Besitzer digitaler Bücher stehen nach der Anschaffung eines iPads offenbar vor Problemen: Das E-Book-Format von Kindle und Epub-Büchern funktionieren darauf erst mal nicht.
Nur mal so nebenbei: Kindles epub Bücher kann man auch mit einem App auf dem iPhone lesen. Da die iPhone Apps auch auf dem iPad laufen werden, wird man auch ohne Probleme die im Amazon Store gekauften ebooks auf einem iPad lesen können. Soviel zur grandiosen CD-Metapher. Wenn schon iPad-Bashing, dann bitte etwas fundierter und ein bißchen besser vor dem Schreiben recherchieren.
02.02.2010 21:22 Uhr
von anna blume:
Genau aus diesem Grund ist Apple bei mir und vielen Anderen so unbeliebt...diese "Insel Lösungen" um Kunden zwingend zu binden.
02.02.2010 19:55 Uhr
von topal:
Aus einem eBook ein PDF zu machen ist also schwierig?
02.02.2010 16:03 Uhr
von Flummi:
"Denn im Unterschied zur Musik-CD sind gedruckte Bücher - auch wenn diese keinen Kopierschutz haben - mit den verfügbaren häuslichen Mitteln nicht so einfach ins digitale Format zu bringen."
Faktisch ist es schon jetzt so, dass sich die meisten gedruckten Klassiker und alle Roman-Bestseller in diversen Internetforen downloaden lassen. Die oben zitierte Aussage geht daher an den Fakten vorbei.
In Zukunft wird die Verbreitung raubkopierter Bücher zudem immer stärker zunehmen, weil...
...dank entsprechender Lesegeräte die Nachfrage steigt ...einmal digitalisierte Bücher quasi unbegrenzt online bleiben, der downloadpool also immer weiter wächst ...braucbare Einzugsscanner (wie der HP Officejet Pro 8500 Wireless) mittlerweile auch für Privatleute rentabel sind und das Einscannen stark beschleunigen und vereinfachen.
02.02.2010 13:17 Uhr
von Gedruckte-Bücher-Leser:
Da frage ich mich erneut: wer braucht ein solches Ding überhaupt?! Aber vermutlich wird der Markt über den Erfolg des iPad entscheiden und ich habe die Vermutung, dass kaum ein Mensch sich dieses seltsame Gerät kaufen wird.
Mir konnte bislang jedenfalls noch niemand erklären, wozu das Teil nütze ist...
02.02.2010 12:51 Uhr
von Ein.Kommentar:
DRM ist nicht im Sinne des Verbrauchers. Die Musikindustrie hats gelernt, Verlags- und Filmkonzerne werden daran auch nicht vorbeikommen! Wie man nur so ignorant sein kann nicht aus den Fehlern der Vorgänger zu lernen.
Leserkommentare
05.02.2010 00:58 Uhr
von Honduras:
Nur mal so nebenbei: Kindles epub Bücher kann man auch mit einem App auf dem iPhone lesen. Da die iPhone Apps auch auf dem iPad laufen werden, wird man auch ohne Probleme die im Amazon Store gekauften ebooks auf einem iPad lesen können. Soviel zur grandiosen CD-Metapher. Wenn schon iPad-Bashing, dann bitte etwas fundierter und ein bißchen besser vor dem Schreiben recherchieren.
02.02.2010 21:22 Uhr
von anna blume:
Genau aus diesem Grund ist Apple bei mir und vielen Anderen so unbeliebt...diese "Insel Lösungen" um Kunden zwingend zu binden.
02.02.2010 19:55 Uhr
von topal:
Aus einem eBook ein PDF zu machen ist also schwierig?
02.02.2010 16:03 Uhr
von Flummi:
"Denn im Unterschied zur Musik-CD sind gedruckte Bücher - auch wenn diese keinen Kopierschutz haben - mit den verfügbaren häuslichen Mitteln nicht so einfach ins digitale Format zu bringen."
Faktisch ist es schon jetzt so, dass sich die meisten gedruckten Klassiker und alle Roman-Bestseller in diversen Internetforen downloaden lassen. Die oben zitierte Aussage geht daher an den Fakten vorbei.
In Zukunft wird die Verbreitung raubkopierter Bücher zudem immer stärker zunehmen, weil...
...dank entsprechender Lesegeräte die Nachfrage steigt
...einmal digitalisierte Bücher quasi unbegrenzt online bleiben, der downloadpool also immer weiter wächst
...braucbare Einzugsscanner (wie der HP Officejet Pro 8500 Wireless) mittlerweile auch für Privatleute rentabel sind und das Einscannen stark beschleunigen und vereinfachen.
02.02.2010 13:17 Uhr
von Gedruckte-Bücher-Leser:
Da frage ich mich erneut: wer braucht ein solches Ding überhaupt?!
Aber vermutlich wird der Markt über den Erfolg des iPad entscheiden und ich habe die Vermutung, dass kaum ein Mensch sich dieses seltsame Gerät kaufen wird.
Mir konnte bislang jedenfalls noch niemand erklären, wozu das Teil nütze ist...
02.02.2010 12:51 Uhr
von Ein.Kommentar:
DRM ist nicht im Sinne des Verbrauchers. Die Musikindustrie hats gelernt, Verlags- und Filmkonzerne werden daran auch nicht vorbeikommen! Wie man nur so ignorant sein kann nicht aus den Fehlern der Vorgänger zu lernen.