• 02.03.2009

Die Rüstungsfirma Diehl will gerichtlich verbieten lassen, dass ihre Streumunition "Smart 155" weiter als "Streumunition" bezeichnet wird. So sieht sie ihr tödliches Geschäft besser gedeckt.

Deutsche Ingenieurskunst

KOMMENTARvon Andreas Zumach

  • 02.03.2009 23:22 Uhr

    von Ullrich F.J. Mies:

    Dies alles ist nur möglich, weil die Schaltzentralen der Macht in den Händen von Verbrechern liegen.

  • 02.03.2009 11:03 Uhr

    von Peter Werener:

    Ja, wie: Die Kriege "wurden überwiegend durch Kleinwaffen, Minen und Streumunition getötet oder verstümmelt"? Oder doch nicht eher die Menschen?

  • 02.03.2009 01:26 Uhr

    von vic:

    Exportweltmeister Deutschland. Im Geschäft mit dem Tod haben "wir" noch immer einen tadellosen Namen. Unter anderem dafür erhielt Werner Diehl, der Hersteller von "Smart 155", geächteter Streumunition, die auf Intervention der Bundesregierung nach wie vor Menschen zerfetzt, verstümmelt und tötet, auch schonmal einen Bayerischen Verdienstorden.
    Der Tod ist ein Meister aus Deutschland. Auch wenn er in Nadelstreifen auftritt, auch wenn er Orden erhält.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder