• 26.05.2010

Knabenharem an der Odenwaldschule

Der Sexappeal des Mick Becker

Gerold Becker betrieb bis 1985 an der Odenwaldschule eine Art Knabenharem. Der "Mick Jagger der Pädagogik" manipulierte nicht nur Schüler und Lehrer, sondern auch Intellektuelle.von Christian Füller

  • 10.07.2010 09:41 Uhr

    von Elija:

    Vorab: Ich positioniere mich pro Definitionsmacht und lehne jegliche Form von sexueller Gewalt ab. Aber hier wird alles durcheinander geworfen. Homosexualität und sexueller Missbrauch stehen in keinem direkten Zusammenhang! Kann vielleicht mal das McCarthy-artige Homo-Bashing aufhören?!?

  • 12.06.2010 12:29 Uhr

    von noway:

    Wolfgang Edelstein danken? Der betreibt seine eigene Ehrenrettung. Warum hat er 1998/1999 geschwiegen, obwohl er nach wie vor Kontakte hatte, auch dem Trägerverein über lange Jahre, selbst nach seinem Ausscheiden angehörte? Der ist nicht nach Ober-Hambach gefahren, um mit Gerold über seine Homosexualität zu reden, sondern über seine Pädophilie. Man unternimmt einen solchen Schritt nicht ohne extreme Notwendigkeit. Edelstein sagt ja selbst, er konnte Gerold Becker nicht einmal leiden, sieht sich aber genötigt ein höchstpersönliches Gespräch zu suchen, da in sein Freund und Mitstreiter am Institut für Bildungsforschung Hellmut Becker auch darüber unterrichtet hatte, dass Gerold pädophil ist. Ein wesentlicher Fehler in der ganzen Diskussion ist es, dass der auch auf der OSO übliche verschleiernde Sprachgebrauch, der Homosexualität mit Päderasmus gleichsetzt, auch hier ohne jegliche Analyse übernommen wird. Edelstein hat versagt. Er hat nicht, aber auch nichts getan und erst jetzt versucht er seinen Namen reinzuwaschen. Alle fallen drauf rein. Prima.

  • 28.05.2010 23:59 Uhr

    von DiversityAndEquality:

    Was für ein widerwärtiger Hetz-Artikel gegen homosexuelle Männer!

    An mehreren Stellen wird hier ganz unverblümt Homosexualität mit Kindesmissbrauch gleichgesetzt - das ist für mich ein gezielter Akt der Volksverhetzung!

    Der Autor verdreht auch ansonsten alle gesellschaftlichen Tatsachen, wenn er immer wieder von Frauen in der traditionellen Familie als angeblichen BewahrerINNEN vor Kindesmissbrauch schreibt. Immerhin finden in eben diesen traditionellen Familien immer noch die allermeisten Fälle von Kindesmissbrauch statt - und nicht etwa in schwulen Lebensgemeinschaften, in denen Kinder aufwachsen!

    Dass Frauen auch nicht selten Gewalttäterinnern gegenüber Kindern sind, wird mit derart dümmlichen Aussagen freilich auch in der gewohnten Weise unter den Teppich gekehrt.

    Alles in allem ist der Artikel nichts anderes als eine Hetzschrift gegen schwule Männer, der ganz offensichtlich keinerlei Intention einer sachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Kindesmissbrauch zugrundeliegt.

    Es ist skandalös und unverantwortlich, dass ein derart schwerwiegendes Thema als Vehikel für geistiges Brandstiftertum gegenüber einer gesellschaftlich nach wie vor massiv diskriminierten und stigmatisierten Gruppe missbraucht wird.

    Wenn Herr Füller ein Problem mit Männern hat, die ihre Sexualität unter Ausschluss von Frauen leben (er selbst lebt sie eben unter Aussschluss von Männern, also nicht weniger ausschließend - was soll dieser Nonsens?) dann soll er das gefäligst auf anderem Wege kurieren, als derart diffamierendes, faktenfernes und volksverhetzendes Gedankengut zu verbreiten.

    Sie können diesen Kommentar selbstverständlich zensieren, aber seien Sie dessen sicher, dass ich den Artikel relevanten Verbänden und selbstverständlich auch der Antidiskriminierungsstelle des Bundes vorlegen sowie generell rechtliche Schritte gegen diese widerliche schwulenfeindliche Hetze prüfen werde!

  • 27.05.2010 22:08 Uhr

    von Internatszögling:

    Wieso bezieht Becker jetzt auch noch eine hohe Rente nachdem er schon straffrei ausging?Man behandelt doch die Opfer nicht besser als früher....

  • 27.05.2010 15:28 Uhr

    von Pumuckel:

    Wie kann ein Journalist der taz, die ich bisher sehr gern gelesen habe, so schlampig recherchieren und einen Artikel so "hinrotzen"?
    Die Sauereien in der Odenwaldschule unter G. Becker kann niemand billigen, aber etwas mehr Objektivität über die heutige Situation der Schule täte im Interesse der Kinder gut. Das "System Becker" ist viel zu traurig als es mit Wortspielereien zu belegen! Aber die heutigen Bemühungen um eine saubere und dabei noch immer reformpädagogisch orientierte Schule - von allen Seiten, nicht nur von der Schulleitung - kommen gar nicht vor, sondern werden nur selektiv und aus einer Perspektive gesehen.
    Alles hundertmal Gesagte nochmal durchgerührt - und schon hat man wieder einen Artikel.
    Herr Füller, haben Sie das mittlerweile nötig? Schade!
    Pumuckel

  • 27.05.2010 09:56 Uhr

    von KaMaZhe:

    Der Widerspruch den Christian Füller konstruiert, zwischen verklemmtem Pater und libertärem Reformpädagogen ist gar keiner: die Täter der 70er Jahre am Berliner Canisius-Kolleg und in anderen Jesuitenschulen waren genau die charismatischen, weltoffenen, beeindruckenden Typen, die die Soutane ausgezogen hatten: Ehlen, Riedel, Statt. Sie nutzten die Nähe, die sie in der Jugendarbeit zu ihren Beichtkindern aufbauten, genauso wie der Pädosexuelle Becker und seine Komplizen die Nähe zu den Internatskindern für ihre Triebbefriedigung ausnutzten.

    Jugendliche in der Pubertät suchen neue Vorbilder, die an die Stelle der Eltern treten und die Ablösung von ihnen erleichtern. Sie wollen glauben und dazugehören. Die Sehnsucht nach Anerkennung und Orientierung, das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Gefolgschaft der Pubertierenden nutzen dann Typen wie Becker oder die Patres gnadenlos aus. Der Vertrauensmissbrauch der damit begangen wird, lähmt das Opfer viele Jahre lang. Davon profitieren wieder die Täter. Soll man deshalb die Nähe zwischen Pädagogen und Schülern unter Generalverdacht stellen? Nein, aber es darf keine abgeschotteten Parallelwelten geben, die von den Tätern nur zu gerne aufgebaut und die von den Opfern rückschauend oft als sektenhaft beschrieben werden. Transparenz heißt das Gebot.

  • 26.05.2010 13:32 Uhr

    von Rita Pavoni:

    So einfach ist das also. Bei den Katholen ist es der verklemmte Pater und bei den Reformpädagogen der charismatische Gerold Jagger Becker. Bisschen sehr einfach. War nicht eine differenziertere Analyse möglich, warum ausgerechnet Reformpädagogik und katholische Kirche sexuelle Übergriffe dermaßen lange vertuschten und nun ihren Super-Image-GAU erlebten? Gibt es da nicht strukturelle Gemeinsamkeiten? Beide sind teils sehr geschlossene Gemeinschaften, die sich nach außen hin abgrenzen. In vielen reformpädagogischen Strömungen gilt das Dogma, besser zu sein als die staatlichen Schulen und die "normale" Pädagogik. Da gibt es einen Binnen- und einen Außendialog, eine Fassade und das, was dahinter steckt. Meist spielt eine charismatische Gründungsfigur eine Rolle, die in Frage zu stellen tabuisiert wird. Eltern und Schüler stehen in Abhängigkeit von der Einrichtung. Wer Kritik übt, begibt sich schnell ins Aus und wer möchte nicht lieber dazugehören zu einer Welt, die so viel besser scheint? Dringt dann etwas nach außen, wird eher der Kritisierende gebrandmarkt als dass die Kritik ernst genommen wird. Muss die Kritik doch angenommen werden, weil die Öffentlichkeit Wind davon bekommen hat und Interesse zeigt, wird der beliebte Mechanismus der Spaltung angewendet. Und am Ende will niemand was gewusst haben.

  • 26.05.2010 10:23 Uhr

    von Tacitus:

    Wer heute noch an den „System Becker“ zweifelt, dem ist nicht mehr zu helfen. Ich habe selber als Anwärter vor einem Jahr in dem Studienseminar die geistigen Ergüsse dieses Verbrechers lernen müssen. Es gab auch dort Seminarleiter, die ihn in Schutz nahmen und seine Taten verteidigten. So nach dem Motto die Kinder hätten es ja ihren Eltern erzählen können! Das sind die Ansichten des Systems zu diesem Fall!
    Die übergeordnete Behörde, das Schulamt hat jahrelang nicht eingegriffen. Warum? Weil die „überraschenden“ Besuche zur Schulüberprüfung wochenlang vorher intern angekündigt werden, die die diese Besuche machen meist Juristen ohne Unterrichtserfahrungen sind und weil man jemanden der wie Herr Becker mit Ministern und Staatspräsidenten befreundet ist nicht angreift. Denn was ist das erste was man als Anwärter lernt:
    Wer sich wert oder motzt fliegt raus. Dann soll man gegen jemanden ermitteln, der mit Frau Vollmer (Bildungsministerin von Hessen) und den von Weizsäckers befreundet ist?
    Nie, da opfert man doch lieber ein paar Kinder.
    Das ist der wahre Skandal. Herr Becker bezieht bis heute eine hohe Rente und ist sich keiner Schuld bewusst. Warum auch? Das System schützt ihn ja bis heute. Ich möchte gar nicht wisse, wer von der heutigen Pädagogen und Politikergarde damals in diesem Bordell ein und aus gegangen ist.

  • 26.05.2010 09:28 Uhr

    von Frage:

    "Es gibt freilich auch einen ganz anderen Umgang mit Becker - den radikalen Schnitt. [...] Er will von ihm wissen, ob er nicht Angst habe, dass seine Homosexualität zu Konflikten im Umgang mit Kindern führen könne. [...]"


    Liebe taz: Ist Homosexualität tatsächlich das Problem?

  • 26.05.2010 08:35 Uhr

    von No sex please:

    "Kann es sein, dass Becker die Lehrer so manipuliert hat, dass letztlich alles seinen sexuellen Zielen untergeordnet wurde?" Die Gemeinsamkeit des reformpädagogischen und des pädosexuellen Blicks auf die Schüler wirkt bis heute fort und hat unmittelbaren Einfluss auf Familien: Die Verantwortlichkeit wird vom Lehrer auf den Schüler verschoben, Individualisierung mit angeblich "genauer Passung" der Lerninhalte bedeutet ja in der Praxis, dass die Schüler selbst - oder bei Interesse die Eltern - das Lernen der Kinder gestalten.
    Diese Änderung der Schwerpunkte des Lernens bewirkt, dass inhaltliches Lernen nicht mehr im Fokus ist. Stichwort Schuleingangsstufe: Die Schüler, deren Eltern nach reformpädagogischem Umbau der Schule nicht früherer Lehreraufgaben übernehmen, sind arm dran.
    In Berlin wurde dieser Umstand gerade eindrucksvoll durch die Diskussion um VERA demonstriert.

  • 25.05.2010 23:57 Uhr

    von Staatsbürger:

    Hier herrscht offensichtlich eine ziemliche (und vielleicht auch absichtliche) Begriffsverwirrung vor. Wer Kinder sexuell attraktiv findet, ist pädophil. Die Kriminalstatistik zeigt, dass es sich hierbei in über 75% der Fälle um Übergriffe auf Mädchen handelt (die gab es übrigens auch an der OSO).

    Homosexuell wiederum ist ein Mann, der Männer liebt. Das ist wohl ein wesentlicher Unterschied zu den kriminellen Aktivitäten an der einen Odenwaldschule und an den vielen kath. Einrichtungen. Kein 'gewöhnlicher Heterosexueller' würde es sich gefallen lassen, mit Humbert Humbert in 'Lolita' auf eine Stufe gestellt zu werden. Auch Schwule und Lesben sollten sich eine solche Diskriminierung verbitten!

  • 25.05.2010 21:25 Uhr

    von uwe:

    Man hat lange einseitig auf kirchliche Einrichtungen geschielt, allerdings passiert Missbrauch überall, wir müssen die Schulen stärker kontrollieren.
    Ich will nicht fremdenfeindlich klingen, aber wir sollten auch die Moscheevereine stärker kontrollieren, aus Großbritannien gibt es viele Meldungen von Kindesmissbrauch in diesen, in Deutschland ist das noch nicht transparent genug.

  • 25.05.2010 20:43 Uhr

    von mumji:

    da zeigt sich die Trennung von Kirche und Staat

    Der Redakteur sollte doch bitte mal im Duden nachschauen, was er so unter der "KUTANE" hat. Soutane ist auf jeden Fall was ganz anderes

  • 25.05.2010 20:25 Uhr

    von Whatshername:

    Es gibt ja Medien von denen man leider nicht viel anderes erwarten darf, aber das ausgerechnet in der Taz mal wieder Homosexualität und Kindesmissbrauch kaum bis gar nicht differenziert werden (und wenn es sich auch z.T. nur um Zitate handelt) finde ich traurig.... so weit waren wir vor 50 Jahren auch schon...

  • 25.05.2010 19:39 Uhr

    von Bärtiger Schwuler:

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    Erschreckend die kaum verhüllte Homophobie in dem Artikel. Die beiden genannten Lehrer hatten (haben) eine sexuelle Neigung zu geschlechtsreifen pubertierenden Knaben. Das ist genauso viel oder wenig "schwul" wie ein Mann, der sich sexuell von zwar geschlechtsreifen, aber noch pubertierenden Mädchen angezogen fühlt, als "heterosexuell" charakterisiert werden kann. Generell assoziiert man bei einem "heterosexuellen Mann" wohl nicht den Liebhaber kleiner Mädchen, sondern jemanden, der "auf Frauen steht". Ergo handelt es sich bei einem schwulen Mann um jemanden, der "auf Männer steht". Sex mit Minderjährigen und Schutzbefohlenen ist aus gutem Grund strafbar, was Erwachsene im Konsens miteinander treiben, ist es - ebenfalls begründeterweise - nicht. Der Artikel knüpft in seiner Diktion an bestehende Ressentiments gegen Homosexualität und Homosexuelle an. Man stelle sich zum Vergleich vor, bei Missbrauchsfällen pubertierender Mädchen durch Lehrer wäre in einem diesbezüglichen Bericht über die entsprechende Schule zu lesen, dass dieser Missbrauch geschehen sei, obwohl ein ehemaliger Lehrer den Schulleiter und Missbraucher gefragt hätte, "ob er nicht Angst habe, dass seine Heterosexualität zu Konflikten im Umgang mit Kindern führen könne" (Zitat aus dem Artikel, wobei das Wort "Homosexualität" durch "Heterosexualität" ersetzt wurde).

  • 25.05.2010 18:11 Uhr

    von reblek:

    "Der Täter am Canisius ist ein verklemmter Pater, der seine Sexualität unter der Kutane verstecken muss, weil die katholische Lehre ihm Sex verbietet; er muss seinen Trieb heimlich an den Kindern ausleben."

    Der arme Pater, er "muss seinen Trieb heimlich an Kindern ausleben". Wenn es nicht so traurig wäre, müsste ich über diese bescheuerte "Feststellung" von Füller lachen. Weiß er nicht, dass auch schwule katholische Priester die Möglichkeit haben - und nutzen -, erwachsene Partner zu suchen?

    "der Be-ecker, der Be-cker, der findet kleine Jungen le-ecker" - Musikalisch nicht sonderlich gut entwickelt, wer diesen "Vers" zusammengehauen hat. Versmaß richtig im Eimer.

  • 25.05.2010 17:26 Uhr

    von lernen-ohne-angst.de:

    Wunderbar klare Worte. Es ist fast unerträglich, sich die Zustände auszumalen - wie muss es in den Betroffenen aussehen?

    Wo waren Schulaufsicht und Staatsanwaltschaft in den Jahrzehnten dieses Wahnsinns?

    Und noch eine Frage? War/ist man bereit, die moralische Verantwortung dieses Wissens wirklich anzunehmen und den Kontrollmangel in unserem Schulwesen endlich zu beenden?

    Angelika Bachmann

  • 25.05.2010 17:15 Uhr

    von Eva:

    Das man für soviel geld sowenig Qualität bekam erstaunt schon.Und das die Eltern das duldeten um so mehr.

  • 25.05.2010 17:05 Uhr

    von doc*savage:

    In Augsburg wird ein Bischof geschaßt (ein in der deutschen kath. Welt einmaliger Vorgang) auch deswegen, weil ihm ein – sich mittlerweile eindeutig nicht bestätigter – MißbrauchsVERDACHT vorgeworfen wird.
    An der Odenwaldschule sind um die 40 Mißbrauchsfälle belegt – aber hier geschieht außer blumenreichem Herumgerede nichts, weder beim Träger noch in den politischen Verbindungen! Wenn die Reformpädagogik eines nicht gebraucht hätte, dann sind es die Beschönigungs- und Beschwichtigungsreden sog. „Intellektueller“, um pädosexuelle Kontakte, die immer aus einer Macht- und Dominanzposition heraus erfolgen, auch jetzt noch zu legitimieren oder wenigstens zu verharmlosen! Noch vor einem Jahr hätte ich mich darüber amüsiert, wenn mir jemand prophezeit hätte, ich würde mal die kath. Kirche als Hort der Selbstkritik und der Wandlungsfähigkeit einstufen müssen gegenüber der „Elite“ der deutschen Pädagogik!

  • 25.05.2010 16:41 Uhr

    von Reformer:

    Die Beziehungen von Reformpädagogik und Missbrauch sind vielfältig. Sicher begünstigt die Nähe Missbrauch, aber es scheint so, als hätten die Missbraucher sich ein eigenes gedankliches Gerüst geschaffen, dass Missbrauch leichter gelingen und länger unentdeckt bleiben ließ: die Verantwortungsverschiebung vom Lehrer auf den Schüler. Sie lässt dann Hentig seinen berühmten Satz sagen: "Da hat mal ein Schüler den Lehrer verführt." und sie sorgt zugleich dafür, dass nurmehr Schüler für ihre Schullaufbahn selbst verantwortlich sind, die Lehrer nur noch als Moderatoren verantwortungsfrei am Rand stehen. Mit verheerenden Auswirkungen auf den Leistungsbereich - siehe Protest gegen VERA.

  • 25.05.2010 16:25 Uhr

    von odenwald:

    Gerold Becker war ein eiskalter,relativ intelligenter-jedenfalls im bezug zu denen die er zu beeindrucken und zu vereinnahmen vermochte-Pädosexueller der seine Neigungen unter dem Deckmäntelchen der Reformpädagogik an der Odenwaldschule nach belieben ausleben konnte.So wie auch viele andere dort.Es wurdem im übrigen auch Mädchen missbraucht.Das diese Leute nicht zu rechenschaft gezogen werden ist bitter aber wahr.

  • 25.05.2010 15:54 Uhr

    von Antonius Reyntjes:

    Dem (?) Wolfgang Edelstein möchte ich danken!

    Wolfgang Edelstein

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Edelstein

    Ich hatte shcon befürchtet, dass bei den Odenwäldern nur die schamlosen "Genießer" und die schweigenden Mitmacher gab...!

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