es gibt doch ueberhaupt kein Land in dem Christen und Muslime friedlich zusammen leben koennen. In westlichen Laendern geht es noch- in islamischen Laendern ist es fuer Christen immer gefaehrlicher und sogar in der Tuerkei,die angeblich sekulaer sein soll gibt es kaum noch Christen.Wenn die Anzahl der in D lebenden Muslime ansteigt wird es auch hier groessere Probleme geben,die Anzeichen kann man schon erkennen.
18.02.2010 20:53 Uhr
von Angela:
Vielen Dank für diesen lesenswerten Artikel, der über die wahren Hintergründe der interreligiösen Spannungen in Ägypten aufklärt und sich auch nicht scheut, Roß und Reiter zu nennen. Auch ich war auf der Solidaritätskundgebung für die verfolgten Christen in Ägypten in Wiesbaden am 23. Januar und habe viele bedrückende Tatsachen erfahren, z.B. daß die oben erwähnte Anklage gegen einen Christen wegen der angeblichen Vergewaltigung einer 12jährigen Muslimin auf sehr wackeligen Füßen steht und wahrscheinlich sogar erfunden wurde. Andererseits werden junge koptische Mädchen und Frauen regelmäßig entführt, vergewaltigt und gezwungen zum Islam zu konvertieren. Wer sich für das Thema interessiert, sollte die Bücher von Magdi Allam (ex-Chefredakter von Corriere della Sera) lesen, der in den 1960er Jahren in Kairo aufwuchs. Damals - unter Nasser - war sein Land wesentlich toleranter und pluralistischer als heute.
18.02.2010 15:53 Uhr
von Prinz Eugen:
Exzellenter Artikel. Gut recherchiert und sauber. Mehr davon bitte. Mit solchen Artikeln kann man diesen Phänomenen besser begegnen als mit durchsichtigen, einseitigen Äusserungen von gewissen anderen Zeitungen (aber leider auch manchen anderen Beispielen aus der taz).
18.02.2010 15:20 Uhr
von Marti:
Bei einer Demonstration von Kopten in Stuttgart habe ich mich mit einem jungen Kopten genau über das selbe Thema unterhalten, dass sie nämlich wie Fremde im eigenen Land sind, dass sie unterdrückt und diskriminiert werden.
Am Ende des Gesprächs kamen wir auf die Situation in Deutschland zu sprechen und das Anwachsen des Islams hierzulande und dessen schnell zunehmenden Einfluss auf das Leben hier.
Am Ende der Unterhaltung meinte er: "Passt nur auf, dass es Euch hier in Deutschland nicht eines Tages ergeht wie den Kopten in Ägypten".
18.02.2010 14:50 Uhr
von Peter Wenner:
Ein überraschend ehrlicher Artikel, weiter so!
18.02.2010 13:46 Uhr
von Roland Stadler:
Wo liegt die Wurzel des Problems? Würde Herr Karim el-Gawhary den Koran kennen, könnte er auch eine Schlußfolgerung ziehen. Der Koran widerspricht den Menschenrechten massiv: Stellung der Frau, Weltherrschaft, Kampf gegen alle Nichtmoslems und Religionsfreiheit.
18.02.2010 13:31 Uhr
von Sebastian:
Sind ja nur Ungläube, mit denen kann man's ja machen.
Leserkommentare
16.03.2010 17:49 Uhr
von Jottka:
Warum keine Verlinkung zum Blog?
08.03.2010 22:39 Uhr
von karin bryant:
es gibt doch ueberhaupt kein Land in dem Christen und Muslime friedlich zusammen leben koennen. In westlichen Laendern geht es noch- in islamischen Laendern ist es fuer Christen immer gefaehrlicher und sogar in der Tuerkei,die angeblich sekulaer sein soll gibt es kaum noch Christen.Wenn die Anzahl der in D lebenden Muslime ansteigt wird es auch hier groessere Probleme geben,die Anzeichen kann man schon erkennen.
18.02.2010 20:53 Uhr
von Angela:
Vielen Dank für diesen lesenswerten Artikel, der über die wahren Hintergründe der interreligiösen Spannungen in Ägypten aufklärt und sich auch nicht scheut, Roß und Reiter zu nennen. Auch ich war auf der Solidaritätskundgebung für die verfolgten Christen in Ägypten in Wiesbaden am 23. Januar und habe viele bedrückende Tatsachen erfahren, z.B. daß die oben erwähnte Anklage gegen einen Christen wegen der angeblichen Vergewaltigung einer 12jährigen Muslimin auf sehr wackeligen Füßen steht und wahrscheinlich sogar erfunden wurde. Andererseits werden junge koptische Mädchen und Frauen regelmäßig entführt, vergewaltigt und gezwungen zum Islam zu konvertieren. Wer sich für das Thema interessiert, sollte die Bücher von Magdi Allam (ex-Chefredakter von Corriere della Sera) lesen, der in den 1960er Jahren in Kairo aufwuchs. Damals - unter Nasser - war sein Land wesentlich toleranter und pluralistischer als heute.
18.02.2010 15:53 Uhr
von Prinz Eugen:
Exzellenter Artikel. Gut recherchiert und sauber. Mehr davon bitte. Mit solchen Artikeln kann man diesen Phänomenen besser begegnen als mit durchsichtigen, einseitigen Äusserungen von gewissen anderen Zeitungen (aber leider auch manchen anderen Beispielen aus der taz).
18.02.2010 15:20 Uhr
von Marti:
Bei einer Demonstration von Kopten in Stuttgart habe ich mich mit einem jungen Kopten genau über das selbe Thema unterhalten, dass sie nämlich wie Fremde im eigenen Land sind, dass sie unterdrückt und diskriminiert werden.
Am Ende des Gesprächs kamen wir auf die Situation in Deutschland zu sprechen und das Anwachsen des Islams hierzulande und dessen schnell zunehmenden Einfluss auf das Leben hier.
Am Ende der Unterhaltung meinte er: "Passt nur auf, dass es Euch hier in Deutschland nicht eines Tages ergeht wie den Kopten in Ägypten".
18.02.2010 14:50 Uhr
von Peter Wenner:
Ein überraschend ehrlicher Artikel, weiter so!
18.02.2010 13:46 Uhr
von Roland Stadler:
Wo liegt die Wurzel des Problems?
Würde Herr Karim el-Gawhary den Koran kennen, könnte er auch eine Schlußfolgerung ziehen. Der Koran widerspricht den Menschenrechten massiv: Stellung der Frau, Weltherrschaft, Kampf gegen alle Nichtmoslems und Religionsfreiheit.
18.02.2010 13:31 Uhr
von Sebastian:
Sind ja nur Ungläube, mit denen kann man's ja machen.