• 08.05.2009

Mit den linken Programmhighlights sollen die Grünen lediglich als Wohlfühlpartei für die Mittelkasse etabliert werden.

Die Selbstverliebten

KOMMENTARvon Jörg Sundermeier

  • 12.05.2009 16:06 Uhr

    von kerstin a:

    Vielleicht schaffen es die bundesweiten Bündnisgrünen auch, dass die RebellInnen sich abspalten?
    http://www.youtube.com/user/stimmvieh2009

  • 12.05.2009 07:58 Uhr

    von vic:

    Seit Moorburg genehmigt wurde, ausgerechnet von der "grünen Umweltsenatorin" Hajduk, traue ich den Grünen nicht mehr. Anders formuliert, ich traue ihnen alles zu.

  • 11.05.2009 18:21 Uhr

    von Katev:

    Der Politologe Franz Walter hat dasselbe schon im Spiegel ausgesprochen. Im Stil nüchtener formuliert und sich auf Erhebungen berufend. Ich hatte mir sehr gewünscht, diesen Artikel hier in der taz zu finden. Sundermeiers Beitrag wirkt wie eine bestätigende Reaktion darauf. Dadurch dass er es zugespitzer ausgedrückt hat, kommt von den Lesern, die sich angesprochen fühlen (müssen), natürlich ein umso heftigere Reaktion.

  • 11.05.2009 00:23 Uhr

    von julia seeliger:

    Heftig!

  • 10.05.2009 18:17 Uhr

    von Hans-Peter Krebs:

    kommt diese polemik oder eher von links, wofür der guerilla-Stil spricht?

  • 10.05.2009 11:25 Uhr

    von Blümchen-Guerilla:

    Was macht diese polemische Pauschal-Beurteilung tausender Personen eigentlich auf der Titelseite einer Tageszeitung?

  • 10.05.2009 06:44 Uhr

    von Eduard Rose:

    Den Kommentar von Jörg Sundermeier auf der Titelseite der taz halte ich für so etwas von daneben, dass ich mich frage, wo lebt dieser Kommentator. Ist er es wert an diese Stelle gesetzt zu werden? Deshalb erspare ich mir auf den Inhalt einzugehen.
    Eduard Rose, Celle

  • 10.05.2009 00:13 Uhr

    von Tyler Durden:

    Grossartig!!

    Manchmal kommt sogar in der taz noch ein Artikel dem man erstmal grundsätzlich zustimmen kann.....
    Es ist grauenhaft und aufs tiefste demprimierend was aus den sogeannten "Grünen" geworden ist. Dies sind die Leute die an der ungeheuren Politikmüdigkeit und dem nur allzu berechtigten Zynismus allerorten Schuld sind.

    Andererseits wachen gerade darum viele der intelligenteren Menschen auf, und beginnen keinerlei Hoffnung in allem Politischen mehr zu sehen, und halten sich ganz aus dem mehr als dreckigen Spiel raus und kümmern sich ums Private.

    MfG, Tyler Durden

  • 09.05.2009 18:56 Uhr

    von elmar:

    Der arme Helmut Kohl. Wenn er doch gekifft haette! Vermutlich haetten ihnen die gruenen Stammwaehler von heute ihn damals sogar gewaehlt. Schnief!!

  • 09.05.2009 13:35 Uhr

    von aso:

    Wer heute noch, angesichts solcher Knallchargen wie der Betroffenheitsbeauftragten Claudia Roth, und solcher Schönredner und Wegducker wie Cem Özdemir Grün wählt,
    dann nur, weil er (fälschlich) meint es sei das kleinere Übel, und schon lang nicht mehr eine Alternative...

  • 09.05.2009 09:20 Uhr

    von Gerhard Wirtz:

    Menschen wie Özdemir sind imho Lobbyisten der türkischen Parallelgesellschaft in Deutschland (Stichwort: Türkisch in jeder Schule).

    Warum sollte ich dann, als ein Bio-Deutscher (Özdemirs Bezeichnung für Autochthonen) Typen wie ihn überhaupt wählen?

    Sollten Parteien wie die Grünen eines Tages eine entscheidende Macht in diesem Land bekommen, dann haben wir in ganz Deutschland Verhältnisse wie in Neu-Köln, übrigens einer Gegend wo kein grüner Spitzenfunktionär wohnt und das trotz der brutallstmöglichen kulturellen Bereicherung.

  • 09.05.2009 09:06 Uhr

    von Printe:

    Mit diesem Kommentar haben Sie mir aus der Seele gesprochen. Vielen vielen Dank!

  • 08.05.2009 21:18 Uhr

    von p_d:

    Gut getroffen, sag selbst ich als Wähler der Grünen.
    Aber im Ausschlussverfahren sind die Grünen für mich halt immerwieder das kleinste Übel.
    Was soll ich den sonst wählen, an allen anderen Parteien stören mich gewisse Punkte in derer Programmatik einfach zu sehr.

    Achja, die Klischee-Stammwähler der anderen Parteien kommen auch nich besser weg (Stammtisch-Rentner, Anzug-Schnösel, Fabrikmalocher und Alt68-Sozialpädagogen

  • 08.05.2009 20:17 Uhr

    von Kluka:

    "Er ist, auch wenn selbst kinderlos, der Meinung, dass es die Kinder mal besser haben sollten. Und er meint dabei allein die eigenen Kinder - oder die der Freunde."
    Dieser Satz ist einfach nur... - da fehlen mir die Worte
    Woran zur Hölle wollen Sie den eine solche Aussage festmachen?

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