• 11.12.2008

Seit der Finanzkrise ist beim Finanzminister nur noch die Abteilung Attacke in Betrieb. Steinbrück ist mehr als ein Störfall für den startenden Wahlkampf der SPD.

Die Krise des Peer Steinbrück

KOMMENTARvon Stefan Reinecke

  • 14.12.2008 11:30 Uhr

    von Amos:

    'Lasst doch ruhig die anderen ihre Konjunktur ankurbeln, dann wird unsere automatisch angekurbelt'?
    Wenn er sich da mal nicht ans Holzbein pinkelt,
    der Steinbrück. Alle wollen sie an die Macht, aber
    kaum einer macht was richtig. Aber dieser Politstamm
    ist ohnehin nicht mehr lange am Ruder. Die nächste
    Koalition wird sein: CDU und FDP. Das hieße Neoliberalismus pur. Und das wird der Anfang vom
    Ende sein.

  • 12.12.2008 11:10 Uhr

    von jan:

    Ein Nebensatz fehlt leider in dem Kommentar: die Panik vor dem deutschen Wahlbürger, der Steinbrücks Beinahe-Alleinschuld am deutschen Bankenkrach spitzkriegen könnte.
    Vom neoliberalen Deregulierer zum untätigen Kritiker an ehemals neoliberalen Deregulierern - wow, was für ein Geistesgigant!

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