• 22.03.2010

Es ist wenig wahrscheinlich, dass die Deutsche Bank eine Art "Lex Ackermann" akzeptieren würde. Die Bankenabgabe dürfte rein symbolischen Charakter haben.

Lex Ackermann

KOMMENTARvon Ulrike Herrmann

  • 24.03.2010 13:03 Uhr

    von Amos:

    Man schaut als Politiker was gerade im Trend liegt,
    spricht dann dem Volk (aber immer kurz vor den Wahlen)
    nach dem Mund um es nach den Wahlen wieder zu vergessen. Und das läuft schon so lange, seit das Kapital das Land regiert. Wenn überhaupt Abgaben der
    Banken,dann werden es Krümel sein. Das Allgemeinwohl bleibt beim Neoliberalismus auf der Strecke, ja wird sogar weiter abgebaut, wenn uns die Selbstbereicherungs-Akrobaten weiter regieren.

  • 22.03.2010 19:25 Uhr

    von rolfnighthawk:

    Lese ich hier etwa richtig. Die Sparkassen sollen nicht mit einbezogen werden? Waren es nicht die Landesbanken, deren Eigentümer u.a. die Sparkassen sind, die die meinsten Dreckspapiere gekauft haben und die bundesweit die höchsten Schulden verursachten?
    Unsere Mauschelbrüder sind mal wieder unter sich. Was anderes fällt mir nicht ein.

  • 22.03.2010 18:12 Uhr

    von Amos:

    Wie immer vor den Wahlen sucht man mit vorgeworfenen
    Speck die Mäuse zu fangen. Aber der Wähler ist hoffentlich diesmal nicht so blöde wie die dummen Mäuse.
    Seit Jahrzehnten legt man hier die Wähler rein und nur zum Selbstzweck der Parteien. Heraus dabei kommt nichts. Vor den Wahlen sagt man,was man eventuell vorhat und dann kommt wieder nichts. Wir brauchen hier in Deutschland eine neues politisches System. Denn dieses System ist nicht mehr zu reparieren.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder