Die USA sind das einzige Nato-Land, dass seine Unterschrift unter den Ächtunsgvertrag für Landminen verweigert. Dabei könnte sich die USA gerade hier als Führungsnation profilieren.
der friedensnobelpreis ist eine werbemaßnahme. weiter nichts. haben alle vergessen, woher das geld für die nobelpreise stammt? zur erinnerung: alfred nobel ist sehr reich geworden, weil er das dynamit und andere interessante dinge erfunden hat, interessant für die machtkranken in der kriegskultur.
26.11.2009 10:55 Uhr
von anon:
Kann der Friedensnobelpreis eigentlich wieder aberkannt werden?
26.11.2009 09:26 Uhr
von Karl:
der Kommentar enthält leider einige Ungenauigkeiten.
1. Die Minenproduktion allegemein ist auch in den USA nicht eingestellt.
2. Es läßt sich mit dem räumen ordentlich Geld machen.
3. "Landmine" ist primär eine Widmungs-, keine Funktionsbezeichnung eines Kampfmittels. Diese Funktion ist nun faktisch durch nahezu jedes militärische Kampfmittel und USBV zu erfüllen, in Qualität und Quantität einzig vom Ausbildungsstand des Verwendenden abhängig (s. Irak etc.). Die zweckentsprechende Kampfmittelkonvertierung ist mit minimalem Aufwand möglich, es sei dazu allein an die primitive Konversion des in allerlei Staaten in Massen gefertigten Handgranatenzünders УЗРГ-М samt zugehöriger Granate gedacht.
Das Abkommen ist völlig wertlos, da es einfach umgangen wird.
26.11.2009 08:10 Uhr
von vic:
"Aus Rücksicht auf Verbündete wie Israel, könne man das Ächtungspapier derzeit nicht unterzeichnen", höre ich soeben wieder auf D-Radio. Allerdings will der Friedensnobelpreisträger aufgrund internationaler Proteste noch einmal darüber nachdenken...
26.11.2009 06:31 Uhr
von Maik:
Israel - es geht bei Obamas Entscheidung wohl auch um den Minen-Anwender Israel. Bei einer anderslautenden Entscheidung würde er die Israellobby brüskieren. Ach ja, Friedensnobelpreis? War da was?
25.11.2009 20:34 Uhr
von Martin:
Wen wundert es eigentlich, dass Israel neben den USA, Rußland und China zu den wenigen Staaten gehört, die sich der Ächtung dieser grausamen Waffen verweigern und sie sogar anwenden?
Leserkommentare
27.11.2009 16:06 Uhr
von Ih.yurén:
der friedensnobelpreis ist eine werbemaßnahme. weiter nichts. haben alle vergessen, woher das geld für die nobelpreise stammt? zur erinnerung: alfred nobel ist sehr reich geworden, weil er das dynamit und andere interessante dinge erfunden hat, interessant für die machtkranken in der kriegskultur.
26.11.2009 10:55 Uhr
von anon:
Kann der Friedensnobelpreis eigentlich wieder aberkannt werden?
26.11.2009 09:26 Uhr
von Karl:
der Kommentar enthält leider einige Ungenauigkeiten.
1. Die Minenproduktion allegemein ist auch in den USA nicht eingestellt.
2. Es läßt sich mit dem räumen ordentlich Geld machen.
3. "Landmine" ist primär eine Widmungs-, keine Funktionsbezeichnung eines Kampfmittels.
Diese Funktion ist nun faktisch durch nahezu jedes militärische Kampfmittel und USBV zu erfüllen, in Qualität und Quantität einzig vom Ausbildungsstand des Verwendenden abhängig (s. Irak etc.).
Die zweckentsprechende Kampfmittelkonvertierung ist mit minimalem Aufwand möglich, es sei dazu allein an die primitive Konversion des in allerlei Staaten in Massen gefertigten Handgranatenzünders УЗРГ-М samt zugehöriger Granate gedacht.
Das Abkommen ist völlig wertlos, da es einfach umgangen wird.
26.11.2009 08:10 Uhr
von vic:
"Aus Rücksicht auf Verbündete wie Israel, könne man das Ächtungspapier derzeit nicht unterzeichnen",
höre ich soeben wieder auf D-Radio.
Allerdings will der Friedensnobelpreisträger aufgrund internationaler Proteste noch einmal darüber nachdenken...
26.11.2009 06:31 Uhr
von Maik:
Israel - es geht bei Obamas Entscheidung wohl auch um den Minen-Anwender Israel. Bei einer anderslautenden Entscheidung würde er die Israellobby brüskieren. Ach ja, Friedensnobelpreis? War da was?
25.11.2009 20:34 Uhr
von Martin:
Wen wundert es eigentlich, dass Israel neben den USA, Rußland und China zu den wenigen Staaten gehört, die sich der Ächtung dieser grausamen Waffen verweigern und sie sogar anwenden?