Sparen eröffne keine Chancen, erklärt Merkel. Und so soll das Minus unter Schwarz-Gelb hemmungslos ausgebaut werden. Jetzt kommt es auf den Bundesrat an, Maß zu halten.
Rob Savelberg, Berlin-korrespondent der niederländischen tageszeitung "De Telegraaf", hat die zeitweilige unfähigkeit Frau Kanzlerin Merkels, kritische fragen kompetent, kontrovers und offen zu beantworten, auf einer pressekonferenz zu beginn dieser woche auf vortreffliche weise entlarvt. Ihr EISERNES SCHWEIGEN ist unter folgendem link audiovisuell für die weltöffentlichkeit dokumentiert: Merkel zu finanzminister Schäuble und den 100.000 Mark http://www.youtube.com/watch?v=XaWE8K2nRVs
27.10.2009 13:53 Uhr
von carolus:
entscheidend ist,dass jetzt die weichen gestellt wurden,dass aufgrund massiver verschuldung der spielraum für die öffentlichen haushalte in den kommenden jahren(jahrzehnten?)immer enger wird und damit eben dem jetzt begünstigten klientel auch im zukunft in die hände spielt! wer wird die schulden von morgen,die dieses land aufnehmen muss denn finanzieren und sich damit einen goldene nase verdienen?durch steuerentlastungen entsteht doch immer mehr spielgeld,dass nach anlage auf den finanzmärkten sucht.
27.10.2009 13:33 Uhr
von Emil Neustadt:
Rob Savelberg, Berlin-korrespondent der niederländischen tageszeitung "De Telegraaf", hat die unfähigkeit Frau Kanzlerin Merkels, überhaupt fragen kompetent zu beantworten, auf einer pressekonferenz auf vortreffliche weise entlarvt. Ihr EISERNES SCHWEIGEN ist unter folgendem link audiovisuell für die weltöffentlichkeit dokumentiert: Merkel zu finanzminister Schäuble und den 100.000 Mark http://www.youtube.com/watch?v=XaWE8K2nRVs
26.10.2009 19:20 Uhr
von Mistral:
Ach so, da die schwarz-gelbe Regierung jetzt eine (beinahe) keynesianische Wirtschaftspolitik betreibt, ist es nun angezeigt, dass das "linke Lager" im Umkehrschluss die konservative Verschuldungshysterie a la Meinhard Miegel und Arnulf Baring endgültig verinnerlicht? Tolle Logik!
Nein, es war ein Fehler, dass die Schröder-SPD und die Proto-Jamaika-Grünen seinerzeit sämtliche Keynesianer aus ihren Parteien vergrault haben, um dem damaligen neoliberalen Zeitgeist genüge zu leisten!
PS: Allerdings sind Eiunkommensteuersenkungen in der Tat ein schlechter Konjunkturstimulus und gehören eher in die Rubrik "Klientelpolitik"
Leserkommentare
27.10.2009 16:07 Uhr
von Emil Neustadt:
Rob Savelberg, Berlin-korrespondent der niederländischen tageszeitung "De Telegraaf", hat die zeitweilige unfähigkeit Frau Kanzlerin Merkels, kritische fragen kompetent, kontrovers und offen zu beantworten, auf einer pressekonferenz zu beginn dieser woche auf vortreffliche weise entlarvt. Ihr EISERNES SCHWEIGEN ist unter folgendem link audiovisuell für die weltöffentlichkeit dokumentiert: Merkel zu finanzminister Schäuble und den 100.000 Mark
http://www.youtube.com/watch?v=XaWE8K2nRVs
27.10.2009 13:53 Uhr
von carolus:
entscheidend ist,dass jetzt die weichen gestellt wurden,dass aufgrund massiver verschuldung der spielraum für die öffentlichen haushalte in den kommenden jahren(jahrzehnten?)immer enger wird und damit eben dem jetzt begünstigten klientel auch im zukunft in die hände spielt!
wer wird die schulden von morgen,die dieses land aufnehmen muss denn finanzieren und sich damit einen goldene nase verdienen?durch steuerentlastungen entsteht doch immer mehr spielgeld,dass nach anlage auf den finanzmärkten sucht.
27.10.2009 13:33 Uhr
von Emil Neustadt:
Rob Savelberg, Berlin-korrespondent der niederländischen tageszeitung "De Telegraaf", hat die unfähigkeit Frau Kanzlerin Merkels, überhaupt fragen kompetent zu beantworten, auf einer pressekonferenz auf vortreffliche weise entlarvt. Ihr EISERNES SCHWEIGEN ist unter folgendem link audiovisuell für die weltöffentlichkeit dokumentiert: Merkel zu finanzminister Schäuble und den 100.000 Mark
http://www.youtube.com/watch?v=XaWE8K2nRVs
26.10.2009 19:20 Uhr
von Mistral:
Ach so, da die schwarz-gelbe Regierung jetzt eine (beinahe) keynesianische Wirtschaftspolitik betreibt, ist es nun angezeigt, dass das "linke Lager" im Umkehrschluss die konservative Verschuldungshysterie a la Meinhard Miegel und Arnulf Baring endgültig verinnerlicht? Tolle Logik!
Nein, es war ein Fehler, dass die Schröder-SPD und die Proto-Jamaika-Grünen seinerzeit sämtliche Keynesianer aus ihren Parteien vergrault haben, um dem damaligen neoliberalen Zeitgeist genüge zu leisten!
PS: Allerdings sind Eiunkommensteuersenkungen in der Tat ein schlechter Konjunkturstimulus und gehören eher in die Rubrik "Klientelpolitik"