Mit dem Beschluss zur Verlängerung der AKW-Laufzeiten ist für viele grüne Befürworter neuer Bündnisse eine Grenze überschritten worden. Die Republik teilt sich wieder in Lager.von G. Repinski
Die "Grünen" haben 1999 für ein paar Amtssesselchen die erste Kriegsbeteiligung Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg GEFORDERT! - 'Wer dagegen ist, wäre auch für Hitler gewesen(Jockel Fischer)'. Glaubt denn hier irgendjemand, die "Grünen" würden auf irgendwelche Pöstchen verzichten wegen ein paar lächerlichen Atomkraftwerken???
07.09.2010 17:27 Uhr
von wunhtx:
Als ehemaliges CDU-Mitglied bin ich gegen die Verlängerung der Atomkraftwerke.
Was dies aber mit Koalitionsbündnissen zu tun haben soll, verschließt sich mir. Hamburg man eine Ausnahme sein, aber in anderen Ländern ist der linksradikale Flügel der Grünen tätig.
Mit verfassungsmäßig zwielichten Grünen sollte die CDU trotz allem nichts zu tun haben. Für diesen radikalen Flügel um Roth und Trittin sind die Kraftwerke wieder ein grund zur Abgrenzung.
Die Grünen gehören zur Koalition mit der Linken und der SPD.
07.09.2010 01:21 Uhr
von spdhasser:
Was für ein Unfug! In keiner Weise sind die GRÜNEN auf die Koalition mit der SPD festgelegt. Kein Land, das grün (mit)regiert wird, wird für die Verlängerung stimmen. Sollte demnächst auf Bundesebene über SCHWARZ-GRÜN nachgedacht werden, geht das eben nur über den Weg des Atomausstiegs. Wieso wird immerzu übersehen, dass nicht unerhebliche Teile der SPD ebenfalls starke Affinitäten zu den Stromkonzernen haben und sich nicht gerade als Atomkraftgegner hervorgetan haben?!? Die regierende Lobbyistenfront kommt mit ihrem Großsubventionierungsprojekt für die Stromkonzerne eh nicht durch, aber die FDP vielleicht endlich auf 1,8 %, hehe!
06.09.2010 23:48 Uhr
von charlot:
Na, da schaun wir doch mal nach Hamburg und Saarland. Dann wissen wir, ob das alles nur grünes Gezeter ist, oder ob die Partei sich im Zusammenhang mit der Atomfrage selbst ernst nimmt.
06.09.2010 22:09 Uhr
von Maik:
"Eine Technik, die niemals versagen darf, kann nicht verantwortet werden"... Damit sollte auch für eine Partei, die das "C" im Namen trägt, die Atomenergie ein Tabu sein. Es wird allerhöchste Zeit für den Ausstieg von Angela Merkel aus der Regierungsverantwortung.
06.09.2010 21:32 Uhr
von Norman Frey:
Für eine "Kapitulation vor der Atomlobby" müsste es ja vorher einen Krieg mit selbiger gegeben haben...
Leserkommentare
07.09.2010 18:43 Uhr
von Werner G.:
Die "Grünen" haben 1999 für ein paar Amtssesselchen
die erste Kriegsbeteiligung Deutschlands nach dem
2. Weltkrieg GEFORDERT! - 'Wer dagegen ist, wäre auch für Hitler gewesen(Jockel Fischer)'.
Glaubt denn hier irgendjemand, die "Grünen" würden
auf irgendwelche Pöstchen verzichten wegen ein paar
lächerlichen Atomkraftwerken???
07.09.2010 17:27 Uhr
von wunhtx:
Als ehemaliges CDU-Mitglied bin ich gegen die Verlängerung der Atomkraftwerke.
Was dies aber mit Koalitionsbündnissen zu tun haben soll, verschließt sich mir. Hamburg man eine Ausnahme sein, aber in anderen Ländern ist der linksradikale Flügel der Grünen tätig.
Mit verfassungsmäßig zwielichten Grünen sollte die CDU trotz allem nichts zu tun haben. Für diesen radikalen Flügel um Roth und Trittin sind die Kraftwerke wieder ein grund zur Abgrenzung.
Die Grünen gehören zur Koalition mit der Linken und der SPD.
07.09.2010 01:21 Uhr
von spdhasser:
Was für ein Unfug! In keiner Weise sind die GRÜNEN auf die Koalition mit der SPD festgelegt. Kein Land, das grün (mit)regiert wird, wird für die Verlängerung stimmen. Sollte demnächst auf Bundesebene über SCHWARZ-GRÜN nachgedacht werden, geht das eben nur über den Weg des Atomausstiegs. Wieso wird immerzu übersehen, dass nicht unerhebliche Teile der SPD ebenfalls starke Affinitäten zu den Stromkonzernen haben und sich nicht gerade als Atomkraftgegner hervorgetan haben?!? Die regierende Lobbyistenfront kommt mit ihrem Großsubventionierungsprojekt für die Stromkonzerne eh nicht durch, aber die FDP vielleicht endlich auf 1,8 %, hehe!
06.09.2010 23:48 Uhr
von charlot:
Na, da schaun wir doch mal nach Hamburg und Saarland. Dann wissen wir, ob das alles nur grünes Gezeter ist, oder ob die Partei sich im Zusammenhang mit der Atomfrage selbst ernst nimmt.
06.09.2010 22:09 Uhr
von Maik:
"Eine Technik, die niemals versagen darf, kann nicht verantwortet werden"... Damit sollte auch für eine Partei, die das "C" im Namen trägt, die Atomenergie ein Tabu sein. Es wird allerhöchste Zeit für den Ausstieg von Angela Merkel aus der Regierungsverantwortung.
06.09.2010 21:32 Uhr
von Norman Frey:
Für eine "Kapitulation vor der Atomlobby" müsste es ja vorher einen Krieg mit selbiger gegeben haben...