soll sich Südkorea etwa vom Norden überrollen lassen? Es ist wichtig das auch Deutschland den Süden unterstützt wo es nur kann. Aber leider verprassen wir unser Geld ja lieber an Griechenland...

  • 25.05.2010 17:47 Uhr

    von Wolfgang:

    Auch die Deutschland AG und ThyssenKrupp Marine Systems ist an der Kriegsvorbereitung beteiligt.

    Die TKMS - Pressemitteilung am 09.01.2008: "Erstes U-Boot der Klasse 214 an die Marine der Republik Korea abgeliefert".
    Die ThyssenKrupp (TKMS) - Pressemitteilung am 04.12.2008: "Zweites U-Boot Klasse 214 von Koreanischer Marine in Dienst gestellt".

    In der P.-Mitteilung am 9. Januar 2008 heißt es u.a.: Das Boot mit dem Namen "SON WON IL" ergänzt die bisher aus neun Einheiten der Klasse 209 bestehende U-Bootflottille der Marine der Republik Korea.

    Zu den "Eigenschaften" der U-Boot-Klasse heißt es:
    - deutlich längere Tauchzeiten und geringe Ortbarkeit
    - minimierte akustische, thermische und magnetische Signaturen
    - größere Tauchtiefen ...

    Und: Mit den U-Booten der Klasse 214 werden alle operativen Anforderungen für Einsätze flachen und tiefen Gewässern erfüllt."

    Anm.: Der operative Einsatz hat sich auch für die ThyssenKrupp-Aktionäre der Deutschland AG erfüllt.

  • 25.05.2010 09:19 Uhr

    von Sebastian:

    Gegen Nordkorea muss mit aller Entschlossenheit vorgegangen werden. Dieses an der Nase herumführen darf sich Südkorea und der Westen nicht gefallen lassen. Ich hoffe auch das China sich das nicht mehr bieten lässt, auch die haben die Möglichkeit entschieden gegen das nordkoreanische Treiben vorzugehen.

  • 24.05.2010 23:13 Uhr

    von grifter:

    Der eigentliche Fehler der Südkoreaner und der Staaten-
    gemeinschat ist die internationale Nahrungsmittelhilfe
    für den Norden. Die totale Sperre von Lebensmittel und
    Medikamenten würde den Druck in diesem Land erhöhen.
    Die dadurch entstehende militärische Agression des
    Nordens sollte dann mit einem atomaren Enthauptungs-
    schlag beantwortet werden. Dieser Schlag muß und wird
    kommen, je ehr desto besser für alle Beteiligten.
    Frieden um jeden Preis mit solchen Leuten ist falsch und obzön.

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