Ganz Deutschland wird von Google geknipst. Ganz Deutschland? Mitnichten: Gemeinden in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg proben den Aufstand.von Ingo Arzt
Auch auf Facebook formiert sich mittlerweile Widerstand gegen Google Street View http://bit.ly/bHz6pA
10.03.2010 10:58 Uhr
von rauhfuß:
Wenn sich Streetview nicht verhindern lässt ist das mit der Nutzungsgebühr eine vernünftige Idee. Schließlich müssen auch Filmteams für ihre Drehs Gebühren zahlen. Warum Google da eine Ausnahme sein soll verstehe ich nicht. Es besteht außerdem auch ein Unterschied, ob ein Privatfotograf seine Urlaubsbilder macht, oder ob von einem Konzern die Fotos weltweit im Netz veröffentlicht werden.
10.03.2010 03:13 Uhr
von international vision:
Wissen die Chinesen davon ?
09.03.2010 21:02 Uhr
von pascal:
Google müsste das ganz anders machen: verkauft den Gemeinden Streetview-Plätze. Vom Tourismusbüro bereitgestellte Panoramen werden zum Schnäppchenpreis von 100EUR/Wegpunkt eingebunden!
Alle würden sich darum reißen. Endlich Regionalmarketing in diesem neuartigen Internetdings!
09.03.2010 20:29 Uhr
von Winston Smith:
Ich habe nichts zu verbergen Ich habe nichts zu verbergen Ich habe nichts zu verbergen Ich habe nichts zu verbergen Ich habe nichts zu verbergen Ich habe nichts zu verbergen Ich habe nichts zu verbergen Ich habe nichts zu verbergen Ich habe nichts zu verbergen Ich habe nichts zu verbergen Ich habe nichts zu verbergen Ich habe nichts zu verbergen Ich habe nichts zu verbergen Ich habe nichts zu verbergen Ich habe nichts zu verbergen
09.03.2010 18:08 Uhr
von Jac.:
so siehte meine wohnung in amsterdam aus... und die Firmen auf der Adresse haben sich schnell alle angemeldet, damit sie gefunden werden koennen. Meine Schaufensterpuppe aufm 2. Stock (einzoomen) hat das ganze beobachtet...
Hrm, nur das ich das richtig verstehe: Wenn ich eine Straße nutze um von A nach B zu kommen und nebenbei Fotos mache dann muss ich 20€ pro Kilometer zahlen? Spassig...
Lassen wir mal die Fantasie spielen, es gibt ja diese lustigen Polizei-Blitzer-Autos (die fahrende Variante), muss da die Polizei auch 20€ pro Km zahlen, an die Kommunen? Oder der Reporter der von A nach B fährt um ein Bild zu machen oder der Geschäftsmann der von A nach B fährt um ein Geschäft abzuwickeln
Oder anders gefragt: Was ist eine "Sondernutzung"?
Nunja, ich bin ja der Meinung das ganze Google-Bashing das momentan betrieben wird ist vor allem eins: lächerlich!
09.03.2010 16:20 Uhr
von rotes Sternchen:
Da hilft nur die Christo-Methode: Einfach alles schon verhüllen oder nen Baugerüst wirkt auch Wunder und schon sieht man nich mehr viel vom Haus.
Was daran so interessant sein soll diese immer gleich aussehenden Einfamilenhäuser mit diesen akuraten Vorgärtchen, bröckelnde Altbauten oder die Betonblöcke der einstigen Arbeiterhochburgen im Internet anzuschauen, weiß ich nich. Die schönen Häuser sind ja immer hinter meterhohen Zäunen und Hecken versteckt, die wissen schon warum.
Aber diese Gebühr find ich nich schlecht und als Gemeinde müsst man sich schon dagegen wehren, wenn so in die Privatsphäre eingegriffen wird und Datenmissbrauch droht.
09.03.2010 14:17 Uhr
von Was bringt's?:
Wer mal Google Streetview benutzt hat (oder auch die chinesische Variante), sieht v.a. eins: die gezeigten Städte der Welt sind keine Reise wert.
Google Streetview hat mich noch nie motiviert, eine Stadt zu besuchen.
Mit Google-Maps + Bilder-Einblendung lässt sich noch Marketing für die eigene Region betreiben.
Die Fotos sind meist spannende Momentaufnahmen, mit Jahreszeiten, Morgenröten, Abenddämmerungen und Naturaufnahmen. Und bei Nacht können sogar die hässlichen Glas-Stahl-Beton-Städte aus bestimmten Winkeln spannend wirken. Zumindest so lange, wie Energie billig sein wird.
Was bringt uns also Streetview? Selbst Japan oder Australien möchte ich, nach längeren virtuellen Gängen durch dessen Städte, nicht mehr besuchen.
Nicht dass die europäischen Länder/ Städte, zumindest von der Straße aus gesehen, besser aussehen. Aber da war ich in den meisten großen schon.
Google Streetview entzaubert die Welt.
09.03.2010 14:13 Uhr
von Datenfuchs:
Recht so! Bloß nicht kleinkriegen lassen von Google! Kilometergeld halte ich für eine super Idee, aber am besten sollte das ganze Projekt dichtgemacht werden. Oder eben per Opt-In geregelt werden, was wohl auf's gleiche hinausläuft.
09.03.2010 13:33 Uhr
von deKay:
Das ist doch lächerlich. Google verletzt in keinerlei Art die Privatsphäre irgendeines Bürgers. Jeder Mensch kann ungestraft Bilder von Straße, Gebäude, Plätzen oder Autos machen und sie ins Internet stellen und Zensiert dabei nicht Gesichert und Kennzeichen wie Google das tut. Und dieses Ratingen ist, wenn man es aus ihrer Sicht betrachtet noch viel schlimmer: http://www.stadt-ratingen.de/webcam.shtml Es stellt Unzensierte! Bilder einer Webcam ins Netz!!!1111einseinself
Leserkommentare
10.03.2010 16:31 Uhr
von Pflasterstrand:
Auch auf Facebook formiert sich mittlerweile Widerstand gegen Google Street View http://bit.ly/bHz6pA
10.03.2010 10:58 Uhr
von rauhfuß:
Wenn sich Streetview nicht verhindern lässt ist das mit der Nutzungsgebühr eine vernünftige Idee. Schließlich müssen auch Filmteams für ihre Drehs Gebühren zahlen. Warum Google da eine Ausnahme sein soll verstehe ich nicht. Es besteht außerdem auch ein Unterschied, ob ein Privatfotograf seine Urlaubsbilder macht, oder ob von einem Konzern die Fotos weltweit im Netz veröffentlicht werden.
10.03.2010 03:13 Uhr
von international vision:
Wissen die Chinesen davon ?
09.03.2010 21:02 Uhr
von pascal:
Google müsste das ganz anders machen: verkauft den Gemeinden Streetview-Plätze. Vom Tourismusbüro bereitgestellte Panoramen werden zum Schnäppchenpreis von 100EUR/Wegpunkt eingebunden!
Alle würden sich darum reißen. Endlich Regionalmarketing in diesem neuartigen Internetdings!
09.03.2010 20:29 Uhr
von Winston Smith:
Ich habe nichts zu verbergen
Ich habe nichts zu verbergen
Ich habe nichts zu verbergen
Ich habe nichts zu verbergen
Ich habe nichts zu verbergen
Ich habe nichts zu verbergen
Ich habe nichts zu verbergen
Ich habe nichts zu verbergen
Ich habe nichts zu verbergen
Ich habe nichts zu verbergen
Ich habe nichts zu verbergen
Ich habe nichts zu verbergen
Ich habe nichts zu verbergen
Ich habe nichts zu verbergen
Ich habe nichts zu verbergen
09.03.2010 18:08 Uhr
von Jac.:
so siehte meine wohnung in amsterdam aus... und die Firmen auf der Adresse haben sich schnell alle angemeldet, damit sie gefunden werden koennen.
Meine Schaufensterpuppe aufm 2. Stock (einzoomen) hat das ganze beobachtet...
http://maps.google.com/maps?f=q&source=s_q&hl=en&geocode=&q=Rozengracht+56,+Amsterdam,+The+Netherlands&sll=52.373487,4.881023&sspn=0.022847,0.068321&ie=UTF8&hq=&hnear=Rozengracht+56,+1016+Amsterdam,+Noord-Holland,+The+Netherlands&ll=52.373189,4.880934&spn=0.011974,0.034161&z=15&layer=c&cbll=52.373487,4.881023&panoid=xu9OxZDMa-tM7COELSUghQ&cbp=12,293.92,,0,3.98
09.03.2010 16:47 Uhr
von Tsaimath:
Hrm, nur das ich das richtig verstehe:
Wenn ich eine Straße nutze um von A nach B zu kommen und nebenbei Fotos mache dann muss ich 20€ pro Kilometer zahlen?
Spassig...
Lassen wir mal die Fantasie spielen, es gibt ja diese lustigen Polizei-Blitzer-Autos (die fahrende Variante), muss da die Polizei auch 20€ pro Km zahlen, an die Kommunen?
Oder der Reporter der von A nach B fährt um ein Bild zu machen
oder der Geschäftsmann der von A nach B fährt um ein Geschäft abzuwickeln
Oder anders gefragt: Was ist eine "Sondernutzung"?
Nunja, ich bin ja der Meinung das ganze Google-Bashing das momentan betrieben wird ist vor allem eins: lächerlich!
09.03.2010 16:20 Uhr
von rotes Sternchen:
Da hilft nur die Christo-Methode: Einfach alles schon verhüllen oder nen Baugerüst wirkt auch Wunder und schon sieht man nich mehr viel vom Haus.
Was daran so interessant sein soll diese immer gleich aussehenden Einfamilenhäuser mit diesen akuraten Vorgärtchen, bröckelnde Altbauten oder die Betonblöcke der einstigen Arbeiterhochburgen im Internet anzuschauen, weiß ich nich.
Die schönen Häuser sind ja immer hinter meterhohen Zäunen und Hecken versteckt, die wissen schon warum.
Aber diese Gebühr find ich nich schlecht und als Gemeinde müsst man sich schon dagegen wehren, wenn so in die Privatsphäre eingegriffen wird und Datenmissbrauch droht.
09.03.2010 14:17 Uhr
von Was bringt's?:
Wer mal Google Streetview benutzt hat (oder auch die chinesische Variante), sieht v.a. eins: die gezeigten Städte der Welt sind keine Reise wert.
Google Streetview hat mich noch nie motiviert, eine Stadt zu besuchen.
Mit Google-Maps + Bilder-Einblendung lässt sich noch Marketing für die eigene Region betreiben.
Die Fotos sind meist spannende Momentaufnahmen, mit Jahreszeiten, Morgenröten, Abenddämmerungen und Naturaufnahmen. Und bei Nacht können sogar die hässlichen Glas-Stahl-Beton-Städte aus bestimmten Winkeln spannend wirken. Zumindest so lange, wie Energie billig sein wird.
Was bringt uns also Streetview? Selbst Japan oder Australien möchte ich, nach längeren virtuellen Gängen durch dessen Städte, nicht mehr besuchen.
Nicht dass die europäischen Länder/ Städte, zumindest von der Straße aus gesehen, besser aussehen. Aber da war ich in den meisten großen schon.
Google Streetview entzaubert die Welt.
09.03.2010 14:13 Uhr
von Datenfuchs:
Recht so! Bloß nicht kleinkriegen lassen von Google! Kilometergeld halte ich für eine super Idee, aber am besten sollte das ganze Projekt dichtgemacht werden. Oder eben per Opt-In geregelt werden, was wohl auf's gleiche hinausläuft.
09.03.2010 13:33 Uhr
von deKay:
Das ist doch lächerlich. Google verletzt in keinerlei Art die Privatsphäre irgendeines Bürgers. Jeder Mensch kann ungestraft Bilder von Straße, Gebäude, Plätzen oder Autos machen und sie ins Internet stellen und Zensiert dabei nicht Gesichert und Kennzeichen wie Google das tut.
Und dieses Ratingen ist, wenn man es aus ihrer Sicht betrachtet noch viel schlimmer: http://www.stadt-ratingen.de/webcam.shtml Es stellt Unzensierte! Bilder einer Webcam ins Netz!!!1111einseinself