Beamte in Sachsen-Anhalt gehen mit rechtsextremen Taten oft nicht angemessen um. Nun wird wieder über einen Vorschlag diskutiert, der in Nordirland funktioniert.von Michael Bartsch
Die Dummheit,Überheblichkeit und Uneinsichtigkeit von meist konservativen Politikern hat in den 1920/30er Jahren zum Erfolg der Nazis geführt. Die Deutschen sind bekannt, dass sie ihre Fehler zweimal machen, um sie zu "beherrschen".
Demokratie muss wehrhaft verteidigt werden. Neonazis dürfen sich nicht weiter auf Kosten der anständigen Bevölkerung breit machen.
04.04.2011 19:01 Uhr
von Ama Dablam:
Gibt es sonst noch Strukturen zur Verbesserung unserer Lebensverhältnisse, die wir aus dem gelobten Nordirland übernehmen können?
04.04.2011 19:01 Uhr
von Frank Ribbeck:
"ausländischen Mitbürgern": Vielleicht kann der Autor ein bisschen auf seine Sprache aufpassen. Mindestens könnte es doch heißen: "ausländischer Bürger". Das "Mit" klingt irgendwie nach weniger Bürger. Vor allem da vorher von einer Anlaufstelle für "Bürger und Polizisten" gesprochen wird. Damit wird suggeriert, dass es Bürger und "ausländische Mitbürger" gäbe. Der Begriff "Mitbürger" wird außerdem überdurchnittlich viel auf bestimmte Gruppen angewendet, was seine Differenz zum Begriff Bürger anzeigt. Es gibt da eine sehr gute Kritik von Bukow/Llaryora: "Mitbürger aus der Fremde: Soziogenese ethnischer Minoritäten."
11.02.2011 17:48 Uhr
von Bichette:
Die Dummheit,Überheblichkeit und Uneinsichtigkeit von meist konservativen Politikern hat in den 1920/30er Jahren zum Erfolg der Nazis geführt. Die Deutschen sind bekannt, dass sie ihre Fehler zweimal machen, um sie zu "beherrschen".
Demokratie muss wehrhaft verteidigt werden. Neonazis dürfen sich nicht weiter auf Kosten der anständigen Bevölkerung breit machen.
11.02.2011 17:48 Uhr
von Frank Ribbeck:
"ausländischen Mitbürgern": Vielleicht kann der Autor ein bisschen auf seine Sprache aufpassen. Mindestens könnte es doch heißen: "ausländischer Bürger". Das "Mit" klingt irgendwie nach weniger Bürger. Vor allem da vorher von einer Anlaufstelle für "Bürger und Polizisten" gesprochen wird. Damit wird suggeriert, dass es Bürger und "ausländische Mitbürger" gäbe. Der Begriff "Mitbürger" wird außerdem überdurchnittlich viel auf bestimmte Gruppen angewendet, was seine Differenz zum Begriff Bürger anzeigt. Es gibt da eine sehr gute Kritik von Bukow/Llaryora: "Mitbürger aus der Fremde: Soziogenese ethnischer Minoritäten."
14.12.2008 09:53 Uhr
von Bichette:
Die Dummheit,Überheblichkeit und Uneinsichtigkeit von meist konservativen Politikern hat in den 1920/30er Jahren zum Erfolg der Nazis geführt. Die Deutschen sind bekannt, dass sie ihre Fehler zweimal machen, um sie zu "beherrschen".
Demokratie muss wehrhaft verteidigt werden. Neonazis dürfen sich nicht weiter auf Kosten der anständigen Bevölkerung breit machen.
12.12.2008 17:56 Uhr
von Ama Dablam:
Gibt es sonst noch Strukturen zur Verbesserung unserer Lebensverhältnisse, die wir aus dem gelobten Nordirland übernehmen können?
12.12.2008 16:22 Uhr
von Wossi:
Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass! In Sachsen-Anhalt beweist man einmal mehr seine Politikunfähigkeit. Die Linke startete erst gar nicht eine parlamentarische Initiative, weil "die sowieso chancenlos ist". Wirklich? Oder schielt man nur auf zukünftige Mehrheiten und die Regierungsbeteiligung? Die FDP hat sich sowieso von Bürger- und Menschenrechten verabschiedet. Die Grünen sind nicht im Landtag. Die SPD zeigt auf den größeren Regierungspartner. Und der steckt den Kopf in den Sand, diffamiert kritische Geister (alles "theatralisch hochgespielt") und pflegt ansonsten gute Kontakte ins Milieu. Auf der Strecke bleiben diejenigen, denen der rechte Mob in Kombination mit staatlichem Versagen das Leben zunehmend schwerer und schwerer macht. Wer denkt da nicht an Flucht? Nordirland wäre vielleicht eine Alternative ...
12.12.2008 15:32 Uhr
von Frank Ribbeck:
"ausländischen Mitbürgern": Vielleicht kann der Autor ein bisschen auf seine Sprache aufpassen. Mindestens könnte es doch heißen: "ausländischer Bürger". Das "Mit" klingt irgendwie nach weniger Bürger. Vor allem da vorher von einer Anlaufstelle für "Bürger und Polizisten" gesprochen wird. Damit wird suggeriert, dass es Bürger und "ausländische Mitbürger" gäbe. Der Begriff "Mitbürger" wird außerdem überdurchnittlich viel auf bestimmte Gruppen angewendet, was seine Differenz zum Begriff Bürger anzeigt. Es gibt da eine sehr gute Kritik von Bukow/Llaryora: "Mitbürger aus der Fremde: Soziogenese ethnischer Minoritäten."
Leserkommentare
04.04.2011 19:01 Uhr
von Bichette:
Die Dummheit,Überheblichkeit und Uneinsichtigkeit von meist konservativen Politikern hat in den 1920/30er Jahren zum Erfolg der Nazis geführt. Die Deutschen sind bekannt, dass sie ihre Fehler zweimal machen, um sie zu "beherrschen".
Demokratie muss wehrhaft verteidigt werden. Neonazis dürfen sich nicht weiter auf Kosten der anständigen Bevölkerung breit machen.
04.04.2011 19:01 Uhr
von Ama Dablam:
Gibt es sonst noch Strukturen zur Verbesserung unserer Lebensverhältnisse, die wir aus dem gelobten Nordirland übernehmen können?
04.04.2011 19:01 Uhr
von Frank Ribbeck:
"ausländischen Mitbürgern": Vielleicht kann der Autor ein bisschen auf seine Sprache aufpassen. Mindestens könnte es doch heißen: "ausländischer Bürger". Das "Mit" klingt irgendwie nach weniger Bürger. Vor allem da vorher von einer Anlaufstelle für "Bürger und Polizisten" gesprochen wird. Damit wird suggeriert, dass es Bürger und "ausländische Mitbürger" gäbe. Der Begriff "Mitbürger" wird außerdem überdurchnittlich viel auf bestimmte Gruppen angewendet, was seine Differenz zum Begriff Bürger anzeigt.
Es gibt da eine sehr gute Kritik von Bukow/Llaryora: "Mitbürger aus der Fremde: Soziogenese ethnischer Minoritäten."
11.02.2011 17:48 Uhr
von Bichette:
Die Dummheit,Überheblichkeit und Uneinsichtigkeit von meist konservativen Politikern hat in den 1920/30er Jahren zum Erfolg der Nazis geführt. Die Deutschen sind bekannt, dass sie ihre Fehler zweimal machen, um sie zu "beherrschen".
Demokratie muss wehrhaft verteidigt werden. Neonazis dürfen sich nicht weiter auf Kosten der anständigen Bevölkerung breit machen.
11.02.2011 17:48 Uhr
von Frank Ribbeck:
"ausländischen Mitbürgern": Vielleicht kann der Autor ein bisschen auf seine Sprache aufpassen. Mindestens könnte es doch heißen: "ausländischer Bürger". Das "Mit" klingt irgendwie nach weniger Bürger. Vor allem da vorher von einer Anlaufstelle für "Bürger und Polizisten" gesprochen wird. Damit wird suggeriert, dass es Bürger und "ausländische Mitbürger" gäbe. Der Begriff "Mitbürger" wird außerdem überdurchnittlich viel auf bestimmte Gruppen angewendet, was seine Differenz zum Begriff Bürger anzeigt.
Es gibt da eine sehr gute Kritik von Bukow/Llaryora: "Mitbürger aus der Fremde: Soziogenese ethnischer Minoritäten."
14.12.2008 09:53 Uhr
von Bichette:
Die Dummheit,Überheblichkeit und Uneinsichtigkeit von meist konservativen Politikern hat in den 1920/30er Jahren zum Erfolg der Nazis geführt. Die Deutschen sind bekannt, dass sie ihre Fehler zweimal machen, um sie zu "beherrschen".
Demokratie muss wehrhaft verteidigt werden. Neonazis dürfen sich nicht weiter auf Kosten der anständigen Bevölkerung breit machen.
12.12.2008 17:56 Uhr
von Ama Dablam:
Gibt es sonst noch Strukturen zur Verbesserung unserer Lebensverhältnisse, die wir aus dem gelobten Nordirland übernehmen können?
12.12.2008 16:22 Uhr
von Wossi:
Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!
In Sachsen-Anhalt beweist man einmal mehr seine Politikunfähigkeit. Die Linke startete erst gar nicht eine parlamentarische Initiative, weil "die sowieso chancenlos ist". Wirklich? Oder schielt man nur auf zukünftige Mehrheiten und die Regierungsbeteiligung? Die FDP hat sich sowieso von Bürger- und Menschenrechten verabschiedet. Die Grünen sind nicht im Landtag. Die SPD zeigt auf den größeren Regierungspartner. Und der steckt den Kopf in den Sand, diffamiert kritische Geister (alles "theatralisch hochgespielt") und pflegt ansonsten gute Kontakte ins Milieu.
Auf der Strecke bleiben diejenigen, denen der rechte Mob in Kombination mit staatlichem Versagen das Leben zunehmend schwerer und schwerer macht. Wer denkt da nicht an Flucht? Nordirland wäre vielleicht eine Alternative ...
12.12.2008 15:32 Uhr
von Frank Ribbeck:
"ausländischen Mitbürgern": Vielleicht kann der Autor ein bisschen auf seine Sprache aufpassen. Mindestens könnte es doch heißen: "ausländischer Bürger". Das "Mit" klingt irgendwie nach weniger Bürger. Vor allem da vorher von einer Anlaufstelle für "Bürger und Polizisten" gesprochen wird. Damit wird suggeriert, dass es Bürger und "ausländische Mitbürger" gäbe. Der Begriff "Mitbürger" wird außerdem überdurchnittlich viel auf bestimmte Gruppen angewendet, was seine Differenz zum Begriff Bürger anzeigt.
Es gibt da eine sehr gute Kritik von Bukow/Llaryora: "Mitbürger aus der Fremde: Soziogenese ethnischer Minoritäten."