Die Bundesregierung ist nun dafür, die Finanzmärkte zu besteuern. Doch was genau sich hinter den Ankündigungen verbirgt, bleibt auch nach der Regierungserklärung der Kanzlerin offen.
"26 Mrd. Euro nur für Deutschland." Lächerlich und reine Propaganda. Wenn durch die Steuer Kurzfristspekulationen unrentabel gemacht werden, dann finden auch keine mehr statt und es gibt natürlich auch keine Steuer einzukassieren. Zumal Kurzfristgeschäfte zu keinen Verwerfungen im Markt führen und keine Krisen produzieren. Die jetzige €-Krise ist auch keinen "Spekulationen" geschuldet, maximal der Spekulation von Überschuldungspolitkern, daß der Finanzmarkt ihre Schuldenmacherei auf ewig akzeptiert. Nur sind Rentenfonds und Versicherungen ihren Kunden verpflichtet nicht auf ewig riskante Schrottpapiere(Staatsanleihen PIIGS-Staaten) einzukaufen.
20.05.2010 17:12 Uhr
von Amos:
26 : 1, was gibt es da noch groß zu überlegen, wenn man selbst nichts zu verbergen hat. Was will der Staat dann mit einer lächerlichen Milliarde? Die Zocker lachen sich tot über dieses Hännesjen-Theater. Wenn man sich so auf die Globalisierung eingestellt hat,muss man sich ja geradezu den Ostblock zurückwünschen. Denn da gab es wenigstens noch Ordnung in der Welt. Weil der böse immer der Andere war. Da sieht man, wenn man den Kapitalismus gewähren lässt. was dabei heraus kommt. Das Proletariat ist durch den Kapitalismus ärmer geworden. Der war nur gut für die, die sich auch schon vor der Globalisierung gut standen.
20.05.2010 10:57 Uhr
von o aus h:
1-Milliarden-mal überzeichnet! Die Überschrift übertreibt schamlos, denn es sind ja laut Text "26 Milliarden zu einer Milliarde". Das ist immer noch ein beeindruckendes Verhältnis, aber eben nicht milliardenfach mehr.
20.05.2010 09:49 Uhr
von hto:
"- und würde in Deutschland jährlich 26 Milliarden Euro bringen."
26 Milliarden, die sich die Profitler dieses "freiheitlichen" Systems bei den konsumautistischen "braven Bürgern" wieder holen würden.
20.05.2010 03:44 Uhr
von vic:
Die Erfahrung zeigt, auch diesesmal werden leere Sprüche geklopft. Es wird mit Sicherheit keine Steuer geben, die die Verursacher allen Übels belastet. Noch dazu wird bis zur nächsten Bundestagswahl darum gerungen, wetten? Da wir schon bei Wetten sind: Ich wette auf eine Mehrwertsteuer-Erhöhung, und ich lege mich sogar fest - auf 25% Prozent. Sehr bald.
20.05.2010 00:50 Uhr
von 26 zu 1:
Ooch, Herr Kreuzfeldt, da beklagen Sie Etikettenschwindel und dann schwindeln Sie mit Ihrem Titel gleich auch. Im Text wird klar, dass die eine Steuer 26 Milliarden bringt und die andere eine Milliarde. Das Verhältnis ist also 26 zu eins, und nicht 26 Milliarden zu eins, wie Ihr Titel suggeriert.
26 zu 1 ist wohl nicht reißerisch genug, oder ohne das Wort "Milliarde" liest heute eh keiner mehr Finanzartikel? Egal. Der Text hält nicht, was der Titel verspricht - der Titel ist übertreibt um den Faktor eine Milliarde. Wenn das mal kein Etiketttenschwindel ist. Schade.
Leserkommentare
23.05.2010 17:13 Uhr
von Hannes :
"26 Mrd. Euro nur für Deutschland." Lächerlich und reine Propaganda. Wenn durch die Steuer Kurzfristspekulationen unrentabel gemacht werden, dann finden auch keine mehr statt und es gibt natürlich auch keine Steuer einzukassieren.
Zumal Kurzfristgeschäfte zu keinen Verwerfungen im Markt führen und keine Krisen produzieren.
Die jetzige €-Krise ist auch keinen "Spekulationen" geschuldet, maximal der Spekulation von Überschuldungspolitkern, daß der Finanzmarkt ihre Schuldenmacherei auf ewig akzeptiert. Nur sind Rentenfonds und Versicherungen ihren Kunden verpflichtet nicht auf ewig riskante Schrottpapiere(Staatsanleihen PIIGS-Staaten) einzukaufen.
20.05.2010 17:12 Uhr
von Amos:
26 : 1, was gibt es da noch groß zu überlegen, wenn man selbst nichts zu verbergen hat. Was will der Staat dann mit einer lächerlichen Milliarde? Die Zocker lachen sich tot über dieses Hännesjen-Theater. Wenn man sich so auf die Globalisierung eingestellt hat,muss man sich ja geradezu den Ostblock zurückwünschen. Denn da gab es wenigstens noch Ordnung in der Welt. Weil der böse immer der Andere war. Da sieht man, wenn man den Kapitalismus gewähren lässt. was dabei heraus kommt. Das Proletariat ist durch den
Kapitalismus ärmer geworden. Der war nur gut für die, die sich auch schon vor der Globalisierung gut standen.
20.05.2010 10:57 Uhr
von o aus h:
1-Milliarden-mal überzeichnet!
Die Überschrift übertreibt schamlos, denn es sind ja laut Text "26 Milliarden zu einer Milliarde". Das ist immer noch ein beeindruckendes Verhältnis, aber eben nicht milliardenfach mehr.
20.05.2010 09:49 Uhr
von hto:
"- und würde in Deutschland jährlich 26 Milliarden Euro bringen."
26 Milliarden, die sich die Profitler dieses "freiheitlichen" Systems bei den konsumautistischen "braven Bürgern" wieder holen würden.
20.05.2010 03:44 Uhr
von vic:
Die Erfahrung zeigt, auch diesesmal werden leere Sprüche geklopft. Es wird mit Sicherheit keine Steuer geben, die die Verursacher allen Übels belastet. Noch dazu wird bis zur nächsten Bundestagswahl darum gerungen, wetten?
Da wir schon bei Wetten sind:
Ich wette auf eine Mehrwertsteuer-Erhöhung, und ich lege mich sogar fest - auf 25% Prozent. Sehr bald.
20.05.2010 00:50 Uhr
von 26 zu 1:
Ooch, Herr Kreuzfeldt, da beklagen Sie Etikettenschwindel und dann schwindeln Sie mit Ihrem Titel gleich auch. Im Text wird klar, dass die eine Steuer 26 Milliarden bringt und die andere eine Milliarde. Das Verhältnis ist also 26 zu eins, und nicht 26 Milliarden zu eins, wie Ihr Titel suggeriert.
26 zu 1 ist wohl nicht reißerisch genug, oder ohne das Wort "Milliarde" liest heute eh keiner mehr Finanzartikel? Egal. Der Text hält nicht, was der Titel verspricht - der Titel ist übertreibt um den Faktor eine Milliarde. Wenn das mal kein Etiketttenschwindel ist. Schade.