• 07.03.2010

Die Botschaft aus Paris lautet: Wer nicht auf Atomkraft setzt, hat den Zug in die Zukunft verpasst und wird weltpolitisch marginalisiert.

Nukleare Entwicklungshilfe

KOMMENTARvon Rudolf Balmer

  • 08.03.2010 14:29 Uhr

    von Sponti:

    Ja, Deutschland kommen auf der Stromautobahn 60 Geisterfahrer entgegen ...

    Die Transferzahlungen, die das Erneuerbare-Energien-Gesetz neuen Anlagen garantiert, laufen in gut 10 Jahren aus. Spätestens dann wird sich zeigen, ob die Wind- und Solar-Blase eine längere Halbwertzeit hat als die Kernkraft.

  • 08.03.2010 14:26 Uhr

    von Sponti:

    Ja, Deutschland kommen auf der Stromautobahn 60 Geisterfahrer entgegen ...

  • 08.03.2010 13:09 Uhr

    von vantast:

    Es geht natürlich nicht um eine Hilfe für notleidene Länder, es geht, wie immer, nur um's Geschäft. Atomkraft ist ein Produkt, das nicht so entwickelte Länder nicht bringen können, in 20 Jahren wird das wohl anders sein. Frankreich würde auch Kühlschränke an die Eskimos verkaufen. Atomkraft ist eine durch und durch schmutzige Technologie, sie verdirbt nicht nur die Umwelt, sie strotzt nachweislich von Korruption und Menschenverachtung. Billigste Wanderarbeiter müssen in Kraftwerken eigentlich verantwortungsvolle Arbeiten machen, Katastrophen durch eine Unkultur des Sparens jederzeit möglich.

  • 08.03.2010 08:36 Uhr

    von vic:

    Ausgerechnet Frankreich sollte den Mund nicht zu voll nehmen. Möglicherweise lässt sich eines Tages nicht mehr verhindern, dass die Bevölkerung von der "Atommüllentsorgung" in der "Wiederaufbereitungsanlage" La Hague erfährt. Dort wird nicht nur hochradioaktives Material über ein langes unterirdisches Rohr direkt in den Kanal geleitet, auch der wiederaufzubereitende Atommüll wird keineswegs aufbereitet, sondern durch die zahlreichen dafür verwendeten Chemiekalien vermehrt.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder