Kommissionspräsident schweigt zu Roma
Kein böses Wort von Barroso
Konkretes zu Steuern und Finanzen, aber nicht zur Politik gegenüber den Roma: Der EU-Kommissionspräsident hielt am Dienstag seine erste Rede zur Lage der Union - und erntete Kritik.von Daniela Weingärtner
Leserkommentare
08.09.2010 09:57 Uhr
von Kurt:
Welche Minderheit meint denn Barroso da , deren Rechte man doch schützen solle .
Sicherlich die Minderheit der Millionäre.
08.09.2010 09:06 Uhr
von JGO:
Ja, so ist das mit Mesnchen von diesem Schlage.
Nur kein böses Wort, um die Mächtigen nicht zu verstimmen. Cohn-Bendit hatte ganz Recht als er Herrn Barroso als Frühstückspräsidenten bezeichnete. Durch solch saft- und kraftlose Politiker werden unsere Geschicke geleitet. Ich fürchte ganz, das von den Visionären gewünschte Europa war nur ein schöner Traum.
08.09.2010 08:52 Uhr
von Sebastian:
Warum böses Wort? Er hätte das loben müssen! Die Franzosen sind da ein Vorbild für ganz Europa!
08.09.2010 00:38 Uhr
von F.W.:
Ich sage weiter so .