• 08.11.2010

Die Forderung nach einem bedingungslosen Einkommen hätte durchaus Potential - wäre die Bewegung nicht derart zersplittert.

Zersplitterter Protest ohne Kraft

KOMMENTARvon Svenja Bergt

  • 13.11.2010 02:42 Uhr

    von Sandra Lorenz:

    Einige der Veranstalter sind bei Scientology!!!

  • 12.11.2010 22:27 Uhr

    von Thomas Oberhäuser:

    Richtig ist, das neben einer großen Zahl von Privatpersonen eine Vielzahl von Gruppierungen das Grundeinkommen für sich entdeckt haben. Attac, CDU, Arbeitnehmervertreter der Katholiken, GRÜNE; Anthroposophen, LINKE, um mal einige zu nennen. Dass diese Gruppierungen einfach weil sie das bGE gut finden, zusammenarbeiten würden, halte ich für ein Gerücht.
    Besser finde ich es, als Grundeinkommens-BefürworterIn, keine weiteren Ideologien mit sich rumzuschleppen und diese "mitverkaufen" zu wollen. Bedingungsloses Grundeinkommen pur, findet die meisten UnterstützerInnen.

  • 12.11.2010 00:10 Uhr

    von Lutz Richter:

    Liebe TAZ-Redaktion,
    Ihr habt wohl neuerdings auch keine Zeit mehr, um gründlich zu recherchieren?
    Hier gibt es keinen Kleinkrieg und das man ein so großes umwälzendes Vorhaben mit aller Sorgfalt - wie Susanne Wiest es so schön ausdrückt - und mit allen nötigen Diskussionen angeht, zeugt eher von Intelligenz. Nun ja - es gab leider wirklich ca. eine Handvoll Leute, die versucht hat, Kleinkrieg zu säen - aber dies gleich auf die gesamte Bewegung zu projizieren, ist falsch. Eventuell wollt Ihr ja die nötige Recherche zu den Demomachern noch nachholen (denn diese sind keinesfalls ein repräsentatives Abbild der gesamten Grundeinkommens-Bewegung ;-)
    MFG Lutz

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder