....alle, die lautstark sich für die Flüchtlinge aus Afrika (Lampedusa, Melilla, Kanaren ) einsetzen, sollten mindestens einen dieser Migranten in ihren privaten Haushalt k o s t e n l o s aufnehmen und ernähren....vor allem die großmäuligen Politiker, die scheinheilige Kirche usw usw usw....dann wäre das Problem doch gelöst....oder ???
Wenn ich an meine Situation denke... wegrationalisiert aus einem jahrzehntelangen Berufsleben....hineingeschubst worden in Alg2....herausgerechnet aus der Arbeitslosenzahl (wegen 58erRegelung) inzwischen durch mehrere Krankheiten schwerbehindert und kann trotzdem noch nicht in Rente, weil sonst Abzüge gemacht werden von der sehr kleinen Rente.... ....also...wer hilft mir??? ....muss unerbittlich darauf schauen, dass ich nicht zuviel Heizkosten und Strom verbrauche....da unsere Regierung vorschreibt, wieviel davon verbraucht werden darf als sogenannter (Schimpfwort !) Harz-4-Empfänger... meine Wohnung ist nicht isoliert und verbraucht irre viel Heizkosten...und das Warmwasser (und alle Stromkosten) muss ein "Alg2-Bezieher" = HARZ-4-Empfänger !!! auch aus dem sogenannten 351Euro-Riesenbetrag monatlich finanzieren...also, es gibt auch in unserem sogenannten Wohlstandsdeutschland genug arme Menschen und Früh(Rentner) die durchaus keine Sozialschmarotzer sind... (jetzt können Sie entscheiden, ob sie auf diese meine Zeilen reagieren oder ob meine Nachricht wegen Desinteresse gelöscht wird...weil ein älterer kranker Mensch in Deutschland sowieso keinen Nutzen mehr für die Allgemeinheit bringen kann....aber ein armer Migrant aus Afrika eine super-gute Arbeitskraft für jeden Betrieb in Europa ist....vor allem für die geldgierigen Firmenbosse... MfG
25.08.2008 14:58 Uhr
von anke:
'Woher diese Panik?', habe ich mich schon oft gefragt, wenn mal wieder eines der kleinen Boote "entladen" wurde an einem europäischen Strand. Inzwischen glaube ich es zu ahnen: Die afrikanischen Boatpeople haben nicht nur kein Geld und sehr wenig Ahnung, sie haben leider auch keine "Volksvertreter".
Sämtliche europäische Staaten sind zwar mehr oder weniger demokratisch, sie sind allerdings auch allesamt durch und durch hierarchisch strukturiert. Ihre "innere Ordnung" wird vor allem dadurch aufrecht erhalten, dass man "oben" Regeln aufstellt, die "unten" befolgt werden. Voraussetzung dafür, dass das Prinzip funktioniert, ist, dass sowohl "oben" als auch "unten" von einer (vielleicht nicht so ganz perfekten aber immerhin vorhandenen) gemeinsamen Grundlage ausgegangen wird: der westlichen Kultur eben. Man glaubt, einander zu verstehen. Deswegen glaubt man auch, einander (in gewissem Umfang) beeinflussen zu können und also einander vertrauen zu dürfen. Einwanderer aus anderen Kulturkreisen treffen in Europa fast nirgendwo auf der mittleren oder gar oberen Ebene auf "ihresgleichen". Allenfalls empfielt man ihnen einen Ausländerbeauftragten ohne Kompetenz und Budget. Sie fühlen sich also ganz zu Recht nicht im mindesten repräsentiert und meinen deswegen, ihr Geschick ausschließlich in die eigenen, mitunter tatsächlich recht ungeübten Hände nehmen zu müssen. Umgekehrt werden die Neuzugänge auch von den Einheimischen mit starkem Misstrauen beäugt, sind sie doch in die (wie sagt man so schön?) gewachsenen Strukturen überhaupt nicht eingebunden. Und wer nicht regiert wird, ist und bleibt verdächtig in den Augen der Allgemeinheit - allen von bunt frisierten Bürgerkindern bewohnten Autonomen Zentren zum Trotz.
Und nun? Tja, gute Frage, wo kaum eine Hand voll Ossis einen eigenen Weg gefunden haben, sich auf Dauer ganz weit oben einzubringen. Mag sein, wir brauchen einen eigenen Obama. Wie ich uns aber kenne, müsste das dann schon einer sein, von dem alle Welt weiß, dass er in vierter Generation hausgemacht ist.
Leserkommentare
22.01.2009 16:04 Uhr
von Marga:
....alle, die lautstark sich für die Flüchtlinge aus Afrika (Lampedusa, Melilla, Kanaren ) einsetzen, sollten mindestens einen dieser Migranten in ihren privaten Haushalt k o s t e n l o s aufnehmen und ernähren....vor allem die großmäuligen Politiker, die scheinheilige Kirche usw usw usw....dann wäre das Problem doch gelöst....oder ???
Wenn ich an meine Situation denke...
wegrationalisiert aus einem jahrzehntelangen Berufsleben....hineingeschubst worden in Alg2....herausgerechnet aus der Arbeitslosenzahl (wegen 58erRegelung) inzwischen durch mehrere Krankheiten schwerbehindert und kann trotzdem noch nicht in Rente, weil sonst Abzüge gemacht werden von der sehr kleinen Rente....
....also...wer hilft mir???
....muss unerbittlich darauf schauen, dass ich nicht zuviel Heizkosten und Strom verbrauche....da unsere Regierung vorschreibt, wieviel davon verbraucht werden darf als sogenannter (Schimpfwort !) Harz-4-Empfänger...
meine Wohnung ist nicht isoliert und verbraucht irre viel Heizkosten...und das Warmwasser (und alle Stromkosten) muss ein "Alg2-Bezieher" = HARZ-4-Empfänger !!! auch aus dem sogenannten 351Euro-Riesenbetrag monatlich finanzieren...also, es gibt auch in unserem sogenannten Wohlstandsdeutschland genug arme Menschen und Früh(Rentner) die durchaus keine Sozialschmarotzer sind...
(jetzt können Sie entscheiden, ob sie auf diese meine Zeilen reagieren oder ob meine Nachricht wegen Desinteresse gelöscht wird...weil ein älterer kranker Mensch in Deutschland sowieso keinen Nutzen mehr für die Allgemeinheit bringen kann....aber ein armer Migrant aus Afrika eine super-gute Arbeitskraft für jeden Betrieb in Europa ist....vor allem für die geldgierigen Firmenbosse...
MfG
25.08.2008 14:58 Uhr
von anke:
'Woher diese Panik?', habe ich mich schon oft gefragt, wenn mal wieder eines der kleinen Boote "entladen" wurde an einem europäischen Strand. Inzwischen glaube ich es zu ahnen: Die afrikanischen Boatpeople haben nicht nur kein Geld und sehr wenig Ahnung, sie haben leider auch keine "Volksvertreter".
Sämtliche europäische Staaten sind zwar mehr oder weniger demokratisch, sie sind allerdings auch allesamt durch und durch hierarchisch strukturiert. Ihre "innere Ordnung" wird vor allem dadurch aufrecht erhalten, dass man "oben" Regeln aufstellt, die "unten" befolgt werden. Voraussetzung dafür, dass das Prinzip funktioniert, ist, dass sowohl "oben" als auch "unten" von einer (vielleicht nicht so ganz perfekten aber immerhin vorhandenen) gemeinsamen Grundlage ausgegangen wird: der westlichen Kultur eben. Man glaubt, einander zu verstehen. Deswegen glaubt man auch, einander (in gewissem Umfang) beeinflussen zu können und also einander vertrauen zu dürfen. Einwanderer aus anderen Kulturkreisen treffen in Europa fast nirgendwo auf der mittleren oder gar oberen Ebene auf "ihresgleichen". Allenfalls empfielt man ihnen einen Ausländerbeauftragten ohne Kompetenz und Budget. Sie fühlen sich also ganz zu Recht nicht im mindesten repräsentiert und meinen deswegen, ihr Geschick ausschließlich in die eigenen, mitunter tatsächlich recht ungeübten Hände nehmen zu müssen. Umgekehrt werden die Neuzugänge auch von den Einheimischen mit starkem Misstrauen beäugt, sind sie doch in die (wie sagt man so schön?) gewachsenen Strukturen überhaupt nicht eingebunden. Und wer nicht regiert wird, ist und bleibt verdächtig in den Augen der Allgemeinheit - allen von bunt frisierten Bürgerkindern bewohnten Autonomen Zentren zum Trotz.
Und nun? Tja, gute Frage, wo kaum eine Hand voll Ossis einen eigenen Weg gefunden haben, sich auf Dauer ganz weit oben einzubringen. Mag sein, wir brauchen einen eigenen Obama. Wie ich uns aber kenne, müsste das dann schon einer sein, von dem alle Welt weiß, dass er in vierter Generation hausgemacht ist.