• 10.03.2010

Mag sein, dass FDP-Chef Westerwelle es bei seinen Reisebegleitungen mal wieder übertrieben hat. Doch die Medien stürzen sich mit Herdentrieb auf ihn und seine leichte Angriffsfläche.

Gatte in der Retroschleife

KOMMENTARvon Ralph Bollmann

  • 11.03.2010 15:25 Uhr

    von Siegfried Paul Posch:

    Sollte ein Außenminister nicht die folgende
    Frage beantworten können, die vor weniger als
    einer Stunde auf einem Blog in Kärnten in
    Österreich freigeschaltet wurde:

    "Autofasten" - "Trier", zuletzt: ich fragte zuletzt
    nach einem religiösen Bekenntnis des geschmähten
    "Vielschreibers" Heribert Rau. Welche zwei
    Nationen sind für dessen Recht entscheidend?
    Siegfried P. Posch

  • 11.03.2010 12:18 Uhr

    von Peter A. Weber:

    Wenn ein Marktschreier wie Westerwelle unablässig die materiell und sozial Schwachen in unserer Gesellschaft diskriminiert und mit Füssen tritt - und auf der anderen Seite sich und seinesgleichen als vorbildhafte "Leistungsträger" idealisiert, dann muss er es sich auch gefallen lassen, dass er mit noch schärferen Massstäben gemessen wird als andere, die nicht als Heuchler auftreten.

  • 11.03.2010 08:17 Uhr

    von Reiner Neugier:

    Eines verstehe ich nicht:
    Wenn dieser Herr Mronz - wie er selber sagt - seine
    Reisekosten selber trägt, und wenn er aus seiner
    Funktion als Reisebegleiter keine geschäftlichen Vorteile
    zieht, welchen Sinn macht diese Reise dann für ihn?
    Der Außenminister dürfte mit großer Wahrscheinlichkeit
    mit dienstlichen Terminen so ausgelastet sein, dass kaum
    freie Zeit für seinen Partner bleibt.

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