Es kann richtig sein, auch den Bahn-Fernverkehr zu subventionieren. Auf Dauer muss es aber Ziel der Politik sein, dass auch hier mehr Wettbewerb herrscht.
taz-schreiber bleiben dem grünen-dogma der liberalisierung treu und wollen "mehr markt" auf auf der schiene.
Lieber Herr Kummetz, anstatt abzufeiern, dass jetzt Menschen hier und dort mal ICs im Regionalverkehr nutzen dürfen und dies das positive am Wettbewerb sei, sollten sie mal überdenken, was sie da fordern... Wollen sie bundesweit wirklich verschiedende Gesellschaften, Tarife und Wettbewerb, der sich wohlmöglich sehr negativ auf die Löhne auswirken würde. Und das alles auf einem Schienennetz, wo die Züge eh alle nur hintereinander fahren können. Ich glaube, sie haben wirklich Nichts verstanden.
Nah- und Fernverkehr (also Mobilität) sollten Basis der Daseinsvorsorge sein und nicht dem angeblich effizienten Ordnungsprinzip MArkt überlassen werden.
Da halte ich es mit den LINKEN: die sind gegen Liberalisierungen, mehr und mehr für kostenlosen Nahverkehr und für eine öffentliche Bahn unter demokratischer Bügerkontrolle (Bahn in Bürgerhand!). Ihr KOmmetar dagegen ist ein ideologisches Relikt aus der Wunderzeit des Neoliberalismus --- sowas von yesterday!
24.03.2012 13:57 Uhr
von r walther:
Wo ist das Problem? In der Schweiz ist das Standard: Mit ihrem Bilett können Sie jeden Zug beutzen, der sie näher ans Ziel bringt!
23.01.2012 12:19 Uhr
von elbraun:
juhu,
taz-schreiber bleiben dem grünen-dogma der liberalisierung treu und wollen "mehr markt" auf auf der schiene.
Lieber Herr Kummetz, anstatt abzufeiern, dass jetzt Menschen hier und dort mal ICs im Regionalverkehr nutzen dürfen und dies das positive am Wettbewerb sei, sollten sie mal überdenken, was sie da fordern... Wollen sie bundesweit wirklich verschiedende Gesellschaften, Tarife und Wettbewerb, der sich wohlmöglich sehr negativ auf die Löhne auswirken würde. Und das alles auf einem Schienennetz, wo die Züge eh alle nur hintereinander fahren können. Ich glaube, sie haben wirklich Nichts verstanden.
Nah- und Fernverkehr (also Mobilität) sollten Basis der Daseinsvorsorge sein und nicht dem angeblich effizienten Ordnungsprinzip MArkt überlassen werden.
Da halte ich es mit den LINKEN: die sind gegen Liberalisierungen, mehr und mehr für kostenlosen Nahverkehr und für eine öffentliche Bahn unter demokratischer Bügerkontrolle (Bahn in Bürgerhand!). Ihr KOmmetar dagegen ist ein ideologisches Relikt aus der Wunderzeit des Neoliberalismus --- sowas von yesterday!
23.01.2012 12:04 Uhr
von r walther:
Wo ist das Problem? In der Schweiz ist das Standard: Mit ihrem Bilett können Sie jeden Zug beutzen, der sie näher ans Ziel bringt!
Leserkommentare
24.03.2012 13:57 Uhr
von elbraun:
juhu,
taz-schreiber bleiben dem grünen-dogma der liberalisierung treu und wollen "mehr markt" auf auf der schiene.
Lieber Herr Kummetz, anstatt abzufeiern, dass jetzt Menschen hier und dort mal ICs im Regionalverkehr nutzen dürfen und dies das positive am Wettbewerb sei, sollten sie mal überdenken, was sie da fordern... Wollen sie bundesweit wirklich verschiedende Gesellschaften, Tarife und Wettbewerb, der sich wohlmöglich sehr negativ auf die Löhne auswirken würde. Und das alles auf einem Schienennetz, wo die Züge eh alle nur hintereinander fahren können. Ich glaube, sie haben wirklich Nichts verstanden.
Nah- und Fernverkehr (also Mobilität) sollten Basis der Daseinsvorsorge sein und nicht dem angeblich effizienten Ordnungsprinzip MArkt überlassen werden.
Da halte ich es mit den LINKEN: die sind gegen Liberalisierungen, mehr und mehr für kostenlosen Nahverkehr und für eine öffentliche Bahn unter demokratischer Bügerkontrolle (Bahn in Bürgerhand!). Ihr KOmmetar dagegen ist ein ideologisches Relikt aus der Wunderzeit des Neoliberalismus --- sowas von yesterday!
24.03.2012 13:57 Uhr
von r walther:
Wo ist das Problem? In der Schweiz ist das Standard: Mit ihrem Bilett können Sie jeden Zug beutzen, der sie näher ans Ziel bringt!
23.01.2012 12:19 Uhr
von elbraun:
juhu,
taz-schreiber bleiben dem grünen-dogma der liberalisierung treu und wollen "mehr markt" auf auf der schiene.
Lieber Herr Kummetz, anstatt abzufeiern, dass jetzt Menschen hier und dort mal ICs im Regionalverkehr nutzen dürfen und dies das positive am Wettbewerb sei, sollten sie mal überdenken, was sie da fordern... Wollen sie bundesweit wirklich verschiedende Gesellschaften, Tarife und Wettbewerb, der sich wohlmöglich sehr negativ auf die Löhne auswirken würde. Und das alles auf einem Schienennetz, wo die Züge eh alle nur hintereinander fahren können. Ich glaube, sie haben wirklich Nichts verstanden.
Nah- und Fernverkehr (also Mobilität) sollten Basis der Daseinsvorsorge sein und nicht dem angeblich effizienten Ordnungsprinzip MArkt überlassen werden.
Da halte ich es mit den LINKEN: die sind gegen Liberalisierungen, mehr und mehr für kostenlosen Nahverkehr und für eine öffentliche Bahn unter demokratischer Bügerkontrolle (Bahn in Bürgerhand!). Ihr KOmmetar dagegen ist ein ideologisches Relikt aus der Wunderzeit des Neoliberalismus --- sowas von yesterday!
23.01.2012 12:04 Uhr
von r walther:
Wo ist das Problem? In der Schweiz ist das Standard: Mit ihrem Bilett können Sie jeden Zug beutzen, der sie näher ans Ziel bringt!