• 03.12.2009

Mit Obamas Rede steht eine neue Kriegsstrategie für Afghanistan. Es geht nicht mehr um Demokratie, um Menschenrechte oder den Traum vom militärischen Kampf für eine bessere Welt.

Das hinfällige Afghanistan-Mandat

KOMMENTARvon Eric Chauvistré

  • 03.12.2009 08:23 Uhr

    von vic:

    Die Strategie der USA hat sich nicht geändert, sie war vom ersten Tag an diesselbe.
    Niemand hat dort jemals für Frieden, Freiheit, Aufbau, Frauenrechte, etc. Krieg geführt.
    Nicht Russland, nicht die USA und nicht die BRD.
    Aber gelogen und betrogen, dass haben alle miteinander reichlich.
    Allerdings muss man sagen, nicht jeder hat sich belügen lassen. Soll niemand sagen, er hätte das nicht gewusst.
    Jeder hätte es wissen KÖNNEN.
    Bis auch wir, der Westen aus dem geschundenen Land gejagt werden, wird unsere "Strategie" noch viele Opfer fordern, auch unter den eigenen Truppen. Zu hause gibt es dann schöne Gedenkgottesdienste mit Merkel, Guttenberg und Köhler, hier und da einen Orden posthum. Und in Afghanistan weinen Frauen und Kinder, sofern sie noch am Leben sind.

  • 02.12.2009 17:38 Uhr

    von gregor:

    Wieso denn hinfällig? Die Abmachung war doch bisher, dass es nicht oft Meldungen gibt, dass die Bundeswehr afghanische Zivilisten tötet und dass es nicht sehr viele getötete Soldaten gibt. Wieso soll es nun anders sein? Die wichtigste Waffe der Bundeswehr in Afghanistan war und ist sowieso Geld. Damit kann man die Sicherheit sich leisten. Und was will man mehr? Mehr hat man auch nie gewollt. Und damit ist die Leistung der Bundeswehr wirklich

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