• 16.06.2009

Konservativer Star wechselt zur Linken

"Offener, als ich vermutet habe"

Es gibt nicht nur prominente Austritte bei der Linkspartei. Der vielfach geehrte Ex-Direktor des Dresdner Hannah-Arendt-Instituts geht für sie in den sächsischen Landtag.von Michael Bartsch

  • 11.02.2011 17:53 Uhr

    von dietah:

    Ich persönlich finde diesen Beitritt mehr als begrüßenswert.
    Gerade wir als Linke sollten doch den Mut und auch den Wunsch verspüren, uns neuen Strömungen und alternativen Denkern zu öffnen.
    Vor allem, da diese unabdingbar für das Aufbrechen verkrusteter und verfahrener Strukturen, wie den momentanen, sind.
    Besonders des Anecken und das Exentrische sind in unseren dogmatischen Zeiten ein echter Vorteil.

    Und er ist ein lebendes Beispiel, dass Alter nicht zwangsläufig in starrem und unflexiblen Denken mündet.
    Ein echter Sympathieträger für unsere greise, ziellose Republik (wenn ich an Kommentare der "Weiter so" Fraktion denke und die Zukunftsaussichten, die sie uns noch versprechen "können/ wollen").

    Ja, nehmt Sie alle auf, die Freidenker und Schaffenden. Vielleicht wirds ja dann was.
    Macht die Linke auf jeden Fall ein gutes Stück sympathischer als bisher schon.

  • 11.02.2011 17:53 Uhr

    von Peter:

    Konservativer Star? Der Beschreibung nach ist der Mann eher eine Katastrophe, der überall aneckt und letzlich überall scheitert. Sein Programm trägt seinen Namen. Programm Besier. Glaubwürdigkeit sieht anders aus.

  • 11.02.2011 17:53 Uhr

    von t.s.:

    Toll, ein 'Forscher' aus der Phantasie-Disziplin 'Totalitarismusforschung' - der auch schon im Fall Scientology seinen Mangel an Urteilsvermögen bewiesen hat - wechselt nun zur Partei 'Die Linke'.

    Wem der Herr schwer im Magen liegen wird ist unschwer zu erraten. Kein Wunder das die taz gratuliert und kein Wunder, dass 'Die Linke' bei den Europawahlen ganz besonders in Ost-Deutschland verloren hat.

  • 17.06.2009 11:25 Uhr

    von dietah:

    Ich persönlich finde diesen Beitritt mehr als begrüßenswert.
    Gerade wir als Linke sollten doch den Mut und auch den Wunsch verspüren, uns neuen Strömungen und alternativen Denkern zu öffnen.
    Vor allem, da diese unabdingbar für das Aufbrechen verkrusteter und verfahrener Strukturen, wie den momentanen, sind.
    Besonders des Anecken und das Exentrische sind in unseren dogmatischen Zeiten ein echter Vorteil.

    Und er ist ein lebendes Beispiel, dass Alter nicht zwangsläufig in starrem und unflexiblen Denken mündet.
    Ein echter Sympathieträger für unsere greise, ziellose Republik (wenn ich an Kommentare der "Weiter so" Fraktion denke und die Zukunftsaussichten, die sie uns noch versprechen "können/ wollen").

    Ja, nehmt Sie alle auf, die Freidenker und Schaffenden. Vielleicht wirds ja dann was.
    Macht die Linke auf jeden Fall ein gutes Stück sympathischer als bisher schon.

  • 17.06.2009 07:40 Uhr

    von Romulus:

    Der Artikel mit seinen vielen unverständlichen Wendungen vermittelt ein etwas schiefes Bild. Für einen Kirchenhistoriker mag es durchaus mühsam sein, sich den oberflächlichen, schnelllebigen geistigen Zeitströmungen zuzuordnen.

    Ich habe sein historisch absolut profundes und analytisches Werk über den Kirchenkampf der DDR schon vor vielen Jahren mit grossem Interesse gelesen und bin überzeugt, dass er weiss, was er tut - und er tut recht daran. Geistige Offenheit fördert das Verlassen alter (falscher) Geleise - und das ist es, was Deutschland jetzt braucht.
    Herr Besier, wir warten gespannt auf Ihre Beiträge.

  • 17.06.2009 03:11 Uhr

    von joho:

    frei nach konrad adenauer " sie wollen mich doch nicht im ernst daran hindern jeden tag klüger zu werden". dann können wir warscheinlich demnächst herrn arbeitsminister a.d. norbert " die rente ist sicher" blüm in der linken bewundern. p.s. ich fände es lustig.

  • 17.06.2009 01:28 Uhr

    von Student (im Streik):

    Der Herr Besier ist zu fällig mein Prof.

    Hätte ihm diesen Wechsel nicht zugetraut, bin aber durchaus positiver Stimmung darüber.

    Ein sehr intelligenter Mann, der immer Wert darauf legt, verschiedene Meinungen und Perspektiven zu lehren. Die LINKE steht ihm auf jedenfall besser, als die CDU ... (Das ein kritischer Geist bei der CDU scheitert, sollte keinen wundern - oder? )

  • 16.06.2009 20:14 Uhr

    von denninger:

    Ach ja, ein Wendehals versucht sein Glück bei der Konkurrenz. Ganz in der Tradition von Verheugen, Schily, Lafontaine und Pauli. Zum "Star" macht das Besier nicht. Eher zum Kasper. Schade, dass sich die Linke zur Bühne für die Rache verletzter Eitelkeiten machen lässt. Mal abwarten, wie "offen" die Zusammenarbeit noch wird.

  • 16.06.2009 19:24 Uhr

    von Amos:

    Dieser Herr scheint mir doch eher ein Störfaktor für
    die Linken zu werden. Wählerisch scheinen
    mir die Linken ja auch nicht gerade zu sein.

  • 16.06.2009 18:38 Uhr

    von navajo joe:

    Bezeichnend für WELT und FOCUS, dass sie ihm gerade jetzt gekündingt haben, und nicht damals bei seiner Beschönigung der Scientology Church .

  • 16.06.2009 16:26 Uhr

    von Richard Detzer:

    Möglicherweise wird der Mann nur falsch verstanden. Aber das versteht ja keiner.

  • 16.06.2009 14:16 Uhr

    von Peter:

    Konservativer Star? Der Beschreibung nach ist der Mann eher eine Katastrophe, der überall aneckt und letzlich überall scheitert. Sein Programm trägt seinen Namen. Programm Besier. Glaubwürdigkeit sieht anders aus.

  • 16.06.2009 14:02 Uhr

    von t.s.:

    Toll, ein 'Forscher' aus der Phantasie-Disziplin 'Totalitarismusforschung' - der auch schon im Fall Scientology seinen Mangel an Urteilsvermögen bewiesen hat - wechselt nun zur Partei 'Die Linke'.

    Wem der Herr schwer im Magen liegen wird ist unschwer zu erraten. Kein Wunder das die taz gratuliert und kein Wunder, dass 'Die Linke' bei den Europawahlen ganz besonders in Ost-Deutschland verloren hat.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder