• 09.01.2010

Entwicklungsminister Niebel erhöht die Hilfen für Malawi und Ruanda - obwohl sie Homosexuelle verfolgen. Uganda wurden deshalb gekürzte Finanzen angedroht. Kohärenz sieht anders aus.

Auftrumpfen ist kein Konzept

KOMMENTARvon Dominic Johnson

  • 09.01.2010 22:55 Uhr

    von klaus f.:

    in ruanda, so heißt es hier im artikel, "wird ebenfalls über eine Gesetzesverschärfung gegen Homosexualität diskutiert."

    die ruandische tageszeitung "new times" berichtet dagegen von plänen, die kriminalisierung von homosexualität in ruanda komplett aufzuheben:

    "After months of speculation, the Political Affairs Committee in the Lower Chamber of Parliament has requested fellow law makers to consider scrapping the article on homosexuality from the penal code in conformity with the International Charter on Civil rights , The New Times can exclusively reveal. (...) Minister for Justice, Tharcisse Karugarama (...) said that contrary to different opinions and suggestions, government had no intentions to criminalise gay people for what their sexual orientation."

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