• 20.03.2010

Der gefeuerte Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan wollte unbedingt verhindern, dass das Vertrauen in die Bundeswehr schwindet.

Maximaler Vertrauensverlust

KOMMENTARvon Ulrike Winkelmann

  • 21.03.2010 18:25 Uhr

    von vic:

    Noch ein Wort zum Vertrauensverlust:
    Welches Vertrauen?

  • 21.03.2010 18:24 Uhr

    von vic:

    "...dass bloß 56 Taliban und keine Zivilisten getötet worden seien..."
    Bloß 56 Taliban.
    Auch sie sind Menschen. Noch dazu einheimische Widerstandskämpfer gegen gewaltbereite, agressive, und besser ausgerüstete Angreifer.
    Würde die BRD plötzlich und unerwartet angegriffen, würden solche Widerstandskämpfer als Helden gefeiert.

  • 19.03.2010 18:07 Uhr

    von moralin:

    Leider gibt es im Krieg Opfer (oder schlimmer - es gibt Täter?). Es ist doch aber nicht unwesentlich, wie es dazu kommt.
    Ob es z.B. bei der Bombardierung des Tanklastzuges vorher einige Überflüge gegeben hat oder ob die Flugzeuge innerhalb von Sekunden da sind und gleich Bomben abwerfen ist doch sicher mitentscheidend für die Anzahl der Opfer.
    Ich sehe da schon Unterschiede in der Moral des Handelns.

  • 19.03.2010 16:25 Uhr

    von Wolfgang:

    Entweder befinden sich unsere Soldaten in Afghanistan im Krieg. Dann gibt es auch zivile Opfer.
    Oder sie befinden uns dort nicht im Krieg. Dann muss man sich fragen, was diese 5.000 Soldaten dort tun. Dann sollten sie nach Hause kommen. Das Geld für diesen Einsatz können wir besser verwenden.

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