• 08.06.2009

Der zum aggressiven Neoliberalen gewendete peruianische Präsident Alan García lässt indigene Demonstranten zusammen schießen. Noch ist die Zahl der Opfer unbekannt.

Im Namen des Fortschritts

KOMMENTARvon Gerhard Dilger

  • 08.06.2009 08:42 Uhr

    von frage:

    gibt es solidaritätkundgebungen ist ne demo vor ner botchaft gelpannt?

  • 07.06.2009 22:55 Uhr

    von Luna:

    Die peruanische Presse difamiert auch, sie sprechen und bedauern nur die "Massaker von den Polizisten", wie sie das nennen. Auch wenn schon heute haben viele Verwandte der gestorbene Polizisten den Präsident und den Minsiter an den Tod von ihren Angehoridgen beschuldigt. Sie sollen ohne Vorbereitung und ohne ausbildung im Regenwalt mitgebracht wurden und kannonmenfutter zu werden.

    Der Prásident hat auch sein Rassismus gegen die Indigenen in Peru nicht versteckt als er meinte "sie seien Burger von zweiten Klasse mit keine Rechte zu bestimmen was zu tun mit den Ressourcen von den 28 millionen Peruaner".
    Was wird jetzt passieren wenn die internationale Gemeinde sich nichty aussert, bis jetzt ist die Zahl der indigenen Toten unbekannt, die kriminalisierung von den indigenen und der Organisationen die mit denen arbeiten ist bereist angefangen.

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