• 19.03.2010

Der Fall der erfundenen Interview im Magazin "Neon" macht deutlich: Ein bisschen Schummeln gibt es nicht. Und: Seriösität und Ehrlichkeit müssen das Credo des Journalisten sein.

Keine Grauzonen!

KOMMENTARvon Ines Pohl

  • 01.04.2010 08:04 Uhr

    von "anonym" - Wels in Oberösterreich:


    "Joseph Kardinal Ratzinger" zitiert in dem "Buch-
    Auszug" ZUR GEMEINSCHAFT GERUFEN (ISBN 3-
    900891-13-3, publiziert in Linz a.d. Donau, 4020,
    Volksfest-Straße 15) auf Seite 23 den "bemerkens-
    werten Aufsatz von A. G ö r r e s , Schuld und
    Schuldgefühle, in: Internationale katholische Zeit-
    schrift 13 (1984) S. 430-443, S. 438: 'Die Psycho-
    analyse hat sich schwergetan zuzugeben, daß es
    unter anderen Schuldgefühlen auch solche gibt,
    die ... auf wirkliche Schuld zurückgehen. Diesen
    Befund kann sie nicht unbefangen gelten lassen ...
    weil ihre Philosophie keine Freiheit kennt ... ihr De-
    terminismus ist das Opium der Intellektuellen. Für
    sie hat Sigmund Freud den armen unaufgeklärten Rabbi
    Jesus weit überboten. Der konnte Sünden nämlich
    nur vergeben und fand das noch nötig. Sigmund
    Freud, der neue Messias aus Wien, hat dagegen weit
    mehr getan. Er hat die Sünde, die Schuld aus der
    geistigen Welt geschafft.' S. 433f.: 'Schuldgefühle
    sind im seelischen Haushalt für die seelische Ge-
    sundheit ... notwendig, unerläßlich ... Wer also so
    cool ist, daß er keine Schuldgefühle mehr erlebt,
    wo sie hingehören, der sollte mit allen Kräften
    versuchen, sie wieder zu finden.'"

  • 23.03.2010 08:16 Uhr

    von "Dr. Siegfried P. Posch (Graz)":

    @ Antwort auf Cecilia, "21.03.2010 18:18 UHR"

    Österreichs Journalismus ist einem derartig hohen
    Anspruch nicht gewachsen, mag man sagen. Aber:
    Demokratie ist nun einmal auch in Österreich schon
    gemäß der Verfassung - "Bundesgesetz vom 2. Juli
    1975, BGBl. Nr. 404 i.d.F. BGBl. Nr. 356/1982,
    über die Aufgaben, Finanzierung und Wahlwerbung
    politischer Parteien (Parteiengesetz)", in:
    ÖSTERREICHISCHE BUNDESVERFASSUNGSGESETZE, Stuttgart,
    1983, S. 188 und 189 - an die "periodische
    Druckschrift" gebunden. Wenn Sie nun Wien nehmen,
    so hätten Sie fünf Namen: WIENER ZEITUNG, DIE
    PRESSE, KRONEN-ZEITUNG, DER STANDARD, ÖSTERREICH.
    Als fehlend ansehen würde man hier wohl sofort
    den KURIER. Nun darf ich Ihnen eine Frage stellen,
    die auf einer Information beruht, die Sie vielleicht
    nicht sofort präsent haben: der KURIER veranstaltete
    zuletzt im Zusammenhang mit der religiösen
    Offenbarungspflicht des österreichischen
    Staatskirchenrechts - das wohl bei weitem
    schwierigste Staatskirchenrecht der Erde! - eine
    Umfrage. Welchen Nutzen konnte eine solche
    dichotomische Abstimmungsumfrage haben, ob eine
    religiöse Offenbarungspflicht bestehen soll?
    Siegfried P. Posch

  • 21.03.2010 18:18 Uhr

    von Cecilia:

    Da ich Frau Pohl nicht persönlich kenne, sehe ich überhaupt keinen Grund, an ihrer Aufrichtigkeit zu zweifeln.

    Offenbar unterscheide ich mich da doch von einigen meiner Mitmenschen, die sie ebenfalls nicht persönlich kennen, aber ihr lieber erstmal Scheinheiligkeit unterstellen.
    Ich habe den Eindruck, dass es teilweise gar nicht so sehr um die Inhalte ihres Textes geht, sondern vornehmlich darum, Frau Pohls Meinung auf recht despektierliche Art und Weise anzugreifen. Und weil sie zufällig die Chefredakteurin ist, erhöht das gewiss den Reiz, ihre Ausführungen in den Dreck zu ziehen.
    Vornehmlich anonym – der Mut, zu den eigenen Kommentaren auch zu stehen, fehlt offenbar. Na ja, jeder nach seiner Fasson.

    Frau Pohl formuliert einen hohen Anspruch, einen sehr hohen sogar – hoffentlich vornehmlich auch für sich selbst. Ich wünsche ihr, dass sie auch künftig genügend Rückgrat haben wird, diesem Anspruch gerecht zu werden. Auch unter widrigen Bedingungen.

  • 21.03.2010 11:55 Uhr

    von Andreas G.:

    Der Neid der Branche, sag ich da nur.

    http://ad-sinistram.blogspot.com/2010/03/der-neid-der-branche.html

  • 20.03.2010 19:12 Uhr

    von Reinhard Gottorf:

    Ich finde es immer wieder lustig, wenn sich Vertreter, in diesem Fall eine Vertreterin, der Journalistenzunft darüber echauffieren, dass einer ihrer Berufskollegen ein Interview ein wenig frei, vielleicht sogar sehr frei, gestaltet hat. „Ist das so schlimm?“ fragt Frau Pohl, um dann fortzufahren: „Ja, das ist es. Informationen dürfen nicht gekauft werden. Quellen müssen genannt werden. Und ein klein bisschen Schummeln gibt es nicht. Wenn der seriöse Journalismus eine Zukunft haben will, gilt es, grundsätzlich zu bleiben“. Das klingt wie: >> Im Hause des Herren gibt es keine Unzucht und Gewalt<< Oder was ist es mit den Beiträgen in den Medien, die nicht nur verkappte Beiträge der PR-Abteilungen von Firmen, Verbänden und Interessengruppen sind? Oder wie nennt man es, wenn ein eigentlich als überaus seriös geltendes Reisemagazin, die Merian, eine ganze Extraausgabe unter seinem Namen in den Dienst eines Herrn Schumacher und der Firma Daimler-Benz stellt? Oder was ist mit der Sitte oder Unsitte, je nach Standpunkt, der Autorisierung von Interviews? Wie schrieb 2003 die Vorgängerin von Frau Pohl aus damaligen gegebenen Anlass so schön: „Keine journalistische Form ist in den letzten Jahren so verludert wie das Interview. Es suggeriert Authentizität, dabei geht es um Betrug. Betrug am Anspruch einer freien Presse, Betrug am journalistischen Selbstverständnis, Betrug am Leser.“ Ist das Verfahren bei der Taz oder bei anderen Medien abgeschafft? Oder die Waschzettel der Buch- und Musikpromoter? Wie viele solcher, meist in übertriebener, flacher und abgegriffener Tonart gehaltener Meisterwerksbeschreibungen finden ihren Weg in die Feuilletonseiten von Zeitungen und Kommentarbeiträge von Rundfunk und Fernsehen. Wäre mal spannend zu sehen, wie solche Feuilletons aussehen würden, wenn die Verlage, die solche Waschzettel herausgeben, es etwas genauer mit der Frage des geistigen Eigentums nehmen würden.
    Und dann die Experten. Die Rentenexperten, die Gesundheitsexperten, die Wirtschafts- und Finanzexperten, die Sicherheits- und Militärexperten. Ich könnte noch in epischer Breite über Beiträge von sog. renommierten Journalisten auslassen, die zum Thema „Soziale Marktwirtschaft“ unmittelbar vor einer Bundestagswahl einen 3-teiligen Videobeitrag gedreht haben, der, nicht sofort erkennbar, im Auftrag der INSM, der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ produziert wurde. Oder selbst produzierte Zeitungsartikel und Hörfunkbeiträgen für Frau von der Leyen bzw. Ulla Schmidt durch eine Firma Schlenker. Die erweckten den Eindruck, dass es sich um Redaktionsbeiträge handelte. Die Leser und Zuhörer wurden bewusst getäuscht durch diese Zeitungsartikel bzw. Radiobeiträge. Sie konnten nicht erkennen, dass es keine Beiträge aus der Redaktion der jeweiligen Zeitung bzw. des jeweiligen Senders waren. Es gibt für eine bestimmte Anzahl von Sendern klare Absprachen und da gibt es auch Verträge. Für Zeitungen allemal. Darin ist festgelegt, dass diese Sender Schlenker-Beiträge senden. Und dafür zahlt Schlenker-PR diesen Sendern auch Geld. Und bekannte Moderatoren des Senders moderiren diese Beiträge dann auch noch an, mit gelieferten Texten.
    Fazit: Frau Pohl soll weiter an dem Heiligenschein des sog. Qualitätsjournalismus herumputzen. Tatsache ist, auch für Journalisten gelten die Gesetze des Marktes. Ja, Zeitungen sind eine Ware! Auch Informationen sind Waren. Wer in Zeitungsredaktionen arbeitet und Informationen verarbeitet produziert Waren. Diese Warenproduktion unterliegt den Gesetzen des Marktes. Wer jeden Tag das Hohelied des Neoliberalismus spielt, sollte doch wissen, wie der Hase läuft. Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, vierte Macht in der Demokratie, dass ich nicht lache. Es ist wie mit den Pfaffen, was sie über Gott und die Verdammnis sagen, kann man glauben. Wissen kann man es nicht. Was die Medien über die Welt und das hier und jetzt von sich geben, kann man glauben. Wissen ??? Die Taz soll doch auch unterhalten, nicht wahr Frau Pohl.
    Ingo Mocek hatte bei seiner Warenproduktion wohl den Vorteil, keinen Vertrag darüber abschließen zu müssen über das, was er schreibt, welche Fragen er stellen darf und welche Behauptungen er über seine Interviewpartner in Frageform aufstellt. Ihm drohten somit auch keine finanziellen Regressforderungen der Interviewten bzw. deren Managements.

  • 20.03.2010 13:40 Uhr

    von sandmann:

    Entzückend; wäre mir neu, dass die taz ihre Quellen in den Beiträgen anführt. Und dann noch die hauseigene Klüngelwirtschaft....

  • 20.03.2010 12:40 Uhr

    von "ehrliche" Journalisten:

    Ach, kommt schon. Wie viele Journalisten(ob Boulevard oder Nachrichten)sind denn wirklich VÖLLIG ehrlich?! Was dazu schummeln, Zitate anders formulieren oder aus dem Kontext reißen, "pikante" Details geschickt platzieren, und schon wird aus Fakten eine heiße Story. Und dagegen machen(falls es denn überhaupt auffliegt)kann außer gut betuchten Stars sowieso niemand etwas dagegen, weil die großen Konzerne hinter den Medien einer eventuellen Klage mit riesigen Kosten drohen und gerne einschüchtern. Da ich schon selbst die "Freude" hatte, die Arbeit von sogenannten Journalisten am eigenen Leib zu erleben wundert mich dieser Artikel eigentlich gar nicht, und wahrscheinlich interessiert es auch die meisten Leser kaum, weil Mediengeilheit und Sensationslust(+Voyeurismus) vielen wichtiger sind als Fakten und Tatsachen- denn das wäre dann ja schon fast langweilig.....

  • 20.03.2010 11:08 Uhr

    von Siegfried Paul Posch:

    Journalismus: ich denke, es wäre unaufrichtig zu
    leugnen, daß es in Deutschland und in Österreich
    je zwei "Großkirchen" gibt. Nicht unbedingt
    unaufrichtig schiene es mir, wollte jemand dabei
    auch leugnen, daß es sich hier um vier
    nicht nur durch Bezeichnungen unterscheidbare
    Rechtsträger handelt und nicht bloß um zwei oder
    drei: aber ich bin auch überzeugt, daß es sich
    um vier deutlich unterschiedene Rechtsträger
    handelt. Nun wurde zuletzt im Namen des
    Österreichischen Rundfunks versucht, eine
    "Publikumsratswahl" durchzuführen. Die Wahl sollte
    zwei "Großkirchen" für den Österreichischen
    privilegieren, wie auch für die Kollegien
    der österreichischen Landesschulräte zwei
    "Großkirchen" privilegiert sind: also haben wir auch
    hier vier Rechtsträger vor uns. Nicht in gleicher
    Weise klar scheint mir nun zuletzt jedoch, ob für
    "Adventisten" und "Mormonen" und "Jehovas Zeugen",
    die aus Übersee stammen, in gleicher Weise in
    Deutschland und in Österreich insgesamt s e c h s
    unterschiedene Rechtsträger anzunehmen sind.
    Siegfried P. Posch

  • 20.03.2010 10:03 Uhr

    von Lukas:

    Bringt endlich die Taz parallel zur kostenlosen Taz. Die Taz bei der ich für jedes Wort das ich lesen darf, auch dem Journalisten etwas zahle.
    Lese ich nur viele Hülsen, lese ich nicht mehr und zahle auch nicht mehr.

    Aber Hand drauf, dieses Experiment wäre schnell beendet -und nicht weil das Journalisten nicht handeln könnten. Der existenzielle Druck auf den Journalisten erklärt nicht alles.

    Solange der Leser belogen werden will, und das ist eine Frage der Wahrnehmung, gibt es Zeitungen.

    Journalismus beginnt mit einer Haltung zum eigenen Medium.
    Mit einer Haltung gegen das eigene Medium, welches Wahrheit und Verantwortung nur zu gerne abstreifen würde.

    Journalist ist nicht wer schreibt. Journalist ist wer ständig und selbstkritisch gegen dieses Medium kämpft und es bändigt.

  • 19.03.2010 22:44 Uhr

    von Markus:

    Es zeigt aber auch, wie wichtig es ist, die Mitarbeiter nicht unter Druck zu setzen.

  • 19.03.2010 22:02 Uhr

    von Redbrach:

    Sie haben natürlich schon irgendwie Recht.
    Aber wo ist die Grenze zwischen seriösem und unseriösem Journalismus? Hat das nicht eventuell auch etwas mit den Themen zu tun, über die so berichtet wird? Ist die Regenbogenpresse seriös? Könnte es nicht vielleicht auch etwas unseriös sein, wenn eine Frau Kappert behauptet, genau über das Innenleben der Ex-Bischöfin Käßmann Bescheid zu wissen?
    Fragen über Fragen....
    Ich frage mich, ob sich die ganze Aufregung in diesem Fall wirklich lohnt. Ist Seriosität an dieser Stelle tatsächlich soooooo wichtig?
    Letztlich geht es hier doch um pure Unterhaltung und nichts sonst.
    Ob Beyoncé lieber Buchstabennudeln oder Sternchennudeln in ihrer Suppe mag, kann meines Erachtens nicht ernsthaft von publizistischer Relevanz sein.

  • 19.03.2010 21:49 Uhr

    von Tom Major:

    Schnell sind Fakten, die herauszufinden keine Zeit übrig zu sein scheint, gegoogelt, markiert und in den Text kopiert. - schade, dass dafür bei der taz keine zeit zu sein scheint: mocek war keineswegs freier autor für neon, sondern redakteur. womit sich dieses wort zum sonntag, frau taz, schön selbst ins knie geschossen hat.

  • 19.03.2010 21:32 Uhr

    von Dr. Harald Wenk:

    Selbstverständlich wollen wir immer noch "nasseres Wasser."
    Da die Fabrikation von sozialer Realität ein veritables Echtzeitsytem ist und jede Wahrheit nach Nietzsche sich nur mit der Hilfe von hundert Irrtümern "etablieren" kann, kommt der Vertrauenswürdigkeit von Zeitungen in der Tat ein hohe Bedeutungzu. Allerdings ist die bei Prominentenberichterstattung sowieso unter Null: selbst für den Fall, dass die Aussagen "authentisch sind", ist der Wahrheitsgehalt im Sine des altbackenen: "Adequatio in intellectues et in re" mehr als fraglich.
    Allerdings: die Plage falscher Gerüchte, der diese zum Teil sehr gut verdienenden Menschen ausgesetzt sind, ist doch "alles in allem" ein Fall für die Menschenrechte.

  • 19.03.2010 19:57 Uhr

    von Ceymann:

    Zutreffender Kommentar, aber Ingo Mocek ist verhältnismäßig harmlos, was die Konsequenzen seiner Fälschungen angeht. Wobei ich ihm das Ende seiner Karriere als Journalist wünsche, aber, und nun kommt es: Es gibt Journalisten, die ganz gezielt im Auftrag von Lobbys und Politik Dinge frei erfinden, die vorher von dubiosen Personen oder Wissenschaftlern ausgedacht werden. Dass Wolfgang Clement einen Rekord-PR-Etat hinter die Hartz-Reformen hinterherjagte, dürfte bekannt sein. Wie dieser Etat sich in allen Einzelteilen aufsplitet, wo und wer mit teurer, aber unsinniger Werbung bedacht wurde und dann an anderer Stelle und zu anderer Zeit berichtete, das stellt für mich nicht mal mehr eine graue oder eine schwarze, sondern eine rot, blut-rote Zone, denn hier geht es wohl eher um psychologische Kriegsführung als noch um Journalismus.
    Dieser Ingo Mocek hat nur offen gelegt, was auf den gelben Seiten seit jeher passiert: Was nicht passt, wird passend gemacht. Klaus Kinski existiert nicht mehr und der gab auch nicht jedem mal ein Interview.
    Wirklich auf die Kacke hauen vielleicht Leute wie Borat alias Sascha Cohen, aber das sind nun wirklich fiktive Trasch-Dinge, die eben nicht stimmen.
    Aber diese Art von Genre zeigt - leider, leider - wo ein Journalist erfolg haben kann. Wer kennt das nicht, wenn man wochenlang an einer guten Geschichte arbeitet, die niemand kauft. Ein paar Monate später erscheint sie dann doch, anders formuliert und eben kein Plagiat, aber ganz klar geklaut. Das ist der Alltag von Beziehung, Anbietern und Konkurrenz im freien Journalismus, den hatte Ingo Mocek wohl eine Weile für sich ausgeschaltet. Jetzt dürfte bei ihm wohl nicht mehr das Telefon klingeln, selbst das Kleinmäusechen-Wochenblatt wird davor zurückschrecken, ihn noch anzuheuern. Und das ist auch gut so, aber was ist mit den paar Hundert Lobby-PR-Journalisten? Die prahlen ja sogar selber mit ihren Fälschungen und Manipulationen ...??

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder