Die Rüstungsfirma Diehl will gerichtlich verbieten lassen, dass ihre Streumunition "Smart 155" weiter als "Streumunition" bezeichnet wird. So sieht sie ihr tödliches Geschäft besser gedeckt.
Dies alles ist nur möglich, weil die Schaltzentralen der Macht in den Händen von Verbrechern liegen.
02.03.2009 11:03 Uhr
von Peter Werener:
Ja, wie: Die Kriege "wurden überwiegend durch Kleinwaffen, Minen und Streumunition getötet oder verstümmelt"? Oder doch nicht eher die Menschen?
02.03.2009 01:26 Uhr
von vic:
Exportweltmeister Deutschland. Im Geschäft mit dem Tod haben "wir" noch immer einen tadellosen Namen. Unter anderem dafür erhielt Werner Diehl, der Hersteller von "Smart 155", geächteter Streumunition, die auf Intervention der Bundesregierung nach wie vor Menschen zerfetzt, verstümmelt und tötet, auch schonmal einen Bayerischen Verdienstorden. Der Tod ist ein Meister aus Deutschland. Auch wenn er in Nadelstreifen auftritt, auch wenn er Orden erhält.
Leserkommentare
02.03.2009 23:22 Uhr
von Ullrich F.J. Mies:
Dies alles ist nur möglich, weil die Schaltzentralen der Macht in den Händen von Verbrechern liegen.
02.03.2009 11:03 Uhr
von Peter Werener:
Ja, wie: Die Kriege "wurden überwiegend durch Kleinwaffen, Minen und Streumunition getötet oder verstümmelt"? Oder doch nicht eher die Menschen?
02.03.2009 01:26 Uhr
von vic:
Exportweltmeister Deutschland. Im Geschäft mit dem Tod haben "wir" noch immer einen tadellosen Namen. Unter anderem dafür erhielt Werner Diehl, der Hersteller von "Smart 155", geächteter Streumunition, die auf Intervention der Bundesregierung nach wie vor Menschen zerfetzt, verstümmelt und tötet, auch schonmal einen Bayerischen Verdienstorden.
Der Tod ist ein Meister aus Deutschland. Auch wenn er in Nadelstreifen auftritt, auch wenn er Orden erhält.