Der Schritt ist richtig, wieder Gespräche zu führen. Nato und Russland kehren zum business as usual zurück. Auch vor dem Konflikt im Kaukasus war der Ton nicht viel herzlicher.
"Nach Moskaus Georgienfeldzug im Sommer 2008 ..." Herr Donath, das ist übelste Manipulation und Geschichtsverfälschung. War es nicht vielmehr so, dass der US-Freund in Georgien den Krieg angezettelt und einen Angriffskrieg geführt hat? Und die westlichen Politiker und Medien (einschließlich Ihnen, Herr Donath) schon damals versucht haben (entgegen der auch damals bekannten Wahrheit), dies dem Gegener aus dem Kalten Krieg, Rußland, in die Schuhe zu schieben? Mit Objektivität hat Ihr Kommentar nichts am Hut.
29.06.2009 08:33 Uhr
von gregorhecker:
Man kann natürlich noch ein paar Jahrzehnte weiter so machen, wie bisher. Die deutsch-europäische Rache an den Russen üben. Die Deutschen waren in Zeiten des Kalten Kriegs geteilt und lebten in einer ständigen Angst vor einem drohenden Angriff. Nun müssen jetzt die Russen in diesem Zustand leben – geteilt und bedroht. Und wenn die Rache nicht mehr schmeckt, dann kann man sich über eine gemeinsame europäische Sicherheit Gedanken machen.
Leserkommentare
29.06.2009 11:51 Uhr
von WaltaKa:
"Nach Moskaus Georgienfeldzug im Sommer 2008 ..." Herr Donath, das ist übelste Manipulation und Geschichtsverfälschung. War es nicht vielmehr so, dass der US-Freund in Georgien den Krieg angezettelt und einen Angriffskrieg geführt hat? Und die westlichen Politiker und Medien (einschließlich Ihnen, Herr Donath) schon damals versucht haben (entgegen der auch damals bekannten Wahrheit), dies dem Gegener aus dem Kalten Krieg, Rußland, in die Schuhe zu schieben? Mit Objektivität hat Ihr Kommentar nichts am Hut.
29.06.2009 08:33 Uhr
von gregorhecker:
Man kann natürlich noch ein paar Jahrzehnte weiter so machen, wie bisher. Die deutsch-europäische Rache an den Russen üben. Die Deutschen waren in Zeiten des Kalten Kriegs geteilt und lebten in einer ständigen Angst vor einem drohenden Angriff. Nun müssen jetzt die Russen in diesem Zustand leben – geteilt und bedroht. Und wenn die Rache nicht mehr schmeckt, dann kann man sich über eine gemeinsame europäische Sicherheit Gedanken machen.