• 10.09.2010

Es ist vorbei mit der großen patriotischen Einheit nach 9/11: Durch den Streit um ein religiöses Zentrum sind Muslime in den USA ins Visier einer rechten populistischen Bewegung geraten.

Vergiftetes Gedenken

KOMMENTARvon Dorothea Hahn

  • 15.09.2010 08:16 Uhr

    von Elisabeth:

    Wie definiert die Taz eigentlich "Minderheit" ? Ist eine Religion mit Weltweit über 1,2 Milliarden Anhängern eine Minderheit?
    Und warum bringt die taz nicht auch mal solche Dinge: http://www.digitaljournal.com/article/297370

  • 12.09.2010 16:18 Uhr

    von davidly:

    Jones ist zwar eine Überaffe, was jedoch Amerikas Ansehen und Sicherheit gefährdet, ist Krieg.

  • 11.09.2010 11:57 Uhr

    von Kassandra:

    Gab es diesen Protest auch, als in Berlin eine Bibel verbrannt wurde? Hat die taz sich geäußert, wenn die Titanic mal wieder über die Stränge geschlagen hat? Warum messen wir mit zweierlei Maß? Nur weil Katholiken noch nicht einmal Morddrohungen aussenden, während die angekündigte Koranverbrennung in Afghanistan schon ein Todesopfer gefordert hat? Ist es das - das Recht des Stärkeren? Wollen wir dahin zurück? Nur wer Gewalt anwendet ist sicher vor Satire und Provokation?

  • 11.09.2010 00:38 Uhr

    von christian:

    Ich frage mich warum diese Nachricht ueberhaupt zu einer internationalen Nachricht dieses Ausmasses werden konnte.
    Es erinnert mich ein bisschen an die Sache mit dem Virus in Mexico der zu einer weltweiten Hysterie mit all der Panikmache. Besonders die sich immer wieder widerholenden Bilder und Komentare ohne neuen Inhalt, Journalisten die nicht recherchieren sondern nur vorgefertigtes nachschwaezen.
    Wieder zurueck zum Thema.
    Muss eine Zeitung ueberhaupt eine solche Nachricht puplizieren.
    Den ganzen Mist der in der Kneipe um die Ecke so erzaehlt wird, wird auch nicht zur Nachricht, zum Glueck. Oder wird jeder Senf zur Nachricht fuer alle nur weil einer damit angefangen hat es als Nachricht zu vermarkten?

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