• 28.01.2009

Der schnellste Präsident hat auch in der islamischen Welt bereits eine wichtige Zäsur gesetzt. Um wirklich innovative Politik zu machen, müsste Obama allerdings eine Rede in Gaza halten.

Eine Obama-Rede in Gaza

KOMMENTARvon Bernd Pickert

  • 28.01.2009 10:54 Uhr

    von Beobachter der Szene:

    obama kann genauso gut seine rede in jordaniens hauptstadt halten. denn mehr als 1/3 der jordanischen bevölkerung haben palästinsensiche wurzeln, zudem ist jordanien ein besserer freund israels und weniger verräterisch in augen vieler araber im vergleich zum ägypten, was seine israelpolitik angeht. die königin des landes leistet gute humanitäre arbeit, also zusammengefasst mit amman würde man viele verschiedenen adressaten zufriedenstellen können und israel weniger verärgern, als eine eine rede direkt in gaza ;-).

  • 27.01.2009 22:53 Uhr

    von Adam Potocki:

    Eine Obama Rede in Gaza wäre doch nur eine Aufwertung der Hamas und ihrer Genozid Pläne gegenüber Israel. Was wäre, wenn mal endlich ein islamischer Politiker eine Rede hält in der er sich von dem Fanatismus, Hass und Gewalt distanziert, von den die islamischen Gesellschaften infiziert sind?

  • 27.01.2009 19:57 Uhr

    von RedPalestino:

    Eine Rede in Gaza?
    Warum nicht,aber bevor Herr Obama den Kugelschreiber schwingt sollte er den Israelis die Militaerhilfe streichen die hunderte Millionen Dollar Wert hat.
    Die Arabische Welt erwartet ein Zeichen aus dem Land das fuer hundertausende Tote in der Region verantwortlich ist.Mein Vorschlag ist das das Geld den Demokratischen Kraeften in der Arabischen Welt zu verfuegung gestellt wird.Das wird dem Frieden weit mehr helfen als Militaerhilfe fuer einer Regierung die sich Krieg auf die Fahnen geschrieben hat.

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