Auch nach sieben Tagen zeichnet sich ein Ende der israelischen Offensive nicht ab. Bei den Bombenangriffen sind bereits über 400 Menschen getötet worden.von Silke Mertins
Das Leid und Psychoterror auf beiden Seiten des Konflikts ist einfach unvorstellbar. Es gibt nur eins was einfache Menschen jetzt im Bezüg auf der Krieg in Gaza machen können. Nichts aus Israel und nichts aus Palestina kaufen. Nichts aus Israel oder aus Palestina Morgen kaufen und nichts Übermorgen und nichts in sechs Monaten. Vielleicht kein Olivenöl und kein einzigen Zitronen aus Israel oder aus Palestina kaufen bis 2010. Irgendwann werden beide Seiten begreifen, das Gewalt die Geschäfte schädigt und erst dann werden beide Seiten bereit sein Frieden zu machen.
03.01.2009 14:43 Uhr
von Angela Wüsthof:
Hallo TAZ.de Redaktion,
ich hatte bereits letzte Woche eine mail geschrieben, weil ich die Werbung im Rahmen der Berichterstattung aus Israel und dem GAZA-Streifen für untragbar halte. Ich habe keine Antwort erhalten, aber die Werbung für den neuen TOM Kalender finde ich immer wieder in den Berichten über den aktuellen Konflikt im Nahen Osten.
Ich schätze die Comics von TOM sehr, aber sie sind unerträglich in einer Berichterstattung über einen Krieg. Das ist für mich eine humorfreie Zone!!
Ich bitte um eine Antwort.
MfG Angela Wüsthof Genossin aus Köln
***Anmerkung der Redaktion Das Angebot taz.de ist deshalb kostenlos, weil es sich unter anderem durch Werbung finanziert. Und die Werbung ist automatisiert, es kann also sein, dass in besagtem Artikel jetzt eine ganz andere Werbung erscheint als die von TOM - und morgen vielleicht noch eine andere.
Leserkommentare
03.01.2009 19:27 Uhr
von Jimmy:
Güter aus Israel & Palestina boykottieren!
Das Leid und Psychoterror auf beiden Seiten des Konflikts ist einfach unvorstellbar. Es gibt nur eins was einfache Menschen jetzt im Bezüg auf der Krieg in Gaza machen können. Nichts aus Israel und nichts aus Palestina kaufen. Nichts aus Israel oder aus Palestina Morgen kaufen und nichts Übermorgen und nichts in sechs Monaten. Vielleicht kein Olivenöl und kein einzigen Zitronen aus Israel oder aus Palestina kaufen bis 2010. Irgendwann werden beide Seiten begreifen, das Gewalt die Geschäfte schädigt und erst dann werden beide Seiten bereit sein Frieden zu machen.
03.01.2009 14:43 Uhr
von Angela Wüsthof:
Hallo TAZ.de Redaktion,
ich hatte bereits letzte Woche eine mail geschrieben, weil ich die Werbung im Rahmen der Berichterstattung aus Israel und dem GAZA-Streifen für untragbar halte. Ich habe keine Antwort erhalten, aber die Werbung für den neuen TOM Kalender finde ich immer wieder in den Berichten über den aktuellen Konflikt im Nahen Osten.
Ich schätze die Comics von TOM sehr, aber sie sind unerträglich in einer Berichterstattung über einen Krieg. Das ist für mich eine humorfreie Zone!!
Ich bitte um eine Antwort.
MfG
Angela Wüsthof
Genossin aus Köln
***Anmerkung der Redaktion
Das Angebot taz.de ist deshalb kostenlos, weil es sich unter anderem durch Werbung finanziert. Und die Werbung ist automatisiert, es kann also sein, dass in besagtem Artikel jetzt eine ganz andere Werbung erscheint als die von TOM - und morgen vielleicht noch eine andere.