Klima- und AntiRa-Camp eröffnet
Widerstand mit veganem Essen
In Hamburg hat das erste Klima- und Anti-Rassismus-Camp begonnen. Zahlreiche Aktionen sollen den Zusammenhang zwischen Ökologie und sozialer Spaltung verdeutlichen.von R. Wachsmann Und K. V. Appen
Leserkommentare
18.08.2008 16:56 Uhr
von Hardy Winstanley:
Besides the fact, that some british camps have been actually more ecological, I feel that there are too much abstract and utopic phrases, good for long term considerations, but not very effective for real change NOW, and there are really toooooo much very urgent problems in the word to save, for example:
At least 2 children die every minute just because not having clean water or health food.
Though I am for to overcome big accumulation of power by less people, for example by capitalism,
for today's really big, very urgent problems, it would be just more effective to struggle, even to 'fight', for a worldwide support of approaches like the ones described in books like:
Jeffrey D. Sachs: The End of Poverty / Das Ende der Armut ...,
Muhammad Yunus: ...Micro-Lending and the Battle Against World Poverty / Die Armut besiegen ...,
Lester R. Brown: Plan B 3.0 ... /[German: same titel, will be published soon]
18.08.2008 15:45 Uhr
von bark wind:
Alle 20 Sekunden stirbt ein Kind infolge von Krankheiten, die durch mangelhafte Hygiene, verschmutztes Wasser oder mit Keimen verunreinigte Nahrung verursacht werden. Und das ist nur eines von vielen Beispielen an alltäglichen Katastrophen. Ob daran so ein kleines Protestcamp wirklich schnell und nachhaltig etwas ändern wird, erscheint mir leider fraglich.
Ich bin zwar solidarisch, aber kritisch und wünsche mir z.B. ein bisschen weniger Naivität und ein bisschen weniger Selbstgerechtigkeit, als sonst in diesem Miliö leider üblich ist.