• 17.08.2009

Das Sziget-Festival in Budapest kommt dem lauten Stimmengewirr beim Turmbau zu Babel ziemlich nahe. Unser Kolumnist kämpft sich durch ein Gewirr an Tönen und Küssen.

Wie es klingt

KOLUMNEvon Daniel Schulz

  • 26.08.2009 16:19 Uhr

    von Mein Name:

    mein täglicher wecker und absolute hasssound waren die müllkübelmusikanten morgens zwischen 6.00Uhr und 7.00Uhr. soetwas kann ein schwerer kopf gar nicht gebrauchen. mit stöcken, händen und allem was rumlag wurde musiziert, nicht ganz so gut wie die karibiktypen auf ihren ölfässern, aber es war wenigstens laut. naja, die grande nation muss sich ja auch irgendwo austoben.

  • 17.08.2009 17:27 Uhr

    von Step:

    Mein Erkennungs-Sound ist definitv die täglich die Insel beschallende Ansage der netten Service-Dame in diversen Sprachen, die stets beginnt mit:
    DEAR ISLANDERS!

    Sziget pur!

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