Immer wenn ich von Politkern was zum Thema Bildung höre wird mir immer so komisch, ähm übel.
Meiner Meinung nach gehört die ganze Schulbildungspolitik in D. auf den Prüfstand. Es fängt schon damit an, dass die Schulbildung Ländersache ist. Jedes Bundesland wurschtelt mit einem ungeheueren finanziellen + personellen Aufwand, dafür aber leider mit m.E. umsoweniger Sachverstand vor sich hin. Da wird die Abiturausbildung von 2 auf 3 Jahre verlängert, um sie dann wieder auf 2 Jahre zu verkürzen (MV). Da jongliert jedes Bundesland scheinbar planlos mit den Schulformen herum.
Die Notwendigkeit für eine einheitliche verläßliche und planbare Schulbildung scheint keinen der Verantwortlichen zu kümmern. Die Verlierer in diesem Chaos sind leider die Kinder.
Da bin ich wirklich froh in der DDR noch eine einheitliche und m.E. gut strukturierte Schulbildung bekommen zu haben.
C.
21.10.2009 14:16 Uhr
von karljosef:
Moment, Moment, ganz so einfach ist es doch auch nicht:
- die Industrie beschwert sich über die mangelnde Vorbildung der Schüler - man spricht mittlerweile von 4.500.000 Arbeitslosen im nächsten Jahr (ich weiß übrigens nicht, wie die ebenfalls bekannten 7.000.000 Hartz IV Empfänger zu dieser Zahl passen, aber das ist und bleibt ein Rätsel der Statistik und der Definition von Arbeitslosigkeit)
UND WAS MACHEN VIELE LÄNDER?
Sie verkürzen die Schulzeit! (Abi mit einem Jahr weniger)
Das spart doch Geld!!!!!!!!!!
Die Regierungen werden sicherlich wissen, wie sie trotz kürzerer Schulzeit die ungenügende Vorbildung verbessern können, und sicherlich auch, wie die Arbeitslosigkeitsstatistik als nächstes manipuliert wird. Das fehlende Schuljahr ist doch zusätzlich demnächst auf der Straße!
Leserkommentare
21.10.2009 16:44 Uhr
von Califax:
Immer wenn ich von Politkern was zum Thema Bildung höre wird mir immer so komisch, ähm übel.
Meiner Meinung nach gehört die ganze Schulbildungspolitik in D. auf den Prüfstand.
Es fängt schon damit an, dass die Schulbildung Ländersache ist. Jedes Bundesland wurschtelt mit einem ungeheueren finanziellen + personellen Aufwand, dafür aber leider mit m.E. umsoweniger Sachverstand vor sich hin. Da wird die Abiturausbildung von 2 auf 3 Jahre verlängert, um sie dann wieder auf 2 Jahre zu verkürzen (MV). Da jongliert jedes Bundesland scheinbar planlos mit den Schulformen herum.
Die Notwendigkeit für eine einheitliche verläßliche und planbare Schulbildung scheint keinen der Verantwortlichen zu kümmern. Die Verlierer in diesem Chaos sind leider die Kinder.
Da bin ich wirklich froh in der DDR noch eine einheitliche und m.E. gut strukturierte Schulbildung bekommen zu haben.
C.
21.10.2009 14:16 Uhr
von karljosef:
Moment, Moment, ganz so einfach ist es doch auch nicht:
- die Industrie beschwert sich über die mangelnde Vorbildung der Schüler
- man spricht mittlerweile von 4.500.000 Arbeitslosen im nächsten Jahr
(ich weiß übrigens nicht, wie die ebenfalls bekannten 7.000.000 Hartz IV Empfänger zu dieser Zahl passen, aber das ist und bleibt ein Rätsel der Statistik und der Definition von Arbeitslosigkeit)
UND WAS MACHEN VIELE LÄNDER?
Sie verkürzen die Schulzeit! (Abi mit einem Jahr weniger)
Das spart doch Geld!!!!!!!!!!
Die Regierungen werden sicherlich wissen, wie sie trotz kürzerer Schulzeit die ungenügende Vorbildung verbessern können, und sicherlich auch, wie die Arbeitslosigkeitsstatistik als nächstes manipuliert wird.
Das fehlende Schuljahr ist doch zusätzlich demnächst auf der Straße!