• 06.09.2010

Evolution bestraft die, die hirnlos auf Umweltveränderungen reagieren. Das gilt für Riesenechsen wie für Autobauer unter dem Logo Opel.

Kleine Hirne, großes Exitusrisiko

KOLUMNEvon Klaus-Peter Klingelschmitt

  • 09.09.2010 23:35 Uhr

    von emil:

    ich frage mich ohnehin wer opel fährt oder fahren soll? mittlerweile sollten diese karren doch selbst dem prekariat zu abgedroschen sein.

    naju, solange es jedes wochenende noch ein paar astra-heini-treffen gibt, wird die sbahn auch tapfer rüsselsheim-opelwerk halten.

  • 09.09.2010 16:34 Uhr

    von Klingelschmitt:

    Lieber Arnold.

    Sie haben sicher Recht; teilweise. Das mit dem Höllenlärm im Meer - da ist `was dran. Aber merkwürdigerweise suchen Wale auch die Nähe von Menschen. Und deshalb stranden sie oft genug on the beach. Kriegt man sie da nicht schnell wieder weg, zerdrücken sie sich mit ihrem Gewicht tatsächlich Lunge und Herz und verenden.

    Übrigens: Auch meine Frau hat mich schon gerügt wegen der Wale. Deren Gehirn sei nämlich gar nicht nur walnußgroß. Viele - nicht alle - Walarten würden von den Meeresbiologen/-zoologen als "intelligent" apostrophiert; im Vergleich mit anderen Säugetieren. LG Ihr Autor.

  • 08.09.2010 22:03 Uhr

    von Arnold:

    Der Vergleich mit den Walen ist aber sehr mit der heissen Nadel gestrickt und gehört eigentlich nicht hierher. Auf die Gefahr als Klugscheisser dazustehen, wollte ich nur daran erinnern, dass die Wale meist vor dem Höllenlärm in den Weltmeeren fliehen und ihnen die Organe im Schädel platzen, weil das Militär derart brutal laute Sonaranlagen nutzt, die Signale um die halbe Welt schicken können. Daher wundert es auch nicht, dass die dadurch verletzten Tiere orientierungslos wieder stranden, wenn man versucht, sie wieder ins Meer zu schieben. Aber das wissen sie ja sicher selber.

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