• 13.03.2010

Die Schulreform hat nicht zu großen Veränderungen bei den Oberschulanmeldungen geführt.

Eine wohl überlegte Elternwahl

KOMMENTARvon Alke Wierth

  • 13.03.2010 19:38 Uhr

    von Werner Schön:

    So weit so gut. Aber mit 54% der Schüler wird die Sekundarschule berlinweit kein Erfolg haben können. Falls sich nicht mehr Eltern und Schüler für diese Schulart entscheiden, wird die Sekundarschule zweitklassig werden mit einigen Highlights aufgund ihres besonderen Profils. Auf zehn bis zwanzig Prozent kann ein erfolgreiches Gemeinschaftsschulsystem verzichten, auf knapp 50% nicht.

  • 13.03.2010 17:33 Uhr

    von roterbaron:

    Abitur ist Abitur ist Abitur... liebe Eltern es ist egal wo Abi gemacht wird , es ist egal wie lange es dauert... Wenn ein Gymnasiast ein schlechteres Abizeugnis bekommt als ein Sekundarschüler, weil der Druck für den Gymnasiasten so hoch war ...dann sollten Sie sich liebe Eltern doch noch einmal überlegen auf welche Schule ihr Kind gehen sollte.

    Abitur ist Abitur ist Abitur...vor allem wenn es um die Bewerbung an den Unis geht. Da interessiert es Niemanden ob in 12 oder 13 Jahren, auf einem Gymnasium oder einer Sekundarschule Abitur gemacht worden ist...einzig der Schnitt zählt!

    Ich befürworte diese Reform und wir sollten jetzt nicht damit aufhören, sondern weiter an der Verbesserung unseres Schulsystems arbeiten!

  • 13.03.2010 16:39 Uhr

    von Klaus :

    Wenn nicht mehr alle aus Gymnasium wollen, könnte ja wieder eine Bildung von Eliten statt finden.

  • 13.03.2010 07:37 Uhr

    von The Schreck:

    Ja, Frau Wierth, Sie wissen doch genau, dass sich bundesweit Schüler und Eltern über den Stress des Turboabiturs aufregen! Strategisch geschickt hat Zöllner nun eine Begünstigungskarte für seine Reform gezogen - ein Jahr mehr Zeit für die Sekundarschule! Das ist ziemlich durchtrieben! Aber nicht für Sie! Sie stehen ja im Dienst des Guten - gegen die sozialrassistische Mittelschicht!

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