Mag sein, dass FDP-Chef Westerwelle es bei seinen Reisebegleitungen mal wieder übertrieben hat. Doch die Medien stürzen sich mit Herdentrieb auf ihn und seine leichte Angriffsfläche.
Sollte ein Außenminister nicht die folgende Frage beantworten können, die vor weniger als einer Stunde auf einem Blog in Kärnten in Österreich freigeschaltet wurde:
"Autofasten" - "Trier", zuletzt: ich fragte zuletzt nach einem religiösen Bekenntnis des geschmähten "Vielschreibers" Heribert Rau. Welche zwei Nationen sind für dessen Recht entscheidend? Siegfried P. Posch
11.03.2010 12:18 Uhr
von Peter A. Weber:
Wenn ein Marktschreier wie Westerwelle unablässig die materiell und sozial Schwachen in unserer Gesellschaft diskriminiert und mit Füssen tritt - und auf der anderen Seite sich und seinesgleichen als vorbildhafte "Leistungsträger" idealisiert, dann muss er es sich auch gefallen lassen, dass er mit noch schärferen Massstäben gemessen wird als andere, die nicht als Heuchler auftreten.
11.03.2010 08:17 Uhr
von Reiner Neugier:
Eines verstehe ich nicht: Wenn dieser Herr Mronz - wie er selber sagt - seine Reisekosten selber trägt, und wenn er aus seiner Funktion als Reisebegleiter keine geschäftlichen Vorteile zieht, welchen Sinn macht diese Reise dann für ihn? Der Außenminister dürfte mit großer Wahrscheinlichkeit mit dienstlichen Terminen so ausgelastet sein, dass kaum freie Zeit für seinen Partner bleibt.
Leserkommentare
11.03.2010 15:25 Uhr
von Siegfried Paul Posch:
Sollte ein Außenminister nicht die folgende
Frage beantworten können, die vor weniger als
einer Stunde auf einem Blog in Kärnten in
Österreich freigeschaltet wurde:
"Autofasten" - "Trier", zuletzt: ich fragte zuletzt
nach einem religiösen Bekenntnis des geschmähten
"Vielschreibers" Heribert Rau. Welche zwei
Nationen sind für dessen Recht entscheidend?
Siegfried P. Posch
11.03.2010 12:18 Uhr
von Peter A. Weber:
Wenn ein Marktschreier wie Westerwelle unablässig die materiell und sozial Schwachen in unserer Gesellschaft diskriminiert und mit Füssen tritt - und auf der anderen Seite sich und seinesgleichen als vorbildhafte "Leistungsträger" idealisiert, dann muss er es sich auch gefallen lassen, dass er mit noch schärferen Massstäben gemessen wird als andere, die nicht als Heuchler auftreten.
11.03.2010 08:17 Uhr
von Reiner Neugier:
Eines verstehe ich nicht:
Wenn dieser Herr Mronz - wie er selber sagt - seine
Reisekosten selber trägt, und wenn er aus seiner
Funktion als Reisebegleiter keine geschäftlichen Vorteile
zieht, welchen Sinn macht diese Reise dann für ihn?
Der Außenminister dürfte mit großer Wahrscheinlichkeit
mit dienstlichen Terminen so ausgelastet sein, dass kaum
freie Zeit für seinen Partner bleibt.