• 02.03.2010

Dem chinesischen Schriftsteller Liao Yiwu wurde die Ausreise aus China verweigert. Damit zeigt die KP, dass ihr Bitten und Proteste aus dem Ausland fast egal sind.

Die Macht zur willkürlichen Zensur

KOMMENTARvon Jutta Lietsch

  • 03.03.2010 14:33 Uhr

    von Bernd:

    Tja, China denkt da eben ganz pragmatisch, nach dem Motto "was interessiert es den Baum wenn sich die Sau 'dran kratzt".

    China ist auf dem Weg zur wirtschaftlichen Weltmacht Nr. 1, hat die weltweit größten Devisenbestände (US $),hat eine große Armee mit Atomwaffen, mehr als 1 Mrd. Menschen.

    Also, ich kann da durchaus die Reaktion der chinesischen Behörden nachvollziehen.

    Daran wird sich "der Westen" noch gewöhnen müssen klein beizugeben. Die USA und die EU machen die selben Machtspielchen ja mit der (kleinen) Schweiz.

  • 02.03.2010 11:37 Uhr

    von Sigrid Reh:


    Diese Diktatur spielt ihre willkürlichen Machtspiele
    mit allen, die sich nonkonform aus dem Kollektiv hervorheben.

    Wer zu so einer Tyrannei fähig ist, lächelt höchstens
    schmierig höflich, wenn eine Bitte von Frau Merkel
    eingeht.

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