Meiner Ansicht deuten sie die ungeheuerliche Entscheidung richtig . Für mich , als SPD Mitglied , ergeben sich 2 Fragen : Wer sind die Schiedskommissionsentscheider ? Wurden sie von der Berliner SPD - Spitze dazu ermuntert ?
17.03.2010 09:43 Uhr
von otto:
Die SPD verlor Wählergunst, weil sie sich so weit von der Realität entfernt hatte. Das könnte jetzt wieder besser werden!
17.03.2010 09:42 Uhr
von Pöppel ,Herbert:
Meiner Ansicht deuten sie die ungeheuerliche Entscheidung richtig . Für mich , als SPD Mitglied , ergeben sich 2 Fragen : Wer sind die Schiedskommissionsentscheider ? Wurden sie von der Berliner SPD - Spitze dazu ermuntert ?
17.03.2010 08:50 Uhr
von Alien E.:
Wäre ich noch in der SPD, würde heute noch mein Parteibuch rausgehen. Das habe ich allerdings bereits nach der Änderung des Asylrechts erledigt, so dass mir heute nur fassungsloses Kopfschütteln bleibt. Die SPD auf dem Weg in den neuen Mainstream?
17.03.2010 01:22 Uhr
von Bernd:
Neue Wörter werden benötigt !
Nachdem der Begriff "Nazi", "Neo-Nazi", "Alt-Nazi", so langsam medial ausgelutscht sind folgt jetzt in dasselbe virtuelle Grab der Begriff "Rassist".
Liebe taz, vielleicht wird es auch einfach mal Zeit sich mit den ursächlichen Problemen zu beschäftigen und nicht hinter Begrifflichkeiten zu verstecken.
Die mittlerweile stumpfe "Nazi-/Rassistenkeule" funkioniert nicht mehr und das ist auch gut so !
16.03.2010 23:24 Uhr
von cyberjoker:
Wenn man mal davon absieht daß Herr Sarazin es anders hätte formulieren können gebe ich ihm trotzdem recht. Diverse Umfragen zu diesem und ähnlichen Themen zeigen auch, daß ein nicht geringer Teil der Bevölkerung die Aussage richtig findet. (Wenn er es nicht so provokant formuliert hätte wäre dies keine Meldung wert gewesen.) Natürlich versucht die gleichgeschaltete Presse dies zu verschleiern, denn jegliche Kritik ist böse! Außer an uns Deutschen selber, die ist erlaubt, wir sind nämlich an allem Schuld und das immer!
16.03.2010 20:41 Uhr
von Goldfalter:
Sobald man Realitäten benennt ist man "Rassist". Das sollte das Unwort des Jahres werden. Die Frage ist für mich, wielange es wir uns kulturell und finanziell noch leisten können, Wahrheiten zu verleugnen, nur weil es nicht ins Weltbild von bestimmten politischen Richtungen passt. Alles muss auf den Tisch und benannt werden, erst dann können Lösungen gefunden werden.
Leserkommentare
17.03.2010 09:44 Uhr
von Pöppel ,Herbert:
Meiner Ansicht deuten sie die ungeheuerliche Entscheidung richtig .
Für mich , als SPD Mitglied , ergeben sich 2 Fragen :
Wer sind die Schiedskommissionsentscheider ?
Wurden sie von der Berliner SPD - Spitze dazu ermuntert ?
17.03.2010 09:43 Uhr
von otto:
Die SPD verlor Wählergunst, weil sie sich so weit von der Realität entfernt hatte.
Das könnte jetzt wieder besser werden!
17.03.2010 09:42 Uhr
von Pöppel ,Herbert:
Meiner Ansicht deuten sie die ungeheuerliche Entscheidung richtig .
Für mich , als SPD Mitglied , ergeben sich 2 Fragen :
Wer sind die Schiedskommissionsentscheider ?
Wurden sie von der Berliner SPD - Spitze dazu ermuntert ?
17.03.2010 08:50 Uhr
von Alien E.:
Wäre ich noch in der SPD, würde heute noch mein Parteibuch rausgehen. Das habe ich allerdings bereits nach der Änderung des Asylrechts erledigt, so dass mir heute nur fassungsloses Kopfschütteln bleibt.
Die SPD auf dem Weg in den neuen Mainstream?
17.03.2010 01:22 Uhr
von Bernd:
Neue Wörter werden benötigt !
Nachdem der Begriff "Nazi", "Neo-Nazi", "Alt-Nazi", so langsam medial ausgelutscht sind folgt jetzt in dasselbe virtuelle Grab der Begriff "Rassist".
Liebe taz, vielleicht wird es auch einfach mal Zeit sich mit den ursächlichen Problemen zu beschäftigen und nicht hinter Begrifflichkeiten zu verstecken.
Die mittlerweile stumpfe "Nazi-/Rassistenkeule" funkioniert nicht mehr und das ist auch gut so !
16.03.2010 23:24 Uhr
von cyberjoker:
Wenn man mal davon absieht daß Herr Sarazin es anders hätte formulieren können gebe ich ihm trotzdem recht. Diverse Umfragen zu diesem und ähnlichen Themen zeigen auch, daß ein nicht geringer Teil der Bevölkerung die Aussage richtig findet.
(Wenn er es nicht so provokant formuliert hätte wäre dies keine Meldung wert gewesen.)
Natürlich versucht die gleichgeschaltete Presse dies zu verschleiern, denn jegliche Kritik ist böse! Außer an uns Deutschen selber, die ist erlaubt, wir sind nämlich an allem Schuld und das immer!
16.03.2010 20:41 Uhr
von Goldfalter:
Sobald man Realitäten benennt ist man "Rassist". Das sollte das Unwort des Jahres werden. Die Frage ist für mich, wielange es wir uns kulturell und finanziell noch leisten können, Wahrheiten zu verleugnen, nur weil es nicht ins Weltbild von bestimmten politischen Richtungen passt.
Alles muss auf den Tisch und benannt werden, erst dann können Lösungen gefunden werden.