Die Banken sind durch die Finanzkrise schon fast pleite – und das bevor die Wirtschaftskrise überhaupt richtig begonnen hat. Davon werden sie sich nie wieder ganz erholen.
Ist die Wirtschaftskrise auch im Mittelstand angekommenen , wird sich hoffentlich was ändern. Die gesamte Kapitalisten - Kamarilla wird dann zum Teufel geschickt. Dann wird ja wohl kaum eine Partei übrig bleiben.' Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende'. Besonders solche Utopisten wie Westerwelle werden dann fehlen , die glauben jeder Mensch könnte das erreichen , was sie selbst durch Anbiederei und Arschkriecherei erreicht haben. Dabei vergessen diese Neolibaralisten , dass es auch noch Menschen mit Idealismus und Moral gibt, die eben für ihre Überzeugung stehen, die sich nicht bestechen lassen und dafür dem Geldgeber nach dem Mund reden. Das Kapital muss wieder für die Menschen da sein und nicht anders herum.
15.01.2009 10:28 Uhr
von michaelbolz:
Dem Grundton des Kommentars möchte ich mich anschließen. Interessant ist, dass andere öffentliche Kommentare, wie etwa gestern im Deutschlandradio, davon sprechen, dass die Krise bzw. der Krisenschwerpunkt, in (Groß)Teilen bereits hinter uns liegt. Grundsätzlich bin ich für Pragmatismus und eine gesunde Portion Optimismus. Beides mit Ausblick, Optimismus unter Vorbehalt, finde ich eher in ihrem Kommentar - als in der gesellschaftlichen Wirklichkeit.
14.01.2009 18:28 Uhr
von Bert:
"Wirtschaftskrise" bedeutet "Schlaraffenland", d.h. dass die meisten Menschen gut versorgt sind und es nicht nötig haben, Neues zu kaufen und dafür zu arbeiten. Noch nicht einmal die enorm teuren Verkehrsstaus sind in den letzten Monaten kürzer geworden.
Die ungleiche Verteilung des Wohlstandes in einer sog. Zweidrittel-Gesellschaft darf dabei freilich nicht übersehen werden; den Hartz-IV-Sklaven eine Aufstockung des Einkommens zu verweigern, scheint sittenwidrig zu sein.
14.01.2009 17:57 Uhr
von Juergen:
"Die Übernahme der Postbank war nicht zu stemmen"
Dann lässt man sich halt kaufen und kriegt den Kaufpreis dazu. Wedeking'sches Modell.
Jetzt fehlt nur Einer, der den Kopf dafür hinhält. Oder eine Generation, oder mehrere.
Wer, der Regierung, ist denn da mit in dem Boot, im nächsten Vorstand gar?
5 Euro setz' ich drauf! Das es niemand ist, der sich, mit sozialdemokratischer Dialektik, mit den neuerlichen Wahlumfragen auseinander setzt.
Wenn ich verliere, sollen die 5 euro mit den konto-Gebühren einbehalten werden. Genauso, wie es bei Strom, Gas und Kohle ist.
Leserkommentare
15.01.2009 16:33 Uhr
von Amos:
Ist die Wirtschaftskrise auch im Mittelstand angekommenen , wird sich hoffentlich was ändern.
Die gesamte Kapitalisten - Kamarilla wird dann zum
Teufel geschickt. Dann wird ja wohl kaum eine Partei
übrig bleiben.' Lieber ein Ende mit Schrecken, als
ein Schrecken ohne Ende'. Besonders solche Utopisten
wie Westerwelle werden dann fehlen , die glauben jeder Mensch könnte das erreichen , was sie selbst durch Anbiederei und Arschkriecherei erreicht haben. Dabei vergessen
diese Neolibaralisten , dass es auch noch Menschen
mit Idealismus und Moral gibt, die eben für ihre
Überzeugung stehen, die sich nicht bestechen lassen und dafür dem Geldgeber nach dem Mund reden. Das Kapital muss wieder für die Menschen
da sein und nicht anders herum.
15.01.2009 10:28 Uhr
von michaelbolz:
Dem Grundton des Kommentars möchte ich mich anschließen.
Interessant ist, dass andere öffentliche Kommentare, wie etwa gestern im Deutschlandradio, davon sprechen, dass die Krise bzw. der Krisenschwerpunkt, in (Groß)Teilen bereits hinter uns liegt.
Grundsätzlich bin ich für Pragmatismus und eine gesunde Portion Optimismus. Beides mit Ausblick, Optimismus unter Vorbehalt, finde ich eher in ihrem Kommentar - als in der gesellschaftlichen Wirklichkeit.
14.01.2009 18:28 Uhr
von Bert:
"Wirtschaftskrise" bedeutet "Schlaraffenland", d.h. dass die meisten Menschen gut versorgt sind und es nicht nötig haben, Neues zu kaufen und dafür zu arbeiten. Noch nicht einmal die enorm teuren Verkehrsstaus sind in den letzten Monaten kürzer geworden.
Die ungleiche Verteilung des Wohlstandes in einer sog. Zweidrittel-Gesellschaft darf dabei freilich nicht übersehen werden; den Hartz-IV-Sklaven eine Aufstockung des Einkommens zu verweigern, scheint sittenwidrig zu sein.
14.01.2009 17:57 Uhr
von Juergen:
"Die Übernahme der Postbank war nicht zu stemmen"
Dann lässt man sich halt kaufen und kriegt den Kaufpreis dazu. Wedeking'sches Modell.
Jetzt fehlt nur Einer, der den Kopf dafür hinhält.
Oder eine Generation, oder mehrere.
Wer, der Regierung, ist denn da mit in dem Boot,
im nächsten Vorstand gar?
5 Euro setz' ich drauf! Das es niemand ist, der sich, mit sozialdemokratischer Dialektik, mit den neuerlichen Wahlumfragen auseinander setzt.
Wenn ich verliere, sollen die 5 euro mit den konto-Gebühren einbehalten werden. Genauso, wie es bei Strom, Gas und Kohle ist.