• 10.07.2011

WIR hatten einen Traum! IHR habt ihn vermasselt, vergeigt, zerstört, getötet! Die Versagerinnen in der Einzel-Kritik.

Schämt euch, ihr Schlampen!

KOLUMNEvon Deniz Yücel

  • 18.05.2012 11:21 Uhr

    von Bernardine:

    Witzig, dass sich gerade die "Zeitung" über die Satire echauffiert, deren (Un-) Stil hier auf die Schippe genommen wird.

  • 24.03.2012 13:41 Uhr

    von Name, Vorname:

    Nach dem Lesen der Kolumne war ich nicht gerade begeistert, hätte sie wahrscheinlich ei paar Minuten später wieder vergessen. Nach dem Lesen der Kommentare bin ich fassunglos bis angewidert und werde bei jedem Blick in die taz an meine anonymen Mitleser denken müssen.
    Wenn sich hier einige KommentatorInnen fragen, ob sie die taz weiterhin lesen sollten, frage ich mich: Will ich eine Zeitung lesen, die von Rassisten und Idioten kommentiert wird?

    Entschuldigung und Mitleid geht an alle Verfasser sinnvoller Kommentare.

  • 06.08.2011 13:37 Uhr

    von niemini:

    Na, na, na, john doe! Sich über die Rechtschreibung anderer Leute mokieren und dann zwei Zeichen-, einen Abstands- und drei Rechtschreibfehler zu fabrizieren. In fünfeinhalb Zeilen. Das muss man auch erst einmal schaffen...

  • 03.08.2011 12:20 Uhr

    von john doe:

    Tja Sepp, vielleicht erst einmal selbst die deutsche Rechtschreibung beherrschen lernen, bevor man über den Intellekt anderer Leute spottet. Gerade Menschen die solche Kommentare abgeben, sollten darauf achten "das" nicht mit "dass" zu verwechseln...ich könnte nach ihrer Logik natürlich ihre Intelligenz/Intellekt daran messen, aber zum Glück bin ich nicht so wie sie.

  • 02.08.2011 18:16 Uhr

    von Jojo-HH:

    HAT auch nur ein Leser oder eine Kollegin des Autors mal darüber nachgedacht, dass er vielleicht den Begriff gar nicht so gemeint hat? Ich bin selbst Sohn eines 'Migranten' und weiß, dass man mit diesem Hintergrund gelegentlich Begriffe etwas anders verstehen kann.

    Er schrieb ja zuvor eindeutig: "IHR habt mit EURER Schlamperei UNSEREN Traum vermasselt, vergeigt, vergurkt, verschlampt, ..."
    Er redet also von Schlamperei/verschlampt, nicht von "Schlampen" im Sinne des englischen "Bitches".
    Das ist ein klarer Hinweis darauf, dass hier nicht in der Schärfe "Schlampen" gemeint sind, wie es der Deutsche versteht.

    Also mal bitte abregen und überlegen.

  • 29.07.2011 13:23 Uhr

    von Ich mag Satire:

    Joh, die Satire habe ich erkannt, ist halt einfach nur sehr schlecht, habe noch nie was anderes von dem Autor gelesen aber wenn das die Qualität ist die er bringen kann sollte er lieber was anderes machen!

  • 24.07.2011 16:30 Uhr

    von Michael:

    Peinlich, peinlich. Da hält sich der gemeine TAZ-Leser Seppel also wirklich für etwas Besseres? Da urteilt also der TAZ-Satire-Intelligenz-Adel über das dumme und ungebildete BILD Präkariat? Sehr arm - auch im Geiste, lieber Seppel. Wir verweilen in Ehrfurcht vor Ihrer hämischen Kompetenz. Nach den beschämenden Kommentaren zu dieser zweifellos billigen und beleidigenden Kolumne unterster Schiene würde ich mich jedoch eher bedeckt halten. Die Wut mancher Kommentatoren ist in anbetracht der massiven Beleidigungen (sorry - Satire sieht anders aus...) nur allzu verständlich. Das Verhalten der TAZ-Redaktion ist nicht mehr akzeptabel. Eine Entschuldigung Herrn Yüksels ist das Mindeste. Was ist denn aus eurer journalsitischen Ethik geworden? War da nicht mal was? Peinlich, peinlich.

  • 19.07.2011 15:14 Uhr

    von Name, Vorname:

    Nach dem Lesen der Kolumne war ich nicht gerade begeistert, hätte sie wahrscheinlich ei paar Minuten später wieder vergessen. Nach dem Lesen der Kommentare bin ich fassunglos bis angewidert und werde bei jedem Blick in die taz an meine anonymen Mitleser denken müssen.
    Wenn sich hier einige KommentatorInnen fragen, ob sie die taz weiterhin lesen sollten, frage ich mich: Will ich eine Zeitung lesen, die von Rassisten und Idioten kommentiert wird?

    Entschuldigung und Mitleid geht an alle Verfasser sinnvoller Kommentare.

  • 18.07.2011 15:00 Uhr

    von Amira:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Satire

    Mit besten Grüßen

  • 17.07.2011 18:00 Uhr

    von sepp unterbichler:

    Viele Kommentatoren sind wohl Nachfahren des Barons Münchhausen und geborene Lügner. Da sind ganz plötzlich Rechtskonservative, die behaupten sie hätten seit Jahren die taz abonniert, was man aber schon an deren Schreibweise als glatte Lüge erkennt.

    Oder noch besser aus der Kategorie "Guttenberg für Anfänger": Ein Lügenbaron namens Peter mit seinem Kommentar vom 15.07.2011 20:36 Uhr:
    Zitat "Wir haben unsere Werbeverträge soeben mit allen Blättern aus Ihrem Medienhaus einstimmig gekündigt. Schämt sich Ihr Intendant nicht?"

    ....hahahaha, was haben wir gelacht, Peterchen, du hast uns mit deiner Lügengeschichte total überzeugt.

    Er hat also angeblich Werbeverträge "mit allen Blättern des Medienhauses", komisch nur dass es keine Medienhaus gibt und was er mit "allen Blättern" meint, weiß auch nur der kleine Wichtimacher selber. Aber das beste ist ja die Frage, ob sich der "INTENDANT" der taz nicht dafür schämen würde. .....wahahaha, köstlich!

    Man merkt schon, dass ungefähr die Hälfte der Kommentare von BILD-Lesern stammt.

    .
    Übrigens wer es nicht mitbekommen hat, die BILD hat ausführlich in ihrer typischen Art einen Aufreger-Artikel über diese Kolumne gebracht und die Leser natürlich wie üblich NICHT korrekt darüber informiert, dass es nicht ernst gemeint war sondern sie im Glauben gelassen, da schreibt ein freches Ausländerschwein über die braven deutschen Mädls.
    (das die Kolumne von Deniz Yüczel schlecht gemacht und nicht sonderlich lustig ist, ist ja ein anderes Thema).

    Die naiven Leser der BILD wurden also angeheizt und aufgefordert sich darüber zu beschweren - was sie natürlich als dumme Lemminge der BILD, die keine eigene Meinung haben, natürlich hier brav gemacht haben.

  • 17.07.2011 15:06 Uhr

    von schaban:

    wird in EU staaten über ein Prophet hergezogen und die muslimische welt regt sich darüber auf, heißt es (er hat doch nur von seiner Pressefreiheit gebrauch gemacht).Schreibt ein Autor eine Satire über die National-elf, stehen alle auf.Alle sind empört, alle verstehen die welt nicht mehr, Lira Bajramaj als Kosovo^^was auch immer abzustempeln.Die Frauen haben scheiße gespielt!!!darum gehts doch, aber das alle jetzt sich angesprochen fühlen, und hier den max raushängen lassen, kann ich ich nicht verstehen.Ihr seit bestimmt auch die jeniegen die sich zu den Mohammed karikaturen als erstes aus den Fenstern gelähnt haben, und gesagt haben(sind doch nur karikaturen).Da sag ich nur(er hat von seiner Pressefreiheit gebrauch gemacht), und zweitens dreht mal an eurer Inneren Uhr und überdenkt mal, das man seine Meinung nicht immer wie das Fähnchen im wind ausrichten sollte.Ihr seit einfach nur der knüller.Zuhause versteckt ihr euch hinter eurem rechner, in der öffentlichkeit hinter eurer Frau.Ach ja!!!schlagt mal nach was Schlampe eigentlich bedeutet!!

  • 16.07.2011 23:40 Uhr

    von Jochen:

    Naja Recht hat er doch. Mal nicht durch die rosarote deutsche Brille geschaut, war es doch eine grausige Leistung. Als wäre der Frauenfußball nicht schon schlimm genug. Manche Sportarten können nicht einfach auf beide Geschlechter übertragen werden...

  • 16.07.2011 15:07 Uhr

    von Achim Germer:

    Ich weiß nicht wer dieser "Herr" Jüsel ist und ich weiß nicht was für eine "Zeitung" diese TAZ ist. ABer ich weiß dieses Geschmiere ist eine bodenlose Frechheit!!! Kein normaler Schreiberling darf das und tut es ja auch nicht. Aber ein Herr Jüsel darf das noch viel weniger!!! Unsere Frauen sind keine Schlampen!!! Schreiben sie sich das hinter ihre anatolischen Schlampenohren!

  • 16.07.2011 13:16 Uhr

    von Amy:

    Hässlich an diesem Artikel ist, dass wieder einmal Frauen für angeblichen Witz oder Ironie herhalten müssen und ins Lächerliche gezogen werden, damit sich wohl zumeist Männer darüber erheitern können? Fußballer werden sicherlich i.d. Presse nicht als Schlappschwänze oder Hurenböcke, Weicheier, Wi... durchgekaut, nicht einmal satirisch.
    Schlampe ist auch heute noch ein sehr abwertender Begriff für weibliche Menschen. Und mit Abwertung, Häme, Beschimpfungen, Diskriminierungen haben Frauen in dieser Sportart bis heute zu kämpfen.
    Ich mag diese Art des Journalismus nicht.

  • 16.07.2011 09:08 Uhr

    von Mehmet:

    Dennis Jücsel, die Schreibweisen deines Namens sind inzwischen so vielvältig wie die Leser bescheuert sind.

  • 15.07.2011 22:48 Uhr

    von Mazza:

    So etwas wie die obige dümmliche Kolumne kommt dabei heraus, wenn Männer Geschichte/n machen wollen.
    Nichts Neues und eher abstossend.
    Frauen schreiben anders - deshalb lese ich überwiegend nur noch von Frauen; hier am liebsten von Frau Ines Pohl/Taz.

  • 15.07.2011 21:50 Uhr

    von Scheiss Fußball:

    Fußball gehört weder in die Zeitung noch ins Stadion, sondern auf den Ascheplatz. Alle Vereine gehören enteignet und die Spieler für den EU-Rettungsschirm an die Scheichs verkauft.

  • 15.07.2011 21:09 Uhr

    von Raphaela:

    Ja, ich verstehe, dass das Satire sein soll, ja, ich weiß das andernfalls so etwas niemals auf den Seiten der Taz erschienen wäre, dennoch... einfach nicht lustig. Satire sollte in meinen Augen immer ein Überzeichnen und Überspitzen sein und da darf es gerne auch mal bitter böse werden und letztendlich wird das hier ja auch getan... nur, dass die Spitze nicht in Richtung der Leute geht, die jetzt über die Mannschaft reden, sondern das hier ganz einfach Frauen als Schlampen bezeichnet werden.
    Ich werde hier weiter lesen, ich habe keine schlechtere Meinung von der taz, nur diesen Artikel werde ich in negativer Erinnerung behalten. Vielleicht erwarte ich ja auch nur zu viel...

    Mit freundlichen Grüßen,
    R.

  • 15.07.2011 20:52 Uhr

    von Matze:

    @Theo
    Ich glaube kaum, dass dich hier irgendjemand vermissen wird, insofern...tschüssikowski! Und das du BILD Leser bist, überrascht mich nicht sonderlich. :-)

  • 15.07.2011 20:51 Uhr

    von Gerd Silber:

    Ummba ummba tätärä.
    Lach Lach.
    Es gibt kein Bier in der Türkei.
    Lol.
    Bauer sauft Frau.
    Ummba Ummba Tätäratz
    Ein hoch auf die Taz

    Alles Schlampen, außer Mutti!!
    ( deshalb der Bart?)

    Gruß an die redaktion
    Gerd, der Humorvolle
    Lach
    Lach
    L.........

  • 15.07.2011 20:36 Uhr

    von Peter:

    Wir haben unsere Werbeverträge soeben mit allen Blättern aus Ihrem Medienhaus einstimmig gekündigt. Ihr Blatt ist ja mehr als peinlich. Schämt sich Ihr Intendant nicht? Satire ist toll - wenn es denn Satire ist. Ich vermute der Author schließt von seinem Kulturkreis auf unseren. Daß er zu diesem nicht gehört zeigt der Atikel. Ich werde mich in Zukunft daran erinnern, wenn es um die nächsten Einstellungsgespräche geht.

  • 15.07.2011 20:31 Uhr

    von Wo-bin-ich-hier.:

    Endlich hat der Hype um diesen diletantischen möchtegern herren Fussball ein Ende. Wir sahen vom haushohen Titelfavoriten 3 von 4 beschissene Spiele. Danke. Erinnert an die Männer '98 - der Gedanke wirkt allerdings verführerisch, schließlich gings danach steil Berg auf.. Doch leider wird die nächste Frauen-EM/WM niemanden mehr interessieren. Wir wurden genötigt unsere Toleranzgrenze unter den Meeresspiegel fallen zu lassen, Spiele zu sehen die uns Träne in die Augen trieben.. vor Scham über die diversen technischen Fehler, welche selbst die größten Skeptiker nicht bei einer WM vermutet haben, schließlich wurde uns doch eingetrichtert, die Frauen gehören zum Besten auf unserem Planeten. Heute sind wir weiser, wir sind gereift, und haben die Tatsache akzeptiert das Frauenfussball und Männerinteressen keinen Einklang finden werden. Der drop ist gelutscht!

  • 15.07.2011 20:23 Uhr

    von satire:

    Eine weitaus bessere Satire als der Artikel selbst bieten hier viele Kommentare. Leute, nochmal zum Mitschreiben: Das ist eine SATIRE. Man muss sie nicht gut finden, aber wenn man sich darüber aufregt und gleichzeitig geschmacklose rechtsradikale Kommentare macht, dann wird der eigene Kommentar zum eigentlichen peinlichen Beitrag.

  • 15.07.2011 20:03 Uhr

    von Theo:

    Dieser Türke ist ja peinlicher als Mario Basler von der BILD. Sowas geht garnicht, kein Respekt, keine Sachlichkeit, nein, nicht meine Welt. War der taz immer positiv gegenüber gestanden, muß das wohl jetzt nochmal gründlich überdenken. Lira als Kosovo-Schnalle zu bezeichnen, na da hört es aber schon lange auf.

  • 15.07.2011 19:52 Uhr

    von Roger:

    Herrlich - und das im wahrsten Sinne des Wortes!

    Selten habe ich eine bessere Satire als diese gelesen: der Aufbau, die Wortwahl, das genial gestellte Photo, der geradezu hörbare Schrei gegen die Verdummung unserer Gesellschaft und Medienlandschaft, den, wie ich leider feststellen musste, nur die wenigsten Personen haben vernehmen können. Herrlich - und das im wahrsten Sinne des Wortes.

    Was kann sich ein Autor einer Satire mehr wünschen als kontroverse Kommentare - zuerst dachte ich das Wort Diskussion an, doch musste resigniert feststellen, dass ein diskussionswürdiger Kommentar von zehn "Schlampenkommentaren" überflutet wird -, eine rege Zirkulation auf den modernen Kommunikationsplattformen und reinen Hass nicht-emanzipierter "Schlampen"? Herrlich - und das im wahrsten Sinne des Wortes!

    Ich bin, wie mein Vorgänger, "sprachlos", denn ich weiß nicht, was ich noch sagen könnte, was nicht schon längst gesagt worden ist. Herrlich - und das im wahrsten Sinne des Wortes!

    Meine hochachtungsvollsten Grüße an Redaktion und Autor, die diese wunderbare Satire möglich gemacht haben. Herrlich - und das im wahrsten Sinne des Wortes!

  • 15.07.2011 16:07 Uhr

    von Sprachlos:

    Zitat für die Kommentarfunktion:"Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald ein Redakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren" Das gilt eben nur für Kommentare, nicht für Kolumnen, unter deutschen Namen über eine türkische Mannschaft so etwas zu schreiben : es hätte einen Aufschrei der Entrüstung gegeben...

  • 15.07.2011 16:03 Uhr

    von die Stimme aus dem Hintergrund:

    Egal ob dies lustig sein soll oder ernst gemeint ist. Es ist einfach nur geschmacklos und fehlt an jeglichem Respekt gegenüber den Spielerinnen und den Frauen im Allgemeinen.
    Abgesehen davon, dass die Frauen in den vergangenen Jahren bei ihren Länderspielen weitaus erfolgreicher waren als ihre überbezahlten männlichen Kollegen, kann und will ich diese politisch unkorrekten verbalen Ergüsse nicht verstehen. Dass man enttäuscht ist, weil die Erwartungen nach den letzten Jahren hoch angelegt wurden, ist verständlich. Die rechtfertigt jedoch keine Beleidigungen und rassistische Äusserungen weit unter der Gürtellinie.
    Und ganz ehrlich sind, das Foto des Verfassers dieser Werke zeugt auch nicht gerade von Ordnungsliebe und Sorgfalt...
    traurig, traurig, dass solche Äusserungen mittlerweile stolz in aller Öffentlichkeit präsentiert werden.

  • 15.07.2011 16:00 Uhr

    von Chris:

    Es ist bedenklich, wie sehr manche Leser nicht verstehen, worum es hier geht. Wie ihnen der Spiegel vorgehalten wird...und sie genau so reagieren, wie man es erwarten kann. Empörung .. hui hui. Das ist Satire, das ist überspitzt. Das zeigt doch genau, wie leicht man provozieren kann. Und dann fallen da ein paar Leser auch noch drauf rein und schimpfen hier rum. Kündigen sogar Abos ??!! oh oh... Leute. Ich hätte von TAZ-Lesern mehr erwartet, als auf plumpe Provokationen wie dressierte Äffchen zu reagiern. Künstlerische Freiheit und Meinungsfreiheit werden dann ganz schnell mit Füßen getreten und das im Namen von Meinungsfreiheit und Fairness ;)?!! Nicht der Autor ist lächerlich, sondern die, die darauf so sehr anspringen. Denn die haben leider nicht wirklich etwas verstanden.

  • 15.07.2011 15:33 Uhr

    von Schlampik:

    Das ist genial komisch. Klasse. Was regen sich da manche so auf? Wie sagt man auf schwäbisch: Der Mann hat ein Spässle gmacht, warum reagieren da so viele so närrisch?

  • 15.07.2011 15:28 Uhr

    von Wat is los:

    Was soll denn das bitte ?

    Meinungsfreiheit - OK
    Künstleriche Freiheit - von mir aus
    Blödsinnige Kolummne ohne Hand und Fuß - Nein Danke

    Von der TAZ hätte ich mehr erwartet.

  • 15.07.2011 15:26 Uhr

    von Hecke:

    @Aktion 1000 Kommentare
    Nein, wir lassen die Kolumne nicht sterben, hurra!

    btw: die letzten hundert Kommentatoren hatten wohl keinen Nerv mehr, ihre Vorredner, aeh -schreiber, anzuschauen... So langsam wiederholt es sich. Aber amuesant ist es immer wieder, sich die geifernden Leute vorzustellen.

    so long
    Hecke

  • 15.07.2011 15:16 Uhr

    von Peter:

    Naja, Satire und alles ist ja gut, mag ja auch witzig sein - doch unter der Gürtellinie bleibt unter der Gürtellinie; ein bisschen Respekt würde auch Kommentatoren und den Medien sicherlich nicht schlecht tun.

  • 15.07.2011 14:56 Uhr

    von närrisch:

    voll knorke-dufte-geil, dass ab sofort auch jenseits parodistischer verrenkungen japanerinnen in der sport-berichterstattung der taz zu "zwergen" werden:
    http://taz.de/1/sport/wm-2011-aufm-platz/artikel/1/zauber-der-zwerge/.

    das ist emanzipation... ein dreifaches alaaf...

  • 15.07.2011 14:46 Uhr

    von PentaDragon:

    was bildet sich der kommentator ein? was gibt ihm das recht, die frauen als schlampen zu beschimpfen? der soll zurück in die türkei gehen, aber davor hat er angst weil er weiß das er dafür sofort in den knast kommt wenn er so einen bericht da verfaßt,aber hier das maul aufreißen. na und, wir sind im viertelfinale rausgeflogen aber davor haben die frauen 7 em- und 2 wm-titel geholt, das wird nicht berücksichtigt, aber was will man von linken arschlöchern wie er einer ist erwarten....
    sollte die taz.de diese meinung nicht veröffentlichen dann sollte sie mal darüber nachdenken was sie dann auf dem markt zusuchen hat wenn sie es zuläßt das frauen vom eigenen redaktionmitglied auf mieseste beleidigt wird aber selber eine meinung über solch eine person nicht äussern darf

  • 15.07.2011 14:32 Uhr

    von Schlampenfieber:

    Diese Kolumne war eine der besten seit langem! Ich fand es herrlich erfrischend, wie der Autor fern ab vom weibicher Emotionsduselei das geschrieben hat, was auf dem Spielfeld abging. Nämlich nichts. Und wir Frauen schreien doch unentwegt nach Emanzipation. Da haben wir sie und können doch nicht damit umgehen, stellen uns in die Ecke und flennen. Ja, schämt euch, ihr Schlampen - will ich da auch rufen, als Frau! Richtig so.
    Erschreckend finde ich eher die Kommentare, die rassistisch motiviert hier klar gegen den Autor abzielen, nur weil er es uns Frauen recht machen wollte. Ein klares Foul! Das geht einfach gar nicht.
    Von mir gibts Respekt und Anerkennung an die wahre Emanze, Deniz Yücel.

  • 15.07.2011 13:52 Uhr

    von jean:

    die türkei hat nicht mitgespielt,was redet der mann von uns und wir. traurig was in der deutschen medienlandschaft so alles geschrieben werden darf, und du schreiberling schäm dich , in deiner heimat hättest du dir so einen artikel nicht erlauben können

  • 15.07.2011 13:50 Uhr

    von martin:

    So wie das Käseblatt so der Schmutzfink...
    schaut ihn euch an, der hat es nötig andere Schlampen zu nennen.

  • 15.07.2011 13:46 Uhr

    von zufällig auf taz.de:

    sowas nennt man auch sommerloch. keine ahnung von was man schreiben soll, mal ein türke von der straße geholt, der sowiso kein respekt vor frauen hat und kommt so ein scheiß dabei raus. was erwartet ihr denn?

  • 15.07.2011 13:38 Uhr

    von Onkel Bob:

    Steinigt den Türken!

  • 15.07.2011 11:35 Uhr

    von Helga:

    Und das von 'nem Türken...hätten Sie so über eine türkische Mannschaft geschrieben, hätte man Ihnen in der Heimat gleich beide Hände abgehackt...sich zu Hause nix trauen, aber hier das Maul aufreissen...nur noch typisch für euch!!!

  • 15.07.2011 07:38 Uhr

    von Volker Streiter:

    Cooler Coup. Dunke Mächte brachten Schreiberling mit türkischem Namen dazu, sich dermaßen machohaft nach Neukölner Manier zu näußern, dass sich einem der Gedanke aufdrängt: Und DIE wollen in die EU?

  • 14.07.2011 23:28 Uhr

    von Stef:

    Klasse Trick. Sollte ich jemals den Gedanken gehegt haben, die TAZ finanziell zu unterstützen, ist mir nach dem Ding (mein erster Besuch auf taz.de dank eines Bildblog-Links) ganz gehörig die Laune vergangen. Was man(n) heutzutage alles lustig findet, bloss weil man in einer "Zeitung" schreiben darf...

  • 14.07.2011 23:14 Uhr

    von Peder:

    Jetzt weiß ich, was "Fremdschämen" wirklich bedeutet. Vielen (Ironie, in Wirklichkeit meine ich: keinen) Dank an die Neidhammel!
    Und wenn man bedenkt, daß der Mensch ja abends noch einen guten Zentimeter kleiner ist (wg. Erdanziehungskraft, "Stauchung" der Wirbelsäule), dann waren die Japsinnen zum Zeitpunkt des Siegtores ("Tore!Tore!Tore!" Pearl Harbour läßt grüßen!) eventuell sogar nur durchschnittlich 1,62 m groß!
    Eine Schande ist das. Frauenfußball verbieten - JETZT! Bevor die unser Land noch weiter in die Scheiße (pardon) reiten!

  • 14.07.2011 23:00 Uhr

    von Sportfan:

    Hoffentlich gibt's eine schön blutige Titelseite, wenn sich dieser klimakillende Formel 1 Abschaum endlich tot fährt; obwohl es ja gar kein Sport ist...

  • 14.07.2011 22:52 Uhr

    von Fishbot:

    Aber hallo. Der Artikel hat alles, was so eine Schlampolumne braucht:
    1. Schlampereitung
    2. Schlampination
    und
    3. Schlamp!

  • 14.07.2011 22:25 Uhr

    von Nie wieder Weltmeister:

    Außer leider bei Abschiebungen und Korruption...
    Hier sieht man, was uns erspart bleibt, Scheissführer SS Märkel in Vollaktion bei den Proben zur Siegesfeier:
    http://www.youtube.com/watch?v=s60SedBC0PM

  • 14.07.2011 22:24 Uhr

    von ist egal:

    dieser türkendrekschreiber hat bei uns nichts verloren!!!!!! und diese türkendreckzeitung auch nicht!!!!! pfui deibel!!!!!

  • 14.07.2011 22:04 Uhr

    von MOLOKO-PLUS.de:

    Erstaunlich - wie kann man sich über diese völlig überzogene Glosse derart echauffieren?
    Als TAZ-Redakteur wäre ich entsetzt ob der Kleingeistigkeit meiner Leserschaft.

  • 14.07.2011 20:26 Uhr

    von Stephi:

    So viel geballte Dummheit in einer einzigen Kolumne. Unfassbar.

    Mein Beileid für so viel Hirnlosigkeit.

  • 14.07.2011 20:12 Uhr

    von Charles:

    Danke, danke, danke. Vor der ganzen Welt und vor den eigenen Kindern muß man sich wegen dieser Stolperschlampen schämen. Die gehören verschleiert in ein Frauenhaus statt auf einen Fußballplatz.

    Überhaupt eine blödsinnige Idee, Fußball mit 23 Bällen.

    Alt wird die Kolumne aber nicht, also schnell abspeichern.

    Und wie machen wir jetzt den Damen klar dass das Satire ist ?

  • 14.07.2011 20:01 Uhr

    von Fritz:

    wie dumm ist der denn war noch nicht so oft auf der taz Seite so wie ich das sehe, wird das wohl auch nicht wieder vorkommen ohne Hirn bist wie ein Depp

  • 14.07.2011 19:48 Uhr

    von Strandläufer:

    Wo kommt dieser Blödmann denn her, dem Namen nach sicher ein Türke, um solche niveaulosen Gedanken in die Öffentlichkeit zu bringen. Schäm dich du " Wichser" u. geh dahin zurück wo du herkommst.Trotz der schlechten Leistung der Frauen, sie leisten wenigsten noch was ohne Millionäre zu sein wie die Männer die auch nicht immer Spitzenleistung bringen. Die az ist das letzte, nie wieder taz.

  • 14.07.2011 19:47 Uhr

    von Hasi:

    BILD Zeitungsniveau

  • 14.07.2011 19:34 Uhr

    von WoNe:

    Kann es sein, dass TAZ-Leser zu Spießer mutiert sind?

  • 14.07.2011 19:32 Uhr

    von Man kann es kaum fassen:

    Bei diesem Artikel wünscht man sich einfach den "Gefällt mir überhaupt nicht" Button. Hier wird Satire mit Niveaulosigkeit gleichgesetzt!

  • 14.07.2011 19:10 Uhr

    von Main Name:

    Spießer!

  • 14.07.2011 18:03 Uhr

    von HierUndJetzt:

    Vielen Dank!

    Ihr Kommentatoren habt mir den Tag gerettet ...

    Die Welt zerbricht um uns herum und ihr findet Kraft und Zeit dem Wirklichen und Wichtigen im Jetzt Achtsamkeit entgegen zu bringen.

    Dafür Danke

  • 14.07.2011 17:25 Uhr

    von Aktion 1000 Kommentare:

    Gratuliere:

    13.07.2011 23:49 Uhr:
    von Melvin:

    „Schämen Sie sich DENIZ YÜCEL!

    Sie fragen, wer Frau Mbabi erlaubt hat für Deutschland zu spielen?

    Wer hat Ihnen mit Ihrem Namen dann eigentlich erlaubt für eine Deutsche Zeitung zu schreiben?“

    äh, Zitatende. Genau solche wie Sie (auch wenn Sie einen einigermaßen höflichen Ton wählen) machen es notwendig, dass SOWAS geschrieben wird. Aber, eh wurscht, manche kapieren es nie.
    Deniz for Chefredakteurin! (Nicht sofort, als Nachfolgerin von Ines dann ...)

    PS: getreu altem taz-Motto: nur noch 298 Kommentare, damit diese Kolumne weiterleben darf, oder so

  • 14.07.2011 17:18 Uhr

    von Swanni:

    Ich find den Kümmel lustig

  • 14.07.2011 17:03 Uhr

    von GutmenschenForscher:

    Liebe Leute, ärgert Euch nicht zu sehr über TAZ. Deren Humor ist einfach zu speziell und nicht für alle gedacht.

    Man muss ein besonderer Mensch sein, um „Schlampen-Satire“ zu verstehen und zwar ein masochistisch veranlagter Gutmensch. So kann man testen, ob man so ein Gutmensch ist:

    Wenn ein orientalischer Jugendlicher in einem Multi-Kulti-Bezirk dem Gutmenschen ins Gesicht spuckt, nimmt es der Gutmensch mit Humor (ist ja im Orient üblich, man soll nicht spießig sein).

    Wenn der Gutmensch in der U-Bahn verprügelt wird, findet er es zwar weniger lustig, hat aber Verständnis dafür: „Gewalt ist nur ein Hilferuf“.
    Dabei fühlt sich der Gutmensch allen anderen intellektuell überlegen (der Täter hält ihn dagegen für ein dämliches Weichei).

    Wer diese Tests nicht besteht, hat auch keine Chance TAZ-Humor zu begreifen.

  • 14.07.2011 16:54 Uhr

    von Besorgt:

    Es sind nicht die Kommentare mit purem Hass, die mich erschrecken - mit sowas muss man immer rechnen - viel beunruhigender finde ich diejenigen, die allen Ernstes und auch recht lang diskutieren wollen, was Satire und was lustig ist.

    Besonders traurig, wenn diese Kommentatoren dann auch noch versuchen, lustig zu sein, indem sie wahllos "böse" Worte einstreuen, in dem Versuch den Stil des Y. zu kopieren, dadurch aber erst recht deutlich machen, dass sie diese Kolumne nicht verstanden haben.

    Vielleicht kann man Humor wirklich nicht erklären. Entweder versteht man intuitiv(?) worum es geht oder nicht.

  • 14.07.2011 16:20 Uhr

    von sabo:

    Ressentiments taugen nur zu einer intelligenten Glosse- die hier ist einfach nur dumm.

  • 14.07.2011 16:10 Uhr

    von ääähh... gehts noch?:

    Durch Zufall über goggel hier auf dem Artikel gelandet... was soll das bitte?? Das ist weder Kritik noch Satire, das ist nur beleidigend!

  • 14.07.2011 15:50 Uhr

    von Selma:

    Ein gefundenes Fressen für einen Satiriker, aber nur Fast-Food für Ihren Autor, auch geschmacklich noch unter dem Niveau der gebotenen Fußball-Kost

  • 14.07.2011 15:26 Uhr

    von @Walter Sobchak:

    Wo gibt's mehr Nazis: In Brandenburg oder in Kreuzberg? Natürlich in Kreuzberg!
    Ich hassen deutsche UND türkische Nazis. Die sollen sich alle ihre Fahnen gegenseitig in ihre Löcher einführen. Heil Atatürk Merkel!

  • 14.07.2011 15:25 Uhr

    von Zyrtos:

    Sorry, aber das ist ein total dummer Artikel. Findet das irgendjemand wirklich witzig?

    Ich finde die journalistische Leistung erschreckend schlecht.

  • 14.07.2011 14:44 Uhr

    von Hagen:

    Renn Erna, renn. Wer braucht Frauenfussball? Sieht sowieso schlampig aus, wenn die Weiber über den Rasen rennen. Würde jemand von uns Lesern einen Kommentar im Stil dieses Artikels schreiben, würde er sofort zensiert. Trotzdem, habe mich amüsiert, denn der Schreiber hat recht.

  • 14.07.2011 14:41 Uhr

    von Bulli - Tor:

    Scheiss, verfickter Fußballdreck gehört endlich verboten. In der Krise gehören Spieler ins Rettungspacket. Und dann auf die Glotze endlich Sport:
    EISHOCKEY. Da gibt's auch keine Krawalle, weil das Spiel ansich aus purer Langeweile besteht!

  • 14.07.2011 14:33 Uhr

    von alles Schl...außer Mutti?:

    Entschuldigung, bin kurz weg....geh mal eben die Satire suchen. Ach so, ja leider nach der 14. Ausgabe dieser Kolumne immer noch nicht gefunden. Von guter Parodie ist hier keine Spur. Sollte das "neue" Produkt, das "alte" nicht um längen überragen? Das macht ja eigentlich eine gute Parodie aus. Aber "never change a running system" oder wie? War dies vielleicht der Versuch der Taz neue Leser zu gewinnen? Das schlechte Niveau der "beliebtesten" Zeitung verpackt in Satire die keine ist? Super, das verstehen dann auch deren Leser.Ich find es gut, wenn Artikel es mit der "political correctness" nicht so ernst nehmen, jedoch sollten sie sich trotzdem durch ein Mindestmaß an Achtung und Respekt gegenüber anderen auszeichnen. Diese Stammtischpolemik nervt nur noch!!!

  • 14.07.2011 14:16 Uhr

    von Nachrichtensprecher:

    Dabei hatte ich mir extra neue Titten zugelegt, bei meinem Gehalt ist das wohl das mindeste, was man zur Einschaltquote beitragen kann. Nu sind sie abgefallen.

  • 14.07.2011 12:26 Uhr

    von Trimm mich:

    @Übungsleiterin

    Danke! Endlich mal was zu Lachen hier ....

  • 14.07.2011 11:22 Uhr

    von Übungsleiterin:

    Hehe. Ganz lustig.

    Nur an's Original kommt es doch nicht ganz heran. Die Freunde von drüben können's (noch?) besser. Insbesondere deren Themenauswahl
    schockt einfach noch rockiger.

    Hier der Beweis:
    tinyurl.com/5wwnqf4

    Also, Herr Yücel: Üben, üben, üben! Wird schon mit der Zeit!

    Oh - fällt mir gerade noch was ein: Der "Mann im Frack" waren dann aber hoffentlich doch nicht Sie?!?!! Bitte bitte nicht.

  • 14.07.2011 09:33 Uhr

    von Hans Peter:

    Die Bild der große Moralapostel, der sich natürlich immer korrekt verhält und nie Leute bleidigt, echauffiert sich über diesen satirischen Artikel und die ganze dumme Bild Leserschaft folgt und lässt hier alle an Ihren geistigen Ergüssen teilhaben. Man sollte eigentlich meinen Ihnen gefällt der Artikel da er ja ein wenig an Bild erinnert. Vielleicht sind sie aber auch nur beleidigt weil Ihre Lieblingszeitung die Bild verarscht wird. Oder Sie fürhlen sich in Ihrem unterdrückten Nationalstolz angegriffen den man ja nur einmal im Jahr bei der WM ausleben kann. Oder Sie kapieren es einfach nicht.

  • 14.07.2011 08:02 Uhr

    von Fantareis:

    BILD ist BLÖD, das wissen wir schon lange. Und TAZ ist KOTZ, wenn man solch erbärmliche Pseudo Satire liest.

  • 14.07.2011 07:57 Uhr

    von Angehende Journalistin:

    Total gute Satire. Ich habe mich vor Lachen nicht mehr halten können, unserem gesamten Kurs ging es genauso! Weiter so!

  • 14.07.2011 07:51 Uhr

    von Ein kurzzeitig Verwirrter:

    Ich würde mal sagen: Ziel erreicht, denn wusste ich beim lesen des Artikels/Kommentars/wasauchimmer zwischenzeitlich nicht ob ich mich nicht doch auf bild.de befinde.

    Und man kann denen die den Hintergrund dieses Artikel nicht verstehen und (für sie) zurecht aufgebracht sind, eigentlich nur gratulieren. Denn scheinbar kennen sie die BILD nicht.

    Aber lasst Euch gesagt sein: Es ist Satire. Zwar seeeeehr deftig und grenzwertig, aber dadurch auch wieder gut.

  • 14.07.2011 00:36 Uhr

    von Neid-los Glücklich:

    Bei so einer schlammpigen Kolummne könnte man glatt den Eindruck gewinnen, dass der geschätzte Herr Author jede schlampige Wort-sein-schwalbe durchbimst, bis bei ihm Hören, Sehen, und der Sinn für Witzigkeit vollkommen abspritzt in einem rauschenden, verbal-orientalischem-multiplen Orgasmus, der alles zuckend mit sich reißt, dem Abfluß entgegen.

    Schade in der Form nur, dass er es - wenn - dann bislang vermutlich leider erfolglos mit Atemreduktion versucht - sonst wäre uns allen wohl viel erspart geblieben.
    "Es war nicht alles schlecht" (mit der Frauen-WM), man lernt m.E. bei derarten Kontrapunkten die journalischtische Güteklasse einer Titanic-Satire wieder richtig zu schätzen.

    Dieser Artikel ist mir etwas wert? Ja, in der Tat - der Author hat 11 freundliche Schimpfwörter seiner Wahl bei mir gut (er darf auch gerne Schlampen potenzieren, falls Potenzschwäche bei ihm vorliegen sollte), die er sich wahlweise sonstso reinführen kann, unseren neidvollen aber glücklosen Schlampen sei Dank!
    Mensch Leute, wer soll denn für so etwas zahlen wollen? Sollen wir armen, minderbemittelten Bildleser jetzt für Euch auf Kollekte gehen, weil ein verlorerener Sohn noch bei Euch weilt, fernab der geistigen Heimat, gestrandet auf einer griechischen Insel des sowohl materiell als auch geistigen Prekariats, ohne ein Schiff nach nirgendwo, welches ihn aus unseren tränenden Augen schafft oder vielleicht doch nach Fernost, big in Japan könnte er schließlich immer noch in Fukushima werden, oder nicht?

    Merci cheri, mais au contraire - das ist doch zugeschissenes Ödland für den Geist, da möchte ich eher Spenden von Euch wegen seelischer Grausamkeit beim Lesen, wir wurden alle ziemlich gelitten Dank taz. So eine ausgelutschte Schlampigkeit an redaktioneller Ignoranz oder schlichtweg infantiler Lust am Untergang - was hat Euch denn da bei der Freigabe geritten - trockene Brote sind auch hart, aber auch mit steifer Feder hart ans Limit bzw. darüber hinaus zu kommen macht, außer Ihres Geistes Kinder, offenbar nicht geil-weil-geil. Vielleicht möchten Sie sich diesbezüglich einmal der Media Markt/Saturn Gruppe andienen, da werden immer wieder intellektuell herausstechende Persönlichkeiten als Maskottchen gesucht.

    Denn diesen jovialen, spritzigen Charme, den Sie schon in wenigen Absätzen verströmen, dürfen Sie Millionen von Mitbürger schließlich nicht vorenthalten - bei der taz verkennt man doch nur ihr wahres Genie!
    Bitte gründen Sie alternativ eine Partei, in der Schlampigkeit die Maxime allen Handelns gelten soll, und Schludrigkeit (Dr.-Titel sind ja heutzutage eh' nichts mehr wert, es lebe der schlud. honoris) ins Grundgesetz aufgenommen wird, damit wir endlich in der besten aller Welten ankommen können - in "Schlaaamp".

    Gehen Sie mit Gott (wahlweise auch Allah etc.), aber bitte gehen Sie - weit, weit weg!

  • 13.07.2011 23:49 Uhr

    von Melvin:

    Schämen Sie sich DENIZ YÜCEL!

    Sie fragen, wer Frau Mbabi erlaubt hat für Deutschland zu spielen?

    Wer hat Ihnen mit Ihrem Namen dann eigentlich erlaubt für eine Deutsche Zeitung zu schreiben? Und wer hat der TAZ erlaubt so einen Schwachsinn zu veröffentlichen. Das wär ja sogar der BILD zu schlecht.
    Sie haben hier nur drei Dinge bewiesen:
    1) Sie haben keinen Anstand
    2) Sie haben keine Ahnung von Fußball
    3) Sie haben keine Ahnung von Journalismus

    Wenn es Ihnen nur um viele empörte Kommentare ging: Glückwunsch, Ziel erfüllt.

    Man, sind Sie peinlich!

  • 13.07.2011 23:38 Uhr

    von Lukas Wagenmacher:

    Vielen Dank für diese Satire! Artikel wie dieser tragen doch wesentlich mehr zur Akzeptanz des Frauenfußballs bei als jede per PC verordnete Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen. superdeniz! bitte geh nicht zurück nach anatolien!

    Seid die Deutschen raus sind, sind die Partien übrigens wirklich auf sehenswertem Niveau. Ein bisschen mehr Routine, ein bisschen mehr Förderung, und die nächste WM wird dann wirklich ein sportliches Highlight. Dann gibt es endlich jedes Jahr ein spannendes internationales Fußballturnier :)

  • 13.07.2011 23:35 Uhr

    von Janet:

    Ich habe die taz soeben aus meinen RSS-Abos gelöscht.

  • 13.07.2011 23:27 Uhr

    von Neville plagiiert sich selbst:

    Deniz Yücel, deine Herkunft interessiert mich nicht. Deine Kolumne gefällt mir, bislang habe ich mich großartig amüsiert.

    Auch wenn's teilweise grenzwertig ist - oder gerade deshalb.

    Als Trash-Satiriker machst Du eine ziemlich gute Figur, was Du hoffentlich selber weißt.

    Gut finde ich auch, dass Leserkommentare in diesem Fall offenkundig überhaupt nicht - wie sonst üblich - zensiert werden und sogar zeitnah freigeschaltet werden.

    Um mal ein Gegengewicht gegen das hasserfüllte, größtenteils dümmliche, Rohrspatzengeschimpfe zu bringen:

    Ich schicke dir eine große Portion Hochachtung und Zuneigung 'rüber. Und der verantwortlichen Chefredaktion gleich mit. Ines Pohl scheint doch wesentlich mehr Rückgrat zu haben, als ich anfangs vermutet habe.

    Mir gefällt's, dass ihr die Angelegenheit einfach weiter durchzieht, obwohl tonnenweise Müll über euch ausgekippt wird.

    Weiter so!!

  • 13.07.2011 23:12 Uhr

    von Walter Sobchak:

    @Sepp Dödel: Was wollen Sie uns mit Ihrem Kommentar sagen?

  • 13.07.2011 22:17 Uhr

    von Heulsusie:

    Bundeskanzler zu Schweini: "Immer, wenn Du ihn rein machst, geb ich's mir mit der Fahne!"

  • 13.07.2011 22:12 Uhr

    von Sepp Dödel:

    Ist diese Nazischeisse mit ihren Public Glotzdeppen, die applaudieren, obwohl es kein Spieler je hören kann, endlich vorbei? Bald jeden Sommer kann man sich nicht mehr vor die Tür trauen, weil an jedem Auto Klopapier in Nazionalfarben hängt. Deutschland ist ja sogar fortschrittlicher als die Türkei, die immernoch dieselbe Fahne wie immer haben, als ob es keine Völkermorde gab. Aber bei denen gibt's ja auch ein Adolf-Hitler-Mausoleum, Strassen heissen nach ihren beliebtesten Massenmördern und haben die nicht erst die deutschen Fahnen so massiv auf die Strasse geschleppt mit ihrer Heuchelei, für die "Integration" applaudiert wird bis Sarrazin kommt?

  • 13.07.2011 21:23 Uhr

    von Walter Sobchak:

    Respekt an die taz Foren-Redakteure, entgegen der unter der Kommentarbox deutlich zu vernehmenden Warnung "taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren." eben genau solche Beitraege doch zu veroeffentlichen.

    So kann man sich schoen ein Bild von braun-Deutschland machen. Interessant waere die Auswertung der Referrer woher diese ganzen Leute kommen? PI-News? BILD?

    Erstaunlich, wieviel Leute hier reinkommen, diesen Artikel empoert lesen, ohne a) die Hintergruende mit BILD zu kennen und b) den identischen Artikel fuer die Maenner-WM letztes Jahr rezipiert zu haben.

    Ich wuensche mir in ein paar Tagen eine entsprechende Auswertung der taz.

    Klasse gemacht!

  • 13.07.2011 20:39 Uhr

    von nocheinpaul:

    Liebe MitgurkInnen, MitschlampInnen und MitschwänzInnen - jetzt lasst uns aber mal Butter auf die Fische kippen und die tausend voll machen ... ich fang dann gleich an.
    Und, taz, ich hab immer das gleiche captcha, was soll da noch sicher sein? Und, taz, wie wär's mit einer Kommentarfunktion zu den Kommentaren (macht aber nur Sinn, wenn DY weiterschreibt, weil aufregenswertere Themen, wie schon fredson lescullz heute um 15:30 anmerkte, anscheinend nur einen, nein, meist keinen Bruchteil der sich hier Verausgabenden zu einem Kommentar bewegt. Wie auch mich ;-)

  • 13.07.2011 20:34 Uhr

    von Leidkultur:

    Hey, Yücsül, du hast die taz gerettet!! Fast 700 Kommentare. Hut ab! Kai von der BILD wir Werbung schalten! Hauptsache er schreibt keinen Artikel über die bedeutenden literarischen Werke seiner Gattin und verrechnet das Honorar.... Ansonsten sind die Juligehälter gesichert!
    08/11 schreibste dann über die Ramadanschlampen und der August ist ebenfalls gerettet. 09/11 sehen wir weiter. Mühsam nährt sich das Eichhörnchen; aber du machst das schon.

  • 13.07.2011 20:27 Uhr

    von qwertzuiopü:

    billige satire, mehr nicht. warum der rest sich so einkackt, keine ahnung! hättest auch fotzen schreiben können, dann hättest du für mehr aufregung gesorgt. oder birgit hitler...

  • 13.07.2011 20:23 Uhr

    von entsetzte Leserin:

    Sehr geehrte Taz-Redaktion,

    wie können Sie es verantworten menschenverachtende und rassistische Kolumnen, wie "Trikottausch 14: Teamcheck Objektiv Schämt euch, ihr Schlampen!" vom 10.07.2011 zu veröffentlichen?
    Ich bin ernsthaft geschockt, erbost und angeekelt von diesem geistig wertlosen Erguss, den man in geringeren Maßen bereits von Herrn DENIZ YÜCEL gewöhnt war. Dies setzt dem Ganzen jedoch die Krone auf!

    Wie, sehr geehrte Redaktion, kann ein Mensch bewährte Sportler, die sich für Leistung und Erfolg aufopfern und dabei im Gegensatz zum genannten "Autor" nicht an Integrität verlieren, die alles dafür tun, das Interesse an einer Randgruppensportart zu steigern, die nicht Millionengehälter kassieren müssen um den Spass an Ihrer Sache zu erhalten, wie bitte kann man diese Personen als "Schlampen" betiteln??? Nur weil Sie nicht unsere und ihre eigenen Erwartungen erfüllen konnten?

    Und WARUM wird dies von der taz toleriert?

    Können Sie nicht mit Autoren aufwarten, die sich auf einem menschenwürdigen Niveau bewegen?
    Falls es Herrn Yücel noch nicht bewusst sein sollte, lautet Artikel 1, GG dieses Landes: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Auch nachdem eine deutsche Fussball-Nationalmannschaft aus einem internationalem Turnier ausscheidet sollte dies nicht seine Wirksamkeit verlieren, oder irre ich mich??

    Ich, selbst im Dienste dieses Landes tätig, schäme mich für solch einen Schwachsinn und nochmehr beschämt mich das Bewusstsein darüber, dass genannter Autor eine gesteigerte, zudem unverdiente, Aufmerksamkeit von Lesern seiner Kolumen erhält.

    Dennoch musste ich mich an Sie wenden, da mich solch Verhalten aufs Stärkste beunruhigt, auch wenn Sie, liebe taz-Redaktion, Autoren,etc..scheinbar keinen Anteil dazu beitragen möchten, der Verrohung unserer Gesellschaft entgegenzuwirken!

    Ich bitte Sie, auch wenn sie über meine Äußerenchmunzeln, Lachen, den Kopf schütteln,etc. sollten, diesen ekelerregenden Bericht schnellstmöglich aus dem Verkehr zu ziehen. Ich denke, und dabei bestätigen mich ca. 670 Leserkommentare, das diese Kolumne weit über den Rahmen der Pressefreiheit hinaus geht, da sie eindeutig NICHT die Würde des Menschen schützt!!!!

    Mit freundlichen Grüßen

    eine entsetzte Leserin

  • 13.07.2011 19:57 Uhr

    von Shiftlick:

    Netter Versuch. Voll in die Hose. Das üben wir aber noch mal und zeigen es voher Mutti. Ich nehme mal an, es war gut gemeint. Aber gut gemeint ist das immer das Gegenteil von gut.

  • 13.07.2011 19:51 Uhr

    von Türkebub:

    eh, Türkebub, yucel heisst dumm odder? des war schwaches artiggel. gehst du nachhause und putzt von turist schuhe. türkebub des war spaassss....guckst du

  • 13.07.2011 19:29 Uhr

    von Üzgür:

    Sein Niveau entspricht seinem Aussehen...

  • 13.07.2011 19:25 Uhr

    von Anna:

    Das hat mit Satire überhaupt nichts mehr zu tun. Es ist Menschenverachtend und sogar für taz.de unterstes Niveau. Ich habe sie zum letzten Mal gelesen. Zuerst hat es NIEMANDEN interessiert das UNSERE Frauen 2x Weltmeister waren. Woher dieses plötzliche Interesse?
    Egal aus welchem Land, ALLE Spielerinnen haben gegeben was sie konnten ( und tun es noch) WIE KANN taz.de ES ZULASSEN SOLCHE UNWÜRDIGEN BELEIDIGENDEN TEXTE VON DENIZ YÜCEL AUCH NOCH ZU DRUCKEN????
    Wäre das gleiche wenn man DENIZ YÜCEL Mother f.i.c.k.e.r. nennen würde. Oder T.ü.r.k.e.n.s.c.h.w.e.i.n......wie würde ihm das denn gefallen? ...Die taz.de sollte sich wirklich überlegen was sie von diesem Herrn "druckt" oder nicht.

    Es heißt doch:
    Er wird veröffentlicht, sobald ein Redakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

    Dann sollten sie sich erstmal an die eigene Nase fassen und ihre Schreiberlinge kontrollieren.

  • 13.07.2011 19:12 Uhr

    von wodenn:

    krasse reaktionen. ich fand's lustig. meine fußballspielende mitbewohnerin auch.

  • 13.07.2011 19:05 Uhr

    von genervt:

    mir ein rätsel, warum jedem/jeder BLÖD-leser/in von der taz-redaktion die gelegenheit gegeben wird, rassistisches gedankengut öffentlich zu verbreiten. was soll der scheiß?

  • 13.07.2011 18:53 Uhr

    von FrauOhneNamen:

    wahnsinn. gibt es eigentlich irgendwann mal einen yücel-meta-artikel, in dem sich die taz mit den reaktionen auf seine artikel auseinandersetzt, so von links nach rechts, von offen rassistisch bis pc-empört oder betroffen?

    wenn hier die leserschaft der taz schreibt,wäre das ein grund, mal die ganze zeitung zu überdenken. wer sind eigentlich tatsächlich eure leser da draußen und wie schlau sind sie wirklich??? dein leser, das unbekannte wesen.

    (ps. über die lustigkeit dieser satire kann getrennter meinung sein, aber nunja...)

  • 13.07.2011 18:49 Uhr

    von NiLeLLPapa:

    Sowas kann nur von einem Türken kommen. Ich war noch nie so überzeugt vom Frauenfußball wie bei dieser WM. Nicht nur unsere Deutschen Frauen, auch die USA, Frankreich, Japan, Schweden spielen einen schönen, guten Fußball. Mir haben unsere Frauen echt leid getan. Sie hätte auch einen Sieg verdient gehabt. Ich war und bin traurig - aber so ist halt Fußball! Auch bei den Frauen!

    Aber der Ötztürk, der hier schreibt, ist von gestern, wie die anderen Türken auch. Die meisten sollten dahin gehen, wo sie herkommen und Esel reiten.

  • 13.07.2011 18:47 Uhr

    von Sophia:

    Ob das Satire ist....es mag Leute geben die das glauben....für mich ist es schlichtweg niveaulos....wäre dieser Artikel im Zusammenhang mit der Fussball-WM der Männer geschrieben worden, wäre der Herr Redakteur jetzt Arbeitslos und womöglich bereits des Landes verwiesen....
    Über die Frauen WM jedoch soll das gerecht sein?

    Meinen allerherzlichsten Glückwunsch zu diesem wirklich sinnfreien Artikel....

  • 13.07.2011 18:45 Uhr

    von Lukas:

    Man baue "äußerst kreativ" (ironie)schlampe in alle Namen ein und dann noch in die Überschrift und nenne das dann Artikel oder Kommentar ... mal ehrlich was soll der Bockmist ... also sorry ich versteh das nicht, ich finde es einfach nur schlecht niveaulos, sinnlos, dumm und bin gerade einfach nur platt sowas in einer Zeitung zu lesen, sei es nur im Internet ... einfach nur zum fremdschämen ...

  • 13.07.2011 18:41 Uhr

    von Peter I.:

    Ich habe nur eine Frage, hat sich diese Schlampe von Redakteur, der dieses beleidigende Machwerk verfaßt hat, bereits bei der deutschen Frauenmannschaft entschuldigt? Und zwar bei jeder Angesprochenen und Beleidigten einzeln?
    Was bildet sich dieser Schreiberling eigentlich ein?
    Und jetzt habe doch noch eine Frage. Wer ist eigentlich dafür verantlwortlich, daß dieser Journaille-Auswurf auch noch veröffentlicht wurde?

  • 13.07.2011 17:57 Uhr

    von Dein Name:

    hätte auch von jedem 15jährigen schulhof-macho-halbstarken der gleichen herkunft kommen können. in machen ländern mag es normal sein frauen als schlampe zu bezeichnen, in deutschland ist die nicht normal. selten hab ich so viel brauen masse gelesen. schon klar : wir deutschen verstehen keine satire, ich sag nur mohammend karikatur.

    ALLE DENEN DER SCHLAMPENARTIKEL GEFÄLLT KÖNNEN GERNE IN DAS HERKUNFTLAND DES VERVASSERS GEHEN...UND ZWAR SCHNELL!!!

    Das ist natürlich als Satire auf Satire zu verstehen. Wer das nicht begreift, ist ein humorresistenter bürgerlicher Spießer.

  • 13.07.2011 17:50 Uhr

    von Petra Schneider:

    Der peinlich-dümmliche Beitrag von "Herrn" Yücel steht stellvertretend für das Kulturniveau, das wir von den vielen anderen "Kulturbereicherern" aus Hochanatolien und der arabischen Wüstensteppe erwarten dürfen. Vielleicht sollte die Nationalmannschaft bei der nächsten WM mit Kopftuch antreten. Möglicherweise zeigt sich Yücel dann "toleranter".

  • 13.07.2011 17:48 Uhr

    von jaja:

    13.07.2011 12:45 Uhr:
    von klaerschlampe:

    "....hallo! alles wird gut....es ist satire und sein wa doch mal ehrlich. ziemlich doof, wie se ausgeschieden sind taz weiter so!!!"

    vor allen dingen, wenn silvia neid hinterher vor laufenden kameras berichtet, dass ein tor aus so einem spitzen winkel wie das 0:1 gegen/für japan ja im grunde gar nicht möglich ist. na denn...

  • 13.07.2011 17:39 Uhr

    von Empörter Leser:

    So ein Blödsinn. Der Mann braucht einen Therapeuten. Und einen neuen Wortschatz - da stimmt doch was nicht mit dem Typ!

  • 13.07.2011 17:20 Uhr

    von Hermann:

    Das ist Satire? Und witzig ist das? Das ist einfach nur schlecht.Selbst die BILD hat da noch mehr Niveau. Unsere Schülerzeitung 1982 war da noch besser. Und die war vielleicht schlecht...

  • 13.07.2011 17:18 Uhr

    von ramot:

    schlampiges gesülze

  • 13.07.2011 17:17 Uhr

    von peter:

    Diese Art von unterirdisch mißglückter Satire taucht immer zur WM auf.

    Frage: Die korrekte (satirische) Beschimpfung von
    Fussballerinen ist "Schlampe".
    Was ist die korrekte Beschimpfung für Türken,
    die, als Automatismus mitführt, dass es
    sich um Satire handelt?

  • 13.07.2011 17:16 Uhr

    von KlarText:

    Deniz Schlampücel,
    ein wirklich schlampiger Kommentar. Mehr als Überflüssig.
    `/:-)>

  • 13.07.2011 16:55 Uhr

    von Kai D. iekmann:

    So geil hat mich und mein Blatt noch keiner verarscht.

  • 13.07.2011 16:44 Uhr

    von flo:

    Das ist doch keine Satire, das ist einfach nur langweilig. Hätte ich im größten Suff auch hinbekommen

  • 13.07.2011 16:39 Uhr

    von Peter Ford:

    ist doch ganz originell. Verstehe die Aufregung nicht.

  • 13.07.2011 16:36 Uhr

    von Günter Eisold:

    Wenn diese Kolumne zur Frauen-WM das intellektuelle Niveau der TAZ widerspiegelt, dann sollte ich vielleicht lieber BamS lesen.

  • 13.07.2011 16:22 Uhr

    von Außenseiter:

    Aehr geehrte taz-Onlineredaktion,

    eigentlich solltet Ihr einen Dankesbrief an den Axel-Springer-Verlag schreiben, so viel Aufmerksamkeit für ein komplett nebensächliches Thema wie Fußball (egal wer den Ball tritt) zu bekommen.
    Und bitte, BITTE fragt mich nicht mehr wer oder was heute Abend gewinnt, verliert, aufsteigt, absteigt, trifft, vergeigt, rausfliegt, weiterkommt oder untergeht. Danke.

    p.S.: Liebe BILD-Leser, es gibt tatsächlich Menschen in Deutschland die Fußball so interessant finden wie ihr "Le Monde diplomatique". Ich freue mich aber trotzdem das Ihr mit euren Klicks unser böses, tiefrotes Revolutionsblatt fördert. Danke.

  • 13.07.2011 16:06 Uhr

    von RiverTam:

    An all die Humorlosen: Lest mal wieder Tucholskys "Was darf Satire?"!

  • 13.07.2011 15:45 Uhr

    von lächerlich:

    spannend ist doch die frage, ob die rassistischen/nationalistischen meinungen,die hier als kommentare veröffentlicht werden, von bild-referern stammen oder von stammlesern der taz :D
    mal im ernst: wann hatte denn eine kolumne der taz das letzte mal über 600 kommentare?

    ist halt doof, wenn mensch das geld für den sommerurlaub fehlt und nix andres übrig bleibt als auf bild.de zu surfen.

  • 13.07.2011 15:36 Uhr

    von Franziska Faller:

    schön, dass ein Türke über SEIN deutschland schreibt... echt -.-
    soll die fresse halten wenn nix gscheids dabei rauskommt!
    in der türkei ises vielleicht ganz normal, dass frauen als "schlampen" bezeichnet werden, aber nicht in deutschland... und schon garnicht weil sie ein spiel verlieren!
    die männer spielen teilweise noch schlechter als die frauen und da bricht gleich die welt zusammen wenn mal ein spiel verloren geht... die frauen werden aber gleich voll kritisiert... die frauen wertschätzen wenigstens dass sie aufm platz stehen dürfen, die männer allerdings nicht, egal ob sie noch so scheisse spielen, für was denn anstrengen die kriegen ihre kohle trotzdem, auch wenn diese hohen summen teilweise absolut nicht zu recht verdienen!!!

  • 13.07.2011 15:30 Uhr

    von fredson lescullz:

    och nu ja...

    so unfassbar komisch fand ich den Artikel ja jetzt auch nicht... Aber wenn euch das alle so Rage bringt, dann müsste die Revolution ja nicht mehr weit sein. Regt ihr euch auch so sehr über soziale Ungerechtigkeit, Umweltzerstörung und Kriegslust auf?
    ...
    euer Fredson LeScullz :)

  • 13.07.2011 15:26 Uhr

    von F.Acepalm:

    Wenn man die debilen Kommentare hier liest, könnte man glatt an der Menschheit verzweifeln. Humorloses Gesocks, das! Und dann am besten auch gleich selber ausfällig werden. Hallo? Es handelt sich um SATIRE!

  • 13.07.2011 15:03 Uhr

    von kestig-kulose:

    entschuldigt, aber dieser Herr hat doch wohl nen Sockenschuss !!! ohne weitere Kommentierung meinerseits

  • 13.07.2011 14:38 Uhr

    von Gimpy McGee:

    Einfach herrlich, diese Satire auf die Bildzeitung.

    Oder anders gesagt: "Wir" sind echt stolz auf euch, Mädels!

  • 13.07.2011 14:09 Uhr

    von Läuft doch:

    Und hier im Original:

    http://www.bild.de/sport/fussball/trikot/schweden-star-josefine-oeqvist-18666442.bild.html

  • 13.07.2011 12:45 Uhr

    von klaerschlampe:

    ....hallo! alles wird gut....es ist satire und sein wa doch mal ehrlich.
    ziemlich doof, wie se ausgeschieden sind
    taz weiter so!!!

  • 13.07.2011 12:39 Uhr

    von Bernd S.:

    Eine in dieser Art strukturierte und inhaltlich aufgebaute Satire wird, weil schwer verständlich und schwierig nachvollziehbar und als weder pfiffig noch als aussagekräftig empfunden, von der großen Mehrheit einer Leserschaft generell abgelehnt. Hängenbleibt aber ein außerordentlich negativer Beigeschmack, der Empörung hervorruft. Eine Redaktion muss und wird das wissen, wenn sie sich dafür entscheidet, das zu drucken. Ich würde es nicht tun, weil ich nicht ohne Not 80 Prozent meiner Leserschaft verärgern will.

  • 13.07.2011 12:32 Uhr

    von debo:

    DENIZ YÜCEL
    toll wie die taz auf beleidigende kommentare von türken gegenüber deutschen und frauen steht.
    andersherum wäre der aufschrei richtig groß. ist es möglich das herr yücel und die taz auch
    auf solche todes parolen stehen die gegen deutsche gerichtet an der bochum kirche stehen????

    taz hat sich hiermit für alle zeit erledigt

  • 13.07.2011 12:25 Uhr

    von stefanie:

    sehr gut. am besten sind natürlich diese bescheuerten kommentare. waren wahrscheinlich irgendwelche schlampen am werk!

  • 13.07.2011 12:21 Uhr

    von Andreas:

    die BLÖD ist geschockt? Die BLÖD, die zeitung die leute als bartwurst und anderem zeug tituliert?
    allein aufgrund dieser tatsache sollte auch dem letzten klar sein das es um eine satire geht die sich an die BLÖD anlehnt.
    traurig.

  • 13.07.2011 12:12 Uhr

    von uff-tata:

    so eine schlamperei! gottgütiger! und dann auch noch in der schlampen-taz! sowas liest man ja nicht mal in der schlampen-bild!

    noch schlampiger: dass der text über 600 empörte kommentare nach sich zieht!

    schönes teil, deniz y.!

  • 13.07.2011 12:12 Uhr

    von Wolf:

    So kurz taumelte mir beim letzten Schleier-Mädchen-Interview auch der erpresserische Gedanke zwischen den Ohren, das TAZ-Abo zu kündigen; was für eion Blödsinn aber auch!
    Nein, die Mehrzahl der Kommentare erzwangen einen Reflex: "Wolf, die TAZ braucht Dich!, die Idioten vermehren sich ja schon überproportional"

    Nie nach dem Motto: "Alle Macht dem Demokratismus, Millionen Fliegen können nicht irren, Scheisse schmeckt!"

  • 13.07.2011 12:07 Uhr

    von mari1811:

    noch niveauloser kann ein Artikel gar nicht sein..

  • 13.07.2011 12:03 Uhr

    von Bernd berndsen:

    Na ihr Meinungsfreiheitsversager. Pöhse trollkommentare gelöscht? ach was, diese satire wird garnicht erst geduldet. Ihr seid so klein.

  • 13.07.2011 11:52 Uhr

    von Mario:

    Sorry, aber das ist weder Satire noch ist es witzig... Das sind einfach nur peinliche Namensverunglimpfungen auf Kindergarten-Niveau... von der allgemeinen primitiven Wortwahl ganz zu schweigen.

  • 13.07.2011 11:51 Uhr

    von Nogo:

    Dieser Artikel geht gar nicht ! Man hat das Gefühl dämlicher Praktikant ohne Sprachgefühl hätte versucht mal was witziges zu schreiben ... leider ohne Erfolg !

    Ich denke nicht mal die BILD hätte es geschafft so einen niveaulosen Artikel zu veröffentlichen.

    Tja ... anscheinend verkommt die TAZ zu einem Schlampenmedium.

    Das einzig positive ist dass ich nicht gezwungen bin weiterhin solch einen Mist zu lesen. Daher im besten Internetsprachjargon : thxbyebye

  • 13.07.2011 11:50 Uhr

    von Wolfgang:

    Isst du nur noch Rind und Hammel, schreibst du bei der TAZ gestammel.

    Ist BSE eigentlich wieder auf dem Vormarsch? Bei der Redaktion der Titanic hätte es nicht einmal für einen Praktikumsplatz gereicht. Hier bekommt so etwas eine eigene Kolumne.

    Die wahre Satire steht allerdings als Anzeige über den Kommentaren: Dieser Artikel ist mir was wert. Ich lach mich strubbelig.

    Ich habe schon überlegt, diese Kolumne auf dreilagigem Klo-Papier auszudrucken. Dann kommt sie dahin, wo sie hingehört.

  • 13.07.2011 11:48 Uhr

    von Peter:

    Was erdreistet sich diese männliche Schlampe von Autor? Liegt das an seinen Schlampentöchtern? Oder an seinem schlampigen Herkunftsland? Möge er dahin verschwinden, samt der Schlampe von Frau, die er sein billig Bückstück nennt - und Tränen in der Farbe seiner Landesflagge heulen. *Achtung - lustige Satire...*

  • 13.07.2011 11:42 Uhr

    von Pascal Kimoon:

    Die TAZ ist für mich die eigentliche Schlampe. Ungeheuerlich, welchen Schund die unter dem Deckmantel von Satire und Pressefreiheit verbreitet. Nicht nur in diesem Beitrag. 

  • 13.07.2011 11:35 Uhr

    von jushua:

    auch wennich ungern dorthin verlinke, das gros der dummen udn raristischen kommentare sidn wohl dem lager dieser leser (http://www.bild.de/sport/f​ussball/dfb-frauen-nationa​lmannschaft/so-verspottet-​die-taz-unsere-fussball-ma​edels-18800898.bild.html) zuzuordnen. da muss ich die taz leser wohl in schutz nehmen.
    und schon wieder lachen, denn so hat jede zeitung das publikum, dass sie verdient.

  • 13.07.2011 11:35 Uhr

    von Schlampe:

    Also ich fand's lustig.

  • 13.07.2011 11:35 Uhr

    von Gast:

    so lächerlich der artikel, so lärcherlicher die aufregung und empörung...

    dabei ist der eigentliche skandal, dass die alex (ich vermute aufgrund ihres nachnamens) diskriminiert wird und eigentlich auch ein recht auf schlampe hat, unerhört!

    muhaha

  • 13.07.2011 11:32 Uhr

    von Harms:

    Schmeißt den Spinner vor der Tür

  • 13.07.2011 11:27 Uhr

    von Phoenix:

    Satire ist ein feiner Grad zwischen scharfzüngigem Humor und Beleidigung. Sorry, in diesem Fall gings leider daneben. Nicht lustig! Ich bin davon überzeugt, dass der Autor sich mittlerweile selber fragt, was für einen Schmarrn er da getextet hat. Es sei seines Frustes über das Ausscheiden des Nationaltemas geschuldet.
    Hoffe ich wirklich.

  • 13.07.2011 11:22 Uhr

    von heiko dierks:


    ...eben nicht nur die deutschen politiker, die schwachsinn von sich geben (ist mir egal, ob das veröffentlicht wird oder nicht).

  • 13.07.2011 11:20 Uhr

    von KarlderMarder:

    Ich bin durch den Spiegelfechter hierauf gestoßen... alter Schwede, die Walze rollt und rollt.... kein Wunder dass es in Deutschland so ist wie es ist, wenn man sich die zahlreichen Kommentare der Humorverweigerer durchliest... habt Ihr's immernoch nicht geblickt? Die wahre Lachnummer an dem Artikel sind die zahllosen Kommentare der "Aufreger", die man aber auch schon während des ganzen Hypes beobachten konnte: WEHE es sagt einer was gegen den Frauenfußball! Schließlich sind die ja so erfolgreich und spielen den schöneren Fußball undundund... was musste man sich nicht alles anhören! Wenn man was dagegen gesagt hat, war man ja gleich ein Macho! Ich sag' euch jetzt mal was: DIE GANZE ZEIT hat es geheisen, dass die Frauen ja viel weniger verdienen als die Männer obwohl sie erfolgreicher sind und das Ihnen die gebührende Aufmerksamkeit zuteil werden soll: WENN Frauenfußball ernstgenommen werden will und ebenfalls die Vorteile für sich beansprucht, muss auch die Kritikfähigkeit auch über die Bereichterstattung und ERST RECHT in der Satire steigen... denn IHR ALLE seid auch schuld dran, dass dieser Sport nicht ernst genommen werden kann: Läuft ja immer unter dem "Naja, das sind doch Mädchen" Mantel.

  • 13.07.2011 11:20 Uhr

    von Nick:

    oh Gott.. und ich habe meine Lebenszeit genutzt, um die ersten zwei Absätze dieses Artikels zu lesen.

    Ob man das Niveau dieser "Satire" wohl noch unterbieten könnte?
    Inhaltlich schwierig, bei Bedarf vielleicht noch ein paar Rechtschreib- und Grammatikfehler untermixen.

  • 13.07.2011 11:11 Uhr

    von Beauciwa:

    Yücel, wenn man keine Ahnung hat - einfach mal die Klappe halten! Normalerweise dürfte man einen derartigen geistigen Dünnschiss gar nicht kommentieren, denn damit haben Sie nun erreicht was Sie wollten - Aufmerksamkeit um jeden Preis. Prima, da könen Sie sich jetzt so richtig freuen!

    Und jemand, der so dermaßen schlampig aussieht sollte nichts über "Schlampen" schreiben.

    Seit wann darf Dummheit die Nachrichten regieren? Wie wäre es mit einem Job bei der Bild-Zeitung, da würde Ihr geistiger Dünnschiss wenigstens mit Niveau aufgept.

    Aber wer nichts kann, der schreibt eben niveaulose Berichte für 5t-klassige Internet-Zeitungen. Da bekommt der Ausdruck "Fremdschämen" endlich mal die Möglichkeit sich zu definieren!

  • 13.07.2011 10:12 Uhr

    von Das war nix:

    So einen Schwachsinn habe ich selten gelesen. Auch wenn es Satire sein soll, ist es unterirdisch schlecht.

  • 13.07.2011 10:01 Uhr

    von Canceler:

    Wetten, dass ich ca.1000 TAZ Abos
    canceln werde!
    Passt auf!

  • 13.07.2011 10:01 Uhr

    von Kalle:

    not sure if serious

    [Fry-Meme]

    or just trolling

  • 13.07.2011 09:47 Uhr

    von ich:

    Weiter so!

  • 13.07.2011 09:29 Uhr

    von Baru Descu:

    Ganz grosse Kümmeltürkensatire auf Deutschländerniveau. Solche leute bringen taz dahin wo gehört! Weiter Bitte!

    latürnicht satire der man ist ganz grossartig. ich musste mich sehr freuen.

  • 13.07.2011 09:20 Uhr

    von Bernd Lauer:

    0/10 ihr fersagt so hart. Nicht einmal euer Türke ist getürkt. facepalm.jpg

  • 13.07.2011 09:11 Uhr

    von Spawnferkel:

    Das ist ja noch unter BILD-Niveau! Alle Achtung!

  • 13.07.2011 09:04 Uhr

    von Marco:

    sorry taz, da hat selbst frauenfussball noch mehr niveau als dieses schlampige geschreibsel eures möchtegern-satikers.

  • 13.07.2011 00:03 Uhr

    von Tomatito:

    Vermutlich schnell geschrieben, aber gut auf den Punkt gebracht. Eine billige Kopie an der WM-Kritik 2010, aber dass hier die Wellen so hoch schlagen beweist ja nur, dass der Frauenfußball ganz anders rezipiert wird - so viel zur Gleichberechtigung... Die chauvinistischen Kommentare zum vermeintlichen Ausländerstatus des Redakteurs sollte man nicht überbewerten, es ist nun einmal die traurige Kehrseite des Internets, dass es den Extremisten eine tolle Plattform für ihre Plattitüden liefert.

  • 12.07.2011 23:03 Uhr

    von pfleger:

    so viele kommentare...
    schön, dass die taz leser keine probleme haben.
    glückwunsch an den autor.....

  • 12.07.2011 22:37 Uhr

    von Ihr Namestahlberg:

    wenn die taz nicht so arm wäre sollte man einigen humorlosen taz-lesern das abo kündigen.

  • 12.07.2011 22:35 Uhr

    von kwaek:

    Super Artikel, hier jedoch ein paar Verbesserungsvorschläge:

    http://kwaek.wordpress.com/2011/07/12/12-07-2011-kommentar-schamt-euch-ihr-schlampen/

  • 12.07.2011 22:18 Uhr

    von Helmut:

    Interessant, wie rassistisch viele Humorlose hier im Kommentarbereich offenbar denken.

    Ich find's klasse. Links regt sich auf, weil er "Schlampe" gesagt hat und Rechts regt sich auf, weil er "deutsche Schlampe" gesagt hat.

    Dabei habt ihr Humorlosen das gleiche beschränkte Satire-Verständnis wie der Durchschnitts-Bildleser.

    Die Zustände hier erinnern mich an die Titanic-WM-Bestechungsaffäre.

    Vielleicht sollte man Herrn Yücel die Satirelizenz entziehen? ;)

  • 12.07.2011 22:06 Uhr

    von miji oh:

    bin ich froh nie eine taz gekauft zu haben!! Als halbe Japanerin sage ich nur: traurig,traurig. und in den Goetheinstituten der Welt macht dieser Artikel seine unrühmliche Runde...

  • 12.07.2011 21:47 Uhr

    von Satiriker:

    NACH SCHARIA SOLL MAN DEM SCHLAMPPENIZ YÜCEL DIE ZUNGE ABHACKEN.

    ALLE FRAUEN, DIE FÜR TAZ ARBEITEN, SIND SCHLAMPEN, WEIL SIE EIN UNTERIRDISCHES SCHLAMPENBLATT PRODUZIEREN.

    Das ist natürlich als Satire auf Satire zu verstehen. Wer das nicht begreift, ist ein humorresistenter bürgerlicher Spießer.

    PS Warum redet Herr Yücel immer über "wir" – die meisten wollen mit ihm offensichtlich nichts zu tun haben.

  • 12.07.2011 21:27 Uhr

    von Scipio:

    Also mal ganz davon abgesehen, dass ich beide Artikel absolut nicht lustig finde, weils einfach primitiv und platt ist, sollte man sich aber mal die beiden Worte anschauen, die der Herr Redakteur da verwurstet hat:

    Nur mal jeweils die erste Assoziation
    Gurke: Jemand, der seine Sportart, meist Fußball ziemlich schlecht beherrscht
    Schlampe: Eine Frau, die es mit jedem treibt.

    Und der Herr hält es nicht für nötig, seine Wortwahl gleich im ersten Absatz anständig zu erklären, nö er nimmt sich dafür anständig Zeit…

    Dazu kommen noch ein paar schöne niveauvolle Witzchen wie die Kosovo-Schnalle oder der Spruch über Frau Kuhlig, vor allem wenn man den Grad der Verletzung bedenkt… unterstes Niveau, sogar noch schlimmer als im ersten Fall, weils nochmal weiter unter die Gürtel-Linie geht…

    Ich hab nix gegen Humor, auch nix gegen Witze über Frauen oder Minderheiten (ich empfehle mal die Zeichentrickserie Drawn together, das ist wirklich lustig und absolut politisch unkorrekt), aber das da ist schlicht und ergreifend nicht lustig.

    davon mal ganz abgesehen. Jemand, der sich fragt, warum jemand wie Özil (die Vuvuzela-Kolumne zur WM) oder Frau Okoyino da Mbabi für "uns" spielen, sollte sich nicht wundern, wenn der Rassismusbumerang gegen den eigenen Kopf donnert unabhäng, ob das jetzt ein blondes und blauäugiges Bleichgesicht oder braungebrannter Schokoboy schreibt

    und ein letztes Wort: Wer hier von Satire spricht, sollte sich nochmal die Definition von Satire und das Strafgesetzbuch zum Thema Beleidigung anschauen. Wenns dann immernoch nicht klar ist, sollte man mal eine Polizistin als Schlampe betiteln und ihr dann klar machen, dass das Satire ist.

  • 12.07.2011 21:27 Uhr

    von Jkf:

    Was ich viel übler als alles Andere finde, sind die vielen negativ belasteten Kommentare der Gutmenschen über die Herkunft des Autors... Kann man nur hoffen, dass diese Idioten nur durch den Artikel angelockt wurden und sich nach der Kolumne wieder verpissen.

  • 12.07.2011 21:24 Uhr

    von "rechte Frau " - oder auch nich:

    Lieber Theobald,

    zwar kannte ich den Text schon, trotzdem Dank an dich für die Mühe des C&P.

    Nun habe ich keine Vorstellung davon, was ein "rechter Mann" und ein "rechter Stand" ist. Was unter einem "guten Witz" zu verstehen ist, nun, darüber kann man sich vornehmlich streiten. Ich weiß immerhin: ein Witz ist witzig. Oder?

    Warum Menschen verletzt auf den einen oder anderen "Witz" reagieren - da kommen wohl unterschiedliche Faktoren in Frage. Was mir im Wesentlichen auf den Keks geht, ist dieser Glaube an eine Gebrauchsanweisung für Satiriker und ihre "Opfer" - das ist so strunzdeutsch, dass es weh tut.

  • 12.07.2011 20:51 Uhr

    von Applaus:

    Selten so einen Müll gelesen - das ist weder Presse-, noch Meinungsfreiheit, noch Satire. Das ist schlichtweg Beleidigung in Reinform und ein Fall für Gerichte.

    Ich kann dem nichts lustiges abgewinnen.

    Doch in diesem Land ist eine Frau noch immer eine Frau und keine Schlampe - das möge in anderen Kulturen vielleicht anders sein.

    Egal. Lassen wir das.
    Tschüss TAZ.

  • 12.07.2011 20:49 Uhr

    von Theobald:

    Lieber Mob,

    zunächst einmal der Hinweis, dass das Wort Schlampe hier mit keinerlei sexistischer Assoziation verwendet wird, sondern in Bezug auf die schlampige Spielweise.

    Unabhängig davon sind eure rassistischen Ausbrüche doch nur Ausdruck von Minderwertigkeitskomplexen gegenüber den hart arbeitenden Ausländern, die dieses Land seit langem mit ihrem Fleiß bereichern und zum Wohlstand dieser Nation beigetragen haben, auch wenn SSarazin noch so oft anderes behaupten mag.

    Darüber hinaus bieten sie Anlass sich auch geschichtsunabhänig zu schämen, ein Deutscher zu sein, wofür ich nun wirklich nichts kann. Leider habe ich auch blonde Haare und blaue Augen, sodass ich diese Staatsangehörigkeit, die im Übrigen genausowenig eine Eigenschaft ist, wie die türkische, nur schwer vertuschen kann, ihr glücklicherweise aber wenigstens nicht mit eurer Ziegenfickerrhetorik weiterkommt.

    Da ihr im Deutschunterricht beim Thema Satire vermutlich unter dem Tisch die alten Kampfblätter des Feminismus, der seit jeher die Gleichberechtigung im Fußball als größtes Problem hinsichtlich der Gleichberechtigung gleich nach der Tatsache, dass Frauen in dieser Gesellschaft lange Zeit kein Forum hatten, um sich endlich einmal nackt zeigen zu können, erkannt hatte, Playboy und Bild, gelesen habt, sei euch hier ein Text aus der Zeit 14 Jahre bevor eure Geisteshaltung in diesem Lande die Macht ergriffen hat, kopiert. Falls eure Aufmerksamkeitsspanne jetzt bereits erreicht ist, könnt ihr euch ja für die Zeit zwischen der WM und dem Bundesligastart für jeden Tag ein paar Zeilen vornehmen.

    Ignatz Wrobel( KT, der Erste): "Wenn einer bei uns einen guten politischen Witz macht, dann sitzt halb Deutschland auf dem Sofa und nimmt übel. Satire scheint eine durchaus negative Sache. Sie sagt: „Nein!“ Eine Satire, die zur Zeichnung einer Kriegsanleihe auffordert, ist keine. Die Satire beißt, lacht, pfeift und trommelt die große, bunte Landsknechtstrommel gegen alles, was stockt und träge ist.

    Satire ist eine durchaus positive Sache. Nirgends verrät sich der Charakterlose schneller als hier, nirgends zeigt sich fixer, was ein gewissenloser Hanswurst ist, einer, der heute den angreift und morgen den. Der Satiriker ist ein gekränkter Idealist: er will die Welt gut haben, sie ist schlecht, und nun rennt er gegen das Schlechte an. Die Satire eines charaktervollen Künstlers, der um des Guten willen kämpft, verdient also nicht diese bürgerliche Nichtachtung und das empörte Fauchen, mit dem hierzulande diese Kunst abgetan wird.

    Vor allem macht der Deutsche einen Fehler: er verwechselt das Dargestellte mit dem Darstellenden. Wenn ich die Folgen der Trunksucht aufzeigen will, also dieses Laster bekämpfe, so kann ich das nicht mit frommen Bibelsprüchen, sondern ich werde es am wirksamsten durch die packende Darstellung eines Mannes tun, der hoffnungslos betrunken ist. Ich hebe den Vorhang auf, der schonend über die Fäulnis gebreitet war, und sage: „Seht!“ – In Deutschland nennt man dergleichen ‚Kraßheit‘. Aber Trunksucht ist ein böses Ding, sie schädigt das Volk, und nur schonungslose Wahrheit kann da helfen. Und so ist das damals mit dem Weberelend gewesen, und mit der Prostitution ist es noch heute so.

    Der Einfluß Krähwinkels hat die deutsche Satire in ihren so dürftigen Grenzen gehalten. Große Themen scheiden nahezu völlig aus. Der einzige ‚Simplicissimus‘ hat damals, als er noch die große, rote Bulldogge rechtens im Wappen führte, an all die deutschen Heiligtümer zu rühren gewagt: an den prügelnden Unteroffizier, an den stockfleckigen Bürokraten, an den Rohrstockpauker und an das Straßenmädchen, an den fettherzigen Unternehmer und an den näselnden Offizier. Nun kann man gewiß über all diese Themen denken wie man mag, und es ist jedem unbenommen, einen Angriff für ungerechtfertigt und einen anderen für übertrieben zu halten, aber die Berechtigung eines ehrlichen Mannes, die Zeit zu peitschen, darf nicht mit dicken Worten zunichte gemacht werden.

    Übertreibt die Satire? Die Satire muß übertreiben und ist ihrem tiefsten Wesen nach ungerecht. Sie bläst die Wahrheit auf, damit sie deutlicher wird, und sie kann gar nicht anders arbeiten als nach dem Bibelwort: Es leiden die Gerechten mit den Ungerechten.
    Aber nun sitzt zutiefst im Deutschen die leidige Angewohnheit, nicht in Individuen, sondern in Ständen, in Korporationen zu denken und aufzutreten, und wehe, wenn du einer dieser zu nahe trittst. Warum sind unsere Witzblätter, unsere Lustspiele, unsere Komödien und unsere Filme so mager? Weil keiner wagt, dem dicken Kraken an den Leib zu gehen, der das ganze Land bedrückt und dahockt: fett, faul und lebenstötend.

    Nicht einmal dem Landesfeind gegenüber hat sich die deutsche Satire herausgetraut. Wir sollten gewiß nicht den scheußlichen unter den französischen Kriegskarikaturen nacheifern, aber welche Kraft lag in denen, welch elementare Wut, welcher Wurf und welche Wirkung! Freilich: sie scheuten vor gar nichts zurück. Daneben hingen unsere bescheidenen Rechentafeln über U-Boot-Zahlen, taten niemandem etwas zuleide und wurden von keinem Menschen gelesen.

    Wir sollten nicht so kleinlich sein. Wir alle – Volksschullehrer und Kaufleute und Professoren und Redakteure und Musiker und Ärzte und Beamte und Frauen und Volksbeauftragte – wir alle haben Fehler und komische Seiten und kleine und große Schwächen. Und wir müssen nun nicht immer gleich aufbegehren (‚Schlächtermeister, wahret eure heiligsten Güter!‘), wenn einer wirklich einmal einen guten Witz über uns reißt. Boshaft kann er sein, aber ehrlich soll er sein. Das ist kein rechter Mann und kein rechter Stand, der nicht einen ordentlichen Puff vertragen kann. Er mag sich mit denselben Mitteln dagegen wehren, er mag widerschlagen – aber er wende nicht verletzt, empört, gekränkt das Haupt. Es wehte bei uns im öffentlichen Leben ein reinerer Wind, wenn nicht alle übel nähmen.

    So aber schwillt ständischer Dünkel zum Größenwahn an. Der deutsche Satiriker tanzt zwischen Berufsständen, Klassen, Konfessionen und Lokaleinrichtungen einen ständigen Eiertanz. Das ist gewiß recht graziös, aber auf die Dauer etwas ermüdend. Die echte Satire ist blutreinigend: und wer gesundes Blut hat, der hat auch einen reinen Teint.
    Was darf die Satire?
    Alles."

    Allerherzlichste Grüße!

    Lieber Deniz, çok teşekkürler!!!

  • 12.07.2011 20:11 Uhr

    von Joint Venture auf dem Zeitungsmarkt?:

    Oh Yippie, schon wieder hat die taz es geschafft, sich mit der Bild anzulegen. Irgendwie habt ihr das Käseblatt von gegenüber offenbar doch ganz schön lieb. Kein Wunder, sie schaffen es ja auch immer wieder, euch mit ein paar dreckigen Kröten gefügig zu machen.

    Ein Kommentar auf bild.de gibt die Sache gut wieder: "taz leser sind die wahren konservativen - sie lernen nie dazu, aber wissen alles besser" Gleiches gilt natürlich auch für die taz selbst. Ihr lernt es einfach nicht.

  • 12.07.2011 20:02 Uhr

    von von wegen bild:

    Nicht dass ich alle "Schlampen"-Kommentare auf taz.de und bild.de gelesen hätte. Aber beim Überfliegen hatte ich den Eindruck, dass sich hier mehr Schwachköpfe aller Art tummeln als bei der Bild: LinksspießerInnen, eingebildete Halbgebildete, spaßfreie Neo-Patrioten, ordinäre deutsche Rassisten, idiotische deutsch-türklsche Nationalisten, Nazis...man kann sich gar nicht alle aufzählen.
    Das finde ich das gruseligste an der ganzen Geschichte.

  • 12.07.2011 19:48 Uhr

    von AbBoehk:

    was Ihr Euch alle einkackt! Schon mal ´ne Satire gelesen? Kopf auf, Hirn rein! Nicht immer heulen, auch mal lachen.

    Schön gemacht, Meister YÜCEL!

    Und kommt mir nicht immer mit dem 'Deutschenscheiß', so wir Ihr schreibt, muss man Euch nicht mögen müssen.

    Knicks & Tschüzz

  • 12.07.2011 19:42 Uhr

    von oje:

    hier geht ja voll der punk ab und das wegen frauenfussball?

    zählt man die kommentare auf der bild noch dazu....

  • 12.07.2011 19:32 Uhr

    von Eins:

    Es gibt auch noch Hartz4 und Sparpacket und Piesastudie und Vergiftete Geschenke an Afrika und Atomkonzerne und Pharmakonzerne und Mozart Konzerte.

  • 12.07.2011 19:14 Uhr

    von Tobias Sander:

    Die meisten Kommentare kommen wohl aus dem Bild-Lager, denn wenn ich mich nicht irre hat die größte Emanzen-Zeitung Deutschlands "Bild" in ihrem Online-Auftritt auf diesen Artikel aufmerksam gemacht. Nun gut, ich geh dann mal weiter auf das Seite 1 Girl wichsen. Ihr wisst ja "Satire darf alles"

  • 12.07.2011 19:07 Uhr

    von Amerikaner:

    10.07.2011 20:51 Uhr:
    von Tarkan

    Merke: Deutschland ist nicht dein/euer Land !!!
    Die Amerikaner regieren dieses Land.
    Die Amerikaner sagen, das ich hier leben kann !

    Passt dir dies nicht...... Wandere aus !...... Brauchst du hilfe beim packen ? Dann melde dich einfach *löööööl*
    --------------------------------------------------
    Der Amerikaner hat seine Meinung geändert.
    Der Amerikaner sagt, Tarkan darf weder in Deutschland noch in der Türkei leben -
    Tarkan gehört in den Sondermüll (besonders schädliche Stoffe).
    Die Türken selbst sollen ihn entsorgen, da solch ein Degenerat eine Schande für jede Nation ist.

    Der Amerikaner sagt noch, wer wie Tarkan tickt, darf nur Kamele ficken – die Hirnlosen dürfen sich nicht vermehren.

    So der Amerikaner spricht, der die ganze Welt regiert.

    (Ist natürlich nur eine Satire auf hohem TAZ-Niveau und somit von Meinungsfreiheit gedeckt.)

  • 12.07.2011 19:05 Uhr

    von a.hi:

    Wie einfach niemand checkt dass es eine bildzeitungssatire ist... lächerlich die kommentare hier. und wie plötzlich alle ach so linken fremdenfeindlich werden wenn es um frauen geht. noch lächerlicher. ich fand den artikel jetz auch nich soo lustig aber geiler typ der autor

  • 12.07.2011 19:05 Uhr

    von machdie600voll:

    Yücel, ich will KEIN Kind von dir!

    Reiss dich also bitte zusammen, falls wir uns je begegnen sollten....

  • 12.07.2011 19:03 Uhr

    von Serdar:

    Hallo Deniz, ich habe deine Arbeit immer bewundert und verteidigt, auch und gerade wegen der Kommentare, die du den Eingeborenen entlockt hast. Aber so langsam kann ich diesen Nazimüll nicht mehr ertragen. Kannst du diese Vollpfosten nicht wieder wegschicken? Wenn das einer kann, dann du. Lütfen!

  • 12.07.2011 18:59 Uhr

    von Johnny42:

    Lieber Migrant der 2.Generation, in Deutschland spricht man ueber Frauen nicht als Schlampen. Es sollte Satire werden, es wurde eine Beleidigung unserer Nationalspielerinnen. Herr Yücel ich wünsche Ihnen die gleiche Verletzung wie Kim Kulig

  • 12.07.2011 18:56 Uhr

    von Mohammed-Karikatur:

    Die Quoten-Mohammedaner bei der taz wollen auch mal was veröffentlicht haben.

  • 12.07.2011 18:44 Uhr

    von Dina:

    Oh je was für einen Artikel. Manche Lachen darüber und manche sind sauer darüber. Jedem das seine und ich lache über vieles aber das Wort Schlampen finde ich eine beleidigung an die Frauen. Man nennt die Männer auch nicht Schwuchtel oder Schwanzl*****. Sorry, aber ich finde es nicht lustig aber anscheinend findet der Autor es kustig sich über die Frauen lustig zu machen.

  • 12.07.2011 18:27 Uhr

    von hallo?:

    Damit die 600 Kommentare noch voll werden. ;-))

    An alle, die die Satire da nicht erkennen können und diejenigen, die das sogar ernst nehmen.
    Ich will die Kolumne gar nicht interpretieren, was und wer da vorgeführt werden soll.
    Das Lachen bleibt einem jedenfalls im Halse stecken, weil leider die Realität in der Kommentarspalte (nicht nur hier) noch wesentlich krasser ist als es sich diese Kolumne an irgendeiner Stelle trauen würde.

    Einfach mal die Berichterstattung in den anderen Online-Zeitungen verfolgen und die der ganzen Fußball-"Experten". (Z.B. Basler in der Bild.)

  • 12.07.2011 18:23 Uhr

    von Maecc:

    Honorieren Sie bitte, dass der Autor es schaffte, das Wort "Schlampe" einschließlich aller Variationen insgesamt 37-mal in den Artikel einbrachte.

  • 12.07.2011 18:19 Uhr

    von Joschua Wagner:

    Und Tschüss, mich seht Ihr auf dieser Seite hier nicht mehr, taz. Wenn ich BILD will, lese ich BILD, bisher wollte ich taz, jetzt nicht mehr.
    Kündigung.

  • 12.07.2011 18:15 Uhr

    von Antimon:

    Oha - im Internet mit Ironie oder Satire anzukommen, ist eine heikle Sache. :-) Da kann man machen, was man will - es wird immer falsch verstanden. Viele Leute lesen halt nur das heraus, was sie herauslesen wollen.

    Der Artikel ist jetzt nicht unbedingt mein Fall, aber man kann schon mal drüber schmunzeln. Und man darf das Gefühl erleben, wegen seines Schmunzelns nun von hunderten Menschen aus tiefster Inbrunst gehasst zu werden. Wahnsinn.

  • 12.07.2011 18:13 Uhr

    von nocypher:

    Herrlich, wie die ganzen kleinen Thilo Sarrazins nun aus ihren Löchern gekrochen kommen.

    Peinlich, dass der gemeine Deutsche augenscheinlich mehr antisemitisch ist als er Humor aufweisen kann.

    Logisch, dass alle Welt über uns lacht. Wer sowas wie Satire nicht kapiert.. soll halt den Sarrazin weiterlesen +schulterzuck+

  • 12.07.2011 17:55 Uhr

    von Norbert Bärgurkt:

    Einfach köstlich. Fußball ist und bleibt ein Männersport. Hätte diese Satire eine Frau geschrieben, würde sich keine Sau (,die [Ez]; Säue, die [Mz]) aufregen.

    Kann sich Theo Zwanziger noch so sehr darum bemühen, einen männlichen Fußballspieler zu finden, der sich als "gay" outet.

  • 12.07.2011 17:54 Uhr

    von 12.07.2011 17:39 Uhr Michael:

    Dein Leserbrief ist abgrundtief schlecht. Der Versuch eine Botschaft zu übermitteln scheitert leider kläglich an der geistigen Reichweite des Autors.

    Es ist peinlich so etwas zu lesen. Es ist widerlich, so etwas zu veröffentlichen.

  • 12.07.2011 17:53 Uhr

    von chauvi Jay:

    Scheiß Weiber - wenn was nicht klappt wird geheult!

    GO DENIZ GO!

    ps. geile Schnorre

  • 12.07.2011 17:39 Uhr

    von Michael:

    Dieser Artikel ist abgrundtief schlecht.
    Der Versuch eine Botschaft zu übermitteln scheitert leider kläglich an der geistigen Reichweite des Autors.

    Es ist peinlich so etwas zu lesen. Es ist widerlich, so etwas zu veröffentlichen.

  • 12.07.2011 17:26 Uhr

    von Schlampige Gurke:

    Am besten an der Satire sind die Kommentare hier! Weitermachen!
    Es ist ernuechternd, wie latent auslaenderfeindlich hier einige daherkommen unter dem Deckmantel des Feminismus.

    Ich denke jetzt ernsthaft ueber ein Abo der taz nach.
    Soviele von Euch Spassresistenten Abonenten, die jetzt erbost kuendigen, koennen wir durch Abschluss eines neuen Abos locker ausgleichen.

  • 12.07.2011 17:18 Uhr

    von Marcel:

    Was ist das denn für ein asoziales Opfer ... mit so einem Schrott wichtig machen, ob der Vogel auch die Eier hätte das den Mädels ins Gesicht zu sagen

  • 12.07.2011 17:16 Uhr

    von Daniel Preissler:

    12.07.2011 11:39 Uhr:
    von Carolin:

    "Das Jugendwort des Jahres 2010 hieß "Niveaulimbo".
    Hier wird er getanzt. Wieviel Pubertät braucht es, darüber zu lachen?"

    Besonders lustig ist, dass Sie, Carolin, nicht merken, dass der Autor uns dabei sozusagen die Stange hält (im von Ihnen verwendeten Bild): Manche verrenken sich aufs peinlichste, andere sehen zu.

    Mit zugegeben leicht arroganten Grüßen,
    DP

  • 12.07.2011 17:02 Uhr

    von jam:

    wenn es eine liste gäbe mit "artikel, die die welt nicht braucht", wäre dieser hier ganz klar auf platz 1. ob satire hin oder her, ich find ihn laaaaaaangweilig! aber zum glück hat ja jeder seine eigene meinung :-)

  • 12.07.2011 17:01 Uhr

    von M. Isler:

    Frage: Sollte das Lustig sein? So irgendwie? Oder hat hier nur jemand den Schuß nicht gehört?! Ich vermute mal ... dieser Typ hat ihn gehört, stand wohl etwas zu nah dran ... da kann dann ja schonmal was beschädigt werden .... evtl. sogar nachhaltig! Ansonsten bleibt als andere Frage ... hat er seine Medikamente genommen ... und seit wann nicht mehr?
    " ... Er wird veröffentlicht, sobald ein Redakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren ..." Das steht da unten; bleibt die weitere Frage ... wenn das ( s. o. ) irgendwie stimmen sollte, warum kann dann so ein MIST als Kolumne publiziert werden?

  • 12.07.2011 16:55 Uhr

    von ich:

    "KOLUMNE VON DENIZ YÜCEL" Bei dem Namen wundert mich nix mehr, aus dem vormittelalterlichen kulturkreis, wo du herkommst, is das vielleicht sowas wie lustig. kannst dich gerne wieder dorthin schleichen

  • 12.07.2011 16:39 Uhr

    von Carlaidoo:

    Lieber Autor,
    ich habe mich über ihren Artikel totgelacht. Es ist schade, dass nicht alle hier anwesenden den Sinn einer Satire nicht verstehen, sonst würden sie anders reagieren.
    Weiter so, es ist gut so wie es ist.

  • 12.07.2011 16:39 Uhr

    von Oberschlampe:

    YÜCEL, ich will ein Kind von Dir

  • 12.07.2011 16:37 Uhr

    von buxearschlochsaufen:

    Achtung Satire:
    Wenn das der Füh. wüßte: HerrenmenschINNEN von Ex-VerbündetINNEN vorgeführt und ein Migrant aus dem Zitat (Achtung KT - hier kannste was lernen) "Ziegenfickerland" macht sich lustig und alle sind entrüstet.
    Früher hätte es das nicht gegeben, die wäre die ganze WM in den Osten evakuiert worden...

  • 12.07.2011 16:33 Uhr

    von Ribemont:

    Ihr Frauenbeschützer und Emanzen das ist SATIRE. Und ja jede Randgruppe ist es wert das man über sie Witze macht. Für eure Perversen assoziationen kann niemand was. Vieleicht sollte die TAZ es deklarien weil viele nicht vertehen was Satire ist. Ich persönlich empfand es sehr amüsant zu lesen.

  • 12.07.2011 16:25 Uhr

    von buxearschlochsaufen:

    Welche Komik.
    Die Seite des großen B hat mich auf diesen tollen Kommentar hingewiesen (dort ist man auch tief betroffen). Ein wirkliches Fest. Aber viel besser sind doch die Kommentare und Ergüsse der Gutmenschen, die sich hier produzieren. Die zwischen (Pseudo)-Betroffenheit und "alle-sind-gleichINNEN-das-geht-so-aber-nicht" schwankenden Mitteilungen einiger BRD-Mitbürger können wirklich zum herrlichsten Amüsement des Tages beitragen.
    Eigentlich lese ich die TAZ aus Überzeugung nicht, aber allein die Flut der Entrüstung ist es wohl wert hier regelmäßig die Netzausgabe zu lesen.
    Lieber Verfasser dieser feinen Kolumne, der es wohl versteht für Aufsehen zu sorgen: machen Sie weiter und lassen Sie sich nicht beirren

  • 12.07.2011 16:16 Uhr

    von ellen ripley:

    BRiLLANT. weiter so.

  • 12.07.2011 16:13 Uhr

    von Pelé Sports Deutschland:

    Nachtrag: Diese Meldung hier unter dem Kommentarabgabe-Feld wird aufgrund dieser unsäglichen Kolumne erst richtig lustig:

    "taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren."

  • 12.07.2011 16:11 Uhr

    von Marie :

    geschmacklos - niveaulos - respektlos!!! DAS haben diese ladiez nicht verdient !!!

  • 12.07.2011 16:10 Uhr

    von Pelé Sports Deutschland:

    komplett rote karte für jegliche bereiche - und die leser sollten den redaktiosverantwortlichen, die so etwas zur veröffentlichung freigeben, auch mindestens eine verwarnung zeigen. wir haben keine antwort auf die frage "Was soll das?" aber viele andere taz-leser wohl auch.... zum glück!

  • 12.07.2011 16:07 Uhr

    von Blöder Asi:

    Der Autor dieser Scheiße hat doch nicht mehr alle beisammen . BLÖDER ASI

  • 12.07.2011 16:03 Uhr

    von Stefanie:

    Die Propaganda der Öffentlich-Rechtlichen, die die leiseste Kritik an der Frauenfußball-WM gleich als Chauvinismus und Rückfall in dunkelste Zeiten unserer Geschichte gebrandmarkt hat, hat offenbar Wirkung gezeigt.
    Nach diesem Gurkenspiel darf man sich über Spott und Hohn nun wirklich nicht beklagen.
    Natürlich ist die Kolummne streitbar, aber die Kolummnen die eine Pogromstimmung gegenüber Managern und Unternehmern herbeireden, halte ich für viel bedenklicher für unsere Demokratie.

  • 12.07.2011 15:50 Uhr

    von ralle:

    Dazu fällt mir nur ein Kommentar ein:
    Schlampiger Chefredakteur, der solch einen gnadenlos unbegabten Schreiberling weiter rumpfuschen läßt.
    Wir weinen auch, das solch abgewrackte Journalisten eine Plattform bekommen.

  • 12.07.2011 15:49 Uhr

    von Erik:

    Das ist der größte Sche*** den ich je gelesen habe. Leider läuft der Typ noch frei herum. Sowas geht echt zu weit...der Chef sollte den Spinner rausschmeißen...

  • 12.07.2011 15:44 Uhr

    von Meine Frau ist auf Montage!:

    Wie geil ist das denn?

    Beinahe hätte ich diesen semi-lustigen Artikel wieder weggeklickt (mit einem kleinen Schmunzeln, zugegeben), bis ich das Geseiere einiger Gutmenschen gelesen habe. Sehr schön auch die dem Autor nachgesagte Liaison mit einer Ziege. Ich sag immer: Jede Schlampe nach ihrer Fasson!

  • 12.07.2011 15:43 Uhr

    von Achim Wichtel:

    Das ist nun sehr weit von sachlicher Kritik entfernt. Und selbst für Humor zu niveaulos...

  • 12.07.2011 15:33 Uhr

    von Markus:

    Ich schaeme mich, dass so einer in Deutschland schreiben darf ! Niveaulos und absolut nicht tragbar ... Echte Maenner haben benehmen. Arme Sau !

  • 12.07.2011 15:20 Uhr

    von Michael:

    @ Walter Amit:

    Nein, getroffen fühlt sich wirklich keiner! Das erklärt den gravierenden Mangel an sich-selbst-entlarvenden Kommentaren zum Artikel. :)

  • 12.07.2011 15:08 Uhr

    von Nadine Hille:

    Lieber Herr Yücel,

    ist über Ihrem Niveau noch eine Kellerwohnung frei? Wirklich super kreativ dieser Schlampentext.

  • 12.07.2011 14:41 Uhr

    von Fray:

    http://www.taz.de/1/sport/kolumne-vuvuzela/artikel/1/schaemt-euch-ihr-gurken/

    Wer jetzt noch nicht die Satire erkennt ist selbst Schuld.

  • 12.07.2011 14:35 Uhr

    von Mike:

    Satire? Parodie?

    Naja, meinetwegen. In meinen Augen weder lustig noch geistreich. Schlicht dumm.

    Ich buche derweil schonmal mein Ticket nach Dänemark (wenn ich einreisen darf) ich hab da noch so ein paar Karikaturen auf Halde :)

  • 12.07.2011 14:31 Uhr

    von tz, tz:

    Kann mich Jens W. nur anschließen.
    Auffallend, mit wie wenig Gelassenheit und stattdessen Unverständnis für Ironie/Satire und vor allem nackter Intoleranz hier diskutiert wird.
    Kann es sein, dass das taz-Milieu von heute so engstirnig ist wie das bürgerliche Milieu der frühen Siebzigerjahre?

  • 12.07.2011 14:11 Uhr

    von Jens W.:

    Der Artikel ist eine wunderbare Satire und ein schöner Seitenhieb auf die BILD-Zeitung. Dass einige Kommentatoren das nicht ganz verstehen, ist ja noch eine Sache. Dass sich allerdings ein guter Teil von ihnen erblödet, den dünnen Mantel der Zivilisation abzustreifen und ihr braunes Inneres zu zeigen, finde ich nahezu beängstigend.

    Es scheint in den Köpfen so mancher Deutschen noch ein kleiner Adolf zu stecken, der wie ein Jack-in-the-Box hervorspringt, wenn es die Situation zulässt. Erstaunlich, so viel Soziopathie hätte ich bei den taz-Lesern nicht erwartet.

  • 12.07.2011 14:04 Uhr

    von Fünününü:

    Da bleibt dann nur noch eins zu sagen: Heult doch, ihr Schlampen... :D

  • 12.07.2011 14:01 Uhr

    von YourFavouriteSTD:

    Oha.
    Ich bin ja kein Befürworter der FrauenWM, aber allein dieser Artikel zeigt die Qualität der Redaktion perfekt dar. Es wird wieder einmal gezeigt, dass aus diesem Käseblatt das von ein paar Spaßvögel (Spastikern) betrieben wird, die mediale Landschaft in Deutschland perfekt repräsentiert. Entweder es wird subjektiv berichtet oder wenn ein humoristischer Unterton gewählt werden soll, wird alles falsch gemacht. Diese erbärmliche Leistung des Autors ist das perfekte Beispiel, wieso die Taz über ihr Schattendasein als Yuppie-Schundblatt nie hinwegkommen wird. Das sind wieder so ein paar Momente, wo man die Pressefreiheit schlecht findet. Wieso kann es kein Verbot für solche Blätter geben?
    Hut ab für eine dermaßen zurückgebliebene Leistung. Leider kommt sowas nicht auf den Index. Zu schade.

  • 12.07.2011 13:56 Uhr

    von hans wurst:

    Halt dein Maul! Du hast ech keinen Respekt. Schäm dich!

  • 12.07.2011 13:32 Uhr

    von Ömür Kömür:

    Köstlich, wie die deutschen PI-Schlampen sich hier aufregen!

  • 12.07.2011 13:21 Uhr

    von dré:

    Es ist schon ein herrliches Schauspiel, wie die Überkorrekten aus den Büschen gekrochen kommen und sich selbst entlarven. Mein Tipp an allzu aufgbrachte Gemüter: Stock aus dem Allerwertesten entfernen und tief durchatmen. Ich denke spontan über ein TAZ-Abo nach.

  • 12.07.2011 13:15 Uhr

    von Rüdiger:

    Harhar! Eine sehr schöne Satire, die offensichtlich genau in's Schwarze getroffen hat, wie beim stichprobenartigen Lesen der KommentarInnen deutlich wird.

    Das war der erste taz-Artkel, den ich gelesen habe (folgte der Verlinkung von Bildblog) und ich freue mich auf viele weitere.

    Danke, Herr Yücel! :-)

  • 12.07.2011 13:14 Uhr

    von frauenhasser:

    bravo! sauberer artikel!

    alle nicht versteher... geht heim und weint a bissal mit der prinzesinnen schlampe ;)
    und noch kurz: hat ernsthaft wer daran gezweifelt, dass die amis weltmeister werden? also locker bleiben tussis!

  • 12.07.2011 13:13 Uhr

    von einer Gurke:

    Die beste Satire ist die, die schonungslos entlarvt. Und das, lieber Deniz, hast Du, schaut man sich die Kommentare an, bravourös geschafft. Respekt und ein dickes Dankeschön :)

  • 12.07.2011 13:12 Uhr

    von Sprachlos:

    DAS (ging schonmal) und geht gar nicht...
    Damit macht ihr euch keine Freunde mehr.. Das ist der letzte Müll den ihr da teilweise abdruckt.

  • 12.07.2011 13:10 Uhr

    von gundi:

    Über Geschmack sollte man/frau sich nicht, aber kann sich streiten - bei der Einordnung der Kollumne sollte Einigkeit herrschen: Satire. Und wer immer noch Herrn Yücel an die BILD abschieben möchte verrät uns lediglich sein intelektuelles Niveau und sein bevorzugtes Medium, auf dem er Yücel lesen mag.

  • 12.07.2011 13:07 Uhr

    von DiePapst:

    Das Tampon wird blau und Emanzipation ist wenn Frauen die größeren Arschlöcher sind .

  • 12.07.2011 13:06 Uhr

    von Walter Amit:

    Soll das Satire sein? Wollte der Autor die Bild oder andere Boulevardblätter treffen?

    Der Text wirkt schon sehr gezwungen und gar nicht witzig und getroffen fühlt sich wohl auch keiner.

    Also: Ziel verfehlt und zwar meilenweit.

  • 12.07.2011 13:03 Uhr

    von hmmm:

    Ja, ich verstehe den Bezug zum Bildartikel. Ja, ich muss über die gekünzelte politcal correctness im Rahmen der Frauen-WM lachen. Ich denke auch, dass Personen des öffentlichen Lebens satirisch betrachtet werden dürfen.

    Aber soweit unter der Gürtellinie ist es definitiv zu viel des Guten.

  • 12.07.2011 12:55 Uhr

    von Josch:

    Für die Gutmenschen und Satirekritiker in diesem Kommentarwust.

    Diese Satire wurde zur Männer-WM letztes Jahr fast 1:1 schon mal abgedruckt und dieses Jahr nur angepasst.

    Alle die sich damals *nicht* aufgeregt haben, sollten sich noch mal Ihre Kritik als eigenen Spiegel vor das Gesicht halten ;-)

    Ich habe jedenfalls köstlich gelacht. Über die Satire aus 2010 und der aktuellen, vor allem aber über die ganzen Kommentare hier.

    Beste Grüße!

  • 12.07.2011 12:54 Uhr

    von Bernd von K.:

    Das Beste an der WM war bislang dieser Kommentar von diesem Türken (hier Alter einsetzen).

  • 12.07.2011 12:54 Uhr

    von volta:

    Was fuer ein schlampiger Artikel..mini Japanerin, mini mini..eh?? kein Respekt gegenueber den anderen.ja hier ist ein Gott gelandet!

    Der Autor beleidigt die Japaner und Frauen.einfach unangenehm. ueberhaupt kein Humor. Als japaner fuehle ich mich beleidigt.

  • 12.07.2011 12:53 Uhr

    von Unyueksel:

    Hey Yueksel-Schlampe, krieg n'anstaendigen Haarschnitt und dann heim ins Ziegenfickerland.

  • 12.07.2011 12:45 Uhr

    von Schlampfried:

    Genau die richtige Antwort auf die Emanzipation der Frau. Grunz! Nun ist die Emanzipation der gesunden Hirne dran. Jeder der hier rumnölt kann ja in der nächsten Sitzung der anonymen BILD-Leser das Thema aufgreifen.

    Ich bin eigentlich ein Morgenmuffel, aber die Kolumne hat mich gleich gut draufgebracht. Herrlich, und an keiner Stelle wirklich unter der Gürtellinie. Wenn das verpatzte Viertelfinale für etwas gut war, dann für diesen Artikel. Vielen Dank, jetzt gehts mir wieder besser!

  • 12.07.2011 12:43 Uhr

    von Leser:

    Schade um das Papier auf das dieser Artikel gedruckt wurde.
    TAZ, muss ich mich um dich sorgen?

  • 12.07.2011 12:42 Uhr

    von paula sagt was soll das?:

    Satire hin oder her, aber irgendwo hat alles seine grenzen. Nur weil sich Deutschland in diesem jahr auch mal für Frauenfussball interessiert und enttäuscht wird, muss man noch lange nicht unter die Gürtellinie gehen...

  • 12.07.2011 12:41 Uhr

    von Wolle:

    Das kann ich doch nicht glauben
    soll das witzig sein ?
    Jede einzeln erwähnte Person sollte eine Klage gegen
    den Schmierfink einreichen, raus aus der Redaktion,
    Geht doch gar nicht

  • 12.07.2011 12:23 Uhr

    von Bernd Schummel:

    Wieso versteht hier keiner, dass hier in absolut fantastischer Manier die Bild Zeitung karikiert wird? Ich habe selten über eine Kolumne so gelacht. Herzlichen Glückwunsch an den Autor!

  • 12.07.2011 12:17 Uhr

    von zongo:

    der Autor mit Migrationshintergrund dieses "satirischen" Artikels scheint die Grenzen von guter Satire nicht zu kennen. Rassismus und Sxismus sind heikle Themata und Herr Yücel hat eine Grenze überschritten. Ich habe den Eindruck, als ob " weißer Mann" ( die Türkei und Deutschland sind in der Nato) hinter dem Tarnmantel des linken Images und des "Migrationshintergrundes" (Sunnit oder Schiit Herr Yücel?) ihren geistigen Giftmüll grenzenlos verbreiten können. Mein Eindruck von der TAZ hat sich mal wieder bestätigt. Da hatte selbst die Bild mehr Niveau in ihren Artikeln.

  • 12.07.2011 12:11 Uhr

    von Wer bin ich:

    Go home where you come from..., crazy guy.

  • 12.07.2011 12:11 Uhr

    von FrauM:

    Dieser Artikel ist nicht nur grottenschlecht, er ist in höchstem Maße beleidigend und unangebracht. So etwas gehört schlichtweg verboten! Ganz davon abgesehen, dass Deutschland eine brilliante Frauennationalmannschaft hat, die trotz allem aus Menschen besteht, die auch mal Fehler machen und auch machen dürfen.
    Zitat Taz:"[...]taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren." Was soll man da noch sagen...

  • 12.07.2011 12:09 Uhr

    von Jonas:

    trotz der offensichtlichen satire die hier in diesem artikel benutzt wurde - alles nicht mein Fall. fand den ganzen spaß nicht besonders witzig obwohl ich auf comedy/satire der apppelt art stehe. manche zeitungen bzw. journalisten können das einfach nicht und sollen es dann auch einfach lassen.

  • 12.07.2011 12:07 Uhr

    von Thomas:

    Was willst Du Ziegenficker? Fresse halten, Kümmeltürke!

    (ist ja nicht ausländerfeindlich gemeint, nur Satire, wird ja in der TAZ veröffentlicht!)

  • 12.07.2011 12:06 Uhr

    von Dringender Spendenaufruf!:

    Aufruf der taz-Chefredaktion:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    da unser Autor Deniz Yücel mittlerweile täglich ernstzunehmende Verprügel- und Skaplierdrohungen erhält, haben wir bei der zuständigen Polizeibehörde Personenschutz für Herrn Yücel beantragt. Aus für uns nicht nachvollziehbaren Gründen wurde dieses abgelehnt.

    Da wir - wie üblich - fast pleite sind und das über die taz-zahl-ich-Kampagne Geld leider schon wieder zum Fenster herausgeworfen haben, können wir einen privaten Personenschutz für Herrn Yücel leider nicht aus eigenen Mitteln finanzieren.

    Deshalb unser dringender Aufruf:

    Bitte spenden Sie! Um unseren Autoren zu schützen! Damit er für Sie auch weiterhin lustige Texte schreiben kann! Für freie Presse, unversehrte Autoren und unfähige kleine Fußballerinnenschlampen!

    Bitte überweisen Sie Ihre Spende auf unser Konto:
    die tageszeitung
    Kto-Nr 100700104
    BLZ 43060967
    GLS Bank

    Verwendungszweck: "Schlampenschutz"

    Herzlichen Dank!

  • 12.07.2011 12:06 Uhr

    von werneeer:

    ist das köstlich! ..ein wunderbarer artikel, wie gut und treffend sieht man ja hier an den kommentaren dieser vielen, ich sage mal etwas forsch: protodeutschen... was die allerdings hier auf der taz-seite verloren haben ist mir nicht ganz klar..vermutlich zu verwirrt um www.bild.de zu tippen oder einfach nach "trikottausch" gegooglet um bilder von frauen oben ohne zu sehen...

  • 12.07.2011 12:05 Uhr

    von Müllermädchen:

    Also ich bin wirklich über die Maßen schockiert, wenn ich sehe, wie hier über den Migrationshintergrund des Autors hergezogen wird. Ist doch egal, ob er einen hat oder nicht, er lebt hier und er arbeitet ja scheinbar auch hier, also hat er sich ja wohl irgendwie integriert! Bleibt ihr mal alle schön weiter zuhause und guckt "Arbeitslosen-TV", damit euer IQ sich noch weiter verabschiedet.

    Ich als FRAU musste lachen, teilweise konnte ich die Meinungen sogar sehr stark nachvollziehen (wie die über Birgit Prinz), also lacht einfach oder lasst es sein, aber spart euch die Kommentare.
    Besonders die Frauen; als würdet ihr nicht über die Männer herziehen, wenn sie die WM vergeigten...

  • 12.07.2011 11:55 Uhr

    von Jimmy P:

    Super Satire! Fast so lustig wie das BILD-Original;)

  • 12.07.2011 11:54 Uhr

    von trollhunter:

    SATIRE DARF ALLES
    SATIRE MUSS ALLES
    SATIRE SOLL ALLES
    SATIRE SATIRE SATIRE
    SATIRE DARF ALLES
    SATIRE MUSS ALLES
    SATIRE SOLL ALLES
    SATIRE SATIRE SATIRE
    SATIRE DARF ALLES
    SATIRE MUSS ALLES
    SATIRE SOLL ALLES
    SATIRE SATIRE SATIRE
    SATIRE DARF ALLES
    SATIRE MUSS ALLES
    SATIRE SOLL ALLES
    SATIRE SATIRE SATIRE

    aaaaaaaaaaaaah!

  • 12.07.2011 11:52 Uhr

    von julia:

    Wieso musste der Autor 21 Jahrewarten?
    Deutschland ist vor 4 Jahren Weltmeisterin geworden!

  • 12.07.2011 11:52 Uhr

    von Ömür Kömür:

    Wie können Sie es nur wagen, in Ihrer türkisierten Satire deutsche Frauen als Schlampen zu beleidigen?

    Nehem Sie sich ein beispiel an den Deutschen, die allerhand originelle Schimpfworte für uns Muselkanacken haben, Sie orientalischer Eselshirte!

  • 12.07.2011 11:51 Uhr

    von Käpt´n Käpslock:

    BESTER TAZ-ARTIKEL EEEVVVAAAAAAHHHH!!!!!!

    PERIOD!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    ich fand die schlampes pohl im fernsehn immer seeeehr nervig und peinlich. hab nie taz gelesen.

    aber solange der türke hier schreibt bleib ich Stammleser!!!!

  • 12.07.2011 11:51 Uhr

    von Thomas:

    Echt unglaublich, wie verbohrt Ihr alle in Eurem Weltbild seid. Dies ist feinste Satire, die endlich mal die Politische Korrektheit, die im Rahmen dieser Frauenfußball-WM betrieben wird, aufspießt.

    Was ich allerdings wesentlich schlimmer finde, sind all diese rassistischen Kommentare. Da schreiben Leute, selbst der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig, dass sie Herrn Yücel die Begegnung mit ein paar Nazi-Dumpfbacken wünschen (siehe Kommentar von Daniel Steiger, 11.07.2011 22:35 Uhr). Und so etwas wird hier veröffentlicht, obwohl hier unter diesem Kommentarfeld steht, dass rassistische Kommentare nicht publiziert werden.

    Nicht alle Kommentare sind so eindeutig, aber es geht leider viel zu häufig in dieselbe Richtung. Nur weil jemand am eigenen Weltbild kratzt und der Autor auch noch einen türkischstämmigen Namen hat, wird hier auf seiner Abstammung herumgeritten. Warum darf jemand, der deutsch ist, nicht von "seinen" (vorsicht! Ironie) Schlampen reden?

  • 12.07.2011 11:46 Uhr

    von Wendy:

    Sry aber ich habe zu diesem Beitrag nicht gelacht. Ich finde es diskriminierend gegenüber Frauen. Nur weil sie verloren haben werden sie als ... bezeichnet. Pfui sage ich da nur.

  • 12.07.2011 11:45 Uhr

    von Don Filiberto di Ravanusa :

    Die Kommentare hier sind der Beweis, dass die Satire der Realsatire nicht das Wasser reichen kann, auch wenn sie noch so krass ist.

  • 12.07.2011 11:43 Uhr

    von WIR:

    Danke für diesen Artikel! Aber ein besonderer Dank geht jedoch an die Kommentatoren (oder Kommentarschreiber? - Deutsch war nie UNSERE Stärke) dieser doch eher lauen Satire. Das Ganze erinnert mich stark an "Bild-Leser beschimpfen die Titanic Redaktion". Auffällig hierbei ist der Kommentar von STEFAN um 3:48 Uhr. Gleicher Wortlaut wie im Bild-Arktikel: "Stattdessen 90 Sekunden Kopfschütteln". Da der Bild-Artikel wahrscheinlich erst heute morgen verfasst wurde, könnte ich mir also gut vorstellen dass die BILD einen Artikel aus TAZ-Kommentaren zusammenschustert. Und dies, lieber Herr Yücel ist doch ein größerer Erfolg, als der Gewinn dieser blöden Weiber-WM...

  • 12.07.2011 11:39 Uhr

    von Carolin:

    Das Jugendwort des Jahres 2010 hieß "Niveaulimbo".
    Hier wird er getanzt. Wieviel Pubertät braucht es, darüber zu lachen?

  • 12.07.2011 11:29 Uhr

    von Nick:

    Einfach nur peinlich dieser Artikel, auch wenns Satire ist!

  • 12.07.2011 11:28 Uhr

    von Anna Werr:

    OMG, was regen sich hier alle so auf? Das ist halt Satire. Zugegeben, sehr schlecht gemacht - da sind die Witze von Fips unterhaltsamer. Also in Zukunft: Ruhig draufhauen, aber bitte richtig.

  • 12.07.2011 11:28 Uhr

    von Ungleubige Schlampe,. die Msels nicht leiden kann.:

    Humor aus der Sicht eines Ziegenliebhabers.

  • 12.07.2011 11:27 Uhr

    von Guido D:

    Mit gefällt der Artikel! Die meisten Kommentare hier finde ich dagegen sehr ärgerlich und peinlich. M.E. liegt es offen auf der Hand, dass hier der typische Bild-Stil parodiert wird: Hinter jedem Namen eine Altersangabe, Verwendung von Spottnamen, Sich-Verstecken hinter der WIR-Form usw. Dem Autoren Gewalt anzudrohen, sich über seinen Namen lustig zu machen und sonstige unsachlichen und aggressiven Diffamierungen loszulassen ist unterste Schublade und macht mir echt angst. Ich dachte bislang, taz-Leser wüssten, dass sie hier auch Satire geboten bekommen, die etwas heftiger und dafür aber auch treffend und bisweilen saukomisch zur Sache geht. Ein derartiges Ausmaß an Ignoranz, Intoleranz und Besserwisserei, gepaart mit dilettantisch hingestümpertem Gutmenschentum hätte ich gerade hier nicht erwartet.

  • 12.07.2011 11:24 Uhr

    von Tarkan:

    Hallo meine lieben BILD ler, hier gehts weiter....

    http://www.buchmesse.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/das-schwarze-schaf/

  • 12.07.2011 11:17 Uhr

    von Julian Schlampig:

    ich hab durchgehend gelacht - super gemacht.

  • 12.07.2011 11:14 Uhr

    von Michael:

    Der satirische Artikel war schon super, aber die Kommentare hier sind absolute Brüller! Bitte aufhören, ich liege bereits unter dem Tisch vor Lachen!

    Gottgütiger, meinen die Menschen das wirklich ernst? :D

  • 12.07.2011 11:12 Uhr

    von Philipp:

    Oh mann Leute...

  • 12.07.2011 11:00 Uhr

    von Der Entsetzte:

    Hier tummeln sich aber viele Mario Barth fans :D

  • 12.07.2011 10:54 Uhr

    von Mirsad:

    Nun gut, Satire/Glosse ist was ganz anderes. Mit mehr Feingefühl die Schreibfeder schwingen (nicht ihr Ding, osmanischer Herr Yücel), Die "Spitze" zwischenzeilig zum Besten geben Aber Herr Yücel ist sich sicher bewusst darüber, dass es bei ihm hierfür bei weitem nicht reicht. Aber schon allein sein Foto zeigt doch: Dieser Mann ist verrückt nach Darstellung und Copy, tja, im Sinne von kreativ abgehoben wirken. Versuchen zu wirken. :)
    Aber er lacht sich jetzt sicher auch ins Fäustchen, dass wir Pappnasen unter diese faden, wohl in 2 Minuten herunter gekauten Artikel uns in hunderte Kommentare für Klicks und Aufmerksamtkeit sorgen. Gratuliere TAZ! Ziel erreicht. Wir pfeifen einfach auf schlagfertigen und eloquenten Journalismus!!!

  • 12.07.2011 10:53 Uhr

    von Dominik:

    So was sollte hier echt nicht zu lesen sein. Ist weder lustig noch informativ.

  • 12.07.2011 10:53 Uhr

    von LMFAO:

    Hier in den Kommentaren wird vieles mal wieder nicht verstanden, nicht wahr Benny?

  • 12.07.2011 10:45 Uhr

    von mein name:

    auweia... wusste garnicht dass ihr soviele rassistische arschlöcher als Leser habt...

  • 12.07.2011 10:41 Uhr

    von Reliefpfeiler:

    Geniale Satire, Herr Yücel! Sie haben den Punkt vielleicht etwas verfehlt, aber eine hohe Treffsicherheit kann man Ihnen sicher zusagen.

  • 12.07.2011 10:38 Uhr

    von K.K.:

    Ehrlich, ich habe mich beim lesen dieses Artikels köstlich amüsiert. Allerdings über die Frisur und den Fussballsachverstand des Schreibers.
    Also ganz ehrlich: So schlecht, wie SIE unsere Mädels hier machen, waren sie nicht. Okay, es lief wenig optimal, trotzdem haben Sie keinen Grund, unsere Mädels hier so fertig zu machen. Die Frauen haben diesmal weniger gut gespielt als sonst und auch als die Männer 2006 und es fehlte ihnen das Glück. Aber sie gleich so fertig zu machen und als "Schlampen" zu betiteln. Ich bitte Sie, lieber Autor, gehen Sie zurück in Ihre Ecke, weinen sich da aus und verschonen uns in Zukunft bitte mit ihren total daneben gegriffenen, dummen Kommentaren.

  • 12.07.2011 10:28 Uhr

    von token:

    Unglaublich, dass SO EINER (Mann, ungepflegt, Ausländer) sowas über UNSERE Frauen schreiben darf! Wo bleibt denn da die Zensur?
    Diese Satire hat uns alle jetzt sowas, aber sowas von tief getroffen und sämtliche emanzipatorischen Bemühungen der letzten hundert Jahre in den Dreck gezogen, ich bin einfach...sprachlos

    PS: Wenn man hier die Kommentare liest, wundert man sich ja, dass nicht gleich auch noch die Abschiebung des Autors gefordert wird.

  • 12.07.2011 10:21 Uhr

    von ludwig:

    ca. 400 BILD Leser, was für eine Bande von Heuchler, Blender, keiner von euch hat bis jetzt ein ein Frauenfussballspiel gesehen und jetzt fährt ihr mit 'ne Deutschland Fahne im Auto rum und tut so als ihr von Fussball versteht, die Mädels haben einfach nur geschlampt/verschlampt.

  • 12.07.2011 10:14 Uhr

    von Samthandschuhe:

    Lieber Türke,

    kaum haben Sie das gelesen, Herr Yüzel oder Herr Deniz (wer weiß das schon so genau bei den komischen Namen zwischen Bosporus und Kappadokien), spüren Sie, dass es so ein Ding ist mit der politischen Korrektheit.

    Insbesondere wird sie schwierig, wenn man satirisch an ihren Grenzen operiert. Da haben Sie sich auf dünnes Eis gewagt und sind eingebrochen. Wie sagt der Volksmund doch so schön: "Wenn es dem Esek zu wohl wird, geht er aufs Buz." Offenbar geht es Ihnen in ihrer Migrantenwelt ein bisschen zu gut. Sie scheint zu einer Mignorantenwelt verkommen zu sein.

    Ich will das Spiel mit Worten nicht zu weit treiben. Ich könnte Poporus schreiben, Klapperdokien, Analtolien und Instantbull und das alles als Satire deklarieren. Aber damit würde ich die Gefühle vieler Türken (nochmal rein demonstrativ: berlinerisch für kleine Türen?) verletzen. Aber genau das will ich nicht.

    Ich will das nicht, obwohl man politische Korrektheit durchaus hinterfragen und sich von ihr nicht gängeln lassen sollte. Allerdings hat sie, recht verstanden und praktiziert, auch eine sozialhygienische Funktion, die nicht von der Hand zu weisen ist.

    Das ist wie beim morgendlichen Waschritual (nochmal demonstrativ: derlei sollte Ihnen ja besonders vertraut sein...): Waschzwang ist ungesund und schädigt die Haut. Aber an den Füßen, unter den Armen und im Schritt hat die Körperpflege Hand und Fuß (ein kleines Wortspiel zum Abschuss...).

    Sie aber Herr Düzel oder Herr Yeniz (Sie erinnern sich: wer weiß das schon so genau bei den komischen Namen zwischen Bosporus und Kappadokien) müffeln ein bisschen, weil Sie Ihren intellektuellen Waschungen nicht anständig nachgekommen sind.

    Liebe Grüße in die denkerische Diaspora...

    P.S. Bitte nehmen Sie das alles nicht persönlich. Es ist nicht wirklich persönlich gemeint. Ich wollte Ihnen nur demonstrieren, wie sonderbar es anmutet, wenn ein Journalist, offenbar türkischer Abstammung, politisch inkorrekt über den Frauenfußball ablästert und dabei die Grenzen überschreitet.

    Es lässt sich kaum in Zahlen angeben, wie sehr Ihre eigene Existenz in diesem Land gegenüber radikalen Gruppen durch Gesetze abgesichert ist, die auf humanistischen Menschenverstand gegründet sind. Und aus dem ensteht erst die politische Korrektheit, die nicht einfach nur moralinsaures Gequatsche ist...

  • 12.07.2011 10:10 Uhr

    von Crunchy:

    Polemik! Super! Muss nicht nur auch mal sein, sondern braucht's immer wieder, um die Gehirnwindungen freizublasen. Differenziert, respektvoll und ausgewogen ist dann morgen wieder dran. Danke!

  • 12.07.2011 10:10 Uhr

    von Florian Bender:

    Ich hatte den Eindruck, die "BILD-Zeitung" zu lesen. Hervorragende Satire, grandioser Stil!

  • 12.07.2011 10:09 Uhr

    von Andre:

    wenn man das über männer schreiben würde, wär es ganz normal und jeder würde zustimmen !
    anscheinend haben noch nie welche was von satire gehört ;)
    schlampe heißt ja in dem fall nicht prostituierte ;)
    leute leute leute, man müsste sich für euch schämen und nicht für herrn yücel !

  • 12.07.2011 10:06 Uhr

    von Sebastian:

    Glückwunsch zu einem großartigen Artikel, der ja offenbar genau ins Schwarze getroffen hat. So eine heftige Flut an nichtsblickenden Hasskommentaren erreichte ja sonst nur die Titanic zu ihren besten Zeiten. Sehr treffende Karikatur der üblichen Berichterstattung/Meinungsmache von BILD und Co. Bitte mehr davon!

  • 12.07.2011 10:02 Uhr

    von Scheidacker:

    Lieber Herr Yücel,

    man denkt immer, es geht nicht schlimmer .... Sie haben mit diesen literarischen Ausführungen eine neue Marke gesetzt. Ich hoffe sehr, dass diese Marke lange Bestand haben wird ....

    Einen derart beleidigenden und diffamierenden Bericht habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Es darf sich aber auch die Frage gestellt werden, wer in Ihrem Hause noch versagt hat .... Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein solcher Bericht ungeprüft veröffentlicht wird.

    Ich wünsche Ihnen und all´ denen, die diesen bericht möglich gemacht haben, ein schönes Restleben im Rahmen Ihrer (leider beschränkten) Möglichkeiten.

    Hochachtungsvoll
    Christian Scheidacker

  • 12.07.2011 09:59 Uhr

    von Mett:

    Ganz großes Kino! Danke für die entlarvende Kolumne. Sie entlarvt die LeserInnen.

  • 12.07.2011 09:54 Uhr

    von peter:

    @Nichtschländer, 11.07.2011 16:07

    Du verstehtst das falsch. Man darf hier selbstverständlich den Fussballpöbel durch den Kakao ziehen. Das hat Yücel in der Vergangenheit auch schon gemacht, und da fanden es alle witzig, einschließlich Mario Gürkez. Auch darf man den Boulevard verhohnepiepeln. Alles kein Problem.
    Aber:
    Hier geht es um Frauen. Da hört der Spaß dann auf. Diesen gottgleichen Wesen ohne Fehl und Tadel auch nur den Anschein eines schlechten Wortes zukommen zulassen ist Majestätsbeleidigung und Gotteslästerung. Da rotten sich die Political Correctness Sturmtruppen zusammen wie der verabscheute Bild-Mob und hängt den Autor, der Schockschwerenot, offensichtlich auch noch ein übler Kümmeltürke [sic] ist, mindestens! (Political Correctness gilt scheinbar immer nur für die eigene Politic.), höher.

  • 12.07.2011 09:50 Uhr

    von HJK:

    Das war's für mich mit der taz: nie wieder. Geistloser geht's nimmer und - journalistisch noch schlimmer - langweiliger auch nicht.

  • 12.07.2011 09:49 Uhr

    von Nicht zu fassen:

    Diese "Kolumne" ist eine Frechheit.

    Null Lustig und null zu tollerieren.

    Dieser "Autor" sollte mal nachdenken den Job zu wechseln!!!

    Eine Frechheit sondergleichen, ich hoffe die Redation wird daraus Konsequenzen ziehen!!!!!

  • 12.07.2011 09:47 Uhr

    von Simmi:

    Volltreffer ins SchlampenliebhaberInnenherz!
    Saubere Arbeit!
    Glückwunsch

  • 12.07.2011 09:44 Uhr

    von Joe Joe:

    sehr lustig !

    hihi er hat schlampe gesagt hihi

  • 12.07.2011 09:42 Uhr

    von Dennis John:

    Nachdem ich jetzt mal die letzten Kommentare, bzw. ein paar ältere stichprobenartig gelesen habe stellen sich mir zwei Fragen:

    1. Gab es einen Aufruf in der BILD diesen Artikel zu kommentieren ähnlich der Aktion zur WM-Vergabe bei der Titanic?

    2. Warum stört einige Kommentatoren der Name des Autoren? Weil er nicht arisch ist?

    3. Wieso glauben diese Kommentatoren, dass jemand mit einem nicht-arischen Namen Deutsch nicht als Muttersprache haben kann?

    4. Wieso haben die Kommentatoren von BILDs Gnaden nur so große Probleme mit der deutschen Rechtschreibung? Überzüchtet? Oder einfach nur dumm?

  • 12.07.2011 09:40 Uhr

    von Satiriker:

    Zum Glück gibst Bildblog. Sonst hätte ich womöglich diese satirische Perle inkls. der entrüsteten wie - tschuldigung - saudummen Kommentare verpasst. Durften hier bisher nur BILD-Leser kommentieren?

    Danke, war herrlich zu lesen.

  • 12.07.2011 09:39 Uhr

    von Turtle:

    Jens Berger beim Spiegelfechter hat das ganze schoen zusammengefasst: Fremdschämen mit den taz-LeserInnen

    Zitat:
    "[..] Bereits zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 (die echte!) schrieb er für die taz die Kolumne 'Vuvuzela', [..] Eines seiner Highlights war die Folge 'Vuvuzela 25 – Schämt Euch ihr Gurken', in der er 'unsere Lieblinge' nach dem Ausscheiden gegen Spanien so richtig durch den Kakao zog. Das taz-Publikum war größtenteils amüsiert, obgleich es natürlich auch damals Unbelehrbare und Humorabstinenzler gab, die Yücel am liebsten des Landes verweisen wollten – na klar, ein Autor mit dem Namen Yücel darf doch nicht 'unsere Jungs' kritisieren.

    Ein Jahr später findet die WM im eigenen Lande statt, aber diesmal gelten auch für Humorfragen verschärfte Sicherheitsbedingungen. Jedes Kind weiß doch – über Randgruppen lacht man nicht. [..]"

    In diesem Sinne: Herzlichen Glueckwunsch an den Grossteil der Kommentatoren hier, so viele Humorbefreite findet man selten auf einem Haufen. Hoechstens noch im Spiegel-Online-Forum.

  • 12.07.2011 09:38 Uhr

    von Enke:

    Brüllend komisch!

  • 12.07.2011 09:37 Uhr

    von Martin:

    Dass man den Text lustig finden kann oder nicht, dass man ihn auch falsch oder gar nicht verstehen kann - okay. Dass taz-Leser aber den Artikel zum Anlass nehmen könnten, dem Autoren - weil er nicht Müller oder Windscheid o.ä. heißt - das Recht zu verwehren, wie hier in zahlreichen Kommentaren zu lesen, für dieses Land sprechen zu dürfen, stößt bei mir auf leichte Verwunderung. Diese Zeitung hat ein besseres Publikum verdient. Ich hole mir gleich ein Abo.

  • 12.07.2011 09:35 Uhr

    von heult doch:

    95% der Leser hier würden Satire doch noch nicht einmal erkennen, wenn man es auf ein Schild schreibt und sie damit verprügelt :O

  • 12.07.2011 09:32 Uhr

    von Gurki:

    Schämt euch, Ihr Gurken-Kommentatoren.

    Vielen, vielen Dank für die erfrischende Kolumne! Ich hab sie schon bei der WM 2010 gerne gelesen, aber diese hier finde ich fast noch besser. Ich denke, die meisten die sich hier beschwerden haben nichtmal den aktuellen Text wirklich gelesen, geschweige denn dass sie den Bezug zu 2010 herstellen ...

  • 12.07.2011 09:29 Uhr

    von einem herzhaft lachendem Leser:

    Lieber Herr Yücel,

    ich kann mich kaum einkriegen vor Lachen, so unterhaltsam hat Ihr Artikel auf mich gewirkt. Vielen Dank :) Ihre Art zu polarisieren lässt sich aus den Beiträgen meiner Vorkommentatoren ablesen, und das ist doch das, was Satire bewirken will und auch soll. Wer sich hier über angebliche "Niveaulosigkeit" beschwert, hat anscheinend die Kommentare komplett überscrollt, oder, auch eine Erklärung, einfach den Begriff der "Satire" nicht verstanden. Für alle, die sich angesprochen fühlen: Auch die folgenden Zeilen sollten unter dem Aspekt des Sarkasmus gelesen werden ;)
    Es ist aber auch schlimm, dass "der Türke" seine Meinung über eine DEUTSCHE Fußballmannschaft (im Kopf klingt die Stimme eines berühmten österreichischen Kunstmalers) äussert. Wie kommt jemand mit Migrationshintergrund überhaupt dazu, in einer DEUTSCHEN Zeitung eine Kolumne zu schreiben? Geh doch wieder nach Anatolien, Esel treiben :)
    Aber mal im Ernst, ich habe den Eindruck, dass sich alle Käufer des Sarrazin-Buches hier in den Kommentaren verbal erbrechen müssen. Ich finde nicht den Artikel beschämend, sondern die Beiträge der meisten hier. Vielen würde es gefallen, wenn nur noch "Arier" Schriften verfassen dürften, sodass es ein schönes, unaufregendes Bücher- und Textangebot gibt, wie in der Zeit von 1933 bis 1945.

    Fazit: Haltet mal den Ball flach (ein schönes Bild in dem Zusammenhang ;) ), atmet locker durch die Hose und kotzt nicht so nen gestrigen Sche*ß in mein Internet. Meinungsfreiheit und Humor funktionieren in beide Richtungen.

  • 12.07.2011 09:29 Uhr

    von Pat Boone:

    DANKE, liebe TAZ... lange nicht mehr so gelacht wie über die Kommentare hier - oder sollte man besser Angst haben vor der Dummheit der Menschheit, die mit Satire nicht umgehen kann?

  • 12.07.2011 09:28 Uhr

    von Stefan:

    Danke :) Die einen lachen eben über Mario Barth oder Atze Schröder und die anderen über sowas hier. Ich bin dann eher für das zweite...

  • 12.07.2011 09:27 Uhr

    von Silvia Leder:

    Na, Herr Yücel, hat Ihnen das Ihr Psychologe geraten? Ich hoffe doch, es geht Ihnen jetzt besser! Wenn nicht, wäre es ganz schön schlampig von Ihnen! Beste Grüße!

  • 12.07.2011 09:26 Uhr

    von Alekto:

    Wer es beim Satireschreiben nötig hat, auf Sexismus zurückzugreifen, sollte besser Sprechzettel für den Wetterbericht verfassen.

  • 12.07.2011 09:23 Uhr

    von DFB Fan:

    "Wieso darf die für uns spielen?"
    Die Frage sollte heißen: "Wieso darf so einer für die taz schreiben?"
    Das ist keine Satire mehr.
    Das ist eine Sauerei.

  • 12.07.2011 09:15 Uhr

    von M. Jahn:

    Liebe TAZ,

    ist es angebracht ? Ist es darstellbar ? Ist es berechtigt ? Ist es rechtskonform ? Wahrt es Persönlichkeitsrechte ?

    Kann man auch nur eine Frage mit einem satten Ja beantworten ?

    Ihre Zeitung zementiert sicherlich nicht - und sicherlich gewollt - den allerhöchsten Bildungsstand der Leserschaft... wenn dann sogar die beschämt den Blick senkt, was sagt das über Ihre redaktionellen Fähigkeiten aus ?

    Ich sags dann lieber deutlich : Arschlöcher haben selten Niveau !

    Danke für ein weiteres Nichts im Blätterwald...

  • 12.07.2011 09:14 Uhr

    von BigD:

    Köstlich :D
    Und fast niemand hier versteht den Artikel, ich könnte mir ja fast vorstellen, dass das so gewollt war. Wirklich traurig machen aber die Fascho-Kommentare, darüber kann ich nicht mehr lachen.

  • 12.07.2011 09:13 Uhr

    von Dirk2207:

    Wie kann man nur so einen Scheiß schreiben und das auch noch veröffentlichen?

  • 12.07.2011 09:10 Uhr

    von Tobi:

    http://www.spiegelfechter.com/wordpress/6425/fremdschamen-mit-den-taz-leserinnen

  • 12.07.2011 09:01 Uhr

    von woki:

    zum thema: DENIZ YÜCEL und dessen "Kritik"
    Ich finde diese Art ,wenn's Journalismus sein sollte, einfach zum kotzen; Das ist Verachtend Herr Yücel, stellen Sie sich vor, Sie würden so über türkischen Frauen schreiben ?! Was würden die Landslete da sagen oder gar machen ?

    Glückauf aus dem Pott

  • 12.07.2011 08:58 Uhr

    von UTI:

    Total bescheuerte Kolumne!

  • 12.07.2011 08:54 Uhr

    von Aett:

    Das soll Satire sein? Selten so gelacht...wirklich...
    Das ist definitiv keine Satire, das ist geschmacklos, was red ich, das mehr als geschmacklos.
    Auch wenn die deutsche Männermannschaft schon 3 sterne auf dem Trikot hat und die Frauen nur 2, haben die Frauen die letzte WM gewonnen...die männer allerdings haben zuletzt 1996 nen größeren titel geholt *hust*
    Die Männermannschaft hat in den letzten Jahren immer wenns drauf asnkam versagt...Und da wirds dann als "Schade" abgetan und die Männer noch in Schutz genommen. Die armen armen Männer, aber wenns die Frauen dann mal nich packen, dann is der Teufel offen und man redet sogar im TV von ner Blamage...manchmal schäme ich mich für mein Land >_>

  • 12.07.2011 08:52 Uhr

    von sxdloaq:

    gut so!den scheiß kann sich ja kein mensch anschauen!!

  • 12.07.2011 08:51 Uhr

    von Inho:

    Fällt sowas wirklich irgendwie/irgendwo noch unter Jounalismus? War es vielleicht das erste Mal? Der verkrampfte Versuch eines Mittelstufenschülers?
    Liest sich jedenfalls eher wie gewollt und nicht gekonnt bzw. in dieser Form kann das wirklich so ziemlich jeder (tut es aber glücklicherweise nicht).
    Gaaanz schwach, lieber Deniz...

  • 12.07.2011 08:41 Uhr

    von Benny P. aus W.:

    Wie überaus unlustig. "Wieso darf die ÜBERHAUPT für uns spielen?" - Hallo? Wieso dürfen Sie hier so einen Non-Sense ablassen? Denken Sie vielleicht mal über Ihren Migrationshintergrund nach. Bevor man so einen in Anführungszeichen sarkastischen Schrott von sich gibt, sollte man vielleicht einmal darüber nachdenken, was unsere Fußballerinnen bislang erreicht haben, dass UNSERE Fußballerinnen ernorm dabei mitgeholfen haben, den Sport in unserer Männerwelt groß rauszubringen. Was haben Sie bislang erreicht? Nichts. Das erste mal, dass jemand auf Sie aufmerksam wurde, war doch erst vor kurzem, als Sie diesen Text veröffentlicht haben. Sie sind ein Niemand, der journalistisch voll daneben liegt. Da kann man der BILD-Zeitung nur recht geben - peinlich. Wenn hier jemand fehl am Platz ist, dann SIE Denis Y..., wie war der Name noch?

  • 12.07.2011 06:49 Uhr

    von AlpenEi:

    Journalismus pur, wenn man das wort versteht, aber is ja nen fremdwort. geschmacklos ist einzig und allein der versuch die mannschaft wieder einmal für chauvinistische (etc.) zwecke zu missbrauchen, so wie man schlampen missbraucht :), ich hab nicht viel zeit für sowas, aber zeitungen sind da um aktuelle ereignisse zu kommentieren. sehr schön herr schreiber, vor lauter aufregung vergess ich nun auch noch die rechtschreibung, und lass die zeichensetzung links liegen. geschmacklos, peinlich und renationalisierung gehören in diesem land wohl zusammen. und dann noch was: sehen sie liebe redaktionsleitung, man muss den migranten nich in die "kulturecke neukölln" verbannen. kommt auch mal was raus, wenn der migrant in anderen bereichen, seinen senf abgeben "darf". güzel

  • 12.07.2011 06:48 Uhr

    von Ingo:

    NICHT LUSTIG !!!!!!!!!

  • 12.07.2011 06:16 Uhr

    von Thomas Mann:

    Eine Person die Denis Yuecel heist, spricht in Deutschland von " WIR ".
    Kindische möchtegern Satire.

  • 12.07.2011 04:24 Uhr

    von hanson:

    HEY DENIZ YÜCEL... ICH HOFFE DIE MÄDELS ZEIGEN DICH AN!!!DAS SOWAS WIE DU ÜBERHAUPT ARTIKEL SCHREIBEN DARF!! UNFASSBAR!!!

    ICH WÜNSCHE ES DASS SIE DICH ANZEIGEN!!!

  • 12.07.2011 04:23 Uhr

    von Max:

    Ach komm Alter. Dieser Wunsch nach Sarkasmus und Satire ist doch unglaublich langweilig. Der "objektive" Kommentar. Haha. Witzig. Ich kann mir großartig ausmalen, wie Du in einem Café sitzt und kaum jemand gerne mit Dir redet, weil Du immer kack sarkastische Kommentare loswerden musst. Da haperts wahrscheinlich auch an echten Freundschaften.
    Scheiß Artikel, langweilige Idee, blöde Kacke. Schreib für die NEON oder so...

    Herzliche Grüße

    Max

  • 12.07.2011 04:14 Uhr

    von Dennis Deutschland:

    Danke für diesen "Artikel". Ich hoffe, dass es einigen Kommentatoren noch gelingt, den Stock operativ aus dem Allerwertesten zu entfernen. Wenn man sieht, was für ein ungeheuerlicher Aufwand getrieben wurde, um diese sportlich uninteressante WM (hat jemand von Euch auch nur ein Spiel der Weltmeisterelf von 2007 gesehen) medial in den Vordergrund zu schieben, so ist doch das Medium der Satire das einzig mögliche, um den Verlust der Weltherrschaft zu kompensieren. Wer sich an der Ausdruckweise stört, dem/der sei gesagt: Alles Schlampen außer Mutti.

  • 12.07.2011 03:48 Uhr

    von Stefan:

    Man sieht ja am Namen, dass der Redakteur einen Migrationshintergrund hat. Er ist wohl der deutschen Sprache nicht mächtig genug, um zu wissen, dass Schlampe was anderes als "schlampige Frau" bedeutet. Schlampig im Sinne von umachtsam. weniger.Klar, das soll Satire sein. Oder eine Glosse oder was auch immer. Aber: Das ist es alles nicht geworden. Stattdessen 90 Sekunden Kopfschütteln.Schäm dich, Kolumnen-Schreiber.

  • 12.07.2011 03:46 Uhr

    von Jens Gibolde:

    als ob der autor den begriff "schlampe" im sinne der hure etc benutzt -.- also bitte ... jeder der auch nur ein bischen ahnung hat rafft, dass hier es in die richtung der verschlampens geht und wenn man nicht genau weiß was es bedeutet, dann einfach mal bei wiki nachschauen... definition:
    "Es ist in der urspünglicheren Bedeutung eine Bezeichnung für eine in tadelnswerter Weise unordentliche oder nachlässige Person"

    und wer das spiel gesehen hat der kann diesen begriff dann acuh verstehen...

    verständlich ist es aber auch, dass sich hier viele aufregen, aber dann dürfen sie nicht satire lesen, ins kabarett gehen, etc. denn die schreibweise die hier benutzt wird ist vollkommen legitim
    wenn man sich mal das pol. kabarett von nuhr ansieht, wird man auch hören wie er leute beschimpft und wenn man sich die kabarett auftritte von serdar somuncu anschaut, ist dieses kommentar doch noch in gehobener sprache geschrieben ...

    also mal ganz ehrlich die natio der frauen hat nunmal schlampig gespielt und daher ist der ausdruck schlampe etc vollkommen in ordnung

  • 12.07.2011 03:34 Uhr

    von Entreri:

    Wer wartet seit 21 Jahren auf einen WM-Titel???
    Also die Frauen haben doch erst vor 4 Jahren den Titel geholt nur weil der Herr Yücel zu beschränkt ist das mitzubekommen hat er noch lange kein recht irgendjemanden zu beleidigen!
    Ich muss sagen es war der erste und absolut letzte Artikel den ich jemals von der TAZ lesen werde!!!

  • 12.07.2011 03:23 Uhr

    von Mein Name:

    Viele Leute vergessen, dass es kein Artikel sondern eine Kolumne ist. Und bei dieser muss man sagen entweder man findet das lustig oder eben nicht.
    Ich finde es wirklich sehr lustig, weil es vom Schreibstil wie die gute alte Bild ist nur eben mal nicht pro Deutschland. Wäre derselbe Text gegen die Japaner gewesen hätte es kein Schwein interessiert.

  • 12.07.2011 02:36 Uhr

    von Straus mit Blumen:

    Also .
    Emanzipation ist ,wenn Frauen die größeren Arschlöcher sind ,oder sehe ich das falsch .
    Der Autor denkt ,er habe etwas geschrieben ,
    was die meisten unbewust denken aber nicht aussprechen .

  • 12.07.2011 02:13 Uhr

    von FrauAmHerd:

    Das wahren Titten... ähm Titelverteidigerinnen? Im Durchschnitt wahren die Fusseierinnen 1m größer als die abgebrochenen Kamikazezwerge: aber die deutschen Antimänner haben nur einmal gefährlich auf das Tor geköpft... super Taktik! Bestimmt war diese: "Die Japanerinnen denken weil wir 2m größer sind als die, dass wir ständig hohe Bälle in den Strafraum schlagen um per Hirnlosvolumen die Tore zu erziehlen... hahaha aber die Rechnung haben die ohne uns gemacht" - super Taktik sag ich nur dazu! Liebe Frauen... lasst es bleiben, ihr könnt nicht besser kochen als Männer, ihr seid nicht besonders klug und abgeschminkt seht ihr aus wie ne Bahnhofstoilette kurz nach nem Massendurchfall... Echt, setzt euch vor's Fernsehen und seht euch Tiersendungen an, am besten die mit Frauenfussball! Oh Mann... wo bist du?

  • 12.07.2011 02:06 Uhr

    von Man(n) kann es auch übertreiben!:

    Eigentlich könnt ich mich ohrfeigen dass ich diese kacke fertig gelesen habe! Alle Artikel von dem sind ja fürn Arsch!
    Artikel = Fail!

  • 12.07.2011 02:05 Uhr

    von MC LOUD:

    SCHLAMPE KOMMT DOCH VON SCHLAMPIG ODER NICH??!! UND DAS WAR JA WOHL DIE LEISTUNG DER SO HOCHGELOBTEN FRAUEN NATIONALMANNSCHAFT ODER ?? ALSO KOPP ZU UND DURCH!ICH MEIN N ANDERES WORT HÄTTS AUCH GETAN!! ABER EGAL..muhahaahaa dat sowatt gedruckt wird BOMBE hehe..

  • 12.07.2011 01:39 Uhr

    von Gabriel Wolmert:

    Ein Kommentar bei Bild.de für alle die immer noch nicht dahinter gekommen auf was Satire abzielt:

    "Blamabel ohne Ende, was diese Weiber abgeliefert haben. Sollen sie in der Mottenkiste verschwinden und uns nie wieder unter die Augen treten!"

  • 12.07.2011 01:38 Uhr

    von Rojass:

    Mal ehrlich: Wären diese peinlichen Auslassungen auf Grundschulniveau nicht von Deniz Yücel sondern von einem Hans Müller verfasst worden, kein Mensch hätte sie "witzig" gefunden, sondern alle hätten nur mit dem Kopf geschüttelt.

    Ist doch so.

  • 12.07.2011 01:28 Uhr

    von Tofu:

    Was darf Satire bzw. was IST Satire? Die Beantwortung dieser Frage stellt viele bereits vor eine unlösbare Herausforderung, dies wird Anhand einer Vielzahl an Kommentaren zu dieser Kolumne deutlich. Einerseits ist es immer wieder amüsant, die kognitiven Grenzen unserer Mitbürger aufgezeigt zu bekommen- andererseits ist es auch wieder ziemlich deprimierend.

    Wie auch immer; die "Zeitung" mit den großen Buchstaben echauffiert sich bereits über diese Kolumne,einige der neueren Kommentare dürften darauf zurückzuführen sein. Von daher lässt sich mein Posting in zwei Worten zusammen fassen: "Weiter so!"

  • 12.07.2011 00:58 Uhr

    von David:

    Also, wenn auch hier oft behauptet, aber dass ihr MultiKulti Clowns Humor haben wollt, und das alles nur Spaß und Satire ist, glaubt euch Fanatikern nicht mal Margot Honecker.

  • 12.07.2011 00:44 Uhr

    von Eddard:

    Ganz schlechter Stil, ungefähr so lustig wie Bilder von einer Tsunamikatastrophe. Dass man für sowas auch noch Geld bekommt, entzieht sich meinem Verständnis. An ihrer Stellenwürde ich ernsthaft darüber nachdenken, ob ich der richtigen Beschäftigung nachgehe. Ein Armutszeugnis für die FAZ.

  • 12.07.2011 00:33 Uhr

    von lola:

    Als Deutsche die sich derzeit im Ausland befindet, hab ich mal so gut wie NICHTS von der Frauenfussball Weltmeisterschaft mitbekommen...
    Dass sich aber so viele Menschen und sogar die BILD ueber einen derartig bescheuerten, rassistischen , erbärmlichen Artikel aufregen, zeigt doch Deutschland interessiert sich fuer Frauenfussball und alle fandens toll - und iwie stehn die Maenner doch eh immer auf die Schlampen...also GO ON GIRLS seit Schlampen und macht Deutschlanf gluecklich damit!!!

  • 12.07.2011 00:26 Uhr

    von Paddy Cool:

    Also ich bin ja sehr für Damensport und gerne auch Fußball. Kann diese ewigen Anti-Damenfußball-Nazitypen einfach nicht ab, aber dieser Artikel ist großartig satirisch und treffend schwachsinnig-lustig.
    Wenn ich mal groß bin, will ich außerdem auch so nen geilen Schnurrbart haben, wie Deniz "The Dönernator" Yücel.

  • 12.07.2011 00:24 Uhr

    von Frank:

    Danke für diesen äusserst spassigen Artikel in bester Franz-Josef-Wagner Tradition :-))
    Aber schon traurig, wie wenig Humor bzw. Abstraktionsfähigkeiten viele TAZ-Leser
    offenbar besitzen. Oder die lesen zu wenig
    BILD, das kann ja auch sein ;-)

  • 12.07.2011 00:18 Uhr

    von Horst:

    Wieso darf jemand mit so einem Namen überhaupt etwas in einer deutschen Zeitung schreiben?

  • 12.07.2011 00:04 Uhr

    von Rigedi:

    Super Artikel :)
    Der lockt die werten Damen hier in den Kommentaren ja mal so richtig aus der Reserve... leider wird der Artikel von den meisten nicht verstanden

  • 11.07.2011 23:46 Uhr

    von Fussballerino:

    Danke dem autor für die zwar etwas harten aber gerechtfertigten worte.
    Das muss auch mal ausgesprochen werden.

  • 11.07.2011 23:44 Uhr

    von megaschwanzmeister:

    Also bisher fand ich yülmacz texte immer kacke, aber der hier war mal echt witzig :D
    Geniale Wortspiele :D:D:D

  • 11.07.2011 23:42 Uhr

    von Chris:

    Allein für diesen Artikel ist das Wort "fremdschämen" erfunden worden.

    Unterste Schublade -Kopf schütteln

  • 11.07.2011 23:39 Uhr

    von RenoRenault:

    Ich verbeuge mich vor Deniz! so brilliant also kann man seine ehrliche Enttäuschung und seine zerstörten Träume ausdrücken. Aber der Zorn vergeht, denn im Inneren werden wir auf ewig Annike und Kim und all die anderen lieben und vergöttern.

    Ab jetzt bin ich Taz-Leser. Danke Deniz

  • 11.07.2011 23:36 Uhr

    von Florian:

    Anleitung zur Entspannung:

    1) Artikel lesen
    2) Bildzeitung daneben legen
    3) Artikel nochmal lesen
    4) lachen.

    Geruhsame Nacht!

  • 11.07.2011 23:31 Uhr

    von "Ludwig aus Osnabrück":

    @"paulbaeumer"
    Bitte nicht dieses Pseudonym nehmen, wenn man nicht versteht, worum es geht (auch wenn da gewisse Parallelen vorliegen mögen und selbst wenn es nichts Neues ist, dass viele hier auf der Leitung stehen). DAS finde ich pietaetlos.
    Auch im Namen von Tjaden und Robert, "Ludwig"

    P.S.:
    Darauf einen Kirsch, einen Absinth und einen Calvados

  • 11.07.2011 23:27 Uhr

    von Dr. Dada:

    Ich habe mir alle Spiele der WM gar nicht angeschaut, denn ich war stattdessen auf Helgoland! PFUI! Die taz sollte sich was schämen, und ich und Sie auch! Jawoll!

  • 11.07.2011 23:18 Uhr

    von Milan:

    Der Kommentar bzw die Satire war dämlich, geschmacklos aber zweifelsfrei in Ordnung.
    Die Kommentare dazu sind aber zum überwiegenden Teil absolut dämlich und peinlich!

  • 11.07.2011 23:18 Uhr

    von Anonymous:

    dieser artikel veranlasst mich dazu die taz nicht mehr zu lesen. mein abbo werde ich kündigen. unterste schublade.

  • 11.07.2011 23:14 Uhr

    von Aha:

    Das ist also diese so genannte "Satire"... dann finde ich die doch nicht so cool ;-)
    Schwacher Artikel, selbst unter Alkoholeinfluss kann man da nicht lachen. Und vor allem schade für alle Freunde des flachen Humors, so ein Autor verdirbt einen alle Argument dafür.

  • 11.07.2011 23:05 Uhr

    von Starwars21:

    Chefredakteur und Kolumnist bitte entlassen! geht Sandburgen bauen, vllt könnt ihr das besser!

  • 11.07.2011 23:03 Uhr

    von Sinnen:

    Sehr geehrter Herr Yücel,

    Satire darf alles - auch witzig sein.

  • 11.07.2011 22:47 Uhr

    von Greer:

    Wenn man beim LEsen von Satire Fremdschämen mit dem Autor derselben empfindet, dann ist die Satire missraten. Dies hier... ist die Großmutter aller missratenen Satiren. Bleibt nur der Liste noch einen Namen zuzufügen:

    Schlampiz Yücel: schlampte bei der Haarpflege und beim Erdenken gelungener Satire. Sowas wäre selbst im wilden Kurdistan niemals Weltmeister geworden!

  • 11.07.2011 22:47 Uhr

    von writersandcritics:

    Das ist nicht lustig, das ist traurig. Sehr traurig. Für die Leser, für die taz und vor allem für Herrn, mmh, hab mir den Namen des Autors nicht gemerkt. Muss ich auch nicht.
    Sagt, mal, ihr tazler, habt Ihr eigentlich jemanden, der die Texte gegenliest, bevor sie gedruckt werden? Oder darf da jeder schreiben was er will???

  • 11.07.2011 22:47 Uhr

    von Dr. Freud:

    @nein
    "Am meisten lachen Männer darüber, weil sich das, was hier an sexistischer Kackscheiße geschrieben wird, sich noch immer in ihren Köpfen befindet, sie dürfen es nur nicht mehr so richtig laut ausdrücken."

    So ist es.

    (siehe auch erster kommentar von albert P. am 11.07.2011 00:06 Uhr.)

  • 11.07.2011 22:46 Uhr

    von Dirk Schaal:

    Was doch so eine Aneinanderreihung von diesen kleinen Dingern, spießig auch Buchstaben genannt, so alles bewirken kann. Hurra, die anspruchsvolle Satire lebt wieder! Das Kleinbildformat selbsternannter Comedy-Clowns ist trotz Bild-Stabilisator verwackelt. Wohl dem, der neben dem Lesen auch denken kann.

    Herzlichst ..... gelacht, danke DENIZ!

  • 11.07.2011 22:35 Uhr

    von ex taz leser:

    Nach dieser "Kolumne" gibt es nur eine Konsequenz: Dieser Schmierfink gehört sofort gefeuert und angezeigt.

  • 11.07.2011 22:35 Uhr

    von Huntas:

    Endlich mal ein Kommentar der sagt wie es ist. Ich fand ihn spitze. Weiter so!

  • 11.07.2011 22:35 Uhr

    von Daniel Steiger:

    Es ist immer wieder unfassbar wie unsinnig und Total überflüssig unsere Deutsche Integrationspolitik ist!In anbetracht der ca. 1000 netten Türken in Deutschland die sich vielleicht wirklich und ernsthaft anpassen möchten,vertreten Sie Herr MUSCHELSCHRUPPER wohl eher den Standart-Kanacken!Ich würde wirklich gerne mal wissen, was passieren würde,wenn sich ein Deutscher Journalist zu solch einem Kommentar über die Türken in unserem Land hinreißen lassen würde? Mit ein bischen Glück begegnen Sie mal ein Paar Glatzen,die Ihnen Manieren beibringen!

  • 11.07.2011 22:23 Uhr

    von Peter:

    Was bitte soll dieser Artikel? Das ist nicht mehr lustig, das ist schlichtweg Beleidigung der übelsten Art unter dem Deckmantel der journalistischen Freiheit.

    Wenn der Schreiberling schon nicht erkennt, dass er eine Grenze deutlich überschreitet, zumindest die Redaktion hätte einschreiten müssen.

    Dass Sie diesen Artikel abdrucken, das ist schlampig!

  • 11.07.2011 22:13 Uhr

    von hachi:

    Weltklasse Kommentar. Endlich einer der es mal ausspricht.

    Vielen Dank!

    Die Schlampen im Halbfinale sind uns erspart geblieben. ;)

  • 11.07.2011 22:10 Uhr

    von susanne ruhose:

    ich habe selten so etwas geschmackloses und beleidigendes gelesen!!!!!!!!!!! werde mir diese zeitung nicht wieder kaufen!!!!

  • 11.07.2011 22:03 Uhr

    von HerrBart:

    Eine traumhafte Kolumne. Jeder Satz liest sich wie eine BILD-Schlagzeile, auch das Niveau dieses Blattes wurde hervorragend eingefangen. Und das Beste: der Fisch hat angebissen. Chapeau, Herr Yücel!

  • 11.07.2011 21:59 Uhr

    von Aber Hallo:

    Über 400 Kommentare. Alle Achtung.

    Ist das jetzt ein neuer Rekord??

  • 11.07.2011 21:54 Uhr

    von paulbaeumer:

    wo find ich hier den
    "taz bezahlt mich" button
    für das lesen dieses stückes?

  • 11.07.2011 21:51 Uhr

    von Cinto:

    Hallo Deniz,

    dein Kommentar war super,
    selten in der TAZ so gelacht!
    Endlich ein Journalist der die Wahrheit
    über UNSERE hochnäsigen Mädels schreibt.

  • 11.07.2011 21:48 Uhr

    von Kommentator:

    Mehr Kommentare bitte!

  • 11.07.2011 21:42 Uhr

    von istMeineBrilleBeschlagenOderStehtDasDaAllesWirklich:

    für mich hat das nichts mit fußball oder frauen oder der herkunft von autoren oder lesern oder sonstwem zu tun. aber selbst satire, so finde ich, darf grenzen haben. für meinen ganz persönlichen geschmack gehört dieser artikel dazu. das ist dezent übertrieben und dä(h)mlich. und sich dann noch die hände reiben, wenn die anderen genau so dä(h)mlichen ihrern ebenso unfassbar verachtenden kommentaren freien lauf lassen. manno :-)

  • 11.07.2011 21:40 Uhr

    von Maria v u:

    Eine kolumne, die nur von einem wort lebt, das gleichzeitig ein kraftausdruck ist und in verbindung mit dem weiblichen geschlecht noch andere assoziationen hervorruft, ist wirklich erbärmlich. Ganz zu schweigen von den erwartungen, die der männerfussball auf den frauenfussball überträgt, weil er sie selber nicht erfüllen kann- aber das ist ein anderes thema. Jedenfalls sollte ein ariadnefaden nicht so schlampig ausgewählt werden, weil dann natürlich der gesamte artikel zu einer enormen schlamperei wird. Schade, sowas in der taz.

  • 11.07.2011 21:38 Uhr

    von Detlep:

    Ich lach mich gerade schlapp, ihr seid so klug... Noch nie von Satire gehört? Aber auf dem Facebook-Profilen Ironisch und Satirisch als Sprache angeben, das ist ja wohl klar, ne?!

  • 11.07.2011 21:34 Uhr

    von kein Fußball-Fan:

    Niveaulos ohne Ende.Pfui
    Wer Frauenfußball nicht mag, soll ihn ignorieren und nicht 100 Meter unter der Gürtellinie seinen uninteressanten Senf abzugeben.

  • 11.07.2011 21:34 Uhr

    von anonym:

    Ich finde dieser Kommentar hat nicht mit seriösem Journalismus zu tun. Man kann in Kommentaren zwar satirische und auch zum Teil sarkastische Stilblüten verwenden, aber das ist einfach nur noch geschmacklos und beleidigend.

  • 11.07.2011 21:33 Uhr

    von ihr_pfosten:

    absolut unterirdisch schlecht und jeder, der hier schreibt er fände das witzig ist offensichtlich mental etwas zurückgeblieben. kranker humor. zudem kindisch gschrieben. und ein "wortspiel", dass schon beim ersten mal unlustig ist wird bestimmt nicht lustiger wenn man es gefühlte fünf tausend mal wiederholt. döneriz yüceliz oder wie immer du noch gleich heißt: du bist eine schande für deinen beruffstand und es wundert nicht, dass du hier deinen mist schreibst und keine besser arbeitsstelle finden kannst.

  • 11.07.2011 21:22 Uhr

    von Dominik:

    Mit welcher Berechtigung kann man so einen Artikel veröffentlichen?

    "taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren."

    Diese selbst auferlegte Regel wird hier klar gebrochen. Sich als linkes "wir sind alle gleich und es gibt keine niederen Menschen"-Blatt präsentieren und dann so einer Person eine Bühne zu geben ist scheinheilig und beschämend für das Ansehen der Zeitung.
    Aber wenn man schonmal dabei ist, kann man ja Flyer für die nächste rechte Kundgebung, in welcher Stadt auch immer, abdrucken!!!

  • 11.07.2011 21:21 Uhr

    von Karl Kraus:

    Hihihihiiiiiiiiiiiiiiiiiiii! 386 Kommentare!!!!!!!!!!!! HihihihiiiiiiiiiiiiiII! Uaaaahaaha! Schade dass man Zahlen nicht GROSS schreiben kann.

    (Bittebitte, liebe taz, löscht meinen Kommentar hier nicht, ja? Ich möchte dazu beitragen, dass es noch mehr werden. Hihihihgnnnmmmmpfhihi)

  • 11.07.2011 21:10 Uhr

    von Daniel Horvarth:

    Wenn dieser YÜCEL es witzig findet, die deutschen Fußballerinnen als Schlampen zu titulieren, hat er sicher auch nichts dagegen, als nach Knoblauch stinkender Kümmeltürke *schenkelklopf* bezeichnet zu werden. Humor können wir auch!
    Komm, geh zurück nach Anatolien, und tue das, was Dein Großvater schon getan hat: Die Ziegen ficken.

  • 11.07.2011 21:03 Uhr

    von Ruth Teibold-Wagner:

    Kann es sein, dass ich bei dem Satz

    "Schämt Euch, Ihr Schlampen!"

    einen kleinen, kaum wahrnehmbaren Hauch von Frauenfeindlichkeit spüre?

    Was zeigt das: Die Männlein in diesem Lande merken, dass ihnen die Felle davonschwimmen. Überall ziehen sie im wahrsten Sinne des Wortes den "kürzeren":

    In der Bildung haben wir sie völlig abgehängt. In der Politik haben fast nur noch Frauen das Sagen.

    Und was bringen sie an "Leistung" ? - Als Obdachlose, Gefängnisinsassen und Sonderschüler sind sie fast alleine unter sich.

    - Sie sterben viel früher als wir, sie sind kränker, fetter, blöder.

    Lasst ihnen ihre Freude, dass die Frauen wenigstens im Fussball, ihrer ach so geliebten Domaine, nicht über das Viertelfinale hinausgekommen sind. Weil sie da ja sooooo erfolgreich sind. Brüll!!!

    Lassen wir ihnen den kleinen Triumph. Damit sie nicht depressiv werden, die armen, armen Männlein. Obwohl... Sollen sie doch depressiv werden, denn wir wissen ja:

    - Was ist ein Mann, der Selbstmord begangen hat?

    - Ein gelöstes Problem...

  • 11.07.2011 21:03 Uhr

    von MeinName:

    Weder lustig, noch sarkastisch, noch einfallsreich.
    Ich bin kein Gutmensch, aber der Artikel ist einfach nur richtig schlecht!
    Dabei kann man es belassen.

  • 11.07.2011 20:40 Uhr

    von Wurfgeschossentwicklerin:

    @ Orang-Utan:

    Stimmt! Den Haufen Scheiße kann ich nämlich aufheben (natürlich mit Handschuhen) und humorlosen, jammernden Miesepetern und -peterinnen an den Kopf werfen.

    Ist immer recht lustig, wenn sie dann alle anfangen, noch lauter zu heulen, zu klagen und zu zetern.

    Have Fun!

  • 11.07.2011 20:23 Uhr

    von milchweiße hühnchenbrust mit gänsehaut, weil angeekelt schaudernd:

    sowohl der humor dieser kolumne und der spaß an ihr, den die fans hier so huldvoll zelebrieren, als auch die meisten brüsken bis sämtliche rassistisch gefärbten kritiken sind mir entschieden ZU DEUTSCH.

  • 11.07.2011 20:22 Uhr

    von Sven:

    Ich finde es einfach nur geschmacklos, dass man die Nationalspielerinnen so verspottet.......... dies hat sich eine Mannschaft einfach nicht verdient, wenn man ZWEI MAL hintereinander Weltmeister war.
    Außerdem denke ich auch nicht dass die Deutschen enttäuscht von der Mannschaft sind, finden es nur schade dass es nicht geklappt hat. Wir werden dann halt 2015 Weltmeister. Wir sollen den Erfolg nicht von Titeln abhängig machen, sondern an der Willensstärke und Einsatz der Mannschaft messen.

    Schäm on You Schlampiz KOTZcel

  • 11.07.2011 20:22 Uhr

    von Kopfschüttler:

    Es geht hierbei überhaupt nicht um die ethnische Herkunft des Verfassers, sondern um das Niveau des Artikels. Ich habe hier viele Versuche gefunden, das Niveau des Textes irgendwie zu entschuldigen - Satire, Sarkasmus, Persiflage - letztendlich kann man das Geschriebene auf ein einziges Wort reduzieren: erbärmlich. Sorry, es hat nichts, aber auch gar nichts mit Sarkasmus oder Satire zu tun, wenn ich auf Kindergartenniveau irgendwelche Menschen durch den Kakao ziehe. Wenn man das als Grafitti an einer Hauswand liest, ist das Sachbeschädigung, in einer Zeitung zumindest eine Zumutung. Das Schlimme daran ist, dass der Autor auch nur äußerst bedingt belangt werden kann. Wenn ein(e) Trainer(in) zurücktreten muss, weil die Mannschaft versagt hat, sollte auch ein Journalist nach einer derartigen "Leistung" seinen Hut nehmen.

  • 11.07.2011 20:22 Uhr

    von Anonym:

    Lieber Herr Yücel,
    Ich gebe zu, die Frauen haben gegen die Japanerinnen (Und nich Japsinnen, das klingt schon fast rassistisch) nicht überragend gespielt. Das wissen unsere Fussballfrauen aber auch selber, und sie deswegen als Schlampen zu beschimpfen ist auf keinen Fall gerechtfertigt. Ich habe nichts gegen Ausländer, wohl aber gegen Frauenfeindlichkeit.
    Lieber Herr Yücel,
    Humor hat seine Grenzen...

  • 11.07.2011 20:17 Uhr

    von Pat:

    Sehr geehrter Herr Yücel! Selten so einen Schwachsinn gelesen. Ich wollte die Seite schließen konnte aber die Maus in meiner Kotze nicht mehr finden! Ich bin wahrlich kein Frauen-Fußball-Fanatiker aber das was sie hier schreiben haben die Damen nicht verdient. Das Wort Schlampe so zu missbrauchen ist schon schlimm aber die Kosovo-Schnalle toppt alles. Gott sei Dank bin ich BILD-Leser! In diesem Sinne, keep on Integration, Herr Yücel!

  • 11.07.2011 20:11 Uhr

    von Heidrun Anwander:

    Also, ich behaupte: seit der totalen Sexwelle in den 90ern, als es String-Tangas für 10 Jährige bei C&A gab, die Unterwäsche seitdem bei Beate Uhse harmloser ist als in den Mainstream Geschäften und Frauen nach Arbeitsplatz und Haushalt auch noch einen Tabledance für ihren Gatten hinlegen müssen, nun, seitdem sind wir Frauen ALLE SCHLAMPEN! Dieser Journalist hat es jetzt halt mal hingeschrieben. Das kommt davon, wenn man (!) das maskuline überbewertet.

  • 11.07.2011 20:10 Uhr

    von d.cide:

    Satire ist eine hohe Kunst. Sie nimmt Geschehnisse, Personen oder Begebenheiten auf eine feine, humoristische Art auf den Korn. Satire kann dabei reizen - und ja - auch leicht an der Grenze der Beleidugung führen. Aber Satire kratzt nur daran.

    Das ist hier nicht nur nicht gelungen, sondern katastrophal danebengegangen. Eine Orgie an stumpfsinnigen, beleidigenden Worten und Absätzen hat rein gar nichts mit Satire zu tun. Schlimmer noch. Nicht einmal mit Humor an sich hat das was zu tun. Ich jedenfalls fand nicht einen Satz im erntferntesten Lustig. Das hätte auch ein zwölfjähriger Lausbub auf seiner SchülerVZ-Seite genau so schreiben können.

    Es ist das erste mal, dass ich etwas von dem Herrn "Yücel" höre und ich weiß nicht, ob er sonst irgendwie lustiger ist. Als satirisch-humoristischer Schreiberling hat er sich mit dieser einen Kolumne meiner Meinung nach aber schonmal direkt disqualifiziert. Obwohl ich ansonsten gern auf "stumpfes Zeugs" stehe.

    Denn ich lache gerne - das könnt ihr mir glauben.

  • 11.07.2011 20:06 Uhr

    von Gronik:

    Dieser Artikel ist unter aller S..............

  • 11.07.2011 20:00 Uhr

    von Michael:

    DENIZ YÜCEL als Herrn zu bezeichnen ist doch mehr als fragwürdig. Herr (althochd. heriro, hèrero, hèrro) ist die schon im 9. Jahrhundert substantivisch gebrauchte Komparativform von hehr (her) und bezeichnete zunächst nur den Höhergestellten gegenüber dem Geringeren.
    Dieses spiegelt sich vor allen Dingen in der vorliegenden Kolumne wieder. Aber er stellt sich nur selbst auf diese Stufe, auf der er überhaupt nichts zu suchen hat.
    Ekeljournalismus in seiner perfidesten Form. Aber was erwartet man auch sonst von der TAZ und seinen ausführenden Organen?

  • 11.07.2011 19:48 Uhr

    von National Schlampoon:

    Dann darf ich Dich/Sie hier auch sicherlich als Wichser bezeichnen...gut zu wissen!

  • 11.07.2011 19:48 Uhr

    von Sedat:

    an alle BILD-Leser:

    Ihr seid mittlerweile sowas von blind. Euch gelingt nicht mal Satire vom Rest zu unterscheiden. Ihr habt euch sowas von an diese Hetzpropagandas angepasst, so dass ihr theoretisch auf "Knopfdruck" Selbstmordattentate begehen könnt. Dabei geht es in dem Artikel von Herrn "Türken" Yücel um die Darstellung des gewaltigen Leistungsdruck in der Gesellschaft sowie dessen Skrupellosigkeit, hier Bild an vorderster Stelle.

    Schützt die Wälder, esst mehr Biber!

  • 11.07.2011 19:23 Uhr

    von JimNashe:

    Keine Macht den Bratzen!

    Also so oft stehen ja nicht lustige Texte in der taz. Leider. Aber wann dann mal ein hemmungslos lustiger Text drin ist, dann kommen die Bratzen!

    Die dummen Bratzen und die, die sich für intellegent halten, die sind noch schlimmer als die dummen. Die Bratzen kommen und sondern im Forum ihre Sekrete ab.

    Die sind ätzend, brennen in den Augen, nehmen einem die Luft zum atmen und ersticken jedes Lachen im Keim. Sinn und Aufgabe der Bratzen ist es, Lebens-freude und Vergnügen zu vernichten.

    Sie heben ihre schuppigen Schwänze, legen die Sekretdrüse frei und das feuchte, modrige Gas sucht sich seinen Weg und findet sein Ziel.

    Deshalb: TAZZEN GEGEN BRATZEN!

  • 11.07.2011 19:14 Uhr

    von Karl-Eduard:

    Es ist kaum zu fassen, hier wartet doch schon wieder der Mob " Führer befiel, wir folgen dir". Welch kranke Typen!

  • 11.07.2011 19:12 Uhr

    von Hans Michel:

    Es ist schön, dass der deutsche Humor endlich auch in der TAZ angekommen ist: Perlig und spritzig wie Jauche.

  • 11.07.2011 19:03 Uhr

    von JederHatDasRechtAufDiskriminierung:

    total daneben. warum sie für deutschland spielt fragst du? bei özil fragst du vermutlich nicht!? oder warum du für eine deutsche zeitung schreibst? du bist ganz ehrlich, ein riesen trottel.

  • 11.07.2011 18:51 Uhr

    von Fußball ist für Männer:

    Einfach herrlich wie die politisch korrekten Gutmenschen hier am durchdrehen sind. Der Artikel von Herrn Yüczel ist eigentlich weder Satire noch Srakasmus sondern pures Getrolle, der darauf abzielte der Kommentarbereich zu flamen. Und das ist gelunge :)

  • 11.07.2011 18:34 Uhr

    von Karl Popper:

    "Diese Dinge sind die hässlichste, aber nicht die einzige Form, in der sich ein tief in der Gesellschaft sitzender und mit einem kollektiven Größenwahn verbundener Minderwertigkeitskomplex ausdrückt, den die Landsleute bekanntermaßen oft vor aller Welt zur Schau stellen."

    wen beschreiben wohl diese zeilen? hier können doch nur die abscheulichen deutschen gemeint sein! und wer ist dann autor dieser zeilen, und hat dieser sich mit diesem satz nicht unfreiwillig doch auch selbst sehr treffend beschrieben? die auflösung auf diese fragen finden sie hier.

    http://jungle-world.com/artikel/2007/05/18978.html

    p.s. und nicht vergessen liebe gutmenschen schön die biosprossen essen, und die taz abonieren...

  • 11.07.2011 18:22 Uhr

    von wilko0070:

    Ich finde, der Aufruf "Schämt euch, ihr Schlampen!", hat irgendwie einen frauenfeindlichen Nachklang.
    Kann man den Tatbestand nicht auch etwas freundlicher formulieren, etwa:
    "AB IN DIE KÜCHE!"

  • 11.07.2011 18:17 Uhr

    von o. Mayer:

    was soll man zu so einem Müll schreiben?
    Außer das unsere Mädels prüfen sollten ob eine Anzeige Sinn macht, denn soetwas hat nichts mit Satire zu tun.
    Sorry aber ganz kurz und knapp gesagt DENIZ YÜCEL
    hört den Schlag nicht mehr und sollte sich mal untersuchen lassen.

  • 11.07.2011 18:10 Uhr

    von Peter Balzert:

    Wer solche Redakteure beschäftigt, die meinen Beleidigungen auf unterstem Niveau seien Satire, der kann einem nur Leid tun.
    Der gute Deniz hat mit Sicherheit kein Journalistikstudium abgeschlossen und falls doch, sollte er sich die Vorlesungen zur Satire noch einmal anhören, denn da hat er wohl nicht aufgepasst.
    Als Leser der taz kann man nur den Schluss ziehen und sagen: "Ich bin dann mal weg!"

  • 11.07.2011 17:38 Uhr

    von JimNashe:

    Keine Macht den Massen!

    Güte, Güte, ich wusste ja gar nicht wie schlimm das hier ist. Kaum kann man anonym seine Meinung kund tun, kommen mächtig viele hässliche, dumme, bornierte, faulige und gemeine Gedanken zum Vorschein.

    Ich glaube diese Foren sind ein Irrtum, der berichtigt werden sollte und die Meinungsfreiheit ein Gut, für das man hier und in anderen Foren dieser Art wohl auch, einen manchmal hohen Preis zahlen muss.

    Und beim lesen empfinde ich manchmal denselben Ekel, den ich fühle, wenn ich eine halbverweste Taube sehe.

    Dennoch, Danke Deniz, für die lustige Kolumne!

  • 11.07.2011 17:34 Uhr

    von Tanja:

    Satire hin oder her...

    Herr Yücel greift die Spielerinnen persönlich an. Das geht zu weit.

    Bis Samstag waren alle stolz auf die Mädels.

    Was viel wichtiger ist, nicht nur unser Traum ist geplatzt. DER TRAUM DER MÄDELS ist geplatzt

    Herr Yücel, sollte sich besser über die Spielerinnen informieren.

  • 11.07.2011 16:07 Uhr

    von Nichtschländer:

    Beleidigend sind vor allem Ausdrücke wie Quotentürke und Polemik unterster Schublade, nur weil man Satire nicht versteht. Wenn ich da überlege, was für schrägen Humor einst Monty Phyton über die Bühne gejagt hat.

    Die Gutmenschlichen Sittenwächter, denen keine Gelegenheit zu schade ist über faule Griechen herzuziehen, brauchen sich gar nicht groß muckieren, wenn es um beleidigende, herabsetzende Bemerkungen geht.

    Merke. In Deutschland darf man alles und jeden denuzieren. Angefangen bei Homosexuellen, Ökos, Vegetariern, Ausländern die eh alle Taugenichtse sind, bishin zu Hartz4 Emfpängern die bis kurz vor der Rente hart gearbeitet haben. Aber wehe einer zieht mal das Deutsche Boulevard oder gar den Fussballpöbel rückwärtsgewandt durch den Kakao. Man möchte ihn am liebsten teeren und federn.

  • 11.07.2011 15:58 Uhr

    von schiri:

    hallo leute, das schlampenthema ist durch, hier geht's mit milchweißen jungfrauenbrüsten weiter. kommt mal rüber, sonst wird's langweilig:

    http://www.taz.de/1/sport/die-wm-kolumnen/artikel/1/im-tiefsten-hoellenschlund/

  • 11.07.2011 15:43 Uhr

    von Salamis statt Islamis:

    Also mir ist eine Deutsche, die wegen dem fehlenden Kopftuch als Schlampe bezeichnet wird tausendmal lieber als so eine stinkende Moslemtussi, die trotz hochsommerlicher Temperaturen mit Kopftuch und Mantel im eigenen Saft kocht.
    Zum türkischen Autor dieses Hassartikels gegen deutsche Frauen möchte ich nur soviel sagen: IQ Deutschland im Durchschnitt 102, IQ Türkei im Durchschnitt 90. Quelle: IQ and Global Inequality, Ausgabe 2002

  • 11.07.2011 15:29 Uhr

    von Saager:

    @ P.Haller & Co.

    Der Vergleich der völlig harmlosen Mohammed-Karrikaturen(!) mit diesem schlichtweg stumpfsinnig-beleidigenden Pamphlet auf Hilfsschülerniveau ist völlig absurd. Außerdem brennen bis heute keine türkischen Flaggen oder Botschaften.

  • 11.07.2011 14:51 Uhr

    von Orang-Utan:

    Wer in diesem Artikel satirische Züge findet, freut sich auch über einen Haufen Scheiße auf der Straße.

  • 11.07.2011 14:50 Uhr

    von Silbendrechsler:

    Tja, und ich wette, dieselben Leute, die hier jetzt geifern und pöbeln, haben damals das Hohelied auf unsere Presse- und Meinungsfreiheit gesungen, als die Muslime gegen die Mohammed-Karikaturen auf die Straße gegangen sind.

    Das zeigt mal wieder, dass die Menschen überall gleich bescheuert, intolerant und überzogen reagieren, wenn man ihre heiligen Kühe anpinkelt. Im Fall der Muslime war es die Religion, in unserem Fall Fußball und Feminismus.

  • 11.07.2011 14:35 Uhr

    von W.D. Stachel-Löcken:

    Blankes Entsetzen, DANKE TRIKOTTAUSCH!

    Danke für die Stimulation dieser Vielzahl entlarvender Kommentare der taz-online-Leserschaft.

    Wieder ein Grund, trotz der anderen Rezipienten ein Abo nicht zu kündigen.

  • 11.07.2011 14:29 Uhr

    von Demokratius:

    Laßt uns türkische Fahnen verbrennen!!!!

  • 11.07.2011 14:10 Uhr

    von Nichtschländer:

    Hut ab liebe Mitschreiber. Einige haben es hier tatsächlich geschafft, meinem leidigen Gefühl des Fremdschämens für die eigene Nation noch einen Draufzusetzen.
    Ich vermisse den bodenständigen, selbstkritischen Deutschen, der auf kollektives Blödsein verzichtet hat. Schland, Oh, Schland.
    Die kollektive Selbstverblödung des Deutschen-Schland-Michels hat jeden Bezug zur Realität verloren. Nichtmal mehr über selbstironischen Humor einer Tageszeitung vermag man zu lachen. Ich Schland - Du Feind.

    Ihr habt Sie doch nicht mehr alle...

  • 11.07.2011 14:08 Uhr

    von keks:

    Schwachsinniger Artikel, wundert mich allerdings nicht bei dem Verfasser, der obendrein noch ungepflegt aussieht!

  • 11.07.2011 14:03 Uhr

    von Knippi:

    Welche Ansprüche die taz mit diesem absonderlichen Artikel erfüllen will ist mir schleierhaft.
    Aber da wir gelernt haben, dass Satire alles darf, und alles Satire ist was sonst nicht gesagt werden darf, werde ich auch einige Worte verlieren:
    Ein nach Aufmerksamkeit heischender Quotentürke publiziert, unter dem Deckmantel der Satire, für intelligente Menschen offenkundig erkennbar, deutschen- und frauenfeindlichen Müll und wird von der taz unterstützt. T.S würde sagen, "die TAZ schafft sich ab", und er hätte mal wieder Recht.

  • 11.07.2011 13:51 Uhr

    von keepcool:

    Wer lässt sich denn von so einem Kommentar provozieren? Wohl nur der, der sich provozieren lassen will. Ich habe viel gelacht, als ich das hier las. Bei den giftigen Kommentaren mir dann aber das Lachen vergangen.

  • 11.07.2011 13:50 Uhr

    von Ulrich :

    Ich weiss garnicht was da geredet wird. Was ist denn passiert? Da haben einige Damen ein Fussballspiel verloren, wie das so ist beim Fussballspielen... na und? Das naechste mal gewinnen sie dann wieder, wie das so ist beim Fussballspielen.

  • 11.07.2011 13:50 Uhr

    von IchMagSatire:

    Wer polemisch angehauchte Satire nicht versteht oder mag, soll sie halt einfach nicht lesen!

    Lustiger Artikel Herr Yücel.

  • 11.07.2011 13:46 Uhr

    von gut_gemacht_ihr_kapitalisten:

    Liebe(r) P. Haller,

    hast ja durchaus recht - aber deshalb hier ein AugeumAuge veranstalten, von der... taz?
    Was will man damit beweisen? Dass es auf allen Seiten Schreihälse und Spinner gibt? HUCH!

  • 11.07.2011 13:44 Uhr

    von Ist Euch denn nichts zu peinlich?:

    Hält die TAZ diesen billigen Provozier-Artikel wirklich für lustige Satire? Dann bitte für alle einmal Nachsitzen in der Journalismus-Schule. Sexismus bleibt eben Sexismus, da mag er noch so ironisch daher kommen. Das gilt übrigens auch für Rassismus, Yücel hatte sich da ja leider schon bei der WM der Männer einen Namen gemacht.

  • 11.07.2011 13:33 Uhr

    von P.Haller:

    ...kleiner Nachtrag
    könnt ihr euch noch erinnern, ihr teutonischen Sittenwächter, wie das damals war mit den Mohammed- Karikaturen ? Wie ihr euch über die Reaktion in der muslimischen Welt das Maul zerrissen habt?

    Und nun kommt jemand und wagt es euch den Spiegel vor das blöde Gesicht zu halten -wohlgemerkt!!- nur in Sachen Fussball (!!) und ihr geifert rum, dass sich jeder Islamist entzückt im Grabe umdrehen würde.
    Ich warte, bis die ersten türkischen Fahnen brennen !!

  • 11.07.2011 13:17 Uhr

    von gut_gemacht_ihr_kapitalisten:

    Man will die Bild parodieren? Gute Idee, taz-Leser sind zum Teil blöd und brauchen das.

    Man will hier Kommentare provozieren, den inneren NAZI im Gutmenschen entblössen, den SEXisten?

    Dumm nur dass ein paar hundert Kommentare nicht repräsentativ sein können - ein Link auf den Artikel in irgendeinem internen Nazi-Forum und man hat gleich 100 Hirnis hier. Erklärt die Masse rassistischer Kommentare, die offensichtlich den Satire-Flop-Artikel rechtfertigen sollen...

    IHR HABT DAS INTERNET NICHT VERSTANDEN - ABER IHR HABT KLICKS OHNE ENDE!

    Oder Ihr habt es DOCH verstanden, was noch schlimmer wäre: sO verdient man sein Geld mit den gleichen Mitteln wie die Bild. Alice hat so kürzlich die Emma auch wiederbelebt.

  • 11.07.2011 12:46 Uhr

    von art:

    Schon belustigend wie die meisten taz-Leser gar nichts verstehen <3

  • 11.07.2011 12:17 Uhr

    von Andreas:

    Wieso regt sich ein Tuerke so auf, wenn das Deutsche Team verloren hat?

  • 11.07.2011 12:00 Uhr

    von P.Haller:

    Komisch: Es ist anscheinend so, dass sich die meisten dieser "Kommentatoren" in keinster Weise aufregen, wenn sie solche Sätze absolut ernst gemeint in der "BILD" oder in einem anderen Schmierenblatt lesen, aber hier in einer Kolumne plötzlich zum Sittenwächter aufsteigen müssen!!
    Habt ihr denn nicht begriffen, was uns Hr.Yücel sagen will ? Das sind doch wohl eure eigenen Worte !
    Ihr solltet nur mal euere Zentralorgane etwas kritischer lesen, ihr Pfeifen.
    Ist nur noch peinlich, dieses hasserfüllte, sabbernde Geheule wegen eines Satire-Artikels.
    Schwer zu ertragen !

  • 11.07.2011 11:44 Uhr

    von Der Hannes:

    Ich finde den Artikel albern. Trotzdem hat der Autor den gewünschten Effekt erziehlt, denn wenn man sich anguckt was für eine Welle an Diskussion der Autor ausgelöst hat, war es in meinen Augen ein erfolgreicher Artikel, wenn auch vom Inhalt sehr fragwürdig

  • 11.07.2011 11:40 Uhr

    von Flamewar:

    Der Redakteur "Deniz Yücel" will nur mal wieder aus Selbstzweck provozieren, seine innere Sau raushängen lassen und seinen Titel als "meistgehasster TAZ-Idiot" aufpolieren.

    Dann hier mal meine Satire:

    Dieser Türken-Pascha soll auf seinen Esel zurück über den Bosporus reiten und seine verschleierten Aishas verprügeln/ehrenmorden, sofern diese beim Fussball "schlampen" oder sich in der Öffentlichkeit zu zeigen trauen.

    Und übrigens: "Bosporus" kommt vom griechischen (Ach ja, die guten alten Zeiten wo Türkerei noch griechische Kolonie war!) für "Rinderfurt", was ich als einen sehr passenden Ort für Ochsen und Rindviecher anerkenne.

    In diesem Sinne, Flame On, TAZ du Scheissblatt.

  • 11.07.2011 11:34 Uhr

    von Linkspopulist:

    YO, GenossInnen und Genossen,

    ick fühl mir grad so jut.

    Ich lach hier krampfhaft über einen geschmacklosen Artikel, weil der Autor einen MiHiGru hat. Ey, der lustigste Artikel, den ich in meinem tristen Leben gelesen habe. Ich lach mir hier gerade total gekünstelt einen ab und muss das der Welt mitteilen.

    Und obwohl ich über beleidigende Hasstiraden von Osmanen lache wie ein Vollpfosten, bin ich besonders empört über die Kommentare hier.
    Und obwohl ich jeder multikriminellen Mörderbande edle Motive unterstelle, spreche ich Nazis jedes Menschenrecht ab und darf sie totschlagen.

    Mensch, Langzeit-Studi sein und taz lesen, dazu noch die Kommentare ewiggestriger FemiFaschisten und rotlackierter Nazis, das ist so revolutionär, Alter.
    So, genug geschwallt, ick schreib mir jetzt an der Uni zum fünften Mal für "Soziale Arbeit" ein und dreh mir noch ne Tüte.

  • 11.07.2011 11:32 Uhr

    von Saager:

    @ Neumann

    da gibt es nichts zu verstehen, das ist nichts weiter als ein primitiver Text für schlichte Gemüter: Von Migrant zu Migrant, auf Augenhöhe. Daran erfreuen sich ansonsten nur Deutsche mit Hass auf das eigene Land, die bei einem derartigen Pamphlet, beträfe es "Migranten", außer sich sein würden vor Wut

    Und was ein echtes, nationalistisches "Wir-Gefühl" ist, das konnte seitens der Türken beim Spiel Deutschland-Türkei sehen, genauso wie bei Erdogans besuchen oder den Hassparolen gegen Deutsche in den Problemschulen.

  • 11.07.2011 11:21 Uhr

    von Volker Vonssen:

    Der Autor dieses Artikels ist ein großer, fetter und dampfender Haufen Schxxsse.

  • 11.07.2011 11:15 Uhr

    von Mehmet:

    Dieser Artikel ÜBERFORDERT meine lieben deutschen Mitbürgerinnen und Mitbürger.

  • 11.07.2011 11:05 Uhr

    von Anke:

    Da sage mal einer, die Türken hätten keinen Humor !

    Sehr schön Deniz, weiter so.

  • 11.07.2011 11:03 Uhr

    von Sicherheitssystemaushebler:

    @ von Neville, wir möchten sie hiermit, über ihre ach so Mutige-Meinung, die sie über die Chefredakteurin (ACHTUNG KEINE SCHLAMPE, JA?) Ines Pol so haben,
    nun wie eine Seifenblase zerplatzen lassen.

    Wir möchten daran erinnen, dass die ach so Mutige Frau Ines Pol, hier auf der Kolumnenseite einen Artikel geschaltet hatte, das war ihr erster hier überhaupt und wohl auch ihr letzter.

    Nachdem auf ihrer Kolumnenseite, höflich wohlbemerkt, aber Kritische Kommentare, hier, zur Deniz Yüsel Kolumne
    standen, ihre Seite kurz darauf klammheimlich gelöscht hat!!!

    Das lieber Herr von Neville, ist nicht Mutig, sondern sehr feige oder war der Frau Ines Pol, zumindestens, sehr unangenehm!

    Sonst hätte sie ihre Kolumne geöffnet gelassen.

    Einen schönen Tag noch allen.

  • 11.07.2011 10:56 Uhr

    von Metalweibchen:

    Als ich das gelesen habe, hab ich nur gedacht "Der hat sie doch nicht mehr alle"
    Kla, alle sind verärgert dass die Deutschen rausgeflogen sind, aber dann so einen scheiß artikel zu schreiben und die Frauen dann so runter zu machen ist echt unter aller sau ...
    Deniz Yücel du solltest dich echt schämen !!
    Einfach nur Peinlich !!!

  • 11.07.2011 10:45 Uhr

    von knofiesser:

    @ Walther Döring:
    "...Deswegen gibt es da ja auch keinen Frauenfussball..." nö ganz bestimmt
    http://bit.ly/owlJug

  • 11.07.2011 10:44 Uhr

    von Neumann:

    Zufällig bin ich auf die Seite garaten und habe verstanden, dass hier mit Freude das neue Deutsche-Wir-National-Fussball-Siegermacht-Getümel das sich seit der Männer WM in D breit macht durch den Kakao gezogen wird (Ich fand's sogar witzig;)
    Dan Beste sind jedoch diese Kommentare ! Deutschland mir graut vor Dir!

  • 11.07.2011 10:21 Uhr

    von Hans Fröhlich:

    Schlamperich DENIZ YÜCEL

    Echt mal, das geht garnicht. Und ich meine nicht seine Haare und den ungepflegten Zauselbart. Sehr geehrte TAZ: Nichts gegen Zynismus, Kritik oder mal an die Grenzen gehen mit journalistischem Übermut. Dem Verfasser des Artikels kann ich nur die Teilnahme an einer journalistischen Schulung empfehlen. Sicherlich darf heute hier ja jeder schreiben, das ist gut so. Wenn aber der Herr mit seinen sexistischen und diskriminierenden Ansichten bei Euch ein Podium gefunden hat, dann kann ich nur noch bedauernd den Kopf schütteln. Das war (solange der Typ für Euch schreibt) mein letzter Klick auf taz.de - Ade!

  • 11.07.2011 10:04 Uhr

    von JimNashe:

    Also ich halte mich ja normalerweise von diesen Foren fern, nur gefiel mir Deniz' Text einfach so gut und wegen der ganzen Hate-Mails wollte ich eben schreiben.

    Naja, ansonsten sind diese Foren für mich der Beleg, dass direkte Demokratie, dass größere Partizipation, Volksabstimmungen und Befragungen nicht gut, sondern schlecht sind.

    Manche Leute haben eben LEIDER die Möglichkeit, sich zu äußern, leider schweigen sie nicht, sondern halten das was sie denken für richtig und wichtig.

    Dabei ist es nur schlammiger Bodensatz...brrrr, kalt und glibberig.

  • 11.07.2011 09:58 Uhr

    von Saager:

    @ Tarkan

    Deutschland ist völkerrechtlich immer noch das Land der Deutschen, und wird auch von ihnen regiert, und sonst von niemanden. Die Amerikaner regieren dieses Land nicht, denn die Besatzungszeit ist seit über 20 Jahren vorbei.

    Mit Ihrer "Logik" könnte man auch behaupten, die Türkei würde von den Amerikanern regiert, weil sie auch dort NATO-Stützpunkte unterhalten.

  • 11.07.2011 09:55 Uhr

    von richard:

    Eigentlich ist es doch ganz einfach: Im sportlichen Wettkampf gewinnt die bessere Mannschaft. Dann aber solch einen lächerlich-geschmacklosen Artikel ins Netz zu stellen?
    Gefallen sich die TAZ-Verantwortlichen neuerdings in einer menschenverachtenden "Rübe-ab-Mentalität"? Dieses "Wortgemülle" auf niedrigstem Biertisch-Niveau ausgerechnet in der TAZ .... unglaublich!
    Ob sowas im Sinne der "über 10.000 GenossInnen und mehr als 50.000 AbonnentInnen der taz" ist ????

  • 11.07.2011 09:53 Uhr

    von witz komm raus du bist umzingelt:

    die rassistischen ausfälle der kommentierenden finde ich um ein vielfaches unlustiger als die mmn wenig gelunge satire. wieso müssen die veröffentlicht werden? um den "sinn" der kolumne zu rechtfertigen? dass die taz das nötig hat ....

  • 11.07.2011 09:52 Uhr

    von Hinkelotta:

    schade dass hier der Autor geschlampt hat - den Elfer hat nicht Garefrekes sondern Grings provoziert.
    Ich habe mich aber nicht durch den ganzen Schlumpf-Sprech durchgearbeitet - schien mir die Zeit nicht wert.

  • 11.07.2011 09:51 Uhr

    von Richard:

    Eigentlich ist es doch ganz einfach: Im sportlichen Wettkampf gewinnt die bessere Mannschaft.
    Dann aber solch einen lächerlich-geschmacklosen Artikel ins Netz zu stellen?
    Gefallen sich die TAZ-Verantwortlichen neuerdings in einer menschenverachtenden "Rübe-ab-Mentalität"?
    Dieses "Wortgemülle" auf niedrigstem Biertisch-Niveau ausgerechnet in der TAZ .... unglaublich!

  • 11.07.2011 09:45 Uhr

    von Mister:

    Herr Yücel, dieser Artikel ist sowas von armseelig. Ich weiß gar nicht, woher Sie sich das Recht nehmen, so über diese Damen zu schreiben.

    Was meinen Sie, was los ist, wenn wir diesen Artikel mal um 180 Grad drehen und ein Deutscher würde so über die Frauen ihrer Ahnen schreiben?

    Da hätten wir hier in Deutschland wieder sechs Monate langen Medienrummel...und Sie verstecken sich und Ihren Artikel einfach hinter dem Wort "Satire" oder was Sie auch immer für ein Wort finden werden.

    Sie gießen mit diesem Artikel sehr viel Öl ins Feuer... und welchen Namen das Feuer hat, brauche ich Ihnen sicher nicht sagen.

    Das eine Hohlbirne wie Sie (das erlaube ich mir jetzt mal, da Sie ja auch das Wort Schlampe benutzen) so einen Artikel schreiben, das kann man ja nicht verhindern...aber das die TAZ dieses auch noch veröffentlicht...das kann ich mit Worten gar nicht beschreiben...

    Aber nun gut, anscheinen gilt hier das Motto: "Statt keiner PR lieber schlechte PR"

    Herr Yücel...Sie sind prädestiniert für einen Darwin Award...

  • 11.07.2011 09:36 Uhr

    von Neville:

    Deniz Yücel, deine Herkunft interessiert mich nicht. Deine Kolumne gefällt mir, bislang habe ich mich großartig amüsiert.

    Auch wenn's teilweise grenzwertig ist - oder gerade deshalb.

    Als Trash-Satiriker machst Du eine ziemlich gute Figur, was Du hoffentlich selber weißt.

    Gut finde ich auch, dass Leserkommentare in diesem Fall offenkundig überhaupt nicht - wie sonst üblich - zensiert werden und sogar zeitnah freigeschaltet werden.

    Um mal ein Gegengewicht gegen das hasserfüllte, größtenteils dümmliche, Rohrspatzengeschimpfe zu bringen:

    Ich schicke dir eine große Portion Hochachtung und Zuneigung 'rüber. Und der verantwortlichen Chefredaktion gleich mit. Ines Pohl scheint doch wesentlich mehr Rückgrat zu haben, als ich anfangs vermutet habe.

    Mir gefällt's, dass ihr die Angelegenheit einfach weiter durchzieht, obwohl tonnenweise Müll über euch ausgekippt wird.

    Weiter so!!

  • 11.07.2011 09:09 Uhr

    von nein:

    Am meisten lachen Männer darüber, weil sich das, was hier an sexistischer Kackscheiße geschrieben wird, sich noch immer in ihren Köpfen befindet, sie dürfen es nur nicht mehr so richtig laut ausdrücken. Durch den Text fühlen sie sich ertappt( bestätigt ), und dann wird darüber gelacht.Ich könnte euch ja auch mal alle Pimmelsäue nennen, hahahah,komischerweise finde ich das aber gar nicht lustig.Vielleicht müssen einige Männer doch noch mehr diskriminiert werden, vielleicht auch in Verbindung mit alltäglicher ( sexualisierter) Gewalt,d. durch diese Erfahrungen dann endlich verstanden wird, dass das hier nicht lustig, sondern ALLTAG und REALITÄT darstellt.Letzteres möchte ich aber niemanden wünschen, und ich glaube auch nicht, dass sich darüber ' Verständnis' entwickeln könnte!Ist das jetzt Satire ? HAHHAHAHA.

  • 11.07.2011 09:04 Uhr

    von alexhh:

    ääähh liebe taz und alle anderen was soll das ???
    ich habe versucht ungefähr 100 gefühlte kommentare durchzulesen.Und den Artikel ..... aber WAS SOLL DAS???

  • 11.07.2011 09:04 Uhr

    von Walther Döring:

    Regt Euch bitte nicht über Dennis auf. Das ist er doch nur seinem Migrationshintergrund geschuldet. Wo er herkommt, werden Frauen halt so bezeichnet - ich meine natürlich nur die Frauen, die sich nicht bedecken und Kopftücher tragen, oder seine eigene Mutti. Deswegen gibt es da ja auch keinen Frauenfussball - nö, ganz bestimmt nicht.

    Den Begriff der Schlampe, oder internationaler gefasst "Bitch", den höre ich öfters in Rap Videos. Entweder drei Männer mit Kriminalitätshintergrund wiegen sich zu immer gleichem stupiden Rhytmus hin und her, wobei üppige knapp geschürzte junge Damen (Schlampen, Bitches) um sie herumtanzen und mit ihren Pops wackeln oder drei Verlierer (auch mit diversen Hintergrüpnden) tanzen um einen brennenden Mülleimer. In den Texten geht es aber immer um Geld, Gewalt und natürlich Frauen - also Schlampen und Bitches.

    Um auf unseren Literaten zurückzukommen: Er bietet uns genau das, was wir doch immer haben wollten - eine Kültürbereicherung. Die Kültürbereicherung kommt in vielfältiger Weise daher. Als Schlägerbanden in der S-Bahn, bei Blutrache im Rotlichtviertel oder halt als ausgelassene Tirade gegen unser Fussballteam.

    Wir haben es so gewollt, jetzt dürfen wir es geniessen.

  • 11.07.2011 08:58 Uhr

    von mel b.:

    deniz mach weiter so. mein nächstes tor mit meinem rechten hammer ist nur für dich!!!

    mel b.

  • 11.07.2011 08:55 Uhr

    von Jonathan:

    Fussball ist nicht abwarten und Zehen maniküren, wie uns gestern als einzig ansatzweise interessantes Spiel USA - BRA gezeigt haben. Von dieser Klasse ist D jedoch derzeit unerreichbar entfernt.

    Fleischereifachverkäuferin Silvia Neid muss weg, sie scheint auch geschlampert zu haben, denn ein Verlust gegen Japan ist schlicht unwürdig und ein Armutszeugnis. Vielleicht lebt sie ihren Nachnamen auch und gönnt den jungen Mädels keine weiteren TV-Zeiten oder den WM-Titel, schließlich war sie selbst als Spielerin nie Weltmeisterin. Und dann nicht zu vergessen, eigentlicher Neid ist insbesondere ein Thema der Damen.

    Jedenfalls muss da ein Mann ran, mit Trainerinnengezicke klapt es nicht. Kurz vor der WM im Juni 2011 verlängerte der DFB den Vertrag mit Fleischereifachverkäuferin Neid bis 2016, wie dumm ist das bitte? Deutscher Frauenfussball ist damit nun genauso unkreativ, statisch, langweilig wie der Männerfussball, bravo, nur treten die Frauen noch konservativer und unlockerer auf. So kann man ein Spiel gegen die Wand fahren und mediale Scheinvorbilder für verspiesste Systemmarionetten schaffen, das ist aber defintiv nichts für mich, dafür bin ich dann weit zu flexibel und kreativ und das ist gut so. ;-)

  • 11.07.2011 08:36 Uhr

    von Dr. Meta:

    "Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald ein Redakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren. "

    Warum werden die beleidigenden und rassistischen Beiträge des aufgebrachten Mobs dann doch publiziert? Objektiv betrachtet hat der Autor doch nur einen satirischen Beitrag produziert, den man gut finden kann oder nicht. Wer den Artikel für schlecht befindet, sollte auf inhaltlicher und formaler Ebene argumentieren. Diese Plattform darf doch kein Ort für Hass und Intoleranz sein.
    Und an die Hetzer gerichtet sei gesagt: Durch Ihr Verhalten demontieren Sie sich außerdem nur selbst. Das ist eben auch ein Ziel von Satire. Danke, dass der Autor und ich so herzlich über Ihre Reaktionen lachen dürfen.

  • 11.07.2011 08:30 Uhr

    von Affenkopp:

    Wieso tummeln sich bei der 14. Kolumne immer noch die ganzen Leser, die schon seit der ersten Kolumne letztes Jahr bei der Lümmels-WM der taz entbehren wollten.
    Scheint ja wohl doch nicht so uninteressant zu sein, mal zwischendurch was über Schlampen und Bimbos zu lesen. In Wahrheit seid ihr schnöde aufgeregten Besserwisser die verkapptesten von allen - miese Rassisten und Menschenverachter. Ihr seid und bleibt Affen, die mit dem Machiato-Gläsle in der juckenden Hand die Unkultivierten dieser Welt erschlagen werden.
    Bächtig Möse!

  • 11.07.2011 08:29 Uhr

    von JimNashe:

    Das Lustigste, was ich seit langem gelesen habe!

    Schrecklich finde ich allerdings die verbissenen und fast schon hasserfüllten Kommentare von Leuten, deren Humor einem wahrscheinlich die Füße einschlafen lässt.

    Armes Deutschland, ein wenig "Little Britain" täte gut.
    Diese ganzen grusligen Kommentaren aus denen man das Zähneknirschen heraushören kann, sind so giftig, dass man den Verfassern niemals begegnen möchte.

    Mach weiter Deniz!

  • 11.07.2011 08:28 Uhr

    von albert P.:

    also lustig find ich wie manche leute den text lustig finden können...jemand sagt schlampe und ich lach mich weg haha sowie damals im kindergarten als klein oliver zu detlev arschloch sagt und alle anfangen zu lachen weil arschloch ja so lustig ist....und wieso findet man es lustig wenn andere sich provoziert fühlen? find ich auch komisch...warscheinlich einfach nur weil man sich von der allgemeinheit abheben will oder einfach kein brain hat....aber son humor hat ja auch nix mit brain zu tun, son lacher kommt ja vo herzen gel, sprich ist son reflex was man lustig findet und was nicht...na dann gönn ich euch den spass!!

  • 11.07.2011 08:22 Uhr

    von Sudheim:

    Herr Yücel,

    Sie gehen inzwischen zu weit: Mir macht es keinen Spaß mehr, ihre Artikel zu lesen.

  • 11.07.2011 08:09 Uhr

    von Yussuf Ali Al Bauakbar:

    Das kommt davon wenn man eine MIgrantenquote einführt.

  • 11.07.2011 07:40 Uhr

    von Sandra R.:

    Schlecht, einfach nur schlecht, einfallslos, respekt- und geschmacklos. Kritik, mit Humor verpackt, ist ja durchaus angebracht, aber auf dieses Niveau sollte sich die taz nicht begeben müssen!

  • 11.07.2011 06:27 Uhr

    von Ein Lektor:

    Das ist, mit Verlaub, billigster Schmierenjournalismus. Und jetzt kommt bloß nicht und sagt, das hier sei "Satire" - und der dumme Leser hätte es nur nicht verstanden.

    So zeigt sich tie taz als dezidiertes Unterschichten-Medium, das selbst in Zeiten einer medial so verwahrlosten Welt wie der unseren noch neue Maßstäbe an Banalität zu setzen vermag.

  • 11.07.2011 06:22 Uhr

    von Thomas Wolff:

    In einer medial so verwahrlosten Welt wie der unsrigen zu Beginn des 21. Jahrhunderts mag ein solcher "Artikel" für ein Blatt wie das Ihre ja durchaus einen gewissen, die maue Auflage steigernden Unterhaltungswert inne haben, aber mehr ist es auch bei Gott nicht. Und mehr soll es wohl auch nicht sein...

  • 11.07.2011 02:34 Uhr

    von helvetica:

    Wenn deutsche Fussballerinnen= Schlampen,
    dann
    DENIZ YÜCEL = Rampensau der Quotenhuren ,
    DENIZ YÜCEL = Hetzer,
    DENIZ YÜCEL = Anstandsrülpel,
    DENIZ YÜCEL = Möchte-Gern-Provokateur,
    DENIZ YÜCEL = Deutschenhasser,
    DENIZ YÜCEL = Alpha-Rüde der Oberaufgegeilten
    Randtribünenkeiler,
    DENIZ YÜCEL = Luftipussy für deutsche Schlampentussi
    logisch oder etwa unverschämt?

    Ich finde eine öffentliche Entschuldigung angebracht. Das hat nichts mit Nationalstolz zu tun, sondern wie die Medien auch die TAZ-Redaktion mit Menschen umgehen und ausnutzen darf

  • 11.07.2011 02:10 Uhr

    von Satierender:

    Er hat seinem Wesen alle Ehre gemacht: Deniz Yücel ist die größte Schlampe! Und lass dir mal die Matte stuzen du stinkender Döner fressender Hundesohn! So wie du aussiehst, wurdest du bestimmt von einem Esel gezeugt! (Das ist jetzt keine Beleidung, wie wir in diesem Artikel gelernt haben, sondern alles Satire, muhaha!!!)

  • 11.07.2011 01:33 Uhr

    von Darkfire:

    Dass die Leser dieses linken Propagandablattes nicht mit Intelligenz und Sinn für Humor gesät sind, ist den meisten schon lange klar, aber dass sie auch noch Rassisten sind war mir neu.
    Verglichen damit sind die Junge Welt Leser Nobelpreisanwärter.

  • 11.07.2011 00:38 Uhr

    von lila:

    Offene Wunde. Deniz spuckt Salzsäure drauf. Ist zwar in Wirklichkeit nur Waldmeisterbrause, brennt aber trotzdem wie Hölle. Aua. Aua. Aua.

  • 11.07.2011 00:30 Uhr

    von jan:

    Vielleicht jat ja der Vater dieses "Journalisten" seine Mutter immer Schlampe genannt.

  • 11.07.2011 00:11 Uhr

    von Lena:

    Ich fand den Artikel wirklich lustig!! Noch lustiger allerdings, die empörten Kommentare der ganzen Links-Spießer hier zu lesen. Und ich glaube das war ja auch Sinn und Zweck der Übung, aber erstaunlich wie leicht sich manche Leute provozieren lassen von derart platten Parolen, dass ich schwer glauben konnte, dass sie IRGENDWER auch nur ansatzweise ernst nehmen könnte... oder gar als Beleidigung auffassen.
    Im übrigen hat der Autor großartig den Kolumnen-Stil einer gewissen großen Boulevard-Zeitung imitiert!
    Aber jetzt muss ich leider auch mal meckern und fragen: Was hat die Nationalität oder Herkunft des Autors mit alledem zu schaffen??

  • 11.07.2011 00:09 Uhr

    von MeinName:

    Ich bin einfach nur sprachlos. Dies ist der mieseste Artikel seit langem. Humorlos, niveaulos, zutiefst beleidigend. Dem achtsamen Leser wird nicht entgangen sein, dass dem Begriff "Schlampe" aus dem Mund eines wahrscheinlich muslimischen Türken eine besondere Bedeutung zukommt - dem des leichten Mädchens, das keine Ehre hat, sich nicht verhüllt, etc. Was man sich in diesem Land alles gefallen lassen muss...

  • 11.07.2011 00:06 Uhr

    von albert P.:

    auch wenn ich die satire in dem artikel verstanden habe und bis zur "einzelkritik" sogar recht amüsant fand frage ich mich welcher sinn dahinter stecken soll?? wenn das ziel dabei sein soll soviel aufregung wie möglich bei den lesern zu erzeugen ist der plan sicherlich aufgegangen, nur unterscheidet sich meiner meinung nach ihr vorgehen dabei nicht von den massenmedien (schlechte publicity ist besser als keine publicity).
    ich selbst bin gebürtiger koreaner und fand schon immer das "rassistische wörter" die in humor und satire verpackt werden deutlich mehr verletzen und einen unterschwelligen rassismus darstellen, denn wenn jemand konkret sagt "ich hasse japsen" dann ist das zwar billig,man weiss jedoch woran man ist hingegen man bei "ironie" nicht sicher sein kann ob es wirklich lustig gemeint ist oder derjenige nur im deckmantel der satire schutz sucht. insofern sind die übrzogenen ausdrücke wie japsinnen und schlampen völlig überflüssig, da verletzend...und wieso will man menschen denn vorsätzlich verletzen?? ...nun, jetzt wird mir warscheinlich erklärt werden wer sich durch solch einen artikel angegriffen fühlt "sein problem" , es ist doch aber klar, das nur deshalb dieser artikel auf soviel resonanz stösst, also ist das vorsätzliche ehrverletzung denn das ziel ist im endeffekt doch nur soviel resonanz wie möglich zu erhalten ob gute oder schlechte....und die veröffentlicher, in dem fall die taz rechtfertigt dies unter dem deckmantel der presse und meinungsfreiheit bzw. machen sich weniger angreifbar weil sie alles auf den kolumnisten schieben können..
    mir zeigt das ganze das presse und meinungsfreiheit in einer kapitalistischen gesellschaft irgendwie nicht wirklich unabhängig sein kann.

  • 10.07.2011 23:53 Uhr

    von David:

    Dieser Tarkan ist ja noch asozialer als der Yückel, haha. Ich fürchte, das ist typisch für diese Sorte.

  • 10.07.2011 23:36 Uhr

    von Frager:

    Mal eine ehrliche Frage an die "Ist-doch-lustig-und-Satire"-Fraktion: Wenn jemand auf offener Straße zu Ihnen sagen würde: "Du bist ein Arschloch, Du Nigger/Weißbrot/Schlitzauge/
    Ich mein bitte, eine schnippische Kolumne, ok, aber ständig von "Japsen" zu schreiben? Wo ist da der Witz? Und vor allem: Hat man keine besseren auf Lager? Mit Tränen in den Augen denke ich da einen Loriot, der mit seinem Jodeldiplom auch ein Frauen-Thema humoristisch aufarbeitete - und trotzdem anständig blieb. Und ein solch genialer Satiriker soll Kollege von einem sein dessen Meisterleistung in "Japsen" und "Schlampen" besteht?

    OK, vielleicht bin ich ja ein verbitterter Miesepeter usw, aber eine bessere Begründung als die Schutzbehauptung "Satire!" hätte ich schon gern. Ich verstehe es nämlich nicht.

  • 10.07.2011 23:33 Uhr

    von nur so:

    Ich heisse DENIZ YÜCEL

    und bin lustig ! gehört er der Pisa Generation an ? oder teilt er das Bett eines Gefährten ?

    ich benenne keine Frau als Schlampe.

  • 10.07.2011 23:20 Uhr

    von sadhu:

    hmmm ... echt schräg
    der artikel ... manche kommentare ... und anscheinend auch die taz ...
    mir tun die mädels gerade leid ... nich weil sie verloren haben ... das gehört zum job ... sondern weil irgend welche auf diese art und weise geld durch sie machen ... gut das ich weiss wie gut sich ein aufrechter gang anfühlt ...
    die taz hätt ich mir eh nie gekauft ... ich schätz mal daran wird sich nichts ändern ... ach ja .. danke an die verfasser mancher sehr niveauvollen kommentare ... gut zu sehen das es in d-land noch eigenständiges leben gibt ....

    wie kann man frauen nur als schlampen bezeichen ... blos weil sie ein fussballspiel verpatzen ... das ist doch unterirdische kultur ... und erschreckend wieviele auf gleicher ebene leben ...
    was ist die taz eigentlich

  • 10.07.2011 23:00 Uhr

    von Hans:

    Der Backlash für solche Entreicherer-Schmierfinken wird hoffentlich bald kommen.

  • 10.07.2011 22:51 Uhr

    von Wachhund:

    Du respektloser Wurm, geh zurück nach Anatolien!

  • 10.07.2011 22:42 Uhr

    von Ie.gardener:

    dieser Artikel ist eine Schande für die TAZ!!!
    ich werde sie nicht mehr kaufen
    da ist die Blödzeitung besser

  • 10.07.2011 22:41 Uhr

    von Volker Scheunert:

    Danke, lieber Deniz Yücel, dass Du mit so einfachen Mitteln zwei Fliegen (Rechtsradikale UND humorlose linksbürgerliche GutmenschInnen) mit einer Klappe schlägst, genauer: zu peinlichen selbstentlarvenden Kommentaren provozierst.
    Weitermachen!

  • 10.07.2011 22:35 Uhr

    von Fume:

    ....einfach nur lächerlich dieser "Artikel".

  • 10.07.2011 22:29 Uhr

    von Putz:

    Jaja, die Gene.

    Egal, der IQ der taz-Journalisten ist sicher für die Leser nicht so sehr von Bedeutung. Aber dieser restringierte Sprachcode lässt darüberhinaus darauf schliessen, wen die taz nicht mehr als Leser haben will.

    Nichts gegen Nonkonformisten, aber als Verkäufer (einer Meinung, Zeitung oder sich selbst) sind die ungeeignet.

  • 10.07.2011 22:06 Uhr

    von Leidkultur:

    @ Tarki: Deine Mutter IST die Cousine deines Vaters.

  • 10.07.2011 22:01 Uhr

    von Scarbo:

    Ich stelle mir gerade vor, was hier los wäre bzw. bei den Fans des Textes, hätte stattdessen ein Klaus Schmidt oder Thomas Klein einen solchen "Schlampen"-Text über kickende Türkinnen geschrieben. Ach, ich Dummerchen: ein solcher wäre natürlich niiiiie in der taz veröffentlicht worden. Nee, da hört der Jux nämlich plötzlich schlagartig auf.

  • 10.07.2011 21:44 Uhr

    von Icke:

    Mich würde es mal interessieren, ob die Aufregung der Leserschaft tatsächlich aus der Schlamperei rührt oder der wahre Grund die Wurzeln des Autors sind... oder anders gefragt: Wäre die Aufregung ebenso groß, wäre der Artikel von Max Mustermann verfasst?
    Die Unreflektiertheit der Mehrheit ist erschreckend... aber leider nichts Neues.

  • 10.07.2011 21:33 Uhr

    von Allah:

    Allah u akbar

  • 10.07.2011 21:31 Uhr

    von Kenan Kolat:

    Du dämlicher Eself...er titulierst unsere Fussballfrauen als Schlampen!? Ab ins Reich zu deinem Busenfreund Recep Tayyip Erdoğan...ist ebenfalls so eine Rekatlöffnung wie du!

  • 10.07.2011 21:30 Uhr

    von Robert:

    Für den Autor , einigen Kommentatoren und den TAZ-Verantwortlichen gilt :

    Hochmut kommt vor dem Fall .

  • 10.07.2011 21:14 Uhr

    von Tarzan:

    Wegen Kulturbereicheren wie Ihnen Herr Yücel, wähle ich die FREIHEIT.Gehen Sie bitte in die Türkei zurück.Der Artikel ist einfach nur billig !!!

  • 10.07.2011 21:10 Uhr

    von Tarkan:

    "so ein und aus gingen....." <--- langweilig sorry
    Besser...
    "so rein und raus FLUTSCHTEN....."

    PS: AMERIKA hat gewonnen juhu, juhu , juhu !
    Ein hoch auf die USA !!!

  • 10.07.2011 20:52 Uhr

    von Martina Geier:

    Wo hat denn dieser "Journalist" seine Qualifikation gewonnen? In der Herkunftslotterie?

  • 10.07.2011 20:51 Uhr

    von Tarkan:

    10.07.2011 19:15 Uhr:
    von Leidkultur:

    Ist deine Mutter die Cousine deines Vaters?

    ----------------------------------------

    Das fragt mich einer deren Mami nich mehr weiss wie
    viele so ein und aus gingen.....
    Ja frag sie doch mal was Sie in ihren jungen Jahren so getrieben hat..... z.b. Swingerclubs.....
    Und frag auch mal deinen Vater....... ups.......
    Die Frage stellt sich eigendlich erst gar nicht *grins*

    Was hat dieses Bild eigentlich mit NAZIS auf sich ?
    Ich sehe da keinen mit Springerstiefel , weißen Schuhbändel, Bomberjacke , Glatze..... obwohl mittlerweile springen se ja mit Sakko und Krawatte rum ... stimmt ! *hrhr*

    Na "Krauts" merkst noch was, du rennst andauernd gegen ne Wand ! Peinlich *grins*

    Verstehe es aber ich habe keine lust mehr, für dich die Wand zu spielen. Wenn du wieder RÜBER gehst, versuche ich dir ne Mauer zu besorgen ! Deal *auslach*

    ###########################

    10.07.2011 19:20 Uhr:
    von Türkenklatscher:
    bla bla

    -------

    Falsch !
    Merke: Deutschland ist nicht dein/euer Land !!!
    Die Amerikaner regieren dieses Land.
    Die Amerikaner sagen, das ich hier leben kann !

    Passt dir dies nicht...... Wandere aus !...... Brauchst du hilfe beim packen ? Dann melde dich einfach *löööööl*

    Tipp: Schweiz kannste vergessen, die wollen euch nicht, habsch so mitbekommen ......
    Aber hey, die Spanier nehmen euch gern auf..... siehe Flughafen. Da springt so einer von euch rum......

    Cüseli *g8*

  • 10.07.2011 20:51 Uhr

    von Von einer Genossin:

    Lieber Deniz Yücel,
    erfreut war ich von Ihren Kolumnen bisher nicht und lachen musste ich auch nur selten. Aber was Sie hier an offen rassistischen Reaktionen zutage gefördert haben, erschreckt mich. Vielleicht hatten Sie mit Ihrer Strategie des fishing-for-hate speeches (wenn es denn tatsächlich so war, wie einige hier meinen), recht.
    Ich beglückwünsche jedenfalls meine taz dazu, dass sie dem Sturm der Entrüstung nicht nachgegeben hat und Deniz Yücel weiter seine Kolumnen schreiben darf. Das ist unabhängiger Journalismus. Dafür schätze und liebe ich meine taz.

    PS: Und wer diesen Humor nicht mag, muss es nicht lesen, so einfach ist das.

  • 10.07.2011 20:46 Uhr

    von Heini Krammler:

    20+ Jährige systematisch als Schlampe zu beschimpfen und ihre Namen mit Schlampe verschandeln; der Autor muss ja so stolz auf sich sein.

    Ein 9-Jähriger, welcher das gleiche tut, wird dabei ein bisschen rot im Gesicht. Geschah das beim Autor auch? Oder war da alles Blut in jenem Körperteil, mitdem er ganz offensichtlich denkt?

  • 10.07.2011 20:44 Uhr

    von Yücel Maniac:

    Hey Super-Deniz,
    Olé, olé Super-Deniz,
    Hey Super-Deniz,
    Olé, olé Suuuper-Deeeniz!

  • 10.07.2011 20:44 Uhr

    von Trench:


    Wenn ich diesen Artikel richtig verstehen, findet DENIZ YÜCEL es voellig in Ordnung, die Spielerinnen der Nationalmannschaft als Schlampen zu bezeichnen. Die Tatsache, dass sich deutsche Frauen von angehoerigen gewisser ethnischer Minderheiten in der Oeffentlichkeit als "deutsche Schlampen" beschimpfen lassen muessen ist mittlerweile Standard. Allerdings halte ich es fuer hoechst bedenklich, dass die TAZ sich fuer solche Redensarten als Forum hergibt. Bei der aufgeheizten Stimmung in der Bevoelkerung waere etwas mehr Fingerspitzengefuehl gefragt. Vor allem, wenn die Autorin dafuer beruechtigt ist, reaktionaere Stroemungen in der Einwanderergesellschaft ueber jegliches Mass in den Schutz zu nehmen.

    Gruesse
    Trench

  • 10.07.2011 20:34 Uhr

    von Anon:

    Meine einzige Frage ist nur noch, ob der Artikel mit hochrotem Kopf klanglos gelöscht wird ,wie üblich, oder ob man die Peinlichkeit nun versucht auszusitzen.

  • 10.07.2011 20:31 Uhr

    von Hörsaal 3B:

    Warum nur sind es immer solche Menschen, die sich in ihrem Nationalstolz angegriffen fühlen, die offenkundig weder ihrer "eigenen" Sprache mächtig sind, noch sonst in irgendeiner Beziehung zu "Dichtern und Denkern" zu stehen scheinen, sondern eher aus der kulturvernichtenden Ecke der "Richter und Henker"? Nationalstolz scheint eine gewisse Tendenz zur Vernichtung einer nationalen Identität mit sich zu bringen - Auf der einen Seite möchten sie "ihre" Nationen hübsch national halten, auf der anderen Seite vergessen sie, daß Nationen nur Identitäten aufgrund anderer nationaler Identitäten ausbilden können. So ist und bleibt Nation ein Virus, der seinen Wirtskörper vernichtet, um hoffentlich irgendwann durch das symbiotische Phänomen grenzenloser kultureller Vielfalt ersetzt zu werden.

    Der Mensch hat einen miesen und sexistischen Kommentar geschrieben. Na und? Wir lesen ihn, wir diskutieren ihn, das hat also seine Daseinsberechtigung, auch wenn es an dem respektlosen Gebahren nichts ändert, daß der Autor zur Schau stellt. Daß dies jedoch ein feinsinniger und von Esprit geprägter Beitrag im Gegensatz zu den meisten, die sich hier im Forum stolz als "Deutsche" zu erkennen geben ist, beweißt, wie viel ihr Nationalstolz zählt: nichts.

    Daher: Danke liebe TAZ für diese Enthüllung, Ihr habt dennoch einen Sockenschuss, so einen Artikel zu schreiben. Meine Meinung als Komsument. Vielen Dank für den Austausch :-)

  • 10.07.2011 20:27 Uhr

    von Christopher:

    Die journalistische Form der Kolumme bedeutet einen schützenswerten Spielraum hinsichtlich Humor und Satire.

    Allerdings sind Spielräume begrenzt. Der Verfasser dieser Schmähschrift, ohne dabei erkennbar originell oder witzig zu sein, kann sich auf den Freiraum einer "Kolumme" ebenso wenig berufen wie Eichmann auf "Befehl ist Befehl". Menschenrechte sind das Stichwort.

    Eine vorsätzliche Beleidigung und Dummheit diesen Kalibers gehört bestraft. Ich wünsche der TAZ, dass sie verklagt wird, dass es nur so kracht.

  • 10.07.2011 20:17 Uhr

    von köstlich:

    Als ich die Überschrift sah, dachte ich mir schon: Oh, oh, das wird Ärger geben. Aber mal ehrlich, Leute, ich fands lustig. Noch lustiger fand ich aber dann den Sturm der Entrüstung.

    Soviele Abos, wie sie in den Kommentarspalten von taz.de gekündigt wurden, hat die taz doch gar nicht.

  • 10.07.2011 20:16 Uhr

    von Korrektur:

    Nach meinem Verständnis kommt Beleidigung weder mit Satire gleich, noch ist Türke ein Synonym für Autor.

    Da ich wirklich nicht den Sinn für diese Satire habe, weil ich auch nicht sehen kann, wen dieser Artikel auf die Schippe nehmen sollte, (Ich spekuliere ob du hinreichend viel Reflektion drin ist um diesen Stolz auf Fremdleistungen zu kritisieren zu wollen, wobei die Einzelanalyse dagegen spricht) hab ich ihn einfach mal ins reine geschrieben:

    Wir, als Fans des Deutschen Teams, hatten einen Traum: Bei der ... Weltmeisterschaft ... in ... Deutschlandand wollten wir das Deutsche Team nicht nur Weltmeister der Herzen und Weltmeisterschafts-Ausrichtungs-Weltmeitster werden sehen, sondern (– endlich, endlich, endlich, nach 21 qualvollen Jahren des Wartens!(da Frauenfussball in den Jahren der letzten WM-Titel noch nicht populär war) –)Weltmeister ...! Die ganze Welt hätte dem Deutschen Team das gegönnt, die ganze Welt hat dem Team die Daumen gedrückt, die ganze Welt war mit dem deutschen Team innig verbunden! Heute ...haben wir alle mit dem deutschen Frauenteam mitgefiebert. Und dann kam diese Niederlage mit der niemand gerechnet hat.

    WIR hatten einen Traum. Doch das deutsche Team hat... durch seine nachlässige Spielweise unseren Traum ... zerbrochen! Die Spielerinnen,... (nicht berichtigbare überschätzung der Kompetenz des Autors) analysiere ich persönlich nun in der Einzel-Kritik:
    ...(hier wirds mir dann auch zuviel)...

    Wäre es so schwer gewesen noch einmal drüber zu lesen für 5 min um den Schreibstil wenigsten einigermaßen auf eine hochdeutsche Form zu bringen?
    Oder sollte das einfach als Stilmittel, dem Emotionsausbrüch eines frustrierten 14 gleichen der nicht kriegt was er will?

  • 10.07.2011 20:02 Uhr

    von Anon:

    Diverse Werbeträger und Beteiligte wurden bereits informiert.

    Wenn die TAZ schon die Hose runterlässt, dann aber auch gleich richtig. Immer schon an die Zuständigen schreiben, ihr lieben Leute, und schon werden die Schmierfinken und Journallien aussortiert.

    Sofern dies "Satire" war, ging es klar über die Grenzen hinaus.

    Möge die TAZ langfristig finanziell austrocknen.

  • 10.07.2011 19:54 Uhr

    von T-Roll:

    Wo bleiben die Guten, die dem Mitbürger Yücel beispringen, der sich sicher gerade einen lacht? Ihnen fehlen die Worte, könnte vermutete werden. Ne, Yücel, die gesamte "Kolumne" taugt nicht mal für BLÖD. Zurück in den Sumpf, aus dem Du krochst, Schmierfing ohne jegliche Begabung. Und halt die Luft an, damit der Blasen Geräusch die Umwelt nicht akustisch verschmutzt. Sofort! Und nicht mehr lachen, Genosse Yücel, Wortverschwender und momentaner Tiefstpunkt der schreibenden Zunft. Die Webcam sieht alles, das Weltnetz vergisst nie!

  • 10.07.2011 19:52 Uhr

    von Bettina:

    Ein Abo der TAZ wollt ich mir gerade noch zulegen, nach diesem Hetzartikel sag ich NEIN DANKE!

    Und meine Bitte an die Redaktion der TAZ, die diesen "Kolummnisten" zum "WM Redakteur" ernannt hat - einen Stinkstiefel solltet Ihr loswerden, bevor er die TAZ noch mehr verpestet - und Euer Geschäft, nebenbei gesagt.

  • 10.07.2011 19:47 Uhr

    von Chandrika:

    Bitte etwas mehr Nachsicht für den Autor Deniz Yücel, derartige Verbalinjurien gehören doch nun mal zum normalen Vokabular unserer osmanischen Kulturbereicherer.

    Das müssen wir aushalten.

  • 10.07.2011 19:36 Uhr

    von Paul:

    Von wegen Satire! Dieser Kerl meint es ernst und wollte seinen Frust ablassen.

    Seit wann darf so ein Müll veröffentlicht werden?? Diesen türkischen Bastard sollte man noch heute in einen Flieger Richtung Anatolien setzten. Aber mit einem One-Way-Ticket.

    Das war jetzt meine Art von "Satire".

  • 10.07.2011 19:20 Uhr

    von Türkenklatscher:

    Der Artikel ist großartig.
    Ich weiß, der Artikel soll Satire sein, aber Mohammedaner kennen gar keinen Humor. Dieser Artikel ist deshalb ein als Satire getarntes Hasspamphlet gegen die deutschen Allimentierer. Denn genau so ticken die Türken. Genau so denken sie über uns.

    Speichert euch diesen Artikel gut ab, liebe Femiweiber. Auch die Türk-Beiträge ("Tarkan") in der Kommentarspalte sprechen für sich.
    Die Schwarzköpfe lassen die Maske langsam fallen.

    Mohammedaner in ganz Europa merken, dass sich die Schlaufe um ihren Nacken langsam zuzieht.
    Ölaugen werden bald zu Tausenden in die Flieger Richtung Heimat geschickt und dann werden WIR es sein, die über sie lachen.
    All die Taqqyia (religiös erlaubtes Belügen von Ungläubigen) hat nicht gefruchtet, der Michel lässt sich nicht mehr an der Nase herumführen.

    Die Rechnung zahlt der Wirt. Und der Parasit stimmt sich schon mal auf die Heimreise ein.
    Deshalb wird jetzt noch mal richtig die Sau rausgelassen.
    Den Mohis sei es gegönnt. Sie werden spätestens dann zur Besinnung kommen, wenn sie mit ihrer Brut im Flieger nach Ankara sitzen. Und tauschen wollte ich dann nicht mit ihnen. In der Muselheimat gibt's nämlich weder Sozialleistungen noch Toiletten.

    Auf Nimmerwiedersehen, liebe "Gastarbeiter"...

  • 10.07.2011 19:15 Uhr

    von Leidkultur:

    #
    10.07.2011 17:32 Uhr:
    von Tarkan:

    von Leidkultur:
    Ach, @ 10.07.2011 13:17 Uhr:von Tarkan:

    Deutsche Frauen können nicht mehr poppen?
    Ihr Türken denkt auch immer, ihr hättet Schwänze wie Pferde. Habt ihr auch; zwar nicht so lang, aber auch so dreckig. ))

    -------------------

    Darauf sind eure Deutschen Schlampen nun mal scharf.
    Immer schön dreckig muss er/es (das teil) sein *grins*

    PS: Du ? jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/ha/handschuhfach/text/regular/232448.jpg

    -----------------------------------------------

    Ach, Tarki, holste immer das Nazibildchen raus, wenns zu was anderem nicht mehr langt? Armes Sau, du. Aber ich bin dir nicht böse, kenne dich und deine türkischen Kumpels ja aus meiner Kreuzberger Zeit. Mit denen ist - ganz nebenbei- keine einzige vernünftige Deutsche in die Kiste gesprungen...das tat euch weh, wie? Was sonst so los mit den türkischen Jungs? Nix. Der kleine Prinz bei Mama, der Versager und Loser draußen in der realen Welt. Und dann noch die eigene Cousine heiraten müssen. Da schlagen übrigens bezüglich des IQ selbst die vernünftigen Türken schon Alarm. Ist deine Mutter die Cousine deines Vaters?

  • 10.07.2011 19:03 Uhr

    von HighFu:

    Kaum kreativ uns so originell wie ein Ghetto-Rap.

    Sie haben doch bei Bushido gegutenbergt Herr Yücel!

    Also ich lese weder die taz, noch die Bild. Wenn ich mir die Leute ansehe, die die Bild kaufen, dann empfinde ich das Gleiche wie beim durchlesen der Leser-Kommentare hier: Abscheu, Mitleid und Schadenfreude.

    Von dem Autor und seinem Erguss halte ich nicht besonders viel. Entweder wurde er letzte Nacht nicht rangelassen oder er hat einfach keine Ahnung von Frauen.

    Die muss man eleganter beleidigen, so dass sie es selber einsehen.

    Wo ist eigentlich die Kritik an dieser Zwangseuphorie geblieben? Von der hatten sich doch Politik, Wirtschaft und Medien mehr erhofft als glückliche Fussballfans?

    grüße aus dem Mittelpunkt der Erde

  • 10.07.2011 18:53 Uhr

    von Robert:

    Ich hoffe, wenigstens einige dieser "KommentatorInnen" kommen beim nochmaligen Lesen ihres "Kommentars" wenigstens etwas ins Grübeln. Bei einigen schiene mir allerdings Erschrecken und Scham angebracht zu sein.

  • 10.07.2011 18:50 Uhr

    von ole:

    Kleiner Bonus noch:

    Die Olympischen Spiele 2012 in London finden nun auch ohne die deutschen Girlies statt. Schweden hat sich den Platz gesichert...

    Aber wir zählen auf Yücel...

  • 10.07.2011 18:43 Uhr

    von taz-Insider:

    Nein, Charlotte94, zur WM werden die Kommentare nicht von Redakteuren freigeschaltet.

    Grund dafür: Die Flut von Kommentaren, die bereits vorab erwartet wurde. Was sich ja auch bestätigt hat.

    Redakteure kosten Geld.
    Deshalb kam die taz auf die gute und ökologisch korrekte Idee, temporär ein paar Wildschweine zu beschäftigen. Die gibt es in Berlin nämlich im Übermaß, man darf schon von einer Plage reden.

    Und so hat die taz ein wahrhaft gutes Werk getan: Ein paar Wildschweine gefangen und sie mit Aufgaben, die ihren geistigen Fähigkeiten entsprechen, - also ganz adäquat zu den Kompetenzen der üblichen Kommentarfreischalter - betraut.

    Nach der WM werden die Tiere dann artgerecht entsorgt: Die taz lädt zu einem Wildschweinschmaus ein.

    Wir hier in Berlin freuen uns schon sehr darauf. Nur leider verdichten sich die Gerüchte, dass anläßlich des Wildschweinschmauses auch Herr Yücel am Spiess gebraten werden soll.... hoffentlich landet der nicht auf meinem Teller. Er wirkt irgendwie so geschmacklos.

  • 10.07.2011 18:40 Uhr

    von von P.:

    Der Name des Verfassers wird die Runde machen. Hier lesen auch andere Leute von der schreibenden Zunft.
    Eine Bewerbung bei einem seriösen Medium kann er künftig getrost vergessen!

  • 10.07.2011 18:37 Uhr

    von ole:

    Nur gut für Deniz Yücel, daß die Kopftuch-Schlampen nicht dabei waren. Sonst hätte er sich neben den ganzen Nazi-Getrolle auch noch das Gesäusel der abergläubigen Islam-Faschos anhören müssen...

    Und was ist eigentlich mit der Yellow-Press los?

    "Deutsche Panzer im Schlamm von Fokushima steckengeblieben..." oder "Tsunami stoppt Blitzkrieg..." schade eigentlich.

  • 10.07.2011 18:26 Uhr

    von Versuch:

    ..der ERNEUERUNG à la "Flucht ins 23te Jahrhundert"?
    Geht schief!

  • 10.07.2011 18:16 Uhr

    von diski slam:

    Meine Fresse,
    das kommt also heraus, wenn ein mohammedanisches Meerschwein grunzend seine türkManische Hirnsubstanz ausscheißt.

  • 10.07.2011 18:11 Uhr

    von Helmut:

    Die Macher_In_Innen der "taz" soll/en wissen, daß ich eine japanische Freundin trösten mußte, der wahrhaftige Tränen in die Augen stiegen als sie von "kleinwüchsigen Mörder-Japsinnen" lesen mußte.

    Man ist ja gewohnt, daß der gemeine Deutsche in der "taz" in jeder Hinsicht organisiert erniedrigt und beleidigt wird, aber MANN - was haben die überheblichen Trottel der "taz"-Redaktion (gibt's die überhaupt?) sich dabei gedacht, einen von sich selbst eingenommenen und zu bemitleidenden Türken in einer deutschsprachigen Publikation derart unter der Gürtellinie und in hohem Maße rassitsisch auf Japanerinnen und ihre Familien einhauen zu lassen? Ich rieche hier den Staatsanwalt und das von Amts wegen.

    Hochmut -meine ideologisierten Freund_In_Innen- kommt vor dem Fall.

  • 10.07.2011 18:06 Uhr

    von Dieter:

    Auf diesen "Reporter" möchte ich nicht näher eingehen. Von der TAZ aber bin ich enttäuscht. Diese Unterschichten-Sprache-Aneinanderreihung wird jetzt als eine gelungene Satire auf eine Bild-Berichterstattung gefeiert. Ne, tut mir leid, diese Feier findet ohne mich statt.
    So ähnlich in der Wortwahl kann ich mir übrigens einen Artikel auf pi-news vorstellen, wenn eine türkische Mannschaft ein Spiel verloren hätte.
    Aber ja, ich weiß, ich als Leser kann dem geistigen Höhenflug hier leider nur nicht folgen und erkenne nicht die pointierte, feine Berichterstattung. Tut mir leid, dass möchte ich auch nicht, hier ist eindeutig eine Grenze zur Asozialität überschritten.

  • 10.07.2011 17:54 Uhr

    von TroN:

    Gut gemacht vom Müsel-Yücsel. Schlampe geht voll in Ordnung. Was anderes verdienen die Weiber auch nicht, weil sie nicht bis zum Knöchel mit einem Müllsack zu gehangen waren. Satire war das? Nein, Realität und Logik der Rechtgläubigen, wo alles Schlampe und Opfer ist, was nicht dem Mondgötzen huldigt und sich unterwirft. Einfach müsulmannisch korrekt ausgedrückt. Die Logik aller Bückbeter und Fahrradständer.Und immer schön nach hinten schauen!
    Ging es um Fussball? Eher nicht!

  • 10.07.2011 17:50 Uhr

    von Sascha:

    Hallo Herr Yücel,

    ihre Kolumne alleine wäre es schon Wert, die TAZ zu kaufen. Die unterirdischen Reaktionen auf dieser Seite sind das größte Lob, was Sie bekommen können!!

    Danke und liebe Grüße

  • 10.07.2011 17:49 Uhr

    von Tarkan:

    Wieso nehmt Ihr immer alles so ernst meine lieben Deutschen ???

    Lacht doch mal darüber, das tut auch mal ganz gut !

    *grins*

  • 10.07.2011 17:42 Uhr

    von carsten:

    Danke Deniz,

    ich fand Deinen Artikel ((nach gewaltigen Depressionen) - ich habe gestern nämlich gleich 2 Lieblingsmannschaften im Turnier verloren (neben D'Schland bin ich seit Ewigkeiten ... und werde ich immer sein: ENGLAND - Fan !)) sehr aufbauend und recht witzig.

    Einzige Kritik: Verglichen mit der VUVUZELA 25 - Die Schande von Durban ... scheinst Du es mir in diesem Fall ... ziemlich leicht gemacht zu haben. Einfach 'Gurken' gegen 'Schlampen' ausgetauscht (darf ich auch mal übertreiben :-)) ?)
    (Deine Kolumne zur Männer-WM 2010 meine ich jetzt natürlich) ...

    Ansonsten: Gut.
    Mach so weiter

    viele Grüsse, carsten

  • 10.07.2011 17:32 Uhr

    von Tarkan:

    von Leidkultur:
    Ach, @ 10.07.2011 13:17 Uhr:von Tarkan:

    Deutsche Frauen können nicht mehr poppen?
    Ihr Türken denkt auch immer, ihr hättet Schwänze wie Pferde. Habt ihr auch; zwar nicht so lang, aber auch so dreckig. ))

    -------------------

    Darauf sind eure Deutschen Schlampen nun mal scharf.
    Immer schön dreckig muss er/es (das teil) sein *grins*

    PS: Du ? http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/ha/handschuhfach/text/regular/232448.jpg

  • 10.07.2011 17:19 Uhr

    von @AUT-TR:

    Sollten nicht auch(!) Österreicher oder, pardon, Österreicherinnen sehr viel vorsichtiger mit Abschiebungsempfehlungen sein? Es gab da mal so eine nicht verhinderte Ausreise mit anschließender Einreise mit entsetzlichen Folgen...

    Womöglich ist Yücel ja Deutscher? Was dann?

    Und es sollte übrigens ein jedes Land dieser Welt seine eigenen Dummköpfe, Idioten, Flachdenker, Garnichtdenker, Bescheidwisser, Immeralleswisser,... selbst behalten. Anderen sind die ja doch niemals zuzumuten.

  • 10.07.2011 17:18 Uhr

    von Islam-verstehen-möchter:

    10.07.2011 16:35 Uhr:
    von Sitzpinkler_In:
    Zitat: "Deutschland, mir graut vor dir..."

    Und wohin gedenken Sie wann auszuwandern?
    Welcher Staat erfüllt Ihre idealistischen Vorstellungen?

  • 10.07.2011 17:18 Uhr

    von Dieter Kaiser:

    Dem Schmutzschreiber wünsche ich ein Paar Gerichtsverfahren wegen Beleidigung oder Verleumdung an den Hals. So einem gehört der Schreiber aus der Hand gerissen, bevor er noch Schlimmeres anrichtet.

  • 10.07.2011 17:11 Uhr

    von Schmuddelkind:

    eigentlich finde ich die kolumne fad und düster (jaja, soll so sein, ist ja gut, gefällt mir trotzdem nicht).

    aber aufgrund der noch niveauloseren kommentare der tarnkappen-rassisten bin ich ab sofort Yücel-sympathisantin.

    Ihr seid doch krank, den autor dauernd als "türken" anzusprechen und rassistisch zu beleidigen. bitte bleibt oder verschwindet in die pampa, wo ihr hingehört. oder am besten gleich in die alte heimat hintern mond. von mir ein one-way-ticket als großzügiges sponsoring in form eines unvergesslichen ass-kicks. und tschühüs...

  • 10.07.2011 17:08 Uhr

    von ein frisch Gebadeter:

    "von Duschkabinenhersteller:

    Geh dich mal duschen Türke, du stinkst nach alter, ranziger Butter."

    Kann man kann sich als Redaktion wünschen, solche und ähnliche Abonnennten zu haben?

    Werden "wir" diese 200 Saudi-Panzer demnächst selbst im Fußball-Kommentatoren-Kampf gegen die Türkei brauchen?

    Ich trau mir nicht mal vorzustellen, was abgegangen wäre, wenn die deutschen Frauen das Endspiel gewonnen hätten. Danke Japan! Danke! Danke! Diese Notbremse war dringend notwendig. Diese doch einigermaßen mittelmäßige Kolumne aber offensichtlich auch. Diese Kommentare werden in die taz-Geschichte eingehen. Mal sehen, was da noch so entsteht?

  • 10.07.2011 17:07 Uhr

    von David:

    Satire sollte doch eigentlich komisch sein, das hier ist nur langweiliger, asozialer Müll, typisch MultiKulti.

  • 10.07.2011 17:07 Uhr

    von DasUrmel:

    Dass die Taz so einen unflätigen, unsachlichen, gemeinen, beleidigenden Artikel veröffentlicht, will mir nicht in den Kopf. Dieser Herr hat nicht das Recht, in unserem Namen unsere Mädels so zu beleidgen. Das ist niederstes Niveau.

  • 10.07.2011 17:05 Uhr

    von Charlotte94:

    Hallo,

    wird dieses Forum auch nochmal irgendwann moderiert ?
    Ach obwohl, hier steht es ja... "Er [der Kommentar] wird veröffentlicht, sobald ein Redakteur ihn freigeschaltet hat."

    Bedeutet das, die Kommentare wurden tatsächlich von einem "Redakteur" freigeschaltet ?
    Na, herzlichen Glückwunsch !

  • 10.07.2011 17:00 Uhr

    von GekränkterDeutscherStolz:

    Fand die Satire jetzt auch eher mittelprächtig, aber schon erschreckend wie wenig Leute es überhaupt als Satire erkannt haben, also WIRKLICH erkannt!
    Wenn man rassistische Äußerungen raushaut, ist das ein Armutszeugnis sondergleichen und zeigt, dass das Gedankengut meiner deutschen Mitbürger bis zum heutigen Tage noch Ekel erregend braun behaftet ist!

    "Hey, das ist doch BILD Zeitung Niveau hier, Alter"
    ACH WAS, EHRLICH???
    Wie dumm kann man denn sein?
    Einen Satz vorher noch behaupten, ja ok es ist Satire, aber man darf da dieses oder jenes nicht sagen!Diese Aussage ist doch ein Widerspruch in sich!

    Und dann, ist ja wie bei BILD Zeitung...da weiss ich grad echt nicht ob ich heulen oder weinen soll.

  • 10.07.2011 16:51 Uhr

    von AUT-TR:

    ich hab eigentlich die kolumne von kübra gümüsay gelesen, da bin ich über ein perverses kommentar gestoßen, in dem der mann hier erwähnt wird.

    hab also mal etwas reingelesen und muss ehrlich sagen: ich versteh das nicht...

    was hat so ein dummer kommentar, der von einem 14-jährigen, drogenabhängigen volksschulverweigerer stammen könnte, hier in der TAZ verloren?!

    aaaah, stiiimmmt, das hier ist deutschland... wenn ihr mal richtig gute, zynische artikel lesen wollt und journalistische satire: profil.at - sehr empfehlenswert.

    vielleicht kann man sich auch ein bisschen niveau abgucken. wenn ich die türkei nicht gern hätte, hätt ich ja gesagt: schiebt den typen ab in die heimat, also soll er in dem land bleiben, das wir hier in österreich am wenigsten von allen mögen: in deutschland :)
    der typ ist einfach nur peinlich...

  • 10.07.2011 16:43 Uhr

    von Rechtschaffen:

    Hallo Superreporter
    ich habe eben deinen "Artikel",auf Bild.de,
    verlinkt.
    Jetzt wirste noch richtig berühmt!!!!

  • 10.07.2011 16:42 Uhr

    von götlek:

    Ey Recepboy,hatte dich deine Ziege mit einem Schächter verraten???

  • 10.07.2011 16:35 Uhr

    von Sitzpinkler_In:

    ist ja nett, dass jetzt auch mal ein paar richtige Nazis hier aufschlagen

    und nicht immer nur diese warmduschenden Unterbewusstseins-Faschisten, die sonst sämtliche Multi-Kulti-Phrasen im Schlaf herbeten können (ihre Birthes allerdings nie und nimmer gemeinsam mit Türken auf eine Schule schicken würden), bei denen man immer erst ein bisschen kratzen muss, damit der Adolf zum Vorschein kommt

    feines Spiegelbild der Gesellschaft

    Deutschland, mir graut vor dir...

    für Bruno aka pipi.kaka.macher:
    Deutschland, mir kraust vor dir... ;)

  • 10.07.2011 16:31 Uhr

    von Duschkabinenhersteller:

    Geh dich mal duschen Türke, du stinkst nach alter, ranziger Butter.

  • 10.07.2011 16:22 Uhr

    von Maria:

    die meinung des durchschnittsklugen männlichen chauvi-deutschen widerzuspiegeln ohne sich der gefahr auszusetzen dabei intelligent zu wirken, zeigt eigentlich nur, dass die taz eben doch die bild für den liken teil der bevölkerung ist...

  • 10.07.2011 16:19 Uhr

    von Leidkultur:

    Ach, @ 10.07.2011 13:17 Uhr:von Tarkan:

    Deutsche Frauen können nicht mehr poppen?
    Ihr Türken denkt auch immer, ihr hättet Schwänze wie Pferde. Habt ihr auch; zwar nicht so lang, aber auch so dreckig. ))

  • 10.07.2011 16:12 Uhr

    von Walter Maurer:

    Liebe Mit-Kinder,

    Ein längerer Artikel in dem jedes vierte Wort Schl*mpe ist, das ist so lustig. Selten wurde so viel gekichert, laut hinausegelaucht. Peter konnte sein Lachen nicht kontrollieren!

    So lustig hatten wir es zuletzt gestern, als wir herausfanden, dass Sabine meint es gäbe keinen Unterschied zwischen Mädchen und Jungs. Doch wir wissen nun wirklich alle, dass Mädchen pinke Socken haben und Jungs dunkelblaue!

    Nun, liebe Mit-Kinder und Mit-Kinderinnen machen wir noch etwas vieeeeeeeel lustigeres, nämlich ein Gedankenspiel. Ja, richtig spieeeeelen! Wir stellen uns folgendes vor: Ein Deutscher schreibt einen Bericht über die türkische Frauennationalmannschaft. Um uns das besser vorstellen zu können, nehmen wir an, dass der Deutsche einen schlechten Kopfhahrwuchs hat, und deshalb eine Glatze trägt. Nun stellen wir uns vor, dass in diesem Bericht dieser Deutsche alle türkischen Frauen des Teams als Schlampen beschmipft. Natürlich wird jede Schlampe einzeln in einem eigenen Abschnitt durchgenommen! Auch nimmt sich dieser Deutsche jeden dieser türkischen Namen der Spielerinnen vor und verschandelt den jeweiligen Namen mit dem Wort Schlampe. Also zum Beispiel Gülschlamp, oder Erdoğschlamp. Also, liebe Kinder, wir tun genau das gleiche, nur dass die beiden Nationalitäten ausgewechselt wurden. Aber das ist ja willkommen, unter diesen beiden sich liebenden und achtenden Nationen, richtig oder?

    Was gibt uns das, liebe Kinder? Richtig ein weiterer luuuuuuuustiger Bericht, in dem jedes vierte Wort Schlampe ist!!! Das war doch auch lustig, oder etwa nicht?

    Nun, liebe Kinder, stellen wir uns noch ein paar Fragen:
    -Würde die Taz diesen Bericht auch veröffentlichen?
    -Würden die kritischen Stimmen, also die Spaaaassbremsen, im Kommentarbereich auch als Rassisten niedergeschrieen?
    -Wie würden die anderen Medien reagieren?
    -Wie würden deutsche Politiker reagieren?
    -Wie würden türkische Politiker reagieren?
    -Was würden Emanzipations-Beauftragte sagen?
    -Wieviele Todesdrohungen würde der deutsche Autor erhalten?
    -Was würde die Justiz machen?
    -Wieviele Betroffenheits-Talkshows gäbe es?
    -Wie würde sich Merkel bei Erdoğan entschuldigen?

    Und am wichtigsten
    -Wie würdest Du reagieren, liebes Kind, das am Originalbeitrag so herzhaft über diese "Satire" gelacht hast?

  • 10.07.2011 16:08 Uhr

    von Leidkultur:

    Leute, die taz braucht nur clicks, damit irgendwelche Firmen hier `ne Werbung schalten...kaufen tut die taz ja kaum noch jemand, also muss die Kohle anders reinkommen. Deniz Y. ist nämlich gar kein Journalist, was unschwer zu erkennen ist, sondern er ist für die Akquise potentieller Werbekunden tätig.

  • 10.07.2011 16:03 Uhr

    von BukTom Bloch (aka Burkhard Tomm-Bub):

    Guten Tag,
    :-))
    Nette Satire, fürwahr!
    Der "running gag" mit den Schlampereien... -na ja.
    Aber hübsche, entlarvende Leserkommentare hat er generiert.
    Ich könnte ja jetzt noch diverses über abespaltene Persönlichkeitsanteile etc. heruminterpretieren- aber die Sendezeit ist ja begrenzt.
    Lustig.
    MfG
    BukTom Bloch
    aka
    Burkhard Tomm-Bub, M.A.

  • 10.07.2011 16:00 Uhr

    von kreisklasse:

    Der Autor ist der Frauenfussball unter den Satirikern.

  • 10.07.2011 15:56 Uhr

    von paddeln:

    Deniz 1 : Schlampen 0

    Und den Ziegen/Esel/Kamelhassern bleiben die Kartoffeln im Hals stecken vorrrrrrrr WWWWWuttt!

    Vielen Dank, nicht jeder Sonntag ist so trist wie man glaubt...

  • 10.07.2011 15:53 Uhr

    von Oben Ohne:

    Ist doch klar, dass der hinterwäldlerische Kümmeltürke überreagiert.... so viele hübsche Frauen... alle unverschleiert... alle mit kurzen Hosen... ach Du lieber Allah, was soll 'ne unattraktive Pfeife wie der Yücel da tun? Auch 'ne Methode, um die unbefriedigte Libido abzureagieren.

    Schon mal mit Wichsen versucht, Yücel? Oder darfst Du das nicht?

  • 10.07.2011 15:47 Uhr

    von Sitzpinkler_In:

    "...dass nun ausgerechnet von der taz,
    eine erneute Prokrom Nacht, ausgeht, hätte ich erlich gesagt nie und nimmer gedacht..."

    "...Weiß hier eigentlich keiner,
    dass der Autor hier,
    einen ganzen Euro in die Taz-Kaffee-Kasse, von seinem Gehalt abführen muss, für jeden Negativ Kommentar den er hier einkassiert?!..."

    Oh Bruno,
    wenn Dummheit weh täte...
    (für dich: wenn Dummheit weh tun täte...)

    obwohl... der mit der "WG Studentenbude" war echt nicht schlecht... ;)
    was tut denn dann bei euch heute sonst noch alles auf dem Prokramm stehen?
    wenn ihr mit der Prokrom Nacht fertik sait?

  • 10.07.2011 15:47 Uhr

    von Leidkultur:

    Kann mich erinnern, dass der schon mal einen Artikel mit verhunzten und verhohnepielten Namen geschrieben hat. Ganz schwach, Deniz Y. Ganz schwach. Bedienst wirklich das Klischee vom Türken. Jetzt kann ich wieder mit Nachdruck und Beweis sagen: So sindse eben, die Türken.

  • 10.07.2011 15:46 Uhr

    von John Rose:

    Soll das jetzt lustig sein?

    Als ich 10 oder 11 war fand ich eine möglichst hohe Dichte des Wortes Schlampe in einem Text noch lustig. Doch so ab 12 Jahren ist das nur noch peinlich.

    *kicher* Busen *kicher* *kicher* Busen *kicher* *kicher*

    Was auch peinlich ist, ist dass jemand der objektiv einen Artikel eines Türken kritisiert als Rassist beschimpft wird (wie in den Kommentaren geschehen).

  • 10.07.2011 15:46 Uhr

    von Gabriel Wolmert:

    Liebe TAZ-Leser eure Reaktionen sind entlarvend deutsch-national. Es ist eine Sache Satire nicht zu verstehen, jedoch mit deutsch-nationalen Beleidigungen zu reagieren setzt dem ganzen die Krone auf.

  • 10.07.2011 15:43 Uhr

    von Amos:

    Der Artikel liest sich wie eine schriftliche Bewerbung bei BILD

  • 10.07.2011 15:42 Uhr

    von Leidkultur:

    Türke eben. Kann wohl nicht anders. Bäh. Aber meinen Kommentar wohl zensieren, weil zu "rassistsich".

  • 10.07.2011 15:38 Uhr

    von Mirko:

    Ach, nun kann sich jeder Türke herausnehmen, unsere deutschen Damen, welche unser Deutschland bei einem WM-Turnier repräsentieren, als Schlampen zu Betitulieren? Welche Schlampe hat denn diesen Ziegenficker aufgezogen? Wo stand dieser Dreck - ach in der TAZ! Dieses Schlampenblatt soll doch hoffentlich bald aus der Welt verschwinden, der Türke kann dann wieder zurück zu seinen Ziegen fahren - und dort seine Saukultur verbreiten! Hier ist der unerwünscht! Bitte weitersagen!

  • 10.07.2011 15:20 Uhr

    von Türkische Pisseschlürfer:

    Haben dich die "deutschen Schlampen" etwa nicht "dran gelassen" Ziegenficker? Wie sonst kann es sein, dass ein türkischer Eselsficker so reagiert? Schon blöd wenn man egal wo man hingeht immer als Kameltreiber erkannt wird. Da hilft auch das teuerste Parfüm nichts.

  • 10.07.2011 15:09 Uhr

    von Saint Huck:

    Dieser Artikel ... ist mir was wert!

    1. das und 2.würd ich für jeden entrüsteten Kommentar noch nen Euro drauflegen. die machen nämlich den eigentlichen charme aus. danke deniz, der nicht mal deutscher ist und schönes weiterwettern, ihr schlampen!

  • 10.07.2011 15:06 Uhr

    von die satire kommt später:

    den text von herrn yücel zu bewerten finde ich recht sinnfrei, denn der sinn verhält sich relativ zum betrachter. ehrlich gesagt les ich da auch nicht alle kolummen von ihm.

    aber die beste satire, da real, produziert er ja auch erst im zweiten schritt. die kommentare sind einfach erschreckend lustig! so ein ausländerfeindliches, kulturchauvinistisches geschwätz liest man doch selten. die dämlichkeit vieler zeigt dabei so viele facetten (heute am besten fand ich: "Ich weiss, als Linker Minderleister mit Mini-Gehalt (kann man diese Zahlungen überhaupt Gehalt nennen? Kicher, kicher ...)") dass es einfach nur eine freude ist.

  • 10.07.2011 15:04 Uhr

    von Heinrich:

    Tuncay geh heim du türke.

  • 10.07.2011 15:04 Uhr

    von pennapops:

    yücel du fußballgott
    http://devianttype.wordpress.com/2011/07/10/deniz-yucel-fusballgott/

  • 10.07.2011 14:59 Uhr

    von Tarkan:

    @Tuncay

    Haben manche Tuncay's Satirisch Deutsche Schlampen geheiratet...... oder wie soll ich deinen Erguss nun verstehen... *grins*

  • 10.07.2011 14:57 Uhr

    von freut mich:

    Es freut mich, dass es so viele TAZ Leser gibt, die noch kindliche Freude an dem Begriff Schlampe haben. Es hätte mich allerdings mehr gefreut, wenn der Autor mal über seinen geistigen Horizont hinausgewachsen wäre und nicht mit billigen Schulhofprovokationen gepunktet hätte.

  • 10.07.2011 14:56 Uhr

    von thomas groschup:

    ich finde es eine unverschämtheit .
    was bildet sich dieser türkische Kommentator ein.

  • 10.07.2011 14:55 Uhr

    von Alfons:

    Betrug im Profi-Fussball ist nicht neu und wen würde es wundern, wenn das Spiel nicht mit rechten Dingen zuging? Erwartet hat es so gut wie niemand, dass die dt. Schlamperinnen ausscheiden. Wer dennoch darauf wettete dürfte nun schwerstreich sein. Für viele kriminelle Elemente, ob nun in- oder außerhalb des Stadions, wohl mehr als ein Grund, sich ins Zeug zu legen und Schlampenspiele zu produzieren.

    Frauenprofifussball ist jedenfalls langweilig, keine nackte Haut, konservatives Verhalten und zumeist unengagierte Spielweise, gäääääääääääähn.

  • 10.07.2011 14:54 Uhr

    von L.B.:

    Liebe Redaktion!
    Dieser Artikel verrät so ziemlich jedes der Ideale, für deren Verbreitung die taz seit Jahren Tat für Tag mühsame Arbeit leistet, und die ich an dieser Stelle wohl nicht aufzählen muss... Wieso in aller Welt veröffentlichen Sie dann selbst so eine Schund und schneiden sich und Ihren Lesern ins eigene Fleisch?!!! Dabei wende ich mich nicht gegen Satire im Allgemeinen. Sie ist aber eine journalistische Waffe, mit der verantwortungsvoll umgegangen werden muss!
    WENN Ihre Redaktion die Idee von Fussball spielenden Frauen unterstützt,sollten sie vielleicht nicht ein zartes Pflänzchen mit den scharfen Messern der Ironie bearbeiten, nur weil es erstmals seit langem ein welkes Blatt verliert. Tun es Ihnen alle gleich, könnte das Pflänzchen daran schnell verenden..
    WENN Ihre Redaktion die Idee von Fussball spielenden Frauen NICHT unterstützt, stellt sich die Frage, warum man die taz, das eigentliche Korrektiv(!) zur üblichen liberal-konservativen, Frauenfussball-skeptischen Presse, überhaupt noch unterstützen sollte.
    Zumal ich mich nicht erinnern kann, jemals eine derartig agressiv-plumpe Satire über den Herren-Fussball gelesen zu haben..diesen trutzig-stämmigen Baum mit vielen morschen Ästen, dem selbst eine Macheten-Attacke nichts anhaben könnte...
    Ein solcher Verschnitt, oder besser Verriss wie diese Satire kann nur dann konstruktiv wirken, wenn von der Pflanze auch noch etwas übrig bleibt..So aber trägt er lediglich dazu bei, die männliche Monokultur in der deutschen Fussballlandschaft noch weiter zu etalblieren, indem er allen Zweiflern an der Legitimität des Frauenfussballs geradezu in die Hände spielt..

    Zutiefst enttäuscht,
    L.B.

  • 10.07.2011 14:53 Uhr

    von Türkenschänder:

    So langsam kommt die mohammedanische Herrenrasse immer deutchlicher aus dem Dreck gekrochen.

  • 10.07.2011 14:52 Uhr

    von Felix Bohn:

    Traurig, das ausgerechnet die Taz sowas abdruckt.
    Ich schäme mich, jemals diese Zeitung gekauft zu haben.

  • 10.07.2011 14:44 Uhr

    von Sven Schneider:

    Wenn ich Betroffene wäre,würde ich den Typ Anzeigen.Was erlaubt der sich eigentlich? Wo war den die Frauen Fussballmanschaft der Türkei?

  • 10.07.2011 14:36 Uhr

    von pipi.kaka.macher:

    Weiß hier eigentlich keiner, dass der Autor hier, einen ganzen Euro in die Taz-Kaffee-Kasse, von seinem Gehalt abführen muss, für jeden Negativ Kommentar den er hier einkassiert?!!

    Na denn wißt ihr es aber jetzt! Also haut eure Tazen aber mal ordentlicher in die Tasten! Wir wollen ja schließlich, unseren Feind, am Hungertuch nagen sehen.

  • 10.07.2011 14:35 Uhr

    von Michael Kremer:

    Was für ein dummschwätzender Schmierfink. Wie hohl muss man in der Birne sein, um auf so was zu kommen? Wohl zu viel Raki gesoffen? Ein Rat von mir, halt einfach deine blöde Klappe!!!

  • 10.07.2011 14:27 Uhr

    von Ripwomsoc:

    Zu lustig! Die ganzen Empörten/Innen unter euch nehmen anscheinend nicht wahr, dass dieser "schlampige Artikel" natürlich die Sichtweise enttäuschten des Durchschnittsmachos parodiert, der sich "dann halt doch" dazu durchgerungen (und sogar ein Stückweit darauf eingelassen) hatte Frauenfussball zu gucken (es lief ja auch nix anderes).

    Ich fand den Artikel witzig, aber das liegt wohl daran, dass Mann bin und Zugang zu Selbstironie besitze :)
    Ist doch garnicht schlecht, wenn statt immer staubtrocken über Frauenthemen zu dozieren spielerisch-spaßig mit hilflosen Männerrealitäten "jongliert" wird. Über diese Ebene findet man(n) dann auch viel eher einen Zugang zu den Ursachen von Sexismus usw. und wird schließlich noch zum aufrechten (sic!) Feministen!!

    So long, ihr Schlampen!

    gez. von und zu Sack

  • 10.07.2011 14:19 Uhr

    von Sandro Jung:

    Der Spinner der den Mist hier geschrieben hat, sollte sich mal gedanken machen ob er nicht irgendwelche Medikamente nehmen sollte.

    Aus welcher Gosse ist den der Vollidiot aufgesammelt?
    In England wird eine ganze Zeitung dicht gemacht.... würde sagen der Typ sollte auch besser gehen...

  • 10.07.2011 14:15 Uhr

    von Walther Döring:

    Na Dennis, nich' so böse sein. Ich weiss, als Linker Minderleister mit Mini-Gehalt (kann man diese Zahlungen überhaupt Gehalt nennen? Kicher, kicher ...) drischt man gerne auf Leistungsträger ein. Selbst hat man ja nie eine echte Chance bekommen. Da will man ja gerne dabei sein, wenn man den anderen mal so richtig was in die Fresse geben darf.

    Was Sie so schreiben, lässt sich als verbale Fortsetzung der Art von "Kültürbereicherung" betrachten, die man von den netten jungen Herren in S-Bahnen erwarten darf. Aber die mögen ja auch keine Fussballspielerinnen. Das würde ja auch komisch aussehen, so mit Kopftuch und langen Pluderhosen.

  • 10.07.2011 14:08 Uhr

    von Tuncay:

    @Tarkan

    Kann aber auch daran liegen, daß sie zu teuer sind.
    Schließlich haben die Orkan's und Tarkan's, die Billig-Tuner und Möchtegern-Gangster immer für's Poppen bezahlen müssen.

    Davon mal abgesehen... was könnte für einen Dünnbrettbohrer schöner sein als ein Brett bespringen zu müssen?

  • 10.07.2011 14:05 Uhr

    von Schlampinski:

    Wunderbar, welche Reaktionen diese Kolummnen hervorgerufen haben. DANKE für den Balanceakt, den Mut und die zugegebenermaßen grenzgängige Satire. Alle "Kritiker" sollten mal ernsthaft darüber nachdenken, welche Themen wirklich wichtig und diskussionswürdig sind. Schon schade, dass so ein paar konträre Zeilen für einige wichtiger und diskussionswürdiger sind als die 36 Seiten "Kontrastprogramm" der Wochenendprintausgabe.
    Würde mir wünschen, der Kicker würde die "Schlampenbenotung" auch einführen ;-)

  • 10.07.2011 14:02 Uhr

    von Serdar:

    Ein Meisterwerk, Deniz Usta! Harikasin, mükemmelsin, süpersin (Kanakisch für: "Deniz ist groß und führt die Kartoffelfressen vor wie Oma Sawa (33) die deutsche Abwehr vorgeführt hat.)"

    Eline saglik, bravo! (Kanakisch für: "Schalalala!")

  • 10.07.2011 14:02 Uhr

    von Beobachter:

    Ob der Verfasser des Artikels ein ähnliches Humorverständnis bei anderen Themen beweisen würde?

    Herr Yücel, bereiten Sie uns doch mal einen spaßigen Artikel über den türkischen Völkermord an den Armeniern.
    Oder darüber, wie Ihre osmanischen Vorfahren an der Front von Wien den islamischen Eroberungskrieg schlampig gekämpft haben und fürchterliche Prügel kassiert haben.
    Oder die "Liste der Schande" in der Türkei.
    Oder Ziegen und Schafe in Anatolien, die den Türkmuselmänner schöne Augen machen und lieber besprungen werden als die eigene Frau.

    Vielleicht verfassen Sie auch einen Artikel darüber, warum bei Orientalenweiber der Bartwuchs so unnatürlich sprießt oder warum sie sich in schwarze Müllsäcke hüllen?

    Ich bin gespannt auf weiteren Schabernack...

  • 10.07.2011 13:58 Uhr

    von pipi.kaka.macher:

    Hhmmm, ich weiß nun auch nicht, was ich davon halten soll, aber in unserer WG Studentenbude werden gerade alle Printausgaben der taz, unserem Grill zugeführt,
    der auf unserer Terrasse steht, dass nun ausgerechnet von der taz,
    eine erneute Prokrom Nacht, ausgeht, hätte ich erlich gesagt nie und nimmer gedacht.

    Na ja, solange es nur die Printausgabe der taz ist, geht das ja noch mal gerade eben so durch. Tja, wär mit dem Feuer spielt, kommt bekanntlich darin um, zumindestens so, wie eure Printausgaben es gerade bei uns erlebt.

    Oh nein, jetzt schmeisen die aber gleich noch 5 ganze Abos dazu und eine, also sowas, sogar euren Genossenschaftsanteil, der ja ursprünglich für euch gdacht war,
    ja so ein frevel!!!!!!!

    Das hat der aber wirklich mal nicht verdient,
    DER EURO!!!

  • 10.07.2011 13:56 Uhr

    von C.Hiller:

    Seid Ihr jetzt eigentlich völlig übergeschnappt?

    Was soll diese Unverschämtheit? Jemand, der offensichtlich keine besseren Worte findet als "Schlampen", sollte sich am besten in den Keller zurückziehen und sehr ernsthaft über seinen Wortschatz Gedanken machen!

    Unter allem Niveau, daß dergleichen überhaupt gedruckt, bzw. öffentlich gemacht wird.

    Bleibt nur noch die Frage: Wo sind wir hier eigentlich?

  • 10.07.2011 13:49 Uhr

    von Tarkan:

    Ich weiss das dies hier nur ein Test ist !

    Aber bei dieser Welle schwimme ich gern mit *grins*

    Hier etwas über die Deutschen.
    http://www.welt.de/gesundheit/article13414512/Die-Hygiene-der-Deutschen-ist-mangelhaft.html

  • 10.07.2011 13:46 Uhr

    von Rechtschaffen:

    Liebe Taz Leser/innen
    Wir sollten uns morgen vor der Taz Redaktion treffen
    und verhindern,das Menschen,wie Deniz,zugang zu
    öffentlichen Medien,kriegen.
    Was für Rechtspopulisten gilt,(s.Rathaus Kreuzberg)
    muß auch für Rassisten und Sexisten,von Links gelten!

  • 10.07.2011 13:44 Uhr

    von renelee1:

    Wie man weiß, ist der überwiegende Teil der Girlis lesbisch. In allen Homestories von ARD und ZDF haben wir alles gehört, selbst die Eßgewohnheiten der Vorfahren, aber eben nichts über das Sexleben.... prüdes TV

  • 10.07.2011 13:34 Uhr

    von Bunderschlamperin:

    Sensationeller Kommentar, hab beim ersten Blick auf die Spielernamen herzlich gelacht.

    Wieviele Kommentatoren hier offensichtlich in ihrem Nationalstolz gekränkt sind und ihre heiligen Regeln der political correctness verletzt sehen zeigt eindrucksvoll, die bieder das taz- und Grünen-Publikum doch mittlerweile geworden ist.

    Danke taz, für dieses nötige Ausrufezeichen, nachdem auch ihr euch am WM-Hype beteiligt habt.

    Danke Deniz Yücel dafür, diesen Artikel genau so und ohne Abmilderung veröffentlicht zu haben.

  • 10.07.2011 13:34 Uhr

    von Ruth Teibold-Wagner:

    Ich als emanzipierte, selbstbewusste Frau kann mich nur noch schämen angesichts dessen, wie diese so genannten "Fußball-Spielerinnen" nach ihrer unrühmlichen Niederlage herumheulten und herumpiensten. Das sind genau diejenigen fingernagellackierten und hochfrisierten Tussies und Heulsusen, die der Emanzipation im Weg stehen.
    So haben wir Feministinnen uns die Gleichstellung nicht vorgestellt... Dieser Auftritt wirft uns Frauen um Lichtjahre zurück.

  • 10.07.2011 13:27 Uhr

    von Cyclist:

    Werter Redakteur, der diese Kommentare hier beurteilt,

    DIESER FOLGENDE KOMMENTAR GEHÖRT GESPERRT, das ist ja wohl mehr als unter der Gürtellinie!
    UND DAS SAGE ICH HIER ALS MANN ! ! !
    WARUM STEHT HIER?"taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren."
    Sind Sie etwa auf beiden Augen Blind - Mit zwei Augen und Verstand sieht man besser(in Anspielung auf das ZDF)!

    10.07.2011 12:21 Uhr:
    @von Ruth Teibold-Wagner:

    So einen Scheißdreck, wie ihr ihn zusammengebolzt habt, hat noch niemals eine Männermannschaft zusammengestümpert!

    Statt euch nackig in den Medien darzustellen, hättet ihr lieber trainieren sollen, ihr Pseudos!

    Statt Votzen- Titten- und Arschpräsentation im Playboy kommt es beim Fußball aufs Kicken auf dem Platz an, aber das versteht ihr doofen Heul-Tussies sowieso nicht!

  • 10.07.2011 13:26 Uhr

    von Altay:

    Ihr Deutschen, lass endlich mal das gemeckere sein und wandert aus !!!

  • 10.07.2011 13:23 Uhr

    von Stefan:

    Wen interessieren schon Erdbeben in Fukushima, Überwachung in Dresden oder Stuttgart 21, wenn man sich hier über eine absolut belanglose Kolumne zu Fraußenfußball aufregen kann?

    Die Welt ist schon schlecht...

  • 10.07.2011 13:19 Uhr

    von hajo:

    über die Qualität des Artikels will ich gar nicht reden, aber dass einem Großteil der Kommentatoren der Sinn für Ernst<->Satire so vollständig abgeht ist doch erstaunlich.
    Ob @Hugobald schon mal Zappa's songs verstanden hat? Der "Meister" lacht von Wolke sieben wohlwollend herab, zusammen mit den "Catholic Girls" und "Suzy Creamcheese"...Halleluja!

  • 10.07.2011 13:18 Uhr

    von politopia-de:

    Habe mir heute alle Artikel von Deniz Yücel zur Frauen-WM durchgelesen.
    Habe Tränen gelacht. Wirklich supergeil!
    Kompliment an die taz, für ihren Mut und ihren Humor.

    Grüße

    politopia-de

  • 10.07.2011 13:17 Uhr

    von Tarkan:

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.

    Aber Deniz, das was Sie hier abgeliefert haben ist PLATIN !

    Ja ist das Geil *thumps up*

    Zu nichts zu gebrauchen diese Deutschen Frauen !
    Putzen , bügeln , kochen können sie nicht.
    Kinder kriegen wollen sie nicht.

    Fussball spielen, wie gesehen.....

    Zum poppen auch nicht mehr geeignet.

    Kommt mir so vor als wenn ich ein Brett bespringen würde......

  • 10.07.2011 13:12 Uhr

    von Ali:

    Alleine dafür dass der Artikel 'Menschen' wie Arno Nym auf die Arme nimmt und im Kreuzfeuer ihrer selbst 'lichterloh' brennen lässt, ist dem Meister mal wieder zu danken. Auch vor deinem Fußballverständnis (Mel B.) nehme ich mein Kopftuch ab.

    Schade, dass es bald vorbei ist.

    PS: für WEN sind WIR denn jetzt??? Ich meine die Schwedinnen sind doch die Next 'Top' (Osmanisch für 'Ball') Germans, oder?

  • 10.07.2011 13:04 Uhr

    von Peterchen:

    Hihi, am besten sind die Möchtegerns die so tun als ob sie die Satire erkannt haben und schreiben sie würden das witzig finden und sich angeblich über die Aufreger amüsieren.

    Sorry people, aber die Satire ist genau auf euch ausgerichtet - IHR werdet damit entlarvt. Genau diese Pseudo-Politisch-Korrekten, die sonst äußerlich auf jedes "Innen" achten aber im Inneren gar nicht so denken ... genau die Klientel wird doch von Yücel verarscht, nicht diejenigen die ehrlich von solchen Worten schockiert sind, da sie in ihrem Wortschaft und Denken gar nicht vorkommen.
    Nur wer sonst mit doppelter Zunge ganz sauber von "japanischer Frauschaft" spricht, aber im inneren "Japsenschlitze" denkt, nur der findet dass doch lustig. Geniale Satire wird es dann durch die totale Übertreibung, so dass der auf die Schippe genommene denkt "He, das ist ja nur spaßig gemeint. Endlich kann ich mal sagen was ich denke und drüber lachen und keiner kann sich aufregen."

    Und übrigens: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!" - ein schöner Satz, aber zweifelhaft Dieter Nuhr die Urheberschaft zu zu schreiben, denn schon Wittgenstein hat gesagt "Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen" - und vermutlich hat die Weisheit schon vorher jemand erkannt.

  • 10.07.2011 13:02 Uhr

    von Matthias:

    soll das Satire sein?

    das ist nicht nur schlecht, das ist sehr schlecht.
    - und falls doch ernst gemeint: Was hat der Autor in der TAZ verloren?
    - kurzum, der Autor beweist auch in anderen Artikeln das Niveau eines 15jährigen Hauptschulabgängers.

  • 10.07.2011 13:02 Uhr

    von England:

    "Schämt euch, ihr Schlampen!"

    Very very nice !
    Hate Germans !!!
    Fuck off nazis !!!

  • 10.07.2011 13:02 Uhr

    von Bastian:

    Die Kommentare erinnern stark an
    "BILD-Leser beschimpfen Titanic"

    (http://www.youtube.com/watch?v=yoVE5Q2HBBo)
    ... HERRLICH!

  • 10.07.2011 13:01 Uhr

    von A.H:

    Jetzt stellt Euch mal vor: Die Türkei fliegt bei der EM Quali raus....Überschrift : Schämt Euch Knoffelfresser. Das wäre ein Grund für den III Weltkrieg.Die Gutmenschen würden sich hier Überschlagen....

  • 10.07.2011 13:00 Uhr

    von meinereiner:

    Man stelle sich vor, ein Deutscher mit türkischem Pass würde in dieser Art und Weise in einem türkischen Medium über die türkische Frauennationalmannschaft schreiben. Das fänden Türken wohl in etwa so witzig wie die Mohammed-Karikaturen (mit entsprechenden Konsequenzen für den Schmierfinken hinter dem Artikel) und die Deutschen würden sich fremdschämen.

  • 10.07.2011 12:59 Uhr

    von Thomas Benedikt:

    Liebe taz, ein richtiges Eigentor habt ihr hier geschossen! So ein unter der Gürtellinie liegender Text und das von eurem osmanischen Mitarbeiter gekrakelt. Jeder weiss, wie leicht heutzutage deutsche Mädchen und Frauen insbesondere von moslemstämmigen Jugendlichen(!), als "Schlampen" beschimpft werden. Übel!

  • 10.07.2011 12:59 Uhr

    von Cellat:

    Fucking german nazi pigs - Japan 0:1

  • 10.07.2011 12:58 Uhr

    von SchlampenKai:

    Hallo Deniz,

    ich kann Dir nicht im geringsten die Trauer beschreiben, die mich gestern Abend in dem Froschfresser Restaurant überkam, als ich von der Niederlage der Deutschen Schlampschaft erfuhr. Nicht weil mich Fussball interessiert, nein, weil dies evtl. das Ende Deiner Kommentare bedeuten könnte! Schämt Euch dafür, ihr Versagerinnen!!! Aber heute bin ich wieder getröstet und versöhnt dank dieser Kolumne :D
    Ansonsten schafft es wohl kein Autor bei der TAZ mit einer einzigen Kolumne, dass sich so viele RassistInen outen. Früher dachte ich immer Rassisten lesen Völkischer Beobachter, Emma und Mein Kampf, heute weiss ich, RassistInen lesen alles, sogar TAZ und Karl Marx!

    Durch Dich könnte ich sogar noch zum Frauenfussballfan, ach was sag ich, sogar zum Fussbalfan werden :D
    Wann ist wieder WM???

  • 10.07.2011 12:51 Uhr

    von Aufschwungmechaniker:

    Ohne Worte. Diesen Artikel zahl ich nicht. Ist noch nicht einmal komisch!

  • 10.07.2011 12:51 Uhr

    von gurki:

    Fantastisch hier. Großes Hallentennis wie immer von den Kennern wahrer Satire:

    "Intelligente Satire erfordert - mit begrifflicher Notwendigkeit, wie der Philosoph sagt - Intelligenz. Obige Schlamperei dagegen findet auf Kindergarten-Niveau statt."

    Auch schön: die Integrationsdebatte.

    "Das wahrhaft 'tragische' an dem Text ist eher, dass Herr Yücel offenbar von der Integrationsdebatte nichts mitgekriegt hat. Auf den ersten Blick. An sich spielt er ja gerade damit, mit den Klischees. Aber das ist in der Umsetzung nicht wirklich 'gelungen', wenn man die Kommentare mal als Kompass nimmt. Der Text in Kombination mit dem türkisch-klingenden Namen ist nur neue Munition für alle, die ständig auf den Klischees rumreiten, die hier an sich ins Absurde geführt werden sollen."

    Und nicht zu vergessen die Ehrverletzten:

    "Was fällt Ihnen ein andere Leute herumzukritisieren, wenn Sie selbst NICHTS geleistet haben? JA die Frauen haben offensichtlich scheiße gespielt, aber das gibt NIEMANDEM das Recht sie auf DIESE ART und weise zu denunzieren, NIEMANDEM!
    Keinem Deutschen, keinem Franzosen, keinem Italiener und auch sonst keinem Menschen... und auch keinem Türken!"

    Bitte macht weiter - so schön wird's nie wieder!

  • 10.07.2011 12:48 Uhr

    von Martha:

    Billig und vulgär die Überschrift, billig der ganze Kommentar. Absolut Bildzeitungsfähig, aber Platzverschwendung in der Taz.

  • 10.07.2011 12:47 Uhr

    von Fatih:

    Satire off:

    Huch , da laufen die ganzen stinke Deutschen aber mal sturm :D
    Satire on:

  • 10.07.2011 12:45 Uhr

    von anonymus:

    DENIZ YÜCEL gehört gesteinigt!

    oder darf man das nich sagen?

    achja ? was erlaubt sich DENIZ YÜCEL mit der "Schlampengeschichte" ????

  • 10.07.2011 12:39 Uhr

    von JayJay:

    Danke Deniz! Sellten habe ich an einem Sonntag Morgen so herzlich gelacht. Erschreckend sind nur all' die Kommentatoren, welche völlig spaßbefreit zu sein scheinen... Leute die Sonne scheint...

  • 10.07.2011 12:39 Uhr

    von STR:

    Warum vereinigt sich die TAZ nicht einfach mit der BILD? Das Niveau würde sich harmonisch wechselseitig unterbieten und auch die hier unter Beweis gestellte Frauenverachtung kann sich sehen lassen.

    Gratulation zur Neuen Niveaulosigkeit!

    Ironie, Satire, Sarkasmus, alles Mittel, die einen gewissen Stil voraussetzen – welcher hier mit Sicherheit nicht vorliegt.

    Gab es solche Pseudo-Witz-Auswertungsdesaster der TAZ auch nachdem unsere Jungs nicht gewonnen haben? Ich kann mich nicht entsinnen…

  • 10.07.2011 12:38 Uhr

    von Ruth Teibold-Wagner:

    Ihr Heul-Susen, nehmt Euch ein Beispiel an den Männern, die sind wenigstens Dritter geworden!

    Ihr seid eine Schande für alle Frauen in Deutschland!

  • 10.07.2011 12:37 Uhr

    von Frauenfußballversteher:

    Herr Yücel erinnert mich immer an ein kleines Kind, dass in einer Pfütze sitzt und jede Menge Spaß daran hat mit den Händen ins Wasser zu hauen, damit es möglichst viel Dreckswasser aufspritzt. Mit gutem Journalismus hat das nichts zu tun.

    Sehr geehrter Herr Schlampücel. Gehen Sie doch zur Bild. Das entspricht Ihrem Niveau.

  • 10.07.2011 12:34 Uhr

    von tom62:

    Wer sich nicht anders als in diesem rassistisch-sexistischen Niveau äußern kann, gehört nicht in die Öffentlichkeit, und wer solche Ergüsse auch noch druckt, hat sich damit endgültig aus der seriösen Medienlandschaft verabschiedet. Mehr ist aus meiner Sicht zu diesem menschenverachtend-"schlampigen" Stil nicht dazu zu sagen. Der Autor möge doch dorthin gehen, wo so etwas (leider) zur Tagesordnung gehört.

  • 10.07.2011 12:29 Uhr

    von Dominik:

    Wenn ich so ein Schwachsinniges und dummdreistes draufschlagen lesen will, kann ich auch gleich zur Bild greifen. Hoffe solch Niveaulosen Artikel in Zukunft nicht mehr bei der TAZ zu lesen.
    Bzw. ich werde solche Artikel nicht mehr lesen, im Zweifelsfall wird halt die TAz abbestellt.

  • 10.07.2011 12:29 Uhr

    von yeah!:

    Ich fand den Artikel super treffend. IHR verpatzt UNS UNSEREN Traum!
    Und bin so am ablachen wie ihr alle drauf abgeht! Aber deswegen verwendet man ja hyperbolische Sprache. ^^
    Eure Reaktion verdeutlicht die Notwendigkeit des Beitrags.

    Danke, taz!

  • 10.07.2011 12:26 Uhr

    von Zjr:

    Lange keinen so geilen Artikel gelesen, Danke, Danke, Danke!!! Ich schmeiß mich weg : )

  • 10.07.2011 12:25 Uhr

    von Yoda:

    jaja, "Satire" darf alles.
    Allerdings ist nicht alles Satire.

    Deniz' Kolumne wirkt nun langsam nur noch öde und abgenutzt. Ein, zweimal gebracht hätt's gereicht. Jahrelang dieselbe Nummer ist stinklangweilig und in der Wiederholung _komplett_ ohne Witz.

    Die Kolumne ist imho über.

    -----------------------------

    ...btw, auch wenn es nichts miteinander zu tun hat:
    ähnlich geschmacklos wie diese Scheinsatire empfand ich unlängst Ines Pohls ausgesprochen bescheuerten Rechtfertigungsversuch für den Abdruck der mißbräuchlichen Bild-Werbung mit Julia Holofernes' Brief.

  • 10.07.2011 12:24 Uhr

    von Viez:

    TAZ - wie tief bist du gesunken!!!

  • 10.07.2011 12:21 Uhr

    von abate:

    ogott, da unten hat einer mario barth zitiert!!!!

  • 10.07.2011 12:21 Uhr

    von Ruth Teibold-Wagner:

    So einen Scheißdreck, wie ihr ihn zusammengebolzt habt, hat noch niemals eine Männermannschaft zusammengestümpert!

    Statt euch nackig in den Medien darzustellen, hättet ihr lieber trainieren sollen, ihr Pseudos!

    Statt Votzen- Titten- und Arschpräsentation im Playboy kommt es beim Fußball aufs Kicken auf dem Platz an, aber das versteht ihr doofen Heul-Tussies sowieso nicht!

  • 10.07.2011 12:17 Uhr

    von Kabal:

    Natürlich ist der Beitrag satirisch gemeint. Das macht ihn allerdings nur noch unerträglicher.
    Intelligente Satire erfordert - mit begrifflicher Notwendigkeit, wie der Philosoph sagt - Intelligenz. Obige Schlamperei dagegen findet auf Kindergarten-Niveau statt.
    Sämtliche Namen der Nationalspielerinnen schlampig durchzudeklinieren, gefühlte tausend Mal von "Japsinnen" zu schreiben, penetrant WIR groß zu tippen ist nicht kritisch, nicht entlarvent, es ist peinlich.
    Werden die Kolumnisten hier eigentlich bezahlt? Unflat kann ich nämlich schneller und besser produzieren als Herr Schlampücel.

  • 10.07.2011 12:14 Uhr

    von Franziska Döbeln:

    „Schlampe“ sagt, wer sich nicht traut, „Fotze“ zu sagen. Was im Zeitalter der Fotzenliteratur („Bitterfotze“ usw) ja fast schon wieder ein Schritt zurück zur Zivilisation ist.

  • 10.07.2011 12:14 Uhr

    von Masereel:

    Ich gehe mal davon aus, dass der Text einen 'satirischen' Anspruch verfolgt. Meinen Geschmack trifft er nicht, ich find's einfach sehr platt.

    Das wahrhaft 'tragische' an dem Text ist eher, dass Herr Yücel offenbar von der Integrationsdebatte nichts mitgekriegt hat. Auf den ersten Blick. An sich spielt er ja gerade damit, mit den Klischees. Aber das ist in der Umsetzung nicht wirklich 'gelungen', wenn man die Kommentare mal als Kompass nimmt. Der Text in Kombination mit dem türkisch-klingenden Namen ist nur neue Munition für alle, die ständig auf den Klischees rumreiten, die hier an sich ins Absurde geführt werden sollen. Das zeigt sich ja an einigen Kommentaren vortrefflich.

    Ein bisschen länger nachdenken hätte wohl keinen Schaden angerichtet - eine Meinung kann man immer auf mehrere Art und Weisen äussern, das meine ich mit meiner Aussage. Provokation, die Menschen vor den Kopf stösst und sie dann verabschiedet, ist in dieser Zeit nicht förderlich. Provokation ist nur gut, wenn am Ende der Groschen fällt und die Aussage klar wird. Ob daraus dann ein Dialog oder eine Übereinkunft wird am Ende, steht auf einem anderen Blatt, klar.

    Das sollte selbst denen klar sein, die den Text satirisch für total gelungen halten. Bissiger Humor in allen Ehren, aber ihr Propaganda-Material sollen sich die Rechten schon selbst aus den Fingern saugen. Der Text ist, vor allem wenn er mal aus dem Kontext gerissen auf irgend einem einschlägigen Blog landet, gefundenes Fressen für alle Ewiggestrigen und Neugestrigen der Nation. Wer will die schon füttern? Ich nicht, die Taz nicht, Herr Yücel wohl auch nicht.

  • 10.07.2011 12:09 Uhr

    von Arno Nym:

    DEUTSCHLAND hatte einen Traum. DEUTSCHLAND wollte Weltmeister werden.
    Aber SIE sind nur ein Türke der wie alle anderen auf dicke Hose und großes Maul macht!
    JA ich habs gesagt, das böse T-Wort, für das man mich in die Rassisten-Schublade steckt... NA UND?

    Wer sich SO EXTREM danebene benimmt, wie ich es jetzt auch gerade tue, der hat es nicht anders verdient!

    Was fällt Ihnen ein andere Leute herumzukritisieren, wenn Sie selbst NICHTS geleistet haben? JA die Frauen haben offensichtlich scheiße gespielt, aber das gibt NIEMANDEM das Recht sie auf DIESE ART und weise zu denunzieren, NIEMANDEM!
    Keinem Deutschen, keinem Franzosen, keinem Italiener und auch sonst keinem Menschen... und auch keinem Türken!

    Und sofern das Zensur-Team der TAZ soweit liest beim Freischalten: Überlegen Sie zuerst ob der Artikel von Herrn Yücel hätte veröffentlicht werden dürfen, bevor Sie bei diesem Kommentar auf die Löschen-Taste drücken!

  • 10.07.2011 12:06 Uhr

    von knus horlanski:

    hallo taz, wenn ihr sowas wie satire machen wollt, dann guckt doch mal, wie die titanic das macht. die sind, auch wenn es ständig unter die gürtellinie geht und sie andauernd irgendwelche verfahren an der backe haben, wenigstens noch witzig dabei. und immer jenes kleine stück überdrehter als die realität, die sie abbildet.

    bei diesem kommentar kann ich aber beim besten willen nix witziges erkennen. nicht mal eine leichte ironie, die eine gewisse distanz des verfassers zu dem verfassten zu erkennen geben könnte.

    nächstes mal solltet ihr jemanden mit sowas beauftragen, der mit sprache umgehen kann. das ist beim besten willen kein politisches urteil, das ich hier fällen möchte, sondern ein ästhetisches. hoffe, das dringt zu euch durch.

  • 10.07.2011 12:03 Uhr

    von erstauntdieaugenreib:

    Einen derart schlampigen Artikel habe ich ja noch nie gelesen.

    Aber der macht einen richtig wach an einem so schlampigen Sonntag wie diesem. Bitte noch viel mehr solcher schlampigen Artikel! Meine Freundin ist übrigens auch 1,63m groß. Mir war bisher noch gar nicht aufgefallen, dass sie Japanerin ist. Aber jetzt sehe ich es.... doch... ganz klar... sie ist enttarnt.

  • 10.07.2011 12:00 Uhr

    von schbässleschbass:

    Schlampen, Fotzen, Fußballschlampen, Japsenschlitze, hohoho und hahaha, das ist Satire spaßig-subversiv und tralala.

  • 10.07.2011 11:49 Uhr

    von Le Buffoux:

    @ Andi:
    "Einfach nur peinlich, und wie wusste schon Mario Barth: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!""

    Sehr richtig! Am besten erst einmal selbst dran halten... der Satz kam von Dieter Nuhr. Aber ich denke, der dürfte jemandem der Mario Barth zitiert eh zu hoch sein. ;-D

    @ Rest:

    Wehe der TAZ wenn das Spießbürgertum in den Kommentaren angekommen ist.

  • 10.07.2011 11:47 Uhr

    von lichterloh:

    Ich muss hier mal die Gelegenheit ergreifen und für den Autor schreiben, denn offensichtlich hat er den Artikel im Affekt geschrieben-soviele schreibFEHLER sind daherinnen. Seine emotionale Unbefangenheit darf hier nicht als rassistisch oder macho-Gehabe gedeutet werden, sondern muss behutsam ausgewertet werden und wird von mir mit Verständniss beantwortet:
    Ich kann ihn verstehen, denn zuviel hing daran, zuviel legte der mit osmanischen Wurzeln versehene Mann in diese WM hinein. Warum?
    Ein eindeutig zu erkennender Punkt muss sein, dass die osmanischen Frauen gar nicht an dieser Schlampigkeit beteiligt waren, da sie beschäftigt waren das Lahmachun zu fangen und zu grillen, um es den Japanerinnen vor und denn deutschInnen nach zu enthalten.
    Auch waren die Nippon Damen nicht annähernd so schlampig, wie die deutschen Prinzen, sondern wussten in jedem Fall wo ihre Position im Team zu sein hat- da hat sich eine patriarchaische Erziehungsweise mal wirklich ausgezahlt. Und diese Gefahr hatte der Autor wohl zuvor schon erkannt...
    Hatte Kim Yong ill den Seinen in der letzjährigen WM bei Ausschied noch gedroht die linken Zehen abzuschneiden, war dies bei den Japanerinnen nicht mal mehr nötig- strahlenden Fussball spielten diese dadurch zwar auch nicht- sondern eher einen von Angst und Druck dominerten Kampfball, aber mit einem Katana im Rücken drückt man diesen Ball auch mal in der 108. Minute rein.
    All dieses muss dem Autor in irgendeiner Weise bekannt gewesen sein, so dass dieser nun (leider zu spät) im Nachhinein versucht ganz nach asiatischer Sitte den deutschen Spielerinnen ein wenig Druck zu verpassen.
    Leicht möglich ist natürlich auch der Beweggrund des Neids, da die von ihm trainierte osmanische Nationalmannschaft laut Blatter mit Kopftüchern nicht auflaufen durfte, dieses sollte den Männern im Katar als einmaliges Privileg 2022 eröffnet werden.
    All diese Gründe sind für mich die Erklärung eines derart unpassenden Bewertungskommentar eines enttäuscht und erniedrigten Autors mit Bart, den zu akzeptieren ich nicht bereit bin und nur schreiben kann- Pfui Backe!!! Lichterloh

  • 10.07.2011 11:45 Uhr

    von annouk:

    geschmacklos, sexistisch und absolut dümmlich - was soll da dran humorvoll sein???? Wenn so moderne Satire so aussieht, ist sie nicht mehr von reinem Blödgeschwätz zu unterscheiden, nur noch am Herausgeber zu erkennen. Euer Bonus sollte bei den Leserinnen auch nicht verspielt werden - liebe Ines Pohl, können sie so etwas ab?
    Ich schließe mich Herrn Erdmann an und erwarte eine Erklärung zu diesem Artikel von euch.

  • 10.07.2011 11:44 Uhr

    von Irenos:

    Liebe Deniz Yücel, warum machst du nicht einfach doch noch einmal den Block II in der "Schwulen Männergruppe Kietztreff" mit dem Thema "Angst essen Seele auf..."? Geh einfach noch einmal dahin, Süße, tut doch nicht weh, Küsschen.

  • 10.07.2011 11:43 Uhr

    von Subcomandante Ping:

    @ auf grund gelaufen: Humor als gesellschaftlich allgemeingültiges Konzept fassen zu wollen erscheint ja nun nicht allein aus radikalkonstruktivistischer Perspektive etwas naiv. Humor ist schliesslich immer auch der Humor der über anderes Lachenden..., von daher auch der Hinweis auf "Humorkollision".
    Wesentlich ist aber nicht, ob Sie und ich die Kolumne witzig finden oder nicht und ob hier eine Schamgrenze überschritten wurde oder eben nicht, sondern wie Teile der taz-Leserschaft ihre populär-rassistischen Ressentiments herausholen und bereitwillig der interessierten Öffentlichkeit preisgeben.
    Schon allein für diese unfreiwillige maoistische Selbstkritik hat es sich gelohnt, Kolumne und Kommentare gelesen zu haben.
    Danke, taz.

  • 10.07.2011 11:42 Uhr

    von Kampfkatze:

    These Nr. 1:
    Diese Kolumne findet jedeR toll, der/die als Kind noch nicht mal "Scheiße" sagen durfte und unter dem Masturbationsverbot gelitten hat (ständig stürmte Mutti rein, ohne Anklopfen!).

    These Nr. 2:
    Diese Kolumne findet jedeR schlecht, der/die als Kind noch nicht mal "Scheiße" sagen durfte und unter dem Masturbationsverbot gelitten hat (ständig stürmte Mutti rein, ohne Anklopfen!).

    I.d.S. Dank an den Autor. Er hat ein Highlight am Himmel der investigativen Satire oder so ähnlich geschaffen und damit neue Maßstäbe gesetzt. Das soll ihm erstmal einer nach machen ...

    Und ich hoffe, ich bin den Vertretern der Humorpolizei jetzt nicht zu nahe getreten ....

  • 10.07.2011 11:33 Uhr

    von Chris:

    10.07.2011 11:04 Uhr:
    von Andi :

    >> Einfach nur peinlich, und wie wusste schon Mario Barth: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!" <<

    Der Spruch ist von Dieter Nuhr, Herr Barth kommt auf sowas gar nicht, der ist dafür etwas zu.... seicht :P

  • 10.07.2011 11:32 Uhr

    von Yücel Penis :

    Die taz sollte endlich diesen Kanaken Yücel rausschmeißen!!!

  • 10.07.2011 11:32 Uhr

    von Wusel:

    Das ist sowas von menschenverachtend. Jemand, der sowas über mich schreiben würde, hätte schneller ne Anzeige am Hals als er gucken kann.

  • 10.07.2011 11:30 Uhr

    von Hugobald:

    YÜCEL, Du Crétin,

    nimm Deine Zappa Perücke ab (Du beleidigst den Meister, er würde kotzen vor Dir), grab Dir ein verdammtes Loch: und verpiss Dich!

    und nimm gleich die ganzen "ach so toll toleranten Yücel Versteher" mit.

    und liebe taz: schämt Euch einfach für diesen Scheiß!

  • 10.07.2011 11:27 Uhr

    von ebse:

    Ich sach' mal: Yoooo. Man nimmt den Fussball - männlich oder weiblich - eindeutig zu wichtig.
    Das zeigt auch die Zahl der Kommentare. Zu diesem doch banalen Thema. Oder? Gewinnen - verlieren - dabei sein - nicht dabei sein - die Wäsche machen - Bierchen trinken - Teechen trinken. So what?
    Lustiger Kommentar. Finde ich.

  • 10.07.2011 11:23 Uhr

    von Caro:

    Ich verstehe die taz nicht. Warum darf hier jeder mit türkischem Namen schreiben? Egal, wie schlecht er ist?
    Wenn ich da an die unterirdischen Schreibereien einer Kopftuchfrau hier auf dieser Seite denke...allein auf Grund eines Tuchs darf man bei der taz schreiben? Dann melde ich mich hiermit auch, ich trage ab sofort nur noch Hut! Und ich beanspruche die Möglichkeit auf der taz zu berichten, wie sehr ich diskriminiert werde und wie die Umwelt auf meinen Hut reagiert!

  • 10.07.2011 11:22 Uhr

    von Schlampenjunge:

    Lasst ihn doch. Er wollte einfach mal den Türken raushängen lassen :D
    So ne Schlamperei aber auch.

  • 10.07.2011 11:22 Uhr

    von Nicht Deniz Yücel:

    was ist das denn bitte für ein artikel, du spinner? überleg dir mal, was du hier für dummes zeug verbreitest, das ist ja unerträglich...

  • 10.07.2011 11:14 Uhr

    von Genosse und Digi-taz-Abonnent:

    Über 100 Kommentare, und das schon am Vormittag. Glückwunsch Deniz!

    Ich schlage Deniz für's Bundesverdienstkreuz - oder besser für den taz-Panther-Preis - vor. Für seine Verdienste um das Bloßstellen heimlicher Rassisten. Manche Menschen brauchen anscheinend nur ein einfaches Weltbild - ob rechts oder links ist dabei wohl egal, und so wird das auch schon mal verwechselt.

    Noch ein paar kurze Anmerkungen zu einigen Kommentaren:
    1. Ja, Deniz würde sowas über Männer sagen. Hat er sogar im letzten Jahr. http://taz.de/1/debatte/kolumnen/artikel/1/schaemt-euch-ihr-gurken/
    2. Weil irgendjemand gefragt hatte... Weltmeister bekommt 1 Mio Siegprämie (gesamt, nicht pro Person), für's Viertelfinale gibt es immerhin noch 350.000 - für die Teilnahme bereits 250.000
    3. Sport und Taz: Wer nur Ergebnisse oder Jubelarien lesen möchte, findet das sicherlich in anderen Blättern. In der Taz gefällt mir, daß über Sport ganz anders berichtet wird. Einerseits abseits vom Mainstream, andererseits über Hintergründe. Welche andere Sportredaktion würde schon eine Kolumne wie "Daily Dope" zur Tour de France bringen? Bitte weiter so Taz! Mit Sport und mit Deniz!

  • 10.07.2011 11:12 Uhr

    von Schattenspiel:

    mal abgesehen von den teilweise überzogenen, teilweise gar rassistischen kritikschwällen der leserInnen - dieser text offenbart bei den strikten (!) verteidigerInnen dieser so schön hemmungslosen (?) überzeichnung wie anstrengend "gutmenschentum" sein muss, wie eng sich das korsett anfühlen muss, das einen erst zum "besseren menschen" macht. ich bin ins grübeln darüber gekommen, ob die yücel-fans und auch auch yücel selbst sich nicht tagtäglich überfordern ...

  • 10.07.2011 11:12 Uhr

    von Axel Hauptmann:

    Dafür zahlt die taz Geld? Schämt Euch!

  • 10.07.2011 11:07 Uhr

    von anonym:

    Da kann man noch so lange herumlamentieren wie ach ironisch das alles gemeint ist. Die ganze Kolumne war einfach nur zum Kotzen. Hör auf Yücel!

  • 10.07.2011 11:05 Uhr

    von Victor v. Hinten:

    Danke Deniz, für diese Kolumne!

    Ich habe Deine Kolumne im letzten Jahr bei der richtigen WM entdeckt und freue mich schon jetzt auf Deine Kommentare zu EM im nächsten Jahr. (Schon die zweite in Polen und Ukraine nach 1939 - 41, wie der Experte Hans Hasenfuß (89) erklärt.)

  • 10.07.2011 11:04 Uhr

    von Andi:

    Hallo lieber Autor,

    Vielleicht liest du deinen Artikel nocheinmal selber durch, vielleicht merkst du es dann ja selber.

    Habe glaube ich noch nie so einen schlechten und rein polemischen Artikel gelesen und muss sagen, ich schäme mich, so einen auch noch durch einen Klick auf die Internetseite zu finanzieren.

    Einfach nur peinlich, und wie wusste schon Mario Barth: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!"

  • 10.07.2011 11:03 Uhr

    von roflcopter:

    ich find den artikel super ! nehmt ihn einfach ernst dann macht er spass!
    frauenfussball ist einfach scheiße!
    why so yellow ?

  • 10.07.2011 11:02 Uhr

    von xxx:

    Egal ob mein Humor oder nicht, ich verfolge diese Kollumne jetzt schon ein bisschen, das ganze ist vom journalistischem Handwerk ein Graus und möchte letzendlich nur polarisieren. Eine auf "alternativ" gemachte Satire, die sich nur durch Kraftausdrücke und anzügliche Wortspiele profiliert - schade leider gar nicht intelligent und lustig, sondern nur peinlich!
    Das der Kommentator, dies mit einem Augenzwinkern schreibt - davon ist ja wohl auszugehen (alles andere wäre in der TAZ nicht angebracht!), schlimm nur, dass er seinen Humor nicht besser verpacken kann!

  • 10.07.2011 10:55 Uhr

    von Aylin Hanim:

    Huyum kurusun, gene yazini okudum...
    Oh Mann, Mann, Mann. Das ist alles überhaupt nicht lustig, nur dämlich.

  • 10.07.2011 10:46 Uhr

    von Stefan:

    Langsam macht mir das Niveau des Journalismus wirklich Sorgen. Falls das Satire sein soll, dann hat sie nur ein Kriterium einer Satire voll erfüllt. Es ist masslos übertrieben. Weder Einfallsgeist noch Hintergründiges kommt hier zum Vorschein. Eine Kolumne, wie sie jeder dahergelaufene 15-jährige auch schreiben könnte.
    Darüber hinaus ist sie durchwegs entwürdigend und ich frage mich, ob Satire so etwas überhaupt darf. Hier kommen schon die Grenzen der Meinungsfreiheit zum Vorschein, die - entgegen der Meinung vieler - da aufhört, wo die Persönlichkeitsrechte anderer verletzt werden.
    Wirklich traurig. Und am meisten verblüfft mich, wie viele so etwas noch witzig finden. Um so eine Gesellschaft mache ich mir Sorgen.

  • 10.07.2011 10:45 Uhr

    von kritiker:

    Der Redakteur hält sich wohl für besonders witzig (damit ist er sicher alleine) und hat vermutlich das Spiel noch nicht einmal angesehen, zumindest von Fußball keine Ahnung.

    Es ist nur recht, dass es mit dem Verlagswesen in Deutschland langsam aber sicher bergab geht!

  • 10.07.2011 10:43 Uhr

    von mug:

    Nun ja, besonders gelungen finde ich diese Satire nicht. Was aber noch peinlicher als der Artikel ist, sind die Kommentare.

    Nicht die Taz wird schlechter, sondern ihre Leser spießiger. Das neue "linke" Bürgertum lebe hoch!

  • 10.07.2011 10:39 Uhr

    von Vincent:

    Yo Deniz, am besten schreibst du noch am Ende darunter dass der Artikel mit einem Augenzwinkern geschrieben wurde, dann gehen auch weniger Freizeitfeminist_innen und Tofukrieger auf die Barrikaden.

  • 10.07.2011 10:38 Uhr

    von auf grund gelaufen:

    @subcommandante ping

    "Die Humorresistenz eines Teils der taz-Klientel darf als allgemein bekannt vorausgesetzt werden"

    es gibt also DEN richtigen humor? Ihren? und wer nicht auf ihrer welle reitet ist ...was? dumm, humorresistent?

    faschistisch inspirierter standesdünkel, ihr blabla.

    amsonsten: taz-redaktion, könnt ihr den rassistischen kommentatoren-dreck nich mal rausfiltern, der wird mir ja schon vorm frühstück übel.

    ps: der autor sollte seinen text einsprechen. dann kann ich vielleicht doch noch drüber lachen. ach das soll ich ja auch nicht. über "sarkasmus" lacht man ja nicht. na gut, dass es unter eingefleischten, stolzen Ich-Bin-Genosse-Lesern eine Humorpolizei gibt ...

  • 10.07.2011 10:33 Uhr

    von Cyclist:

    EIN GLÜCK,DASS ICH z.Z. die taz nur im www lese.
    Überdiesen Kommentar kann auch ich (als Mann) nicht lachen-ist wirklich unter der Gürtellinie.
    Hier MEIN KOMMENTAR:
    WORT ZUM SONNTAG!
    Wieder ein Erdbeben in Japan, aber auch ein Sieg mit Kämpferwillen für die "kleinen" Japanerinnen. Ich freue mich für sie, bei dem Leid was das Land z. Z. zu ertragen hat.
    Immer diese Erwartunghaltung der großspurigen Deutschen? Und die Medien potenzieren diese Haltung auch noch -warum?
    Irgendwie spielt das "liebe "Geld immer wieder eine große Rolle im Hintergrund, ob das die Stückzahl der Printmedien, ausverkaufte Stadien oder Werbeartikel sind. Tja, Wachstum um jeden Preis, auch im Sport. Und nun Katzenjammer?
    Ich denke es gibt wichtigeres im Leben- GESUNDHEIT- auch die psychische Gesundheit. Warum "verbrennen" so viele Leute bei uns?
    (Burn out). Und die Krankenkassenkosten steigen und steigen.
    Man Kann die Nachrichten heute nicht mehr hören - die "armen Mädels" ARMES DEUTSCHLAND !
    WIR SOLLTEN UNS IN DEUTSCHLAND WIEDER BESINNEN - NICHT JAMMERN! Und für nicht unerheblich halte ich auch die VORBILDWIRKUNG UNSERER(?)POLITIKER - Sport ist nicht alles!

  • 10.07.2011 10:29 Uhr

    von Ina:

    Werr polarisieren will, kann dies durchaus auch auf eloquente Art und Weise tun und muss sich nicht billigster Mittel bedienen.
    So ist's nur Eines: höchst peinlich! Der Autor sollte sich schämen.

  • 10.07.2011 10:24 Uhr

    von Mario:

    Danke taz,
    Du machst es mir immer einfacher dich nicht mehr zu kaufen.

  • 10.07.2011 10:21 Uhr

    von Peter Lustich:

    Also mal ganz ehrlich so richtig witzig finde ich die Kolumne auch nicht. ABER dies ist noch kein Grund den Autor rassistisch anzugreifen. Schämt euch! Denkt mal darüber nach seit wann es das Konzept des Nationalstaats überhaupt gibt? und dann fragt euch wie die Menschheit die vielen tausend Jahre ohne Nationalstaat davor überlebt hat? Muss ziemlich hart gewesen sein für unsere kleinen rassistischen Miesepeter hier.

    In diesem Sinne,

    I wish you what!

  • 10.07.2011 10:21 Uhr

    von mel b.:

    mel b. forever!!!!!
    du bist die beste!!!

    echt gute kolumne.

  • 10.07.2011 10:19 Uhr

    von Auxarmes:

    Selten so wenig gelacht!

  • 10.07.2011 10:18 Uhr

    von Dasgehtgarnicht!:

    Schlampen und Japsen? Satire funktioniert so leider nicht, sondern darf auch mal etwas intelligent sein! Ich finde diesen Artikel weder lustig noch klug oder handwerklich gut gemacht.
    Die Kolumne werde ich nicht mehr lesen und frage mich, welche Art von Leuten so ein Geschmiere ansprechend findet.

  • 10.07.2011 10:17 Uhr

    von Kritisch:

    Ein bisschen weniger "Schmutz" und mehr "Geist" bei dieser Persiflage wären wünschenswert gewesen. So verbleibt der Kommentar an der Oberfläche satirischer Möglichkeiten. Wirklich witzig ist anders - bedauerlich.

  • 10.07.2011 10:16 Uhr

    von Mark:

    :D
    *schenkelklopf*

    Noch lustiger als den Artikel finde ich ja die empörten Kommentare. Jungs und Mädels, der Deniz meint das nicht ganz so ernst. Und jetzt mal ganz entspannt aus dem Bauch heraus atmen...

  • 10.07.2011 10:14 Uhr

    von Tio:

    Hier Schlamppeniz Yücel, was für eine Popart-Schlamperei mit verunglücktem Link auf den neuen Schlampenfeminismus haben Sie denn hier hingelegt. Foulende Kreisklassenjournalisten gehören ausgewechselt und der Artikel OFFLINE!

  • 10.07.2011 10:13 Uhr

    von Bundestrainer:

    OOOH, da entspricht einmal ein Kommentar nicht den Euren Erwartungen und passt nicht in Eure Schubladen in denen es immer so korrekt und ordentlich zu gehn muss. Durch Eure Kritik und immer dieses "Bild Niveau ankreiden" stellte Ihr Euch erst auf eine Stufe mit dem BILD-Leser.
    Bedenkt das mal.

    Ich habe herzlich gelacht und meine Frau auch. Scheisst doch mal einen Abend lang auf die politische Korrektheit und Eure Schubladen.

    Es lebe das Unerwartete - weiter so TAZ!

    Bleibt unberechenbar!

  • 10.07.2011 10:11 Uhr

    von Le Buffoux:

    Oh mein Gott... nirgends hätte ich so widerlich heuchlerische Korrektheit vermutet, wie in den Kommentaren zu einem TAZ-Artikel.

    Der Stock steckt wohl schon in der Großhirnrinde..

    @Autor: Sehr, sehr amüsant.

  • 10.07.2011 10:11 Uhr

    von sikarius:

    Schlampige Leitung von Deniz Schlamper. Nicht lustig, nur peinlich. Vor allem fuer die Taz!

  • 10.07.2011 10:09 Uhr

    von und tschüss,werte taz:

    dieser kolumne fehlt es an jeglichem witz und ist absolut daneben, werter herr yücel! anscheinend hatte wenigstens die redaktion spaß beim absegnen. erst feddersen, dann yücel-ich werde wie viele hier, die taz in zukunft taz sein lassen. dieser artikel ist beschämend...wenn unsere männer verlieren wird groß getrauert und frauen, die 3mal in folge den wm-titel gewannen,sind jetzt eben schlampen...niveauloser gehts nicht!

  • 10.07.2011 10:08 Uhr

    von Peter:

    Was erlaube Yuecel? Schreibe wie Flasche leer. Muss naechste Taz gans alleine schreibe. Ich habe fertig!

  • 10.07.2011 10:06 Uhr

    von unter elitären schwätzern:

    die von einigen hier unterstellte "gute tat" des autors könnte ich als solche eher würdigen, wenn er nicht selbst zu den journalsisten gehören würde, die auf boulevard-niveau schreiben und argumentieren.

    ich erinnere an den völlig verrutschten flaps-satz: "einer muss die drecksarbeit ja machen." in einem artikel (kein kommentar! und schon gar keine satire/persifalge/sarkasmus - dieses durcheinanderwerfen der gattungen wirkt übrigens auch ganz schön hilflos), der sich im wesentlichen darum drehte, eine militärische intervention der nato in libyen zu rechtfertigen. die usa wurden darin als weltretter vom dienst ziemlich schamlos - also für jeden deppen unmissverständlich - verherrlicht.

    von "selbstkritik" als journalist in eigener sache aber keine spur. lieber schön das glashaus zerdeppern, in dem er selbst drin sitzt. glaubwürdigkeit ist was anderes.

    da wäre noch was drin gewesen, was die Bild/BoulevardmedienKiritk angeht. ich glaube allerdings, herr Yücel kann es wirklich nicht besser, selbst wenn er wollte.

    Und machen wir uns doch nichts vor: der Boulevardstil ist auch bei der TAZ schon lange angekommen.

  • 10.07.2011 10:06 Uhr

    von Serafina:

    danke an anna! gut auf den punkt gebracht, jedes weitere wort wäre zu viel. anscheinend hat die taz so viele abonnenten, dass es ihr auf ein paar weniger nicht ankommt. dann kann sie das haben.

  • 10.07.2011 10:06 Uhr

    von Janis:

    Reine Provokation und Anspielungen auf Bild machen einen Artikel leider noch nicht zur lustigen oder nachdenklich machenden Satire. Schade, da wäre mehr drin gewesen!

  • 10.07.2011 10:02 Uhr

    von atypixx:

    @ MrFakeMessiah

    Danke für Deinen wertvollen Beitrag. Ich esse einen biologisch angebauten Dünkelkeks auf Dich und Deine politisch korrekten tiefen Ablehnungen.

  • 10.07.2011 10:01 Uhr

    von De_Klompen:

    OMG, die arme taz überflutet von BLÖD-Zeitungslesern.

    Es verletzt schon sehr, wenn das eigene Verhalten so auf den Punkt gebracht wird, gelle?

    WIR sind Papst, WIR sind WM, WIR sind ... deutscher Grössenwahn.

    Heult doch!

  • 10.07.2011 09:59 Uhr

    von matthias o.:

    dieser artikel ist eine absolute frechheit und unverschämt...weder witzig, noch als gekonnt ironisch zu verkaufen, einfach total daneben, axel springer würde sich freuen. hätte herr yücel sich auch in dieser art und weise über ein männerfußballspiel geschrieben?! wohl kaum.

  • 10.07.2011 09:55 Uhr

    von Fred Pfeiler:

    Schämt euch, TAZ! TAZ jetzt BILD-Ableger! Billiger gehts nicht. Schon der Titel: "Schämt euch, ihr Schlampen" ist ja wohl voll unter der Gürtellinie. Das ist wirklich ein unglaublich schlechter, fast diskriminierender Artikel unter allem Niveau.Schämen Sie sich, Herr Deniz Yücel. Schämt euch, TAZ!

  • 10.07.2011 09:51 Uhr

    von w.holl:

    Selten so einen hirnrissigen Blödsinn gelesen.
    Mehr als Peinlich.

  • 10.07.2011 09:51 Uhr

    von Toby:

    Niveaulos! Hab jahrelang die taz gelesen und immer noch im dem Gedanken gespielt es wieder regelmäßig zu tun, dieser Artikel hat mir jedoch gezeigt, dass es sich NICHT lohnt. Die ganze Kolumne ist einfach nur geschmacklos.
    taz zahle ich definitiv NICHT mehr!!!

  • 10.07.2011 09:50 Uhr

    von Kümmeltürken-Versteher:

    Wenn ein Kümmeltürke über Fußball schreibt und das auf der TAZ...

    Liebe Kümmeltürken, geht euch doch lieber weiter abseits des Platzes mit anderen Mannschaften schlägern, das scheint ja das einzige zu sein, was ihr Kümmeltürken so vom Fußball annähernd versteht.

    Und selbstverständlich ist Kümmeltürke keine Belidigung. Dieser Kommentar ist eine Satire und durch die Kunstfreiheit eindeutig gedeckt.

  • 10.07.2011 09:42 Uhr

    von Subcomandante Ping:

    Die Humorresistenz eines Teils der taz-Klientel darf als allgemein bekannt vorausgesetzt werden, ebenso die Neigung, Humorkollisionen persönlich übel zu nehmen. Ein wenig bekümmernd dagegen ist der munter überschäumende gutbürgerliche Rassismus, wie er sich in etlichen Leser-Kommentaren manifestiert. Wenn man sich denn im Zusammenhang mit der TRIKOTTAUSCH-Kolumne überhaupt für etwas fremdschämen möchte, hier wäre eine gute Gelegenheit.

  • 10.07.2011 09:35 Uhr

    von Roy Blacha:

    Bisher fand ich die taz immer eine sehr gute Zeitung, aber: wie kann man nur so einen beleidigen Schund veröffentlichen? Schade, denn das ist überhaupt nicht lustig!

  • 10.07.2011 09:35 Uhr

    von writing.angel:

    Die taz war früher mal ein Presseorgan des neuen, demokratischen Denkens, der ehrlichen Politik, die die menschliche Würde an erste Stelle zu setzen schien.

    Inwischen ist sie nur noch peinlich. Sie greift nur noch die falschen Themen auf und dazu verbreitet sie Lügen und Hass. Dieser sich scheinbar ironisch gebärenden Artikel von dem unsäglichen Deniz Yücel gießt Öl ins Feuer der rassistischen Naziideologie in Deutschland. Sie hätten sich keine bessere Artikelserie wünschen können. Ironie ist nur ein Verschleierungsverfahren, um seine eigene, ehrverletzende, verzerrte Sicht der Wahrheit ungestraft verbreiten zu können. Ich unterstelle, das D.Y. in Wirklichkeit ein Mensch ohne jeden Humor ist, denn er hat ungeschminkt das ausgedrückt, was er und zigtausende seiner eingewanderten Landsleute wirklich meinen, stellt als aber als Ironie dar. Durch den Satiretrick meint er unangreifbar zu sein. Ist er aber nicht, denn die Leute haben ihn durchschaut. Ich bin selbst ein großer Fan von piltischen Satiresendungen, aber diese Artikelserie war unter aller Sau. Was wäre, wenn solche "lustigen" Texte über den nachgewiesenen vielhundertfachen Mörder, den Propheten Mohamed, verbreitet würden? Dann wäre aber Schluss mit lustig und die Empörung bei den "guten" Menschen der TAZ-Redaktionsstube wäre groß.
    Auszubaden haben diese Worte dieses Hasspredigers D.Y. seine muslimischen Mitbürger, denn sie tragen zu einer weiteren Radikalisierung in der Gesellschaft bei. Er ist Wegbereiter eines neuen Rassismus. Und er weiß das!
    Die TAZ, die hier - wie auch alle anderen Presseorgane - jeden Kommentar auf politische Korrektheit zensiert, macht sich mitschuldig an der Verbreitung rassistischer Denkweise.

  • 10.07.2011 09:34 Uhr

    von yeti:

    manchmal nicht pc zu sein - kann spaß machen. aber das war einfach nur schlecht. was ist in den autor gefahren so einen beleidigenden müll zu schreiben? satire ist das nicht. ich brauche definitiv eine taz pause. sehr schade.

  • 10.07.2011 09:31 Uhr

    von gurki:

    Als taz würde ich mir langsam Sorgen um meine Leser machen. Zumal sie es nach 2010 zum zweiten Mal nicht raffen, was hier abgeht. Da weiß man echt nicht, ob man lachen oder heulen soll.

    Diese Kolumne ist übrigens die nicht ganz so gute Kopie des grandiosen Abgesangs auf die Herrenelf letztes Jahr. Die hat mir damals auf einen Schlag die Depression genommen. Philipp Lahmgurke - da schmeiß ich mich heut noch weg.

    http://taz.de/1/debatte/kolumnen/artikel/1/schaemt-euch-ihr-gurken/

  • 10.07.2011 09:28 Uhr

    von Ballaballa ohne Schlampen:

    Deniz hat es erfasst und bringt es auf den verkürzten schlampigen Fussballpunkt.

    Nun nehme ich mir als grds. Nichtfussballfan die Zeit, und schaue mir einige Spiele an, und das nicht nur beim Sport nebenher auf dem Laufband, und dann sehe ich solch ein jämmerliches Versagen. Was bitte war das für ein gigantisches Schlampen-Versagerspiel, gegen Japan zu verlieren? England hat gegen Japan gewonnen, Frankreich hat gegen England gewonnen und wir hatten gegen Frankreich gewonnen, und dann kommt so ein pussyhaftes Murkelschlampenspiel gegen die Laufzwerge, die nicht einmal schneller waren, geschweige den größer oder breiter. Warum habt ihr Eure breiten Muskelkisten nicht mal für das Spiel aktiviert? Erst zum Ende hin haben die Schlamperinnen mal wirklich aufgedreht, warum war der Druck nicht vorher da, schließlich ging es nicht um Latte schlürfen im Prenzl. Berg? Bis zur 80 Minute war es jedoch weitgehend Ping-Pong. Und wie kann man gegen die kleinen und zierlicheren Japanerinnen zu Hauf Kopfbälle verlieren? Die haben auch keine Sprungfedern in den Beinen. Das kann nur Pussys passieren. Durch Euer unkoordiniertes Schlampen-Spiel habt ihr die gegnerische Mannschaft auch erst motiviert, wie dämlich war das bitte. Und dann springt die Torschlampe auch noch weg vom Ball und flüchtet in die Ecke und macht so das Tor frei, Angst-Schlampe.

    Schlampen, Ihr ward eine Blamage für das Land. Mit nur temporärem Fussballspiel und sonst fortwährendem Eierfeilen oder besser Pussyrubbeln ist ein Sieg nur Wunschtraum. Ihr seid keine Gewinnerinnen, sondern ein zeitgeistiger langweiliger verschlampter Zickenhaufen, geht in die Schlampen-Ecke und verschlampt oder schämt Euch!

    ;-)))

  • 10.07.2011 09:25 Uhr

    von kein Weltmeister:

    Eins muss man ihm aber lassen, das Leistungsniveau seines Artikel's passt gar nicht so schlecht auf das spielerische Niveau welches unsere Frauen gestern gezeigt haben. Trotzdem hat mir das Spiel gestern tausendmal besser gefallen. Warum bloß?

  • 10.07.2011 09:23 Uhr

    von Ulli:

    "taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren."

  • 10.07.2011 09:15 Uhr

    von Krassmeier:

    Die Beiträge von Volker Pispers, oder Georg Schramm gehen unter die Gürtellinie und sind für mich gute Satire mit Stil. Doch frage ich mich, wem hier eigentlich der "Wink mit dem Zaunpfahl" gilt, der zu einer guten Satire dazugehört? Schlampine? Muschi? SIE können ja demnächst über die Fick-Fotzen-WM schreiben, oder UNSERE Crack-Nutten-Elf? Oder ob das verpatzte Tor Zyklusbedingt war. Möchte mal wissen, welchen Bezug das zum Männerfußball haben soll, oder zur Berichterstattung der Medien wie Bild - kurz: WAS wird hier eigentlich parodiert, und wie passt das mit dem Inhalt des Artikels zusammen?

    Wenns um Klicks geht, Missionsziel erreicht. Ansonsten hat das auch für mich überhaupt keinen Stil, und ist vielleicht ein wenig übereifrig alles?

    Naja, Schnee von Gestern! Wenden Sie sich nun wichtigeren Themen zu. :)

  • 10.07.2011 09:11 Uhr

    von Toni Turek:

    IEin selten doofer Artikel - weder lustig noch satirisch - nur blöd!

  • 10.07.2011 09:11 Uhr

    von Grisha:

    Gewollt und nicht gekonnt! Einfach nur peinlich für nen Journalisten!
    So kommt mir die TAZ nicht ins Haus!

  • 10.07.2011 09:08 Uhr

    von MrFakeMessiah:

    Mal vorweg: Weltmeisterschaften im sportlichen Bereich, in denen Nationen als solche gegeneinander antreten sind zu tiefst zu verurteilen. Sie zementieren Nationalstaaten und somit Nationalismus und in der Folge auch latenten Rassismus in allen Schichten der Gesellschaft. Auch bei Lesern von taz.de, wie ich hier leider feststellen musste.
    Es ist dabei vollkommen irrelevant, ob da nun ein bestimmtes Geschlecht oder eine Mischung aus verschiedenen Geschlechtern antritt. Aus diesen Gründen habe ich auch die Weltmeisterschaft - bis auf diesen Artikel - komplett ignoriert. Ich habe erst hierdurch mitbekommen, dass schon die Viertelfinale sind.

    Mein Lob für diesen Artikel. Er skizziert präzise den lächerlichen Nationalstaatfetischismus von anderen Medien und die daraus abgeleitete Abwertung der Frauen als Gesamtheit.
    Außerdem erreicht er, dass viele LeserInnen von taz.de verschwinden, die wir hier so wie so nicht gebrauchen können, vor allem Rassisten.

    Aus genannten Gründen spreche ich mich gegen eine Rücknahme, Relativierung oder Löschung dieses Artikels aus; plädiere aber grundsätzlich dafür, die Sportberichterstattung in der Taz (und auf taz.de) zu unterlassen bzw. zum Großteil politische/wirtschaftliche Aspekte zu analysieren (wie z.B. Sexismus bei Frauensport, Korruption in Auswahlverfahren, Wirtschaftlicher Aufschwung in austragenden Ländern [...]). Das kann die Taz, und das wollen wir von der Taz. Sportberichterstattung, auch sarkastische oder satirische ist i.d.R. überflüssig; und auch - wie beschrieben - political incorrect.

    Dieser Artikel wird der erste, von mir geflatterte. Taz zahl ich.

  • 10.07.2011 09:06 Uhr

    von Hoffnung auf Selbstreflexion:

    Dass die große Mehrheit der taz-leser die Parodie auf BILD/Wagner nicht versteht - geschenkt. Warum sollte man/frau auch das Feindesblatt lesen. Insofern gebührt der taz höchsten Respekt für ihren Mut zu dieser Kolumne, die wahrscheinlich einige Abokündigungen zur Folge hat.
    Was mich wirklich nachdenklich stimmt, ist die Mischung aus Borniertheit und unverhohlenem Rassismus, die sich in den Kommentaren wiederfindet. Hier liegt vieleicht der größte Nutzen dieser Kolumne: Dass sich einige Leser, nachdem sich ihr Blutdruck wieder einigermaßen normalisiert hat, noch einmal vor Augen führen, was hinter ihrer politisch korrekten Fassade so schlummert.

  • 10.07.2011 09:05 Uhr

    von ghlibo:

    ... ganz sicher zahle ich für taz nicht....
    war eine Weile nicht mehr bei der taz online - jetzt weiss ich wieder warum...

  • 10.07.2011 08:58 Uhr

    von ghlibo:

    bei aller publizistische Freiheit - Beleidigung ist eine Straftat. Das niveaulose hingekritzel ist beschämend für die taz.

  • 10.07.2011 08:55 Uhr

    von TheAnnamer:

    Würde der Autor auch frotzeln, wenn wir über türkische Autoren so ablästern würden??

  • 10.07.2011 08:48 Uhr

    von Reiner Zufall:

    Ich glaube dieser Artikel ist weder rechts noch ernst gemeint, sondern (ich hoffe für die Taz) eine Überspitzung der Fußball schauenden Gesellschaft, die nach vergeigten spielen immer ihren Senf dazugeben muss. Warum will bei den Männern denn keiner Bundestrainer sein? Weil zwischen Vergötterung und Ausbuhen/Rumgeheule 1 Tor liegt. Die Männer müssen sich mit Karikaturen ihrer selbst herumschlagen. Ich denke dieser Artikel spiegelt einfach nur wieder wie sich viele fühlen, wenn sie es auch nie öffentlich aussprechen werden. Ich finde ihn etwas plump aber durchaus gewissermaßen berechtigt.

  • 10.07.2011 08:44 Uhr

    von Ritinardo:

    Mir gehts nicht um Beleidigung einer Mannschaft. Was der Autor öffentlich macht ist Frauen im allgemeinen im schärfsten sexistisch anzugreifen. Das fängt schon beim Titel an. War da nicht neulich schon so eine Entgleisung im rassistischen Sinne? Ich finds nicht lustig und auch nicht kritisch. Einfach nur sexistisch. Das mit dem Titel könnte man verschmerzen, wenn der Autor in irgendeiner Form Selbstkritik eingebaut hätte oder das sonst wie umformt. Aber im Grunde verstärkt der Inhalt den Titel. Manche Zeitungen glauben wohl inzwischen, dass je provokanter und dümmer, desto besser? Schade um den Plattenplatz. Man sollte die TAZ vielleicht mal ne Weile boykottieren. Vielleicht sind die auch damit auf der Suche nach der neuen Leserschaft vn bild.de ?

  • 10.07.2011 08:31 Uhr

    von Schlamper:

    Schlampus für alle!

    Auch für's Viertelfinale gibt's Kohle für jede. Denke ich doch mal. Das peinliche Plakat hätte nicht sein dürfen.
    Wird nun noch 'ne hübsche WM. Und mal sehen, wann unsere(!) Jungs dann rausfliegen. Ob die gleich dasselbe Plakat nehmen zum großen Heulen?

  • 10.07.2011 08:16 Uhr

    von Rüdiger Rüderiggson:

    Schäme du dich besser für so einen scheiß Kommentar. Geh mit deinem sinnleeren Gewäsch zur Bild. Da bist du besser aufgehoben!
    Du schreibst"heute waren wir alle Mädchen"?! Du bist bis heute eines geblieben!

  • 10.07.2011 07:49 Uhr

    von Chris:

    Peinlich, geschmacklos, und mit sofortiger Löschung zu bestrafen ist nicht der Artikel.
    Vielmehr eininge Kommentare von Rassisten, schlechten Verlierern und Menschen ohne Humor.
    Ich hab mich jedenfalls schlappgelacht.

  • 10.07.2011 07:42 Uhr

    von Stamm:

    Fuer den Artikel bin ich dankbar. Zeigt er doch, wie Deutsch-Tuerken ueber Deutsche denken. Sie glauben, ungestraft beleidigen zu koennen. Wehe wenn ein Bio-Deutscher so ueber tuerkische Kopftuchschlampen schreiben wuerde. Einfach nur peinlich der Artikel.

  • 10.07.2011 07:15 Uhr

    von hihi:

    Danke für die Kolumne. Versüßt mir gleich den Morgen.

    Du schlampige Pfeife :-)

  • 10.07.2011 07:02 Uhr

    von frechBengel:

    »Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald ein Redakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.«

    Dieser Hinweis für Kommentare fällt in diesem Fall in die Kategorie der unfreiwilligen Komik.

  • 10.07.2011 06:59 Uhr

    von schnulli1000:

    Da ich eher Bild Leser bin, kann ich die Finessen dieser Satire nicht beurteilen. Aber genau durch solche Selbstverarschung gewinnt die Taz. Ein Tritt in die eigenen Gutmenschen-Eier, und Eierinnen. Weiter so!
    Schade nur, das der Autor ein äh, wie darf man das hier schreiben, "Mitbürger aus dem ostanatolischem Lebensraum", oder so, ist?
    Warum hat das nicht Dr. Friedweich Hummel-Birkenstock geschrieben? Der Aufschrei wäre noch größer. Taz, du hast mehr Mum als die Bild. Weiter so!

  • 10.07.2011 06:56 Uhr

    von Kati:

    "Dieser lächerliche Aushilfsschreiberling der nichtmal Deutscher ist meint hier abzulästern."
    --> Ist das jetzt Satire die ICH nicht verstehe? Bin ich jetzt einer von den dummen Kommentatoren unter mir, wenn ich solche Kommentare rassistisch finde? (Es ist ja wirklich nicht das erste dieser Art) Da fällt mir nur ein sehr treffender Buchtitel ein: Deutschland schafft sich ab! Unzwar weil wir es einfach nicht gebacken kriegen, Menschen als Individuen statt als Menschen mit Migrationshintergrund oder noch schlimmer als Ausländer zu sehen. Leute, denkt doch bitte mal außerhalb von diesen Kategorien!!!

  • 10.07.2011 06:29 Uhr

    von heggerle:

    Sehr geehrter DENIZ YÜCEL ,

    Das Wort Schlampe laesst auf Frauen schließen,
    die Sex als Erfolgsstrategie skrupellos
    in allen Lebenslagen einsetzen und vorgetäuschte
    Avancen initiieren.
    Gut der Playboy war wirklich eine
    dumme Marketingstrategie. Punkt für Sie.

    Oder das Wort Schlampe laesst auf Frauen schließen,
    die ihren Haushalt stark vernachlässigen.
    Geht man nach den Duden haben sie in diesem Fall
    keinerlei Anlass zu dieser Behauptung.

    Die Sexualität dieser Frauen geht Sie einen
    feuchten Sch. an!

    Weiterhin haben die Japanerinnen mehrfach die
    Deutschen Frauen gefoult ohne eine adäquate
    Strafe(durch Fusstritte/Bein stellen zu Fall gebracht) zu bekommen.

    Dieses unfähige SchiedsrichterInnengesindel
    trägt an der Niederlage die Hauptschuld!

    Und was die Frauen anbelangt:
    Seien wir froh, dass die europäische Fussballkultur
    auf Technik, Präzision und Teamfairness basiert.
    Bei den Asiaten kann man ohne lange Haare, kurze
    Haare die Männer von den Frauen ja eh kaum noch
    unterscheiden!
    Dieses zu- Fall- bringen der Fussballspielerinnen
    hat mit Fussball nichts mehr zu tun.
    Fussball ist ein Ballsport und KEIN Kampfsport.
    Leider hat Frau Neid zuviel Vorschusslorbeeren bekommen und die Presse den Sturz der Nationalelf
    provoziert.
    Der Favoritinnenstatus und die resultierende
    Verkrampftheit, der Unfehlbarkeitsnimbus,
    haben die Leistungsfähigkeit gebremst.
    Die Siegerfotos der deutschen Schützinnen in
    der Bild waren leider etwas sehr, sehr
    prollig gehalten und wirkten unschön.
    Sie setzen regelrecht Trotzenergien der Gegner
    frei. Die Medienarbeit war sehr erfolgserschwerend
    und dumm.
    Ausserdem berücksichtigen Sie bitte Ursache und
    Wirkung:

    Wollen wir athletische Frauen mit hoher Virtuosität
    und Teamspirit oder Kampfmutanten?
    Leider haben Sie nur Scheiße geschrieben- schlampig,
    schlampig tzsss ...

    PS: Mit Ihren vorherigen Diffamierungen anderer
    Nationen haben Sie Haß auf uns gesät.
    Obwohl Sie Türke sind, haben Sie so getan,
    als ob wir genauso dächten.
    Damit werden wir wieder in der Öffentlichkeit
    als Nazis wahrgenommen.
    Scheren Sie sich zum Teufel!!!

  • 10.07.2011 05:32 Uhr

    von Zaras:

    'Deutschland' hat verloren, und das ist wahrscheinlich auch gut so. Schließen vergessen nicht wenige - und Deniz Yücel gehört offenbar dazu - dass beim Fußball keinesfalls 'Deutschland' auf dem Platz steht, sondern eine Mannschaft von 11 SpielerInnen. Wenn man mich nicht als Individuum anerkennen würde, sondern nur als Bestandteil einer Nation - hey, dann würde ich mich auch nicht mehr anstrengen. Das habe ich am Nationalismus nie verstanden; dass man auf die Leistungen anderer - seien es jetzt FußballspielerInnen oder Goethe - stolz sein kann. Immerhin, wenn man als türkischstämmiger Deutscher in dieser Weise über Fußball schreibt, ist das kein Blut-und-Boden Nationalismus, man kann die Postings von Yücel also durchaus als Provokation eines deutschen Nationalismus sehen, der noch weiter rechts ist, und der nur Deutschen zugestehen würde, die GegnerInnen der deutschen Nationalmannschaft z.B. als 'Jammer-Japsen' zu bezeichnen. Wer ist denn hier nun am Jammern? Mir jedenfalls ist eine Fußball-WM, die auf diese Weise kommentiert wird, egal, und ich lese solche Kommentare wie die Yücel eigentlich aus Prinzip nicht, weil ich sie proto-faschistisch finde. Ich meine: Massenveranstaltungen + Wir-Gefühl= Faschismus; Fußball ist sicherlich ein interessantes Spiel, und wenn nicht in dieser Weise darüber berichtet würde, dann würde ich ihn wahrscheinlich mögen, aber so wie Fußball-Länderspiele in Deutschland (und offenbar auch bei der Taz) wahrgenommen werden, ist es völlig in Ordnung wenn 'Deutschland' verliert.

  • 10.07.2011 05:22 Uhr

    von Orlando:

    Glänzend in matt umgesetzt:

    Die Kolumne für verklemmte SexualneurotikerInnen und Hobby-Rassisten - der sado-masochistische Einschlag ist nicht zu übersehen!

    Ein Blick in Deutschlands Kinderstuben gestriger Jahrzehnte ... gruselig.

    Allerorten öffnen sich Abgründe! Gar kein schöner Anblick.

    (Und ja, liebe Fans, man darf des Autor's Bemühen auch wenig gekonnt finden. Ist eine freie Meinungsäußerung, die ja wohl einfach mal so stehen bleiben darf. Ganz im Gegensatz zu den Absonderungen der deutschnational bewegten Arschlöcher - DIE sind hier die nix kapierenden Idioten).

  • 10.07.2011 05:20 Uhr

    von Antimichel:

    Unfaßbar, wie spießig die Leserschaft der Taz ist, wenn die Kommentare repräsentativ sind. Die nehmen alles wörtlich und glauben nur das, was an der Oberfläche ist. DAS IST PEINLICH.

  • 10.07.2011 05:17 Uhr

    von pipi.kaka.macher:

    Echte Satire hätte statt Schlampe, wohl eher Schlappe als Wortspiel verwendet. Aber wem sag ich das, Deniz Yüsel??? Wie schon ein Leser vor mir bemekt hatte ist dieser ja eher Beratungsresistent.

    Und @ von der, du hast dich als dieser Großteil ja schon einmal geoutet mit, wie ich schon geschrieben hat, häh, äh, hat???

    Ja wie jetzt, Hat-geht mal gar nicht, oder Hatte- noch besser währe, Hätte, oder Habe- wäre Super und gar Spitzenmässig, gewesen!!!! Na ja, weitermachen, aber mir HAT es nicht gefallen!

  • 10.07.2011 05:14 Uhr

    von Satire und Humor geht anders!:

    Wer glaubt, man müsste in einem Artikel einfach nur möglichst viele Beleidigungen und Geschmacksüberschreitungen einfügen und schön hätte man eine "total lustige" und "hochwertige Satire" verfasst, der hat vom Thema wohl keine Ahnung ist selber ein geistiger Tiefflieger.

    Das billige Geschreibsel hat mit Satire und Humor genauso viel zu tun, wie die Springer-Presse mit Journalismus.

  • 10.07.2011 05:09 Uhr

    von fnac:

    fremdscham pur...ne, sorry, ich brauch erstmal paar tage oder wochen taz-pause um das zu verdauen...

  • 10.07.2011 05:01 Uhr

    von mustafa kakatürk:

    sehr gelungener beitrag, auch wenn ich nur 5% gelesen habe, sehr belustigend. sicherlich fühlen sich die alleinerziehenden mamis ein wenig ans bein gepisst - euer leben wurde nicht heute versaut.

  • 10.07.2011 04:58 Uhr

    von Bernd:

    Amüsant anzusehen, wie die einen beleidigt sind und die anderen den Artikel in eine Persiflage auf den Boulevardjournalismus zu deuten.
    Obwohl es mir fernliegt diesen Artikel persönlich zu nehmen, muss ich doch feststellen, dass er an meiner Würde als Leser gekratzt hat.
    Wenn dieser Artikel als Satire/Persiflage/was-auch-immer auf den Boulevardjournalismus gemeint sein sollte, dann sollte dieser auch Hauptaugenmerk auf die dort angewendeten Stilmittel legen und nicht nur durch Kraftausdrücke und Vulgärheit ins Auge stechen, denn in der Hinsicht ist der Boulevardjournalismus doch um einige Oktaven Niveau höher angesiedelt.
    So trifft "Gewollt, aber nicht gekonnt" vielleicht noch ins Schwarze.
    Im Übrigen stimme ich Porsenna voll und ganz zu.
    Der Sinn des ganzen ist schleierhaft und gibt sich bis zuletzt nicht zu erkennen.

    MfG ein Leser der keine TAZ liest, aber besseres Gewohnt ist

  • 10.07.2011 04:54 Uhr

    von taztest:

    Die grobschlächtig, sexistische Unbeholfenheit des Kommentators zum Spiel der Deutschen Damenfussballnationalmannschaft hat mit Satire nichts zu tun.
    Da hat die taz wirklich ein Governance Problem. Wie konnte das passieren?
    Wäre ich auf dem Niveau des Kommentators angekommen, würde ich jetzt sagen:"Fick dich selbst."

  • 10.07.2011 04:43 Uhr

    von User was banned for this post:

    Mag sein, dass jemand auf solche Artikel steht,
    Satire hat schließlich keine festgesetzten Grenzen.
    Es fällt allerdings auf, dass der gesamte "Witz" auf diversen Verhornballungen von Namen und übermäßigem Gebrauch von "Schlampe" besteht.
    Jedem dem das gefällt, dem möge es gefallen, allerdings gibt es durchaus auch Satire auf höherem Niveau.
    Ich scheiße in der Regel auf political correctness und dergleichen, aber an Niveu fehlt es dem Artikel hier sicher an nicht zu wenigen Stellen.
    Da ich aber schlimmeres gewohnt bin, wirft sich hier nur die Frage auf: Muss man etwas, das mit einem Augenzwinkern eine Beleidigung wird veröffentlichen ?
    Ich dachte bisher diese Gratwanderung hat sich in erster Linie die BILD zu eigen gemacht ? (etwas origineller Bitte)

  • 10.07.2011 04:36 Uhr

    von G. Multed:

    Etliche der Kommentatoren des Kommentars schreiben erheblich schlechter - handwerklich und stilistisch - als die kommentierten Fußballerinnen je spielen: Aber an solcher Stelle darf sich jeder blamieren, so gut er kann.

  • 10.07.2011 04:24 Uhr

    von DanielQ:

    hey leute,

    merkt ihr nicht, dass der artikel ein soziales experiment ist und ihr (die kritiker) mal wieder die annahme bestätigt, dass LESER IN DEUTSCHLAND MIT UNKONFORMEM ÜBERFORDERT SIND?

    Herr Yücel hat den Stil gewählt, den er gewählt hat, um zu zeigen, dass die vorherrschende Berichterstattung in Deutschland eng und gleichgeschaltet ist. Denn es ist genau dieser Zustand, den die Kritiker hier beschreiben, indem sie offenbaren, dass sie mit Neuem nichts anzufangen wissen.

    Natürlich sieht der Autor Frauen nicht als Schlampen. Ein Maler, der ein zerbrochenes Glas malt, sagt damit doch auch nicht aus, dass man alle Gläser zerbrechen soll.

    VERSTEHT DAS DOCH ENDLICH MAL!

  • 10.07.2011 03:42 Uhr

    von der Angst:

    kein ordentliches Deutsch einer deutschen Zeitung zu einem deutschen Thema und von einem deutschen Autor zu lesen, scheint hier die Rede zu sein. Wie berichterstattet man also über so ein Aufregerthema Frauenfußball?
    Das Deutsch der Kommentatoren ist im Übrigen auch nicht besonders.
    Also: Eine Gleichung: Schlechtes Spiel=bildmäßiges Abwatschen der SpielerInnen.
    Dann das Ganze so geschrieben, wie Deutsche von türkischstämmigen Mitbewohnern der BRD unzweifelhaft veranlasst sind, glauben zu wissen wie DIE so reden und sich hinterrücks wundern, dass DIE ÜBERHAUPT schreiben dürfen, wenn nicht sogar KÖNNEN.

    Jetzt bitte vorsicht bei der Entfernung des Arschstockes; seine Entfernung kann zu unkontrollierter Kontraktion des Zwerchfells führen und die nationale Ehre unehrenhaft entblößen:
    Dann wäre sie nackt und ich hoffe, das ist nicht was IHR wollt.
    WEITERMACHEN

  • 10.07.2011 02:57 Uhr

    von porsenna:

    Lieber Deniz Yückel,
    so etwas kann man durchaus schreiben, man muss es aber können. Dieser Text ist nicht gekonnt gemacht, in der Einleitung glaubt man noch eine interessante Wendung vor sich zu haben und liest weiter, obwohl es schon da schwer fällt. Im dann folgenden Teil entgleiten einem endgültig dir Gesichtszüge und man ist kaum mehr fähig das Geschriebene zu lesen. Es macht einfach keinen Sinn und wirkt letztlich abstossend. Irgendwann um den Prozess des Schreibens sollte man nachdenken, ob vorher, während oder nachher ist persönliche Note, Hauptsache es geschieht.

  • 10.07.2011 02:49 Uhr

    von Der :

    @Herr Mann
    Danke! Ein Nazi weniger.

    @Artikel löschen!!!
    Nazis habens schwer mit den Tasten um die Uhrzeit.

    Ich muss sagen, ein Großteil der taz-Leser ist dumm. Nicht so dumm wie der Bild-Leser, weil die sind ausnahmslos alle dumm wie WIR, aber zu einem großen Teil und dank so einem wundervollen Artikels werden die dümmsten hoffentlich ausgesiebt. Wie "ich" schon geschrieben hat: lieber Qualität als Quantität. Das zählt auch bei den Lesern.

    Weiter machen! UNS hats gefallen!

  • 10.07.2011 02:45 Uhr

    von jemandem halt:

    Kann das wirklich sein? Daß so viele Leute es einfach nicht raffen? Ich schmeiß mich weg... "Du solltest eher bei der Bild-Zeitung arbeiten!" - ach nein wirklich?Sollte diese Schreibe vielleicht eine Persiflage auf die der Bild sein?!?

    MÖGLICH WÄR'S.

  • 10.07.2011 02:43 Uhr

    von deviant:

    Während die Kolumne eher mittelmäßig ist (musste dennoch lachen), zeigen die Kommentare hier, dass sie offenbar funktioniert hat; insofern: Chapeau!


    Ab morgen hängen wir dann Schwarzrotgold (endlich!) ab und flaggen stattdessen auf Blauweissrot...?
    "Allons enfants de la Patrie,
    Le jour de gloire est arrivé!"
    Hauptsache diese französischen Huren lassen sich nicht auch noch von den nuklearbetriebenen Japsen austanzen...

  • 10.07.2011 02:43 Uhr

    von kellas:

    Ich fands schön dass Frauenfussball in den Medien langsam wichtig genommen wird und nicht nur auf den geschlechtlichen Unterschied reduziert wird.

    Man soll Satire machen dürfen, und vielleicht war der Artikel ja als Satire auf die Boulevardpresse gemeint. Aber "Schlampe" hätt's nicht gebraucht. Die Idee und der angedachte Witz wären auch ohne "Schlampe" aus- und rübergekommen.

    Wenn ich mich daran erinnern lassen will, dass man als Frau bei "Fehlverhalten" gern und oft aufs Geschlecht, Attraktivität, Sexappeal etc. reduziert wird, dann hab ich eine schöne Palette anderer Medien zur Verfügung. Auf der Startseite (!) der taz kann ich drauf verzichten.

  • 10.07.2011 02:37 Uhr

    von fronck:

    hammeredel!

    hab ich gerade richtig gelesen das nur eine person von 29 kommentatoren den beitrag auch nur annähernd verstanden hat?
    ich find das total gut das die taz über alle klischees hinweg sich zu ihrer freiheit bekennt, drucken zu dürfen, was sie will. muss ja nicht jeder lesen, aber ich liebe es.
    für die freiheit! für die taz! für titanic-mäßige artikel! gegen machoscheiße! für gender-mainstreaming!
    einfach gut.
    fronck

    p.s. was wär denn wenn jetze die männers rausgeflogen wären und deniz den artikel mit "depp" statt "schlampe" geschrieben hätte? dann wär wohl keiner hier auf "anprangerungswürdige gender-inkorrekte" artikelformulierung gekommen, oder? denkts mal durch und fasst euch an die eigenen, nicht gegenderten koksnasen.

  • 10.07.2011 02:36 Uhr

    von Kopfball:

    Es ist schon erstaunlich, wieviele meiner Vorredner auf dem Namen des Autors herumhacken nach dem Motto "So einer dürfe doch niemals in einer deutschen Zeitung schreiben!" Ein (Deutsch-)Türke hat schließlich sein Maul zu halten und schon gar nicht das Recht, sich satirisch-sarkastisch über UNSERE MÄDELS lustig zu machen, gelle?
    Denn Frauenfußball ist in. Frauenfußball muss ab nun jeder toll finden. Das ist genauso vaterlandsstolz-dämlich wie UNSER SOMMERMÄRCHEN bei der Männer-WM.

  • 10.07.2011 02:36 Uhr

    von schäm dich, Volltrottel:

    Oje, peinlicher geht's nicht mehr. Da versucht tatsächlich jemand, lustig zu sein und einen auf Satire zu machen. Ging halt mal voll daneben. Seltsam, dass die TAZ so einen Schwachsinn publiziert. Feuert den Trottel, mit Journalismus hat das nichts zu tun...

  • 10.07.2011 02:28 Uhr

    von der lentz:

    herrlich
    mehr davon
    ohne die kommentare zu dieser kolumne hätte ich nie angefangen (frauen)fußball zu schauen

    also leute
    haut in die tasten
    so amüsiert hab ich mich nicht mehr seit schröders letzter elefantenrunde

  • 10.07.2011 02:28 Uhr

    von pipi.kaka.macher:

    Ein mann MACHT noch keine taz aus. Eine taz verliert MACHT durch einen mann. Ich denke das der Autor, spätestens dann langsam merken wird, dass, wenn er wieder einen Sreiberlingen-sollGellingen-job sucht, sich durch die Leistung der Fachlichen Qualität, die er hier abliefert in dieser, noch Satire??? Kolumne, sich selber entsorgt und vom Platz gestellt hat.

    Die Steine auf seinem weiteren Beruflichen Weg??? sind somit gelegt und so Groß, dass ich diesem nun nahelegen möchte, einen Kletter-Kurs für Fortgeschrittene zu besuchen.

    Bitte keinen Sprengmeisterkurs machen, ja?, Bei dem Carisma von ihnen Herr Deniz Yüsel, würden sie Gefahr laufen, die Achse des Bösen zu personifizieren, und sie wissen ja wohin so etwas füren kann! Nämlich? Zu einem Gnadenschuß!

    So etwas wünsche ich ihnen natürlich nicht! Aber schreiben gehört nunmal nicht zu ihren Stärken.

  • 10.07.2011 02:27 Uhr

    von Lisa:

    Wenn man allein auf Grund seines Namens einen Job kriegt, dann ist schon einiges schief gelaufen.
    Hier schmiert einer über eine Seite nur das Wort Schlampe hin, das soll dann ein Artikel sein.

    Warum sind bei der taz eigentlich keine Artikel dieser Art gestattet, wenn es um Kopftuchfrauen geht? DANN ist immer Todernst angesagt...

  • 10.07.2011 02:25 Uhr

    von simply:

    dümcel, du null, so grottenschlecht wie du schreibst, kann man garnicht fussballspielen, halt jetzt endlich die klappe!
    du bist so peinlich und miefig wie eine schweisssocke, die schimmel ansetzt.
    liebe taz-redaktion, schämt ihr euch eigentlich nicht in grund und boden, diesen schrott auch noch zu drucken???!

  • 10.07.2011 02:25 Uhr

    von Pascal Davíd:

    Dieser Mann gehört vor Gericht für solche Aussagen.

    An alle Türsteher, Bäcker, Supermarktverkäufer..
    merkt euch das Gesicht, wenn der Kerl vor euren Läden steht -> Rauswerfen, Hausverbot.

    An die Redaktion: gebt den Leuten die Kohle in euren Verein stecken bitte Ihr Geld zurück.
    Für "Muschi Muschi Muschi" "Schlampen Schlampen Schlampen" und "Schwänze Schwänze Schwänze"
    hat keiner gezahlt.
    Sprüche wie "Neuseeland: Tapfer gegen Japsinnen, tapfer gegen Tommi-Tussis. Aber sorry, Kiwi-Babys, das ist eine Welt-Meisterschaft, keine Commonwealth-Meisterschaft!" diffamieren Bevölkerungsgruppen, sind zeitgleich Sexistisch auf mehreren Ebenen und machen sich nebenbei über den Sport lustig über den der Mann berichten soll.

    Euer werter Kollumnist würde nicht mal bei BILD einen Job bekommen. Yücel: wenn Sie das lesen.. verziehen Sie sich. Sie haben den Job definitiv falsch gewählt, denken Sie um: sie könnten z.B. Kugelschreiber zusammen bauen. Für die Leute die wirklich schreiben können.

  • 10.07.2011 02:24 Uhr

    von Gabriel Wolmert:

    Von dem Artikel kann man halten was man will. ABER, es ist bezeichnend das die Kritiker hier in den Kommentaren auf seine türkische Abstammung eingehen! Duetschland du hast noch einen weiten Weg.

  • 10.07.2011 02:19 Uhr

    von noch eine leser:

    ne, ist keine satire (mehr)
    ist auch nicht lustig, nicht informativ, einfach nur billig

    abo-kündigung geht am montag raus. schade.

  • 10.07.2011 02:15 Uhr

    von Anon:

    Ich als Freund des gerne auch sadistisch-bösen Humors muss sagen: Plump.
    Egal was dieser Artikel nun darstellen soll, mehr als Plump und beleidigend erscheint er in meinen Augen nicht.
    Dabei kann ich nun als nicht-Fußballfan wirklich ausschließen, dass mich ich persönlich verletzt fühle, ganz im Gegenteil.
    Soll dieser Artikel jetzt satirisch klingen, oder einfach die Menschen, die das Team als "Verantwortliche" abstrafen lächerlich machen ? In beiden Fällen bleibt der Artikel in meinen Augen vulgär und unausgegoren, in erster Linie vulgär.
    Nicht immer trifft maßloses Übertreiben den Nerv, der Artikel liest sich, als ob von einem pubertären Schüler geschrieben, der neue Wörter ausprobiert.

  • 10.07.2011 02:12 Uhr

    von blablabla:

    Da les ich lieber Bild!
    Hab ich wenigstens noch par Bilder!

    Was sind die den für ein unfassbares ...

  • 10.07.2011 02:09 Uhr

    von miri:

    Hallo Deniz, hab mich schlappgelacht über die Wortspiele mit den einzelnen Namen. Sprachblödeleien, Albernsein bis zur Besinnungslosigkeit -- herrlich. Seit meiner Kindheit liebe ich das. Alle diese empörten Leute hier, da denkt man, wie kann das sein, möchte ich die kennen? Aber glaub mir, wenn man sie persönlich und einzeln trifft, sind sie auch ganz nett. Nur bisschen nervig manchmal. Aber die Menschen sind gut!

  • 10.07.2011 02:07 Uhr

    von pizza funghi:

    Geht doch alle auf Spiegel Online, ihr Schlandler. Man sieht ja allein schon an den Comments hier wie unverkrampft der Sommermärchennationalismus ist: "Dieses oberpeinliche Türke mit Fremdschämfaktor gehört jetzt auf die Straße gesetzt wo er hingehört". Es ist keine schlechte Idee, noch den aktuellen Sexismus dieser WM hinzuzufügen und eine Überaffirmationssatire in Bild-Jargon draus zu basteln. Leider ist der Text wirklich nicht besonders lustig. Die Idee war gut. Zu plump gemacht.
    Apropos plump: "Ich hätte am liebsten jede einzelne von unseren Mädels getröstet."
    Hähä...

  • 10.07.2011 02:00 Uhr

    von johnny:


    jesus, ganz normale satire scheints mir, nen bißchen titanic-mäßig und etwas redundant. aber schon auch ganz ok, dh weiß ich nicht so recht, warum hier alle so abgehen in den kommentaren. ists unsere niederlage, die alle so gefühlig macht?

  • 10.07.2011 01:58 Uhr

    von Theo:

    Ich nenne sowas Satire. Ich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert. Das Lustige kommt ja gerade durch die krasse Übertreibung. Ich kann mich an Kommentare zu den Spielen unserer Herren auf anderen Blogs erinnern, da ist das hier doch harmlose Teelektüre.

    Davon mal abgesehen, war das heute ein Spiel, wo man sich Frauenfußball echt wieder abgewöhnen kann. An anderer Stelle habe ich gelesen: "Manche Spielerin nahm den Ball weiter an, als sie ihn hätte schießen können." Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

    Und political correctness geht mir tierisch auf den Keks, mir wurde schon immer bei den ganzen Vorberichterstattungen zu den Spielen übel.

    Und ich schaue seit mehr als 7 Jahren Frauenfußball, und damals sind Spielerinnen wie Menschen und Sportler und nicht wie Pop- und Stilikonen behandelt worden.
    Man muß da nichts künstlich aufbauschen.

  • 10.07.2011 01:56 Uhr

    von Anna:

    Ich werd TAZ abbestellen. Und mit mir noch 5 weitere.

    Man kann sich noch so schlaue Antikommentare einfallen lassen, dabei will ichs jetzt schlicht und einfach ausdrücken.

    Dieser Mann muss weg!

    Ich bin jetzt auch weg.

  • 10.07.2011 01:54 Uhr

    von Florian Knoop:

    Ich find die Witze in der taz meist nicht so dolle und über Fußball hab ich wenig Erhellendes durch sie erfahren. Komm ich mit klar, dafür liest man sie ja nicht.
    In Anbetracht dieser Kolumne möchte ich euch nun aber doch bitten, die Sportberichterstattung komplett einzustellen. Das könnt ihr einfach nicht, sorry. Kümmert euch stattdessen lieber um Themen, die euch mehr liegen und an anderer Stelle im Medienkanon zu kurz kommen. Der ursprünglichen Idee der taz spräche das doch nicht zuwider, oder?
    Beste Grüße

  • 10.07.2011 01:54 Uhr

    von denken hilft:

    es soll also relevant sein, dass der autor dieser bösen satire türke ist? und er soll "dahin zurück, wo er hergekommen ist"?
    das wirkliche grauen beginnt in den kommentaren...
    "denken ist allen erlaubt, vielen bleibt es erspart." (curt goetz)

  • 10.07.2011 01:51 Uhr

    von E.A.:

    Endlich mal einen Artikel, der auch meinen Fußball-Frust ausdrückt. Mir gibt es zu viele Sportevents auf dieser Welt, egal ob Frauen, Männer, Affen und Sofa-Keime... Sport wird dieser verblödet, weil es nicht mehr um das Spiel geht.
    Dieser satirische Artikel hat das Ansehen der Taz mir gegenüber zumindest angehoben.

  • 10.07.2011 01:50 Uhr

    von Spinner:

    Und jetzt noch was zu euch Deniz Befürwortern.

    IHR SEID SO LÄCHERLIIIIIICHH!!!

    und jetzt noch zu Deniz:

    schnell zum ARbeitsamt und wieder Hart4 anmelden. Bis zur nächsten WM.

  • 10.07.2011 01:47 Uhr

    von FrauenhabenbeimFussballnichtsverloren:

    Recht hat er!Frauen Fussball ist der letzte Dreck!Und wer zuerst sagt 3Platz ist nur was für Männer.Dann seine Stadien ausverschenkt und dann 8 wird ist nur erbärmlich auflösen und gut ist!

  • 10.07.2011 01:46 Uhr

    von Geschmacklose Rassisten:

    Die Einzelbewertung als Satire aufzustellen fand ich witzig. Die Taz darf das, weil sie ansonsten nicht sexistisch ist. Eine Welt-online sollte da eher mal ins Gegenteil verfallen und solche Satire über den FC Bayern oder so machen.

    Was mich schockt sind die Kommentare in der Kommetanrleiste, die eindeutig NICHT SATIRISCH sich über die türkische Herkunft aufregen. Der Kommentar "Der ist nicht mal Deutsch" hat den Bogen überspannt! Sowas darf die Taz, wenn sie schon selektiert, was hier stehen darf, nicht durchgehen lassen.

  • 10.07.2011 01:43 Uhr

    von jovanotto:

    Ich hasse die taz - und das als Linker. Ich werde NIEMALS einen Cent für diese Zeitung ausgeben. Dass die Kolumne grottenschlecht ist, haben ja schon Tausende vor mir gesagt. Aber dass ausgerechnet ein Türke in einer deutschen Zeitung die Frage stellen darf, warum die Tochter eines Kameruners für UNS spielen darf, schlägt das Fass den Boden aus.

    Wann bezieht eigentlich Ines Pohl mal Stellung hierzu? Und warum behält sich die taz vor, rassistische oder beleidigende Beiträge in Leserkommentaren zu zensieren, während rassistische Redakteure im eigenen Haus problemlos geduldet werden?

  • 10.07.2011 01:41 Uhr

    von ihr armen säue:

    nicht das ich die kolumne alzu spannend fände und auch über das 80er-jahre baris manco profil könnte man nicht streiten, aber wer hätte gedacht, dass taz-leser (dachte immer linke wären eher durchblicker)so doof sein können?

    gut ein teil von euch wird wahrscheinlich eh von der anderen fraktion sein und hier viralen einfluß nehmen wollen. der rest von euch ist aber vollpfosten.

  • 10.07.2011 01:37 Uhr

    von Ananas:

    WTF? Ich bin echt fassungslos. Ich schließe mich der Meinung von Klaus Erdmann an. Diese Entgleisung verlangt nach Stellungnahme der Redaktion. DAS möchte ich auch erklärt bekommen. Es ist eine Unverschämtheit, so einen sexistischen Dreck zu veröffentlichen und dann auch noch als witzig zu verkaufen. Widerlich.

  • 10.07.2011 01:36 Uhr

    von ichfindsimmerlustiger:

    Es wird ja immer besser!
    Herr Mann fängt an den Nazi zu geben, bravo Herr Mann! Selbst bei den taz.de-Lesern ist dieser latente Türkenhass vorhanden, Respekt!
    Und Herr Erdmann, an Sie eine kurze Frage:
    Wer glauben Sie denn zu sein, dass Sie ein Anrecht auf eine Erklärung zu Satire haben? Und wozu denn? Sie verstehen diese ja augenscheinlich nicht.
    Aber schalten Sie mal ruhig Ihren Anwalt an. Wenn er gut ist wird er Ihnen erklären, dass dies im Rahmen der Meinungsfreiheit gestattet ist. Wenn er richtig gut ist, nimmt er ihr Geld und ein Richter wird das Ihnen erklären.

    ich finde es immer lustiger

  • 10.07.2011 01:34 Uhr

    von sue:

    wenn auch dieser kolumnentext schon nicht witzig ist (fiesen humor haben die briten aber um längen besser drauf), dann erwarte ich zumindest ein fünkchen erkenntnisgewinn oder sowas wie ne frische brise. stattdessen abgestandenes tafelwasser. so kann ich den text nur doof, langweilig, überflüssig finden - dafür kein sorry.

  • 10.07.2011 01:34 Uhr

    von Nick:

    Peinlich, geschmacklos, stümperhaft!

    Hoffentlich das letzte Machwerk dieses Schmierfinken!

    PS: Ich bin persönlich kein Frauen-Fußball-Versteher/Gucker, aber ich glaube noch an Artikel 1 GG!

    PPS: Satire/Persiflage sieht anders aus! Ganz anders! Aber der Schreiberling kennt den feinen Unterschied wohl nicht...

  • 10.07.2011 01:33 Uhr

    von charlotte krüger:

    klein, winzig klein - dieser "artikel".
    pfui!

  • 10.07.2011 01:30 Uhr

    von Artikel löschen!!!:

    Dieses oberpeinliche Türke mit Fremdschämfaktor gehört jetzt auf die Straße gesetzt wo er hingehört. Jede dieser sogenannten "Schlampen" würde ihn nichtmal mit der Kneifzange anfassen. Mir fehlen die Worte. ICH MUSS MICH ZUSAMMENREIßEN!!!! Ne jetzt mal ehrlich. Wo sind wir denn hier? Ich sitz hier und müsste eigentlich schon längst im Bett sein und reg mich über diesen minderwertigen Artikel auf, der auf diese Seite so wenig reinpasst wie dieser Türke zu Deutschland!

  • 10.07.2011 01:22 Uhr

    von Klaus Erdmann:

    überraschend, dass sich die TAZ solch einen extrem frauenfeindlichen Kommentar leisten kann. Ich schlage vor, dass die TAZ selbst ihn mal einer journalistischen Ethik-Kommission vorlegt,sozusagen zur Selbstkontrolle. Sonst überlege ich es mir halt selbst mal einen Anwalt einzuschalten...

    Ich hatte mir gerade überlegt, die TAZ zu abonnieren, aber jetzt würde ich jedem abraten (habe gerade meine Formulierung abgemildert, damit ihr mich nicht verklagen könnt), der mir mit solchem Ansinnen käme. Ihr habt sie wohl nicht alle, so einen Bekloppten wie Beniz Yücel, seinen ungefilterten Schwachsinn abseiern zu lassen.

    ICH MÖCHTE UNBEDINGT EINE ERKLÄRUNG FÜR DIESEN UNGLAUBLICHEN BEITRAG ERHALTEN!!!

  • 10.07.2011 01:19 Uhr

    von ich:

    Der Artikel ist wie Nachtreten, wenn der Ball schon lange weg ist! ROTE Karte und vom Platz (in diesem Fall: aus der taz) stellen (werfen).
    So was muss nicht sein. UND: auch die Männer spielen nicht immer toll. Dafür sind wir Menschen und keine Maschinen, sonst würden wir immer gleich funktionieren und Emotionen wären Fehlanzeige.

    Also: ich bin stolz auf unsere Frauen(und auch auf die Leistung der Männer im letzten Jahr)und jetzt drück ich den Schwedinnen die Daumen.

    Achso... und sportlich (FAIR-Play): Es gewinnt nun mal der bessere (und besser ist der mit den meisten Toren --> Quantität) und es gibt Tage, an denen eben weder Quanti- noch Qualität stimmen und es gibt solche an denen das anders rum ist...
    In jedem Fall aber den Japanerinnen: Herzlichen Glückwunsch!

  • 10.07.2011 01:16 Uhr

    von ex-Abonnent:

    Dieser Artikel (welches Ziel er auch immer hat, ob Provokation hin oder her) hat meine Entscheidung, die taz ababonniert zu haben, bestätigt und bestärkt. Auf die online-Ausgabe werde ich von nun an auch liebend gerne auch verzichten.

  • 10.07.2011 01:15 Uhr

    von Herr Mann:

    Ich glaub mir treten gleich die Augen aus dem Kopf. Dieser lächerliche Aushilfsschreiberling der nichtmal Deutscher ist meint hier abzulästern. Und dann noch auf TAZ. WER hat den hier eingestellt und ihm das Recht gegeben so etwas zu verbreiten? Ich bin schockiert. Verschwinde doch da hin wo du hergekommen bist. Und dann noch diese lächelnde Fratz auf dem Profilbild
    Ich lösch diese Seite aus meinen Favoriten und war hier auch das letzt mal. Hallo????? was ist das denn hier? Ein Aussetzer? Sowas abartiges will hier keiner lesen.

  • 10.07.2011 01:14 Uhr

    von fakjea:

    Ja, alles ganz furchtbar! Wie kann man nur so etwas diffamierendes und sexitisches auf TAZ-Online veröffentlichen???

    An alle zart besaiteten: Vereinigt euch! Ergreift die Initiative und kämpft für die Verbannung dieser Kolumne!Bitte!Für das Niveau!Für Euch!
    ...

    Auch ich bin Fassungslos! :D :D :D

  • 10.07.2011 01:13 Uhr

    von krese:

    Wie kann man denn so was schlechtes veröffentlichen? Das ist echt niveaulos und beleidigend, der Autor sollte gefeuert werden! Er kann sich ja bei der BILD bewerben...

  • 10.07.2011 01:12 Uhr

    von Bastian:

    "Geschmacklos", "peinlich", "sprachlos".
    Herrlich!
    Immer wieder großartig zu sehen, wie der Großteil Sarkasmus schlicht und ergreifend nicht versteht.
    Für jedes "DAS IST DOCH BILD-NIVEAU!" ein Lob an Yücel.
    Und für jedes "DAS IST NICHT LUSTIG!" noch ein Lob hinterher.
    Denn Sarkasmus ist nicht lustig. Und darfs auch nicht sein.
    Perfekte Persiflage Richtung Boulevard-Journalismus.

  • 10.07.2011 01:12 Uhr

    von Silbendrechsler:

    Die Herren-Nationalmannschaft hat Herr Yücel ebenso beleidigt. Ich sag nur: Mario Gürkez - Wer den bringt, hat schon aufgeben. Ein legendärer Spruch.

    Also bleibt mal locker. Wenn der Frauenfußball auf einer Stufe mit dem Männerfußball stehen soll, dann muss auch solche Satire erlaubt sein. Wenn alles politisch korrekt zuegehen muss, nur weil 22 Damen statt 22 Männern auf dem Platz stehen, dann bringt Frauenfußball auch wirklich keinen Spaß.

  • 10.07.2011 01:11 Uhr

    von Stefan:

    DENISE, Wer erlaubt Dir solche Texte?

  • 10.07.2011 01:10 Uhr

    von tageslicht:

    ALTER

    Ihr kapiert diese Kolumne echt nicht, oder?

    Schade, dass ich wahrscheinlich bis zur nächsten EM/WM auf die Kolumne von Dir warten muss :/

  • 10.07.2011 01:07 Uhr

    von ichfindslustig:

    @MVD: anchorman
    @summergirl: Das ist Satire und diese ist durch die Meinungsfreiheit gedeckt. (Siehe Titanic und die Kirche)

    Ich weiß gar nicht was hier alle haben. Eine logische Fortführung. Und was bitte ist denn an dem Wort Schlampe so unerträglich? Wenn ich mich hier in meinem Zimmer umschaue, dann bin ich wohl auch eine Schlampe.
    Und bei der Spielweise der Damen, blieb dem Autor auch einfach nichts anderes übrig.

    grüße

    ich finds lustig

  • 10.07.2011 01:05 Uhr

    von Katayun Pirdawari M.A.:

    Was ist das nur für ein Niveau?

    Was soll dieser Müll in Ihrer Zeitung.

    Dass irgend ein Mensch Namens Yücel Mist schreibt ist die Eine, aber dass Sie seinen Müll hier auch noch drucken, ist unter aller Würde. Somit haben Sie Bild-Zeitung getoppt! Gratulation!

    Mit super-enttäuschten Grüßen

    K.P.

  • 10.07.2011 01:00 Uhr

    von schlimmergehtsimmer:

    Deniz nennt's beim Namen. Dass die dieses grottenschlechte Spiel auch noch so in die Länge ziehen mussten. 90 Minuten von diesem eierlosen Geeiere hätten schon gereicht. Aber wenigstens haben sie sich nicht nochmal durchgewurstelt und uns damit eine weitere Gurkenpartie erspart.

  • 10.07.2011 00:59 Uhr

    von summergirl:

    Ich fand die Kolumne bis jetzt weder besonders originell, noch lustig oder satirisch gelungen, aber das hier, das haut dem Fass den Boden aus.
    Klar sind wir alle wahnsinnig enttäuscht, aber das Geschreibsel von Herrn Yücel geht gar nicht. Nachdem einige Texte vorher schon hart an der Grenze waren, gibt es durchaus Gerichte, die solche Äußerungen (ich wiederhole das Wort nicht, denke, es ist klar, welches ich meine) als Beleidigung nach § 185 StGB einstufen, die weder durch Presse- noch durch Meinungsfreiheit gedeckt ist.
    Ich hätte am liebsten jede einzelne von unseren Mädels getröstet. Wir sagen danke und sind stolz auf euch!

  • 10.07.2011 00:52 Uhr

    von Anonymous:

    Ja die Taz weiß wie man es macht. Schön immer den/die politisch korrekte(n) GutmenschIn mimen und dann wenn es mal nicht angebracht ist schön nachtreten auch gerne mal niveaulos und plump... ich bin schon etwas sprachlos... fand euch eigentlich in letzter Zeit sehr gut...

  • 10.07.2011 00:51 Uhr

    von Ngoc:

    Wie kann man so unglaublich beleidigende Texte hier veröffentlichen? Ich bin sprachlos und unendlich enttäuscht über taz.de!!

  • 10.07.2011 00:50 Uhr

    von Manuel Bärenz:

    Schon bei ihrem letzten Artikel ging mir der Gedanke durch den Kopf, hier tritt er deutlich zu Tage: Sie sollten allerhöchstens bei der Bild-Zeitung arbeiten, das Niveau der taz verfehlen Sie wie die deutsche Elf das Tor.

  • 10.07.2011 00:50 Uhr

    von H.Hansen:

    Wo war die Kommentarschreiberin, als wir, d.h. die Frauenelf, zwei Mal Weltmeister wurden? Der Druck auf die Manschaft war einfach zu groß, plötzlich so ein Rieseninteresse...oder doch nicht..kaum Fahnen an den Autos, auf den Balkonen, eine Elf zwischen Hysterie und Desintersee in der bevölkerun, das ist megaschwer da zu funktionieren.
    Und der Artikel hier ist das Letzte, sowas hab ich in der Taz noch nicht gelesen. Schämen muss man sich dafür.

  • 10.07.2011 00:45 Uhr

    von MvD:

    deniz oder wie auch immer... du redest (wie immer) nur schmarrn. gib deinen beruf auf und werde lieber tagesschau-anchormen

  • 10.07.2011 00:42 Uhr

    von tinglehans:

    Dieser Artikel über das Versagen der Frauennationalelf ist extrem beleidigend, höchstwahrscheinlich hat die "taz" ihn nur verfassen lassen um die AUFMERKSAMKEIT und AUFREGER der nicht links denkenden und nicht so beleidigenden denkenden Menschen zu bekommen.

  • 10.07.2011 00:41 Uhr

    von muschelschubser:

    ich bin sprachlos!

    so einen müll zusammenzuschreiben! PEINLICH

  • 10.07.2011 00:40 Uhr

    von Drake:

    Enttäuschung schön und gut, klar - das kann und soll auch ausgedrückt werden.
    Aber das mit der Verunstaltung der Namen in Variationen von "Schlampe" ist niveaulos. Wenn unsere Männer verlieren, werden sie auch nicht als "Schlappschwänze" oder "Puffbesucher" geschmäht!
    Tut mir Leid, aber die ganze Frauen-WM Kommentierung auf taz.de fand ich daneben!

  • 10.07.2011 00:30 Uhr

    von ein Leser:

    was soll denn dieser geschmacklose und peinliche artikel? Ich weiss nicht warum der auf taz.de ist, aber hier hab ich zum letzten mal gelesen.

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