Korruptionsverdacht bei Medizin-Auszeichnung
Nobelpreis steigert Umsatz
Die Staatsanwaltschaft untersucht Verbindungen zwischen einem Pharmakonzern und dem Nobelpreiskomitee. Astra Zeneca sponsert die Nobelstiftung und profitiert vom diesjährigen Preis.von Reinhard Wolff
Leserkommentare
20.01.2009 15:10 Uhr
von Dr. Martin Eitel:
In einer Sendung der Redaktion von Theo Koll (frontal 21) im Dezember 2008 wurde von einem Kriminalbeamten über die mafiösen Strukturen in der Pharma-Branche berichtet. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs.
Jeder sollte sich über die Volksverdummung im Bereich der Medizin (von HIV/AIDS bis zu den sogenannten Schutzimpfungen) informieren, bevor er eine Arztpraxis betritt.
21.12.2008 15:31 Uhr
von Ihr NameZavisic Davor:
Als Frauenarzt halte ich die Verbindung zwischen Nobelpreisverleiung und aggresive Werbung für die HPV Impfung für sehr wahrscheinlich. Ich würde auch alle die bei der Werbung Beteiligten überprüfen lassen, die Art der Verunsicherung in den Medien war unmoralisch und nur profitorientiert. Der Slogan "Impfung gegen Krebs" ist die größte Lüge in der Medizin die mir bekannt ist. Nur schade dass so ein guter Forscher wie zur Hausen in Zwielicht geraten ist.